Joyce Summer Mord auf der Levada: Paulines erster Fall (Pauline Mysteries)

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Inhaltsangabe zu „Mord auf der Levada: Paulines erster Fall (Pauline Mysteries)“ von Joyce Summer

Ein spannender Fall, eine sympathische Ermittlerin und die wunderschöne Kulisse Madeiras - macht Lust auf mehr!

— yvonne_asmussen

Macht Lust auf Madeira!

— DunklesSchaf

sehr gelungenes Debüt

— Binchen84

Unterhaltsamer Regiokrimi, der auf Madeira spielt, bei dem nebenher noch ein bisschen Geschichte lernen kann :)

— Ascari0

Ein Flugzeugabsturz, Kaiserin Zita und eine Cafébesitzerin aus Hamburg - gelungenes Krimi-Debut mit kleinen Mängeln.

— talisha
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  • Schatzjagd: Mord auf der Levada - Joyce Summer

    Mord auf der Levada: Paulines erster Fall (Pauline Mysteries)

    DunklesSchaf

    16. February 2016 um 21:02

    Schon komisch, was ein Buch so bei einem auslöst. Nach „Mord auf der Levada“ hab ich spontan Lust bekommen, mal nachzusehen, ob ich nicht doch in Urlaub fliegen will. Nach Madeira. Eigentlich bin ich ja eher der nördliche Typ: die britischen Inseln, Skandinavien und so. Ich bin nicht so der südliche Typ, der Badeurlaub und Sonne, Strand und Sand braucht. Aber das ist auf Madeira auch gar nicht so. Als Vulkaninsel sind die Strände rar gesät und es ist dort eher kluftig. Gleichzeitig gibt es aber eine sehr schöne Flora und Fauna und es ist anscheinend ein herrliches Gebiet zum Wandern. Zum Beispiel auf den Levadas, künstlich angelegten Wasserläufen mit Pfaden, die heute von Touristen als Wanderwege genutzt werden. So auch Pauline und Ben, zwei Urlaubern aus Hamburg. Eine Leiche, so wie die beiden, möchte ich dort dann allerdings doch nicht finden. Pauline, die Inhaberin eines Hamburger Cafés und Verfechterin des Galaos, fliegt gemeinsam mit ihrem Mann Ben nach Madeira in den Wanderurlaub. Bei einer ihrer Wanderungen, findet Pauline den toten Hotelier DeFreitas in einem Meer aus blauen Hortensienblüten. Comissário Avila übernimmt den Fall, gemeinsam mit seinem Subcomissário Vasconcellos. Doch auch wenn Pauline ihren Urlaub genießt, lässt der Fund sie nicht in Ruhe. Vor allem, da sie DeFreitas am Tag vorher beim Nachmittagstee in seinem Hotel – übrigens eines der besten Hotels auf Madeira – getroffen und eine Geschäftsbeziehung vereinbart hat. Und so versucht Pauline, ganz zum Missfallen ihres Mannes, neben den Urlaubsaktivitäten noch ein wenig mehr über den Mord herauszufinden. Das Buch macht einem richtig Lust auf Madeira. Pauline und Ben streifen über die Insel, die sie schon von früheren Besuchen kennen und genießen. Dazu gehören nicht nur ausgedehnte Wanderungen über die Levadas, sondern auch Schnorcheln vor der Küste, der Besuch des berühmten Nachmittagstees im Hotel Colonia oder auch der Wochenmarkt. Die verschiedensten madeirischen Spezialitäten lassen sie sich auf der Zunge zergehen und leben in den Tag hinein. Wäre da nicht die Leiche. Der Hotelier DeFreitas, ein Mensch, den Pauline als zuvorkommend und charmant kennen gelernt hat, hat anscheinend mehrere Seiten zu bieten. Als Frauenheld aber auch harter Geschäftsmann ist er bekannt, für den Naturschutz hat er nur begrenzt Verständnis, wenn ihm dieser bei seinen Interessen in die Queren kommt. War es also eine vergrämte Liebhaberin oder gar deren erzürnter (und gehörnter) Ehemann? Auch die örtlichen Naturschützer waren auf den Hotelier schlecht zu sprechen. Das Geheimnis um den Mord an DeFreitas reicht weit in die Vergangenheit und so verbindet die Autorin drei Zeitlinien miteinander: 1922, 1977 und 2011. Pauline ist für mich die typische Cosy-Heldin. Immer ein wenig neugierig und uneinsichtig, wenn man ihr das vorwirft. An ihrer Seite der immer leicht genervte, aber stets treue Ben, der sie ab und an einnordet. Die beiden Facetten, die für mich den Krimi zu etwas besonderem gemacht haben, war zum einen der in der Vergangenheit verankerte Kriminalfall, aber vor allem Madeira. Den Charme der Insel, den die Autorin verinnerlicht hat, hat sie an ihre Protagonistin weitergegben und so schwärmt man nach der Lektüre von Madeira – und plant einen baldigen Urlaub dort. Fazit: Ein spannender Krimi, der Lust auf Madeira macht – für meinen Urlaub aber bitte ohne Leiche!

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  • sehr gelungenes Debüt

    Mord auf der Levada: Paulines erster Fall (Pauline Mysteries)

    Binchen84

    09. December 2015 um 11:24

    Inhalt: Eine junge Touristin wird auf Madeira in ein Netz aus Mord und Verrat verwickelt, welches weit bis in die Zeit kurz nach dem ersten Weltkrieg zurückreicht. Eigentlich wollte die Hamburger Café Besitzerin Pauline mit ihrem Mann Ben einen geruhsamen Schnorchel- und Wanderurlaub auf Madeira verbringen. Aber gleich kurz nach ihrer Ankunft stolpert sie über den ersten Toten. Als sie auf eigene Faust Nachforschungen beginnt, muss sie feststellen, dass die Spuren zum Tod des letzten Habsburger Kaisers führen. Was hat dieser mit dem Mord und einem Flugzeugabsturz zu tun? Der einheimische Comissário glaubt nicht so recht an Paulines Theorien und schon bald schwebt sie in größter Gefahr.(Quelle: Amazon) Über die Autorin: Joyce Summer's Begeisterung für das Lesen und Reisen brachte sie letztendlich dazu, ihren ersten Krimi zu schreiben. Die Serie um Pauline und Ben führt die Leser an Orte rund um die Welt und soll die Lust am Reisen und Geniessen wecken. Die Krimiautorin lebt in Hamburg. Neben dem Schreiben hat sie mittlerweile das Kajakfahren für sich entdeckt und ist viel auf der Alster oder in angrenzenden Gewässern zu finden, wenn sie nicht gerade schreibt. (Quelle: Amazon) Meine Meinung: Joyce Summer ist hier ein sehr gutes Krimidebüt gelungen, mit dem ich nicht gerechnet hätte. Ihr Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen und sie versteht es, den Leser ans Buch zu fesseln. Der Flair von Madeira wurde sehr gut umgesetzt und man bekommt regelrecht Lust auf einen Urlaub.  Der Einstieg gelingt gut, da die Kapitel stets mit Datum, Uhrzeit und Ort versehen sind, somit findet man sich an den Schauplätzen schnell zurecht und kann der Geschichte wunderbar folgen. Cliffhanger am Ende vereinzelter Abschnitte machen die Spannung noch größer und man MUSS weiterlesen. Joyce Summer vereint hier auch die historischen Hintergründe mit der spannenden Handlung so gut, dass man lange nicht dahinter kommt, wie die Vorfälle zusammen hängen. Das Historische wird im Nachwort noch erläutert was ich auch sehr interessant fand und noch mehr Verständnis gebracht hat. Pauline ist detailiert ausgearbeitet und man kann sie sich schnell vor dem inneren Auge vorstellen. Ihre eigenen Nachforschungen werden nicht gerne gesehen, sie kann aber auch nicht davon ablassen, was ich nachvollziehen konnte. Comissàrio Avila und sein Subcomissàrio zeigen sich als richtige Ermittler die es nicht mögen, wenn "Unerfahrene" dazwischen pfuschen und ihnen im Weg sind. Allerdings müssen sie am Ende einsehen, dass Pauline sehr hilfreich war. Die Schauplätze sind gut beschrieben, die Atmosphäre und das Flair kommen gut beim Leser an und man möchte noch mehr von den Orten erfahren. Fazit: Ein gut gelungenes Debüt von Joyce Summer, das den Leser nicht mehr loslässt und historische Hintergründe gut mit kriminellen Elementen vermischt. 

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  • Mord auf Madeira mit historischem Hintergrund

    Mord auf der Levada: Paulines erster Fall (Pauline Mysteries)

    Ascari0

    12. November 2015 um 11:08

    Schon vor einiger Zeit erreichte mich die Anfrage von Joyce Summer, ob ich nicht ihr Buch lesen wollte. Allerdings gab es damals ihr Buch "Mord auf der Levada" noch nicht als E-Book im ePub Format ... In der Zwischenzeit hat sich das allerdings geändert, deswegen steht der charmante Regiokrimi, der auf Madeira spielt, nun auch allen übrigen E-Book-Readern offen :). Und damit ich es nicht vergesse, sage ich gleich einmal vielen, herzlichen Dank für dieses ganz persönliche Rezensionsexemplar - sogar mit elektronischer Widmung! Zum Inhalt: Pauline und Ben Dieck sind ein deutsches Ehepaar Ende Dreißig, das in Hamburg lebt. Pauline hat sich als Besitzerin eines kleinen Cafés selbständig gemacht und möchte mit Ben ein paar Tage Urlaub auf Madeira machen, einer Insel, wo sie bereits vor ein paar Jahren waren. Kurz nach ihrer Ankunft stolpert Pauline beim Joggen frühmorgens im wahrsten Sinn des Wortes über einen Toten, der unter einem Haufen Hortensienblüten begraben liegt. Als sich herausstellt, dass der Tote ein ortsansässiger Hoteldirektor war, der sich mit seinen Expansionsplänen nicht nur Freunde unter den Einheimischen gemacht hat, ist ihre Neugier geweckt ... Meine Meinung: Bereits die Leseprobe macht Lust auf das Buch, denn das erste Kapitel spielt in der Vergangenheit, wo ein Mann auf dem Rückweg zur Insel ist, die er vor über 50 Jahren verlassen hat. Allerdings erreicht er sein Ziel nie, da die Maschine abstürzt und im Meer untergeht. Damit sind bereits die ersten Fragen da, die einen nicht loslassen: Wer ist der Unbekannte? Wer ist die Frau, zu der er zurückkehren möchte? Und vor allem: Was hatte er bei sich, das er nicht in seinem Koffer aufbewahren wollte? Die Geschichte selbst ist danach in verschiedene Handlungsstränge unterteilt - neben Pauline spielt nämlich auch bald der ermittelnde Comissario Avila, ein gemütlich wirkender Mann in den 50ern, eine größere Rolle. Zusammen mit seinem Subcommissario ist er gefordert, herauszufinden, was es mit dem Tod des Hoteldirektors auf sich hat und wo das Motiv für den Mord liegt. Der Leser hat beim Ermitteln jedoch einen Vorteil, denn er kann im Gegensatz zum Commissario verschiedene Sprünge durch die Zeit zurück bis ins Jahr 1922 mitmachen. Dadurch wird bald klar, dass in der Vergangenheit etwas geschehen ist, das seine Schatten bis in die Gegenwart wirft (Was das genau ist, verrate ich jetzt absichtlich nicht, das müsst ihr schon selbst herausfinden!). Joyce Summer hat hier meiner Meinung nach sehr gekonnt das Flair, die Atmosphäre, das, was Madeira ausmacht, mit seinem bekanntesten Bewohner verwoben, der schlussendlich nach seinem frühen Tod auch auf Madeira seine letzte Ruhestätte gefunden hat: Karl I., letzter Kaiser von Österreich-Ungarn, lebte nämlich eine Zeit lang auf der Insel. Nach dem Ende des 1. Weltkriegs musste Karl zusammen mit seiner Frau Zita und seinen Kindern das Land verlassen, da er sich weigerte, offiziell abzudanken (Ich gebe zu, ich musste dieses Stück Geschichte noch vor dem Ende des Romans nachlesen, weil es mich interessierte, wie viel im Roman erfunden war und wie viel nicht ;)). Obwohl mir die Hintergründe aus den 1920er Jahren recht bald ziemlich klar waren, tappte ich trotzdem sehr lange im Dunkeln, was das Motiv für den Mord in der Gegenwart darstellte. Was mir dabei auch gut gefallen hat, sind die Aufteilungen der Kapitel. Je weiter die Handlung fortschreitet, desto mehr kleine Cliffhanger tauchen auf, die es mir mit der Zeit immer schwerer machten, das Buch wegzulegen. Der Schluss wiederum hätte ein Quäntchen besser sein können, da vor allem die letzten Seiten etwas rasch heruntergeschrieben wirkten. Trotzdem ist er gut, denn er beantwortet alle offenen Fragen und ließ mich am Ende sehr zufrieden das Nachwort lesen, in dem die Autorin noch auf die geschichtliche Vorlage des Buchs eingeht. Einige weitere, kleine Mängel hat der Roman in meinen Augen allerdings schon: An manchen Stellen wirkten die Szenen, wo Pauline auf die potenziellen Verdächtigen traf, ein klein wenig konstruiert. Und leider stolperte ich auch immer wieder über Rechtschreibfehler bzw. fehlende Wörter, die mich innehalten und überlegen ließen, was da nun nicht passte. Das Cover würde mich wahrscheinlich im Buchhandel ebenfalls nicht unbedingt zu dem Buch greifen lassen, auch wenn mir das Motiv mit dem Baum und dem Haus im Hintergrund gut gefällt, hatte ich doch den Eindruck, dass man daraus noch mehr hätte machen können. Mein Fazit: Ein rasch zu lesender Regiokrimi, der das Flair und das Leben auf Madeira wunderbar einfängt. Das macht definitiv Lust auf mehr - sowohl auf weitere Bücher der Autorin als auch auf einen Urlaub auf dieser Insel! Zwar hat das Buch einige kleine Mängel, diese werden aber die meisten von euch wohl mit gutem Gewissen ignorieren können (Ich weiß ja, dass ich bei der Rechtschreibung oft ein bisschen pingelig bin ;)).

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  • Madeira-Krimi

    Mord auf der Levada: Paulines erster Fall (Pauline Mysteries)

    talisha

    23. October 2015 um 17:15

    Da hatte ich von Madeira bisher nur immer in Zusammenhang mit Sissi oder mit Schnaps gehört und dann komm ich zum Vergnügen, innerhalb dreier Monate gleich zwei Bücher zu lesen, die auf Madeira spielen. Das erste war ein Roman, "Das Lied der Sturmvögel" von Anna Levin; das zweite Buch ist ein Kriminalfall von der Autorin Joyce Summer, die mir das eBook zur Verfügung stellte - erst noch mit elektrischer Widmung sozusagen, das fand ich ja ganz herzig :-) Herzlichen Dank, Joyce !  Kaffeebesitzerin Pauline macht mit ihrem Ehemann Ben Ferien auf Madeira. Sie waren schon einmal da - und weil es ihnen gefallen hat, buchten sie erneut. Doch der Urlaub ist schon bald betrübt, da Pauline beim Joggen eine Leiche entdeckt. Comissàrio Avila verdächtigt das deutsche Paar zuerst, doch bald schon hat er weitere Verdächtige zur Hand. Der Tote, Lucca DeFreitas, scheint nicht nur jovial gewesen zu sein, sondern auch politisch verstrickt, hatte einige heimliche Affären und zwei uneheliche Kinder. Pauline und Ben lenken sich vom Todesfall ab, in dem sie die Insel erkunden und sich bei einer Tauchschule wegen einem Tauchgang erkundigen. Dort treffen sie auf einen arroganten Schweizer (leider kommen wir Schweizer sehr schlecht weg im Buch), der kurz darauf spurlos verschwindet. Nun steht Avila gleich vor zwei ungelösten Fällen in dem sonst ruhigen Madeira und wieder verdächtigt er zuerst Pauline und Ben. Pauline wiederum geht ihren eigenen Vermutungen nach. Als "richtige" Detektivin erscheint Pauline mir nicht, sie ist mehr einfach grad zur Stelle, wenn etwas passiert. Comissàrio Avila und sein Subcomissàrio sind da schon eher die Ermittler. Es dauert zwar bis sie auf die richtige Spur kommen, aber erst Pauline sorgt für das wichtigste Detail, das zur Lösung beiträgt. Dem Leser hingegen gehen bereits während der Lektüre einige Kronleuchter auf, da man die Verbindung zur Vergangenheit hat und sich so einiges zusammenreimen kann. Der Krimi bezieht sich nicht nur auf die Gegenwartsgeschichte mit Pauline, sondern startet fesselnd mit einem Auftakt anno 1977. Ein Mann besteigt in Genf ein Flugzeug nach Madeira und möchte etwas Wichtiges auf der Insel erledigen, doch das Flugzeug stürzt bei der Landung ab. Ob es Überlebende gab oder nicht, erfährt der Leser erst mittendrin und auch dann bleibt noch lange offen, um wen es sich bei dem ominösen Flugpassagier handelte.  Erzählt wird auch die Geschichte vom letzten österreichischen Kaiser, Karl I., der seine letzten Lebensmonate 1922 auf Madeira verbrachte. Mit ihm seine Frau, Königin Zita. Der Einbezug von Karl und Zitas Leben auf Madeira fand ich ganz toll. Ich mag es gerne, wenn eher unbekanntere, historische Persönlichkeiten (über die es sonst kaum was zu lesen gibt) in Büchern auftauchen. Noch mehr, wenn damalige wahre Begebenheiten weiter gesponnen werden, wie es im vorliegenden Krimi der Fall ist. Mit der Erwähnung von Zita war meine Neugier natürlich schon am Anfang geweckt, denn Zita verbrachte einen Grossteil ihres Lebens im bündnerischen Zizers. Da ich selbst in der Nähe aufwuchs und meine Mutter sogar noch näher, nur ein, zwei Dörfer neben Zizers, war mir Zita ein begriff. Den hab ich als Kind natürlich immer mit Sissi in Verbindung gebracht (wir Kinder und Teenies liebten damals die Sissi-Filme, kein Weihnachten ohne Sissi-Filme!), und so fand ich es immer spannend, wenn meine Mutter mir erzählte, dass sie Kaiserin Zita oft gesehen hat, vor ihrem Häuschen und auch unterwegs in den Dörfern.  Joyce Summer Erstling ist spannend geschrieben und machte nicht nur wegen Kaiserin Zita Freude zu lesen. Manchmal verzettelt sich die Autorin zwar in zu vielen Details und sie könnte an der Sprache noch feilen - zu viele holprige Sätze trüben leider den Lesegenuss.  Fazit: Ein spannendes, gelungenes Debut mit kleinen Mängeln. 4 Punkte 

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