Dreamkeeper. Die Akademie der Träume

von Joyce Winter 
3,9 Sterne bei49 Bewertungen
Dreamkeeper. Die Akademie der Träume
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Positiv (37):
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Wer passt auf uns auf, während wir schlafen? Eine interessante neue Welt für Liebhaber übernatürlicher Phänomene in der Literatur.

Kritisch (3):
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Faszinierende Idee, jedoch holpriger Stil und nicht ganz runde Geschehnisse, verbunden mit sehr jugendlichen Charakteren

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Inhaltsangabe zu "Dreamkeeper. Die Akademie der Träume"

Wer schützt uns, wenn wir träumen?
Mitten im Schuljahr wird Allegra an die Akademie der Dream Intelligence berufen, um wie ihre verstorbenen Eltern Traumagentin zu werden. Diese Spezialisten schützen die Träume der Menschen, damit ihre Seelen im Schlaf keinen Schaden nehmen und dünne Membran, die unsere Träume von der realen Welt trennt, keine Risse bekommt. Doch kaum an der Akademie angekommen, begreift Allegra, dass die Agenten selbst in größter Gefahr schweben und es einen Verräter in den eigenen Reihen geben muss. Als dann Allegras eigene Schwester in der Traumzeit verschwindet, beginnt ein Kampf um Leben und Tod.
Spannendes Internatsseting mit furiosem Nervenkitzel!

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783841504999
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:320 Seiten
Verlag:Oetinger Taschenbuch
Erscheinungsdatum:01.02.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    _Vanessa_s avatar
    _Vanessa_vor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Eine sehr interessante Idee, die mir unheimlich gut gefiel, die Umsetzung konnte mich allerdings leider nicht so überzeugen wie erhofft.
    Interessante Idee, die Umsetzung konnte mich aber leider nicht so überzeugen wie erhofft

    Meine Meinung:
    Auf "Dreamkeeper: Akademie der Träume" war ich unheimlich gespannt. Die Idee, dass es Agenten gibt, die für die Sicherheit der Träumenden sorgen sollen, fand ich sehr interessant und ich war echt neugierig, wie Joyce Winter das Ganze umsetzt.

    Leider muss ich sagen, dass mich das Buch nicht so überzeugen konnte, wie ich es mir gewünscht hätte.

    Der Schreibstil der Autorin las sich für mich recht gewöhnungsbedürftig, nach einigen Seiten legte sich das glücklicherweise ein wenig und ich kam flüssig durch die Seiten, toll fand ich den Stil aber an keiner Stelle.

    Joyce Winter erzählt die Geschichte der 16-jährigen Allegra aus der Sicht eines außenstehenden Erzählers. Eigentlich ist es mir relativ egal, aus was für einer Sicht erzählt wird.. Hier hatte ich allerdings nicht nur einmal den Gedanken, dass mir ein Ich-Erzähler wahrscheinlich besser gefallen hätte - ist natürlich reine Geschmackssache.
    In Allegra konnte ich mich leider so überhaupt nicht hineinversetzen, ich wurde absolut nicht warm mit ihr und hatte auch abgesehen davon das ein oder andere Problem damit, wie sie dargestellt wurde. An dieser Stelle kann ich dazu leider nicht allzu viel sagen, da ich sonst Spoilern würde, nur so viel: Ich fand manche Dinge echt unglaubwürdig und übertrieben, was sich leider auch auf die Geschichte ausgewirkt hat. Außerdem hätte sie viel mehr Farbe vertragen können, mit den anderen Figuren hatte ich ähnliche Probleme.

    Der Einstieg in die Geschichte fiel mir nicht ganz so leicht, die ersten Kapitel lasen sich holprig und ich habe sehr lange zum lesen gebraucht. Es wurde besser, aber so richtig drin war ich nie.
    Wie oben schon gesagt finde ich die Idee, die hinter dem Buch steht unheimlich interessant und war sehr gespannt auf die Umsetzung, leider konnte mich diese nicht so richtig überzeugen und es gab viele Stellen, die ich ein wenig unglaubwürdig fand und die mich nicht überzeugen konnten. Trotzdem war ich immer neugierig darauf, wie es wohl mit Allegra weitergehen könnte, die mitten im Schuljahr plötzlich zur Dream Intelligence bestellt wurde und viel früher als gedacht ihre Ausbildung dort beginnt. Ich mag Akademiegeschichten echt gerne und das Setting gefiel mir wirklich gut. Den Handlungsverlauf empfand ich persönlich als vorhersehbar und ich konnte schnell erahnen, was wohl Sache ist, ich habe mich aber trotz allem gut unterhalten gefühlt.
    Auf den letzten Seiten konnte mich "Dreamkeeper: Akademie der Träume" dann sogar ein wenig packen und das Ende macht wirklich neugierig darauf, wie es weitergeht. Ob ich Band 2 lesen werde, ist aber fraglich..

    Fazit:
    Hinter "Dreamkeeper: Akademie der Träume" steckt eine sehr interessante und spannende Idee, die mich unheimlich neugierig auf mehr gemacht hat. Leider konnte mich die Umsetzung nicht so überzeugen, wie ich es mir gewünscht hätte und ich fand vieles einfach zu unglaubwürdig.


    Die Rezension ist zuerst auf meinem Blog "Vanessas Bücherecke" erschienen. In dieser habe ich die Inhaltsangabe vom Verlag verwendet und verzichte darauf, diese hier einzufügen.

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    EmmyLs avatar
    EmmyLvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Wer passt auf uns auf, während wir schlafen? Eine interessante neue Welt für Liebhaber übernatürlicher Phänomene in der Literatur.
    Originelle Geschichte im Reich der Träume -

    Die Dream Intelligence arbeitet seit Jahrhunderten im Verborgenen. Sie schützt nicht nur die Träume der Menschheit, sondern auch die Träumer. Ihre Agenten sind sogenannte Traumwanderer. Ihnen ist es möglich, sich in der Traumwelt zu bewegen. Dort reparieren sie beschädigte Träume, fangen verirrte Träumer wieder ein und überwachen die Traumstrukturen. In der Akademie Adair werden junge Traumwanderer zu richtigen Agenten ausgebildet. Auch Allegra wurde mit dieser Gabe geboren. Für sie steht fest, dass sie sich nach dem Schulabschluss an dieser Akademie zur Agentin ausbilden lässt. Auch Allegras Eltern waren ausgebildete Traumagenten. Leider kamen sie bei einem tragischen Einsatz ums Leben. Völlig unerwartet wird Allegra mitten im Schuljahr, noch vor ihrem Abschluss an die Akademie gerufen. Dort sind aus ungeklärter Ursache zahlreiche Agenten in der Traumwelt verschwunden. Die Mitglieder der Dream Intelligence vermuten, dass Allegra ein sogenannter Scout ist. Mit dieser Fähigkeit ist es ihr möglich, konkrete Träume zu finden. Ohne Vorbereitung und fundierte Kenntnisse muss Allegra an einen gefährlichen Ort reisen um die jungen Agenten zu retten. Leider nimmt die Bedrohung immer größere Ausmaße an. Bald weiß Allegra nicht mehr, wem sie noch trauen kann. Jeder scheint etwas vor ihr zu verbergen und die Angriffe werden schnell persönlich.

    Allegra ist siebzehn und gerade mitten im Prüfungsstress. Nachdem ihre Eltern vor vier Jahren verstorben sind, lebt sie mit ihrer älteren Schwester Elena allein in einem Haus bei München. Die beiden geben einander Halt und vertrauen sich gegenseitig alles an. Elena ist Künstlerin. Obwohl Elena der Dream Intelligence sehr skeptisch gegenüber steht, unterstützt sie die Entscheidung ihrer Schwester.

    Der Roman ist in der personalen Erzählform im Präteritum aus Allegras Perspektive geschrieben. Somit verfolgt der Leser das Geschehen aus ihrem begrenzten Blickwinkel und lernt mit Allegra nach und nach alles über Träume, Traumwandern und Traumpsychologie. Ein langsames Eintauchen in die komplexe Welt der Traumwanderer wird möglich. Das Ende bleibt offen und wir sind schon sehr gespannt auf die Fortsetzung.

    Dieser Fantasy-Roman eignet sich für Mädchen ab vierzehn Jahre, deren Herz für übernatürliche Phänomene in der Literatur schlägt.

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    SteffiVSs avatar
    SteffiVSvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Tolle Geschichte um Traumwandler
    Tolle Geschichte

    Allegra Eltern sterben bei einem Auftrag der Regierung. Doch sie waren nicht irgendwelche Agentin, sondern sie arbeiteten als Traumwandler. Dies alles erfährt Allegra erst nach ihrem Tod. 4 Jahre nach deren Tod begibt sie sich an die Akademie, um ebenfalls Traumwandlerin zu werden. Gleich am ersten Tag rettet sie mehrere Agenten aus einem Traum. Etwas böses bedroht die Akademie und die Traumwandler. Dies soll Allegra zusammen mit ihren neuen Freunden herausfinden.

    Die Geschichte liest sich super leicht, auch wenn die ganzen theoretischen Erklärungen nicht ganz einfach zu verfolgen sind. Dies stört der eigentlichen Handlung nicht, so lange die Protagonisten wissen was sie tun :-)
    Es ist auch mal etwas anderes als ein typisches Fantasy-Geschehen.
    Es ist der erste Band, den am Ende weiß man wer dahinter steckt, aber das Böse ist noch nicht besiegt.

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    Lotta22s avatar
    Lotta22vor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Spannende Idee mit toller Umsetzung!
    Spannende Idee mit toller Umsetzung!

    Allegra hat vor vier Jahren ihre Eltern verloren. Seitdem lebt sie mit ihrer Schwester zusammen. Während des Abiturs bekommt sie eine Nachricht, mit der sie aktuell noch nicht gerechnet hätte. Sie soll zur Traumakademie der Dream Intelligence kommen, zwei Jahre eher...


    Der Schreibstil ist sehr locker, angenehm zu lesen und gerade am Anfang ist zu bemerken, welche Zielgruppe angesprochen wird. Nach einiger Zeit hat man sich aber an die verwendete Sprache gewöhnt, sodass es nicht weiter auffällt. 

    Allegra, ist wie schon ihr Name sagt, ein sehr fröhlicher Charakter, der eine deutliche Entwicklung durch macht und vielleicht ein paar Probleme zu wenig hat während der Geschichte.

    Die Idee der Dream Intelligence ist einfach spannend. Träume müssen geschützt werden und damit alle Menschen im Schlaf. Dabei ist dies gut Umgesetzt und die beschriebenen Bilder ermöglichen einen Einblick, der sich so auch in der Realität vorstellen lässt, wer weiß, vielleicht gibt es sogar eine DI?

    Insgesamt eine spannende Idee mit toller Umsetzung, die definitiv Lust auf mehr macht. So bewerte ich mit 4 von 5 Sternen.

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    Weltentraeumerins avatar
    Weltentraeumerinvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Faszinierende Idee, jedoch holpriger Stil und nicht ganz runde Geschehnisse, verbunden mit sehr jugendlichen Charakteren
    Faszinierende Idee, aber holpriger Stil, unrunde Geschehnisse und sehr jugendliche Charaktere

    In einem Genre, das vor allem vom amerikanischen Setting dominiert wird, sorgt dieses Buch durchaus für Abwechslung. Allegra wohnt in München und wird dann nach Avignon an die Akademie gerufen - alles sehr europäisch. Bis zum Schluss überrascht hat mich allerdings, wie fließend Allegra Französisch spricht, dafür, dass sie selbst behauptet, es nur in der Schule gehabt zu haben.

    Allegra habe ich am Anfang irrtürmlich für achtzehn gehalten, ehe ich herausfand, dass sie erst sechzehn ist, was deutlich besser zu ihrem doch recht jugendlichen Verhalten passt. Das Buch wird von dem Verlag ab vierzehn Jahren empfohlen, zwischendurch hatte ich aber fast das Gefühl, die Zielgruppe bestünde aus jüngeren Leser*innen, was einerseits an dem doch recht jugendlichen Verhalten der Charaktere lag, aber auch daran, dass mich das Ganze teilweise an eine Abenteuer- oder wahlweise Detektivsgeschichte erinnerte - zumindest von der Art, wie die Charaktere sich teilweise verhalten.
    Hinzu kam, dass ich persönlich den Stil als sehr holprig empfunden habe. Hatte ich am Anfang noch die Hoffnung, dies würde sich legen, bestätigte sich das nicht. Auch die Sprache ist recht jugendlich gehalten, gleichzeitig fühlten sich für mich auch die Geschehnisse nicht ganz rund an.

    Allegra wird mit sechzehn vorzeitig an die Akademie gerufen, weil man hofft, dass sie dieselbe einzigartige Gabe hat wie ihr Vater, und weil Agent*innen in der Traumwelt verschwunden sind. Um diese zu finden, drängt die Zeit. Allegra bekommt das Flugticket am Vortag, taucht dann da auf und hat plötzlich nur noch zehn Minuten, um die Agent*innen zu retten. In den zehn Minuten wird sie ganz entspannt begrüßt, ihr das Grundkonzept erläutert und zu einem anderen Raum gelaufen - mit anderen Worten, das waren sehr, sehr lange zehn Minuten.
    Später wird Allegra mitten im Schuljahr in den Unterricht gesteckt, während ihre Mitschüler*innen gut zwei Jahre älter sind, weil man normalerweise erst mit achtzehn dort anfängt, was aber anscheinend gar kein Problem ist.
    Auch zum Schluss hin konnte ich die Ereignisse nicht immer ganz ernst nehmen, was auch daran lag, dass das Verhalten der Charaktere zu der eigentlichen Ernsthaftigkeit für mich nicht ganz passte.

    Dabei ist es nicht mal so, dass keine Spannung da wäre. Von Anfang ist eine gewisse Grundspannung vorhanden, und mich hat es dann auch nicht gestört, wenn sich nicht eine Action-Szene an die nächste reihte, sondern Wert darauf gelegt wurde, die Informationen zu dieser durchaus faszinierenden Idee zu vermitteln. Dabei bemüht sich die Autorin, dem Ganzen einen Hauch Wissenschaftlichkeit zu vermitteln, jedoch hatte ich mir persönlich mehr Verbindungen zur tatsächlichen Traumforschung gewünscht.
    Wem man trauen kann und wem nicht war tatsächlich teilweise nicht ganz klar, teilweise dann schon, wobei ich vermute, dass das bei den letzteren Fällen bewusst so war, eben um Spannung aufzubauen.
    Eine kleine Liebesgeschichte gibt es auch, die jedoch im Hintergrund spielt und sich eher langsam, wenn auch vorhersehbar entwickelt. Allerdings fand ich hier teilweise das Timing nicht so ganz passend.

    Allegra ist wie gesagt eher jugendlich. Ihre naive, impulsive und teils trotzige Art mag man als Ecken und Kanten werten können, für mich als Leserin war sie aber teilweise ziemlich anstrengend. Minderwertigkeitskomplexe sucht man immerhin hier vergebens, Allegra ist selbstbewusst und weiß, was sie will. Nichtsdestotrotz sind ihre Handlungen manchmal ein wenig sehr direkt und unüberlegt, sodass ich sie manchmal fast dämlich fand und oft nicht wirklich nachvollziehen konnte. So konfrontiert sie bei einem Verdacht diese Person direkt, als würde die jetzt zugeben, dass sie der*die Verräter*in ist ...
    Gleichzeitig ist sie die klassische Besondere mit der einzigartigen Gabe, die sie dazu befähigt, fast mühelos in diese Aktivität einzusteigen. Ihre Eltern wurden vor Jahren bei einem Einsatz ermordet und gelten heute in der Akademie als Helden. Während sie sich anfangs noch darüber beschwert, auf ihre Eltern reduziert zu werden, fordert sie später, dass man ihr die genauen Informationen über den Einsatz und das Drumherum mitteilt, weil sie ja quasi ein Anrecht darauf hätte. Dabei wissen ihre Mitschüler*innen auch nicht wirklich mehr, und ich meine, das ist eine Geheimorganisation ...

    Was ich ganz schön fand, war die Beziehung zu ihrer Schwester, die als sehr eng und vertraut dargestellt wird und von viel Nähe geprägt ist. Ihre ältere Schwester, die mit der Akademie an sich nichts zu tun haben möchte, kann sie jederzeit anrufen und um Rat fragen.
    Bei den anderen Charakteren werden teils typische Rollen eingenommen - die beste Freundin und Zimmernachbarin, die Zicke -, die aber nicht konsequent in alle stereotypischen Bereiche verfolgt werden. Wobei sie auch nicht wirklich stark ausgearbeitet werden. Aber auch die Charaktere in Allegras Alter haben sich für mein Empfinden oft sehr jugendlich verhalten. Internatsfeeling wurde dabei beispielsweise durch gemeinsame Unternehmungen hergestellt.

    Fazit: Trotz faszinierender Idee habe ich die Charaktere als sehr jugendlich und den Stil als sehr holprig empfunden, und hatte teilweise das Gefühl, weniger eine Young Adult-Fantasy-Story als vielmehr eine Abenteuergeschichte für jüngere Leser*innen zu lesen. Die Geschehnisse fühlten sich für mich oft einfach nicht rund an. Die Protagonistin ist zwar durchaus selbstbewusst, dabei aber auch naiv und impulsiv, und handelt oft unüberlegt und direkt.

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    Natalie77s avatar
    Natalie77vor 7 Monaten
    Gut gegen Böse

    Inhalt:
    Allegra steht kurz vor ihrem Abi als sie von der Dream Intelligence eingeladen wird. Damit hatte sie eigentlich erst später gerechnet, doch möchte sie unbedingt hin, denn die DI ist zum Schutz der Träume der Menschen da und Allegra möchte ein Teil davon sein.
    Angekommen muss sie unerfahren in ihren ersten Einsatz und Träumer retten die nicht zurück gekehrt sind, doch damit nicht genug. Viele merkwürdige Dinge gehen vor sich und auf Allegra, deren Eltern schon Traumagenten waren, liegt alle Hoffnung.

    Meine Meinung:
    Ich mag Traumbücher sehr gerne. Schließlich ist man ziemlich willenlos in dem was man träumt. Sie tauchen auf und werden verarbeitet. Der Gedanke das es da Agenten gibt, die aufpassen dass nichts schlimmes passiert ist da sehr tröstlich und für mich ein gutes Setting um zu dem Buch zu greifen.

    So gelang mir der Einstieg auch recht schnell. Die große dicke Schrift sorgte gar dafür das ich trotz fieser Erkältung ohne Probleme lesen konnte. So lenkte mich dieses Buch ein wenig ab und vertrieb mir die Zeit. Dass die Handlung nicht so kompliziert war traf sich dann auch ganz gut

    Spannung wurde von Beginn an aufgebaut. Zunächst am Anfang bei dem man gerne mehr über die Akademie und die Aufgaben der Agenten erfahren möchte.
    Im Mittelteil flachte sie etwas ab um sich dann am Ende wieder immens zu steigern. Es gibt einen großen Showdown auf den diese Geschichte hin arbeitet und bei dem viele der aufkommenden  Fragen geklärt werden.

    Es gibt allerdings nicht so viele Personen, denn es gibt nur wenige Traumagenten oder auch Schüler mit dieser Gabe, so dass alles überschaubar bleibt.
    Allegra weiß seit dem Tod ihrer Eltern das sie irgendwann mal zur DI möchte, dachte aber sie hätte wenigstens Zeit ihr Abi zu machen. Zuhause lebt sie zusammen mit ihrer großen Schwester und verbringt Zeit mit Freunden. An der Akademie muss sie sich erst eingewöhnen, findet jedoch schnell Anschluss. Wenn sie auch etwas besonderes ist kommt sie sich nicht besonders vor und ist recht bodenständig mit Herz auf dem rechten Fleck.
    Ihre Zimmerkollegin ist Florentine und sie wird auch zur engsten Vertrauten an der Akademie. Für die Geschichte ist sie wichtig und doch bleibt sie als Figur eher blass.
    Ebenso Arthur, er fasziniert Allegra, aber man erfährt nur wenig über ihn, doch wenigstens ein bisschen mehr wie über Florentine. Er ist ein ruhiger Geselle, der trotzdem immer da ist wenn man ihn braucht. Er hilft wo er kann, versucht sich aber im allgemeinen eher aus allem rauszuhalten.
    Neben den Schülern, gibt es natürlich Lehrer und andere Figuren die die Geschichte lebendig gestalten.

    Am Ende geht es wieder um Gut gegen Böse und da es der Start in eine Serie ist gibt es auch nicht auf alles eine Antwort und auch keinen wirklichen Abschluss. Eher so wie man das von Internatsgeschichten gewohnt ist. Ich bin auf jeden Fall gespannt wie es weiter gehen wird.

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    G
    Gestaltwandlervor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Sehr interessant und packend. Für jeden der am Thema Träume und darüber hinaus interessiert ist
    Sehr interessant und anders

    Inhalt:
    Das Buch fängt mit einer Rückblende von vor  vier Jahren an, dass hat mir persönlich sehr gut gefallen, da man so etwas über die Vergangenheit von Allegra erfuhr. Dann geschieht zwar sehr viel in kurzer Zeit, aber das fand ich passend zu der Situation , da nun alle Hoffnung in Allegras möglicher Gabe lag. Zwar hätte man so manch eine Szene vielleicht noch etwas ausbauen können, aber es hat auch so ganz gut funktioniert. Besonders gut haben mir die Erklärungen zur Traumwelt gefallen. Diese waren reichlich an der Zahl für den kurzen Zeitraum, wo sie genannt wurden, aber sie halfen wirklich die Komplexität der Träume zu verstehen. Desweiteren hat mir daran sehr gut gefallen, dass manche Erklärungen sich auf physikalische Gesetze bezogen haben. Diese waren aber auch für die verständlich, die nicht so ein großes Interesse an Physik haben. Die ganze Spannung wird zwar durch etwas Action erzeugt, aber sie wird am meisten von den mysteriösen Geschehen  am Leben erhalten. Es ist mal eine andere Herangehensweise und ich finde der Plan ist voll aufgegangen .
    Schlussendlich hat mir der Schreibstil der Autorin sehr gut gefallen, der sehr locker war, aber einen trotzdem gepackt hat und man so durch das ganze Buch getragen wurde.


    Charaktere:


    Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen.
    Allegra war sehr authentisch und sie ist mir direkt ans Herz gewachsen. Man erfährt immer mehr über sie und die anderen Charaktere je weiter man der Handlung folgt. Auch Arthur und Florentine sind mir ans Herz gewachsen. In keinem Moment hatte ich das Gefühl, dass irgendeiner der Charaktere auf mich nur oberflächlich beschrieben wurde. Außerdem wurde man nie überladen mit den Informationen über die Charakteren, sondern man bekam immer kleine Häppchen an Information über sie.


    Fazit:


    Insgesamt fand ich das Buch sehr gelungen, da es sehr packend war und man nicht wirklich vorausahnen konnte was als nächstes geschah. Außerdem sticht das Thema Traum aus der Masse raus und es wurde auch sehr gut und interessant umgesetzt. Das Ende ist zwar ein kleiner Cliffhanger aber er macht Lust auf den zweiten Teil. Ich kann dieses Buch nur empfehlen und es ist nicht nur für die geeignet, die sich für das Thema Traum interessieren, sondern auch für andere. Probiert es einfach aus, ihr werdet überrascht sein wie interessant es sein kann.

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    MiracleDays avatar
    MiracleDayvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Klasse Thematik, Interessante Charaktere und spannenden Wendungen.
    Tolle Thematik mit einer kleinen Schwäche im Mittelteil!

    Daten zum Buch:
    Dreamkeeper - Akademie der Träume entführt uns auf eine Interessante Reise in die Welt der Träume oder doch Alpträume? Erschienen ist das Buch am 01.02.2018 im Oetinger Verlag und umfasst 320 Seiten. Es ist als Ebook und als Taschenbuch erhältlich und überzeugt mit einer tollen Thematik, wodurch man über den etwas schwächeren Mittelteil gut hinweg sehen kann. 

    Klappentext: 
    Wer schützt uns, wenn wir träumen?
    Mitten im Schuljahr wird Allegra an die Akademie der Dream Intelligence berufen, um wie ihre verstorbenen Eltern Traumagentin zu werden. Diese Spezialisten schützen die Träume der Menschen, damit ihre Seelen im Schlaf keinen Schaden nehmen und dünne Membran, die unsere Träume von der realen Welt trennt, keine Risse bekommt. Doch kaum an der Akademie angekommen, begreift Allegra, dass die Agenten selbst in größter Gefahr schweben und es einen Verräter in den eigenen Reihen geben muss. Als dann Allegras eigene Schwester in der Traumzeit verschwindet, beginnt ein Kampf um Leben und Tod.

    Das Cover:
    Das Cover hatte mich sofort angesprochen irgendwie machte es mich sofort neugierig, sodass ich es in einer Buchhandlung sofort in die Hand genommen und gestöbert hätte. Ich finde das Cover passt sich auch sehr gut dem Innenleben des Buches an und passt perfekt zur Handlung.

    Die Charaktere:
    Charaktere lernen wir auf Allegra´s Weg so einige kennen und der ein oder andere hat auf viele Überraschungen auf Lager. Allegra selbst, war ganz am Anfang etwas Gewöhnungsbedürftig aber dennoch habe ich sie sehr schnell ins Herz geschlossen auch wenn mir das sagen wir mal Drama um sie herum manchmal etwas zu viel war, ist sie dennoch sehr Sympathisch und Bodenständig. 

    Viele Charaktere werden leider noch relativ blass gelassen auch wenn sie alle irgendwo eine Funktion haben und viele auch sehr interessant sind, fehlt es irgendwo noch etwas an Tiefe, aber das kann ja im weiteren Verlauf der Geschichte noch kommen.


    Der Schreibstiel:
    Der Schreibstiel der Autorin gefällt mir sehr gut, sie schreibt Spannend und hat immer ein paar Überraschungen auf Lager und vergisst dabei auch nicht, wichtige Informationen und Hintergrundwissen einzubauen. Der Mittelteil der Buches zog sich zwar etwas, aber der Anfang und das Ende haben es für meinen Geschmack wieder gut gemacht. 

    Meine Meinung:
    Ich muss sagen schon von der Thematik des Buches war ich total angetan, denn ich bin ein Mensch der viel träumt und befasse mich auch gerne mit Dingen rund um die Traumwelt. Und ich finde hier bringt es die Autorin auch auf den Punkt, sie bringt einen das Thema spannend und dennoch Informativ rüber das hat mir sehr gut gefallen. Wir dürfen Allegra und ihren Weg auf der Akademie von Anfang an begleiten und lernen so alles mit ihr zusammen was ich eine wirklich tolle und gute Lösung finde. Das Leben an der Akademie finde ich sehr interessant auch wenn man am Anfang viele Fragen hat, kommt man der Lösung Stück für Stück immer ein wenig näher und erlebt auch die eine oder andere Überraschung und vielleicht nicht immer nur im guten Sinne.

    Ich habe mit dem Buch einige Emotionen mit erlebt, denn mir taten selbst Charaktere die ich kaum kannte schon sehr leid und einiges schmerzte sehr, was für mich bedeutet, das die Autorin es perfekt auf den Punkt bringt. Man muss ein Buch leben, man muss mit den Charakteren ,leiden, weinen, lachen und glücklich sein und genau dieses bringt die Autorin auch zustande. 

    Einzig alleine der Mittelteil des Buches, zieht sich ein wenig, die Autorin hat versucht viele Informationen mit ein zu bauen und auch ein Verhältnis zum Hintergrundwissen herzustellen, was ich eigentlich auch sehr gelungen und gut finde, dennoch hat sich der Teil beim lesen doch etwas gezogen, aber das Ende kann es definitiv wieder gut machen, sodass man dem Buch wirklich eine Chance geben sollte und über den etwas langwierigen Mittelteil hinweg sehen sollte.

    Das drum herum um Allegra wurde mir manchmal etwas zu viel, ich weiss das es gewollt ist, sie soll eine tolle Super, super Heldin sein, das ist auch völlig ok, trifft nur nicht ganz so meinen Geschmack aber sie ist vom Charakter her wirklich in Ordnung, was bei mir vieles wieder gut macht. 


    Alles im Gesamten betrachtet, haben wir ein wirklich spannendes , Überraschendes Buch mit einer tollen Handlung und Thematik und einer sehr guten Umsetzung mit kleinen Schwächen, aber ich für meinen Teil habe viele Emotionen erlebt und mir hat es sehr gut gefallen.

    Abschluss Fazit:
    Du liebst tolle Super Heldinnen die fast alles können? Du magst Träume und brauchst vielleicht auch kleines bisschen Liebe? Spannung und Überraschung? Dann habe ich hier das perfekte Buch für dich :). 

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    Jess_Nes avatar
    Jess_Nevor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Spannend von der ersten bis zur letzten Seite!
    Im Reich der Träume

    INHALT

    Allegra lebt nach dem mysteriösen Tod ihrer Eltern vor vier Jahren bei ihrer älteren Schwester und erhält überraschend eine Einladung um an der Akademie der Träume eine Traumagentin der Dream Intelligence zu werden, wie ihre Eltern vor ihr. Nur das Allegra sich vornimmt, diese Berufung zu überleben. 
    An der Akademie angekommen gerät sie in eine Verschwörung, die sie das Leben kosten könnte. 

    MEINE MEINUNG 

    Eine spannende Geschichte um die Welt der Träume, überzeugend umgesetzt, wobei aber noch Luft nach oben bleibt.

    Zu Beginn habe ich mich wirklich schwer getan in die Geschichte hineinzufinden. Ich habe keinen Draht zu den Charakteren gefunden und es prasseln wirklich viele Informationen auf den Leser ein. Ab dem zweiten Abschnitt hat es dann plötzlich klick gemacht und Allegras Abenteuer in der Traumwelt hat mich völlig an die Seiten gefesselt und ich konnte das Buch nicht mehr zur Seite legen. Der Schreibstil ist locker und leicht, so dass man nur so durch die Kapitel fliegt. Es gibt etliche Geheimnisse, mysteriöse Träume und Verschwörungen, denen sich die Protagonistin gegenübersieht und die es aufzudecken gilt. 
    Auch die Akademie ist sehr schön und ausgiebig beschrieben.

    FAZIT

    Insgesamt kann ich den ersten Band der Dreamkeeper-Reihe nur absolut empfehlen. Es gibt jede Menge fantastische Elemente, eine Liebesgeschichte, die sich aber nicht zu sehr in den Vorderpunkt drängt und jede Menge Spannung. 

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    sunshineladytestets avatar
    sunshineladytestetvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Sehr gut
    Es war toll

    Ich muss ehrlich sagen , das ich mir anfangs so garnichts vorstellen konnte. Der Klappentext versprach auf jedenfall für mich Action und ein Thema was ich eh interessant finde :Träume. Träume sind generell was sehr spannendes und wie ich finde oftmals auch rätselhaftes , in das man soviel reininterpretieren kann und die Meinungen so geteilt sind . Manche glauben ja Träume haben meist einen Sinn und einen Grundgedanken weshalb dieser Traum ist wie er ist , andere wiederum denken Träume sind bedeutungslos . Puh gute Frage , was jetzt zutrifft . Die Frage stellte ich mir anfangs immer und immer wieder . Bis ich dann so langsam reinkam und in diesem Buch haben die Träume meist eine Bedeutung , im Sinne von organisiert und geplant . Ich fand die Story super und auch die Charaktere , oder eben grade diese . Denn diese sind sehr genau beschrieben , was manche evt als zu lang empfinden würden , finde ich wiederum genau richtig . Denn ich mag es wenn ich bei Charakteren wie allegra ein genaues Bild vor mir habe und das kriege ich nunmal nur auch durch Story über die Personen . Allegra wächst und wächst mit ihren Aufgaben und ist mir am Ende sehr ans Herz gewachsen . Der letzte Teil des Buches sprudelte nur grade so mit Geschehnissen . Das Cover ist natürlich auch der Kracher schlechthin . Das war das was mich natürlich zuerst angesprochen hatte . Und wie gesagt , der Schreibstil der Autorin ist sehr schön Charakteren bezogen , das ich es sehr mag . Die Figuren werden wunderbar zum Leben erweckt . Auch Florentine hatte es mir angetan und würde ich gerne in einem Folgeband gerne nochmals lesen . Cleveres Mädchen mit Sinn für Freundschaft .

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    elane_eodains avatar
    Ein neues Jahr, in dem wir gemeinsam deutschsprachige Debütautorinnen und -autoren und ihre Bücher entdecken können!
    Ich bin es wieder, die Debüttante. ;-) und möchte wieder mit Euch gemeinsam Debütautoren entdecken, zusammen ihre Bücher lesen, rezensieren und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Bei den vielen Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es deutschsprachige Debütautoren schwer sich zwischen Bestsellerautoren und Übersetzungen durchzusetzen. Wir können uns ganz bewusst gemeinsam daran versuchen das zu ändern und entdecken sicher wieder besondere Buchperlen!

    Ablauf der Debütautorenaktion:

    Es geht darum, möglichst viele Bücher deutschsprachiger Debütautoren zu lesen, also Bücher von Autoren, die erstmalig zwischen 1. Januar 2018 und 31. Dezember 2018 ein Buch/einen Roman (in einem Verlag) veröffentlichen.
    Von Seiten des lovelybooks-Teams werden wieder Leserunden und Buchverlosungen gestartet, die die Kriterien erfüllen, und auch Verlage und Autoren werden sicher wieder aktiv sein. Außerdem dürft Ihr selbst gerne Vorschläge machen.

    Begriffsdefinition: 'Debütautor/in' ist, wer bisher noch kein deutschsprachiges Buch veröffentlicht hat und im Jahr 2018 nun das erste Buch erscheint, dabei zählen sowohl Verlags- als auch Eigenveröffentlichungen.
    Ausnahmen bilden Romandebüts, das erste Buch in einem Verlag sowie das erste Buch unter dem eigenen Namen oder einem neuen Pseudonym, diese zählen ebenfalls. Keine Ausnahme wird gemachen, wenn der Erscheinungstermin vor 2018 lag.
    Wichtig:
    Alle Bücher, die im Debütjahr der Autorin/des Autors erscheinen, sind dabei. Das heißt, es können auch mehrere Bücher einer Autorin/eines Autors zählen, nicht nur das erste Buch. Es zählt also das gesamte Debütjahr der Autorin/des Autors.


    Ziel ist es 15 Bücher von Debütautoren bis spätestens 25. Januar 2019 zu lesen und zu rezensieren.


    Wie kann man mitmachen?

    Schreibt hier im Thread "Sammelbeiträge" einen Beitrag, dass Ihr mitmachen möchtet. Ich verlinke dann Euren Sammelbeitrag unter Eurem Mitgliedsnamen in der Teilnehmerliste. Bitte nutzt dann diesen von mir verlinkten Sammelbeitrag, um Euren Lesefortschritt mit allen Rezensionen von gelesenen Debüts festzuhalten, haltet diesen aktuell, denn nur anhand dessen aktualisiere ich wiederum die Liste. Die Teilnehmer- und die Punkteübersicht werde ich in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Wenn ich eine Aktualisierung durchgeführt habe, weise ich mit einem neuen Beitrag darauf hin.

    Informationen/Regelungen:

    • Ihr könnt Euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist jederzeit möglich.
    • Es wird über das Jahr verteilt Leserunden und Buchverlosungen geben, bei denen Ihr Bücher gewinnen könnt, die hier zur Debütautorenaktion zählen. Somit kann sich ein Einstieg jederzeit noch lohnen. Natürlich könnt Ihr Euch die Bücher aber auch selbst kaufen oder anderweitig beschaffen, die Teilnahme an Leserunden/Buchverlosungen o. ä. ist nicht verpflichtend.
    • Eine Leserunde/ Buchverlosung o. ä. mit Beteiligung der Autorin/des Autors ist keine Bedingung, das heißt alle deutschsprachigen Debütbücher bzw. alle Bücher im Debütjahr der Autorin/des Autors, die in einem Verlag erschienen sind, zählen
    • Auch Debüts von 'Selfpublishern' zählen dazu. Das heißt, dass auch Debütautoren mit ihren Büchern zählen, die nicht in einem Verlag veröffentlichen. Für mich heißt das in der Organisation mehr Aufwand, da mehr Autoren und Bücher zu berücksichtigen sind, aber ausschließen ist doofer! ;-)
    • Hörbücherversionen der Bücher zählen ebenfalls.
    • Es ist nicht schlimm, solltet Ihr Euch für die Aktion anmelden und am Ende keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen.
    • Unter allen, die es schaffen 15 Bücher deutschsprachiger Debütautoren im Jahr zu lesen/zu hören und zu rezensieren, wird am Ende eine kleine Überraschung verlost, gesponsert von lovelybooks.
    • Bitte listet wirklich nur Rezensionen zu den an diesen Beitrag angehängten Büchern auf. Wenn Ihr eine/n Debütautor/in entdeckt, der/die hier noch nicht gelistet ist, aber zu den Bedingungen passt, schreibt mir bitte eine Nachricht und ich überprüfe das. Die Rezensionslinks aber bitte erst auflisten, wenn meine Zusage gemacht ist bzw. der/die Autor/in und die entsprechenden Bücher im Startbeitrag angehängt sind.
    • Habt bitte Verständnis dafür, wenn meine Antwort auf eine Anfrage mal etwas länger dauert. Ich betreue diese Aktion in meiner Freizeit und habe dementsprechend nicht jeden Tag ausreichend Zeit, um sofort zu reagieren. Aber ich gebe mir Mühe, versprochen!
    • Und noch einmal: Sollte ich Debütautoren, ihre Bücher, Leserunden oder Buchverlosungen übersehen, die hier eigentlich zählen müssten, dann habt bitte Nachsicht und weist mich einfach im passenden Bereich darauf hin. Wenn es passt, werde ich sie an den Starbeitrag anhängen bzw. die Aktion verlinken. Jede Unterstützung dahingehend ist mir sehr willkomen!
    Ich wünsche uns allen wieder viel Spaß & Freude beim Entdecken neuer Autoren und ihren Büchern, sowie beim gemeinsamen Plaudern & Weiterempfehlen! :-)
    __________________________________________________________________  

    Aktuelle Leserunden & Buchverlosungen:

    - Leserunde zu "Das Herz des Wolfes" von Lukas Bayer (ebook, Bewerbung bis 14. Oktober)
    - Leserunde zu "Unglaublich Magisch - Süßes oder Saures" von Sandro A. Weiß (Bewerbung bis 21.Oktober)
    - Leserunde und Buchverlosung zu "Seelenfall" von Michaela Weiß (Bewerbung Leserunde bis 15. November, Bewerbung Buchverlosung bis 17. November)

    (HINWEISE: Zur besseren Übersicht lösche ich ältere Links nach und nach, alle Bücher bleiben aber unten angehängt, so dass man mit einem Klick auf ein Buch auch leicht die dazugehörige Lese-/Fragerunde/Verlosung finden kann. Die Angaben zur Bewerbungsfrist sind ohne Gewähr.)
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    Es zählen ausschließlich Bücher, die an diesen Beitrag angehängt sind bzw. im Laufe des Jahres angehängt werden, sowie die jeweiligen Hörbuchversionen davon, soweit vorhanden
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    Für Autorinnen & Autoren:

    Du bist Autorin/Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch? Du möchtest dich an der Debütautorenaktion beteiligen?
    Dann schreib bitte eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen!
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    PS: Natürlich darf hier im Thread munter geplaudert werden, dazu sind alle Leserinnen, Leser und (Debüt-)Autoren herzlich eingeladen.  
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    Wer schützt uns, wenn wir träumen?

    Hast du auch das Zeug zum Traum-Agenten?
    Finde es in einer gemeinsamen Leserunde heraus und tauche ein in die »Akademie der Träume« von Joyce Winter.

    Mitten im Schuljahr wird Allegra an die Akademie der Dream Intelligence berufen, um wie ihre verstorbenen Eltern Traumagentin zu werden. Diese Spezialisten schützen die Träume der Menschen, damit ihre Seelen im Schlaf keinen Schaden nehmen und dünne Membran, die unsere Träume von der realen Welt trennt, keine Risse bekommt. Doch kaum an der Akademie angekommen, begreift Allegra, dass die Agenten selbst in größter Gefahr schweben und es einen Verräter in den eigenen Reihen geben muss. Als dann Allegras eigene Schwester in der Traumzeit verschwindet, beginnt ein Kampf um Leben und Tod.

    Leseprobe via Blick ins Buch 

    Joyce Winter wurde 1971 in Boston/USA geboren und wuchs in Konstanz am Bodensee auf. Sie studierte Amerikanistik und war 15 Jahre lang als Lektorin in München tätig. Heute lebt sie mit Mann und Zwillingen im Münchner Westen und arbeitet, wenn sie nicht gerade am Schreiben ist, in einer wunderbaren kleinen Buchhandlung. Unter anderem Namen hat Joyce Winter bereits zwei Mysterythriller für Erwachsene veröffentlicht. Dreamkeeper ist ihr erstes Jugendbuch. Mehr über die Autorin auf www.joyce-winter.com 

    Wir suchen insgesamt 20 Leser, die Lust haben, dieses Jugendbuch zu lesen.  Wir vergeben dafür 20 Bücher in Print als Rezensionsexemplar. 

    Aufgabe: Wie ist dein Eindruck zur Leseprobe & warum möchtest du mitlesen?


    Bitte beachte die allgemeinen Richtlinien von Lovelybooks 

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