Juan Carlos Onetti Wenn es nicht mehr wichtig ist

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Inhaltsangabe zu „Wenn es nicht mehr wichtig ist“ von Juan Carlos Onetti

Vor uns liegen die Aufzeichnungen von Juan Carr, der sich eine "heillos gescheiterte Existenz" nennt. Carr ergattert eine absurde Beschäftigung am Hafen von Montevideo. Eines Tages sieht er eine Annonce, die einem Mann, "dessen Ehrgeiz keine Grenzen kennt und der bereit ist zu reisen", etwas Interessantes verheißt. Der Auftraggeber schickt Carr in die Nähe von Santa María. Dort soll er Arbeiten an einem Stauwerk beaufsichtigen. Er lebt in einem großen Haus am Fluß, versorgt von der Mestizin Eufrasia. Zu deren merkwürdig hellhäutiger Tochter Elvira fühlt Carr sich hingezogen; er bringt ihr Lesen bei, sieht sie heranwachsen. Sie wird es später sein, die das Dahinleben am Fluß nachhaltig erschüttert. Bei einer seiner Fahrten nach Santa María stößt er auf Díaz Grey. Der Arzt hat Angélica Inés, die labile Tochter des Werftbesitzers Jeremías Petrus, geheiratet, und er lebt mit einem Wissen, das ihn zu Schweigsamkeit und Bekenntnis treibt. (Quelle:'Fester Einband/09.03.1996')

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