Juan Gabriel Vásquez Das Geräusch der Dinge beim Fallen

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Inhaltsangabe zu „Das Geräusch der Dinge beim Fallen“ von Juan Gabriel Vásquez

›Das Geräusch der Dinge beim Fallen‹ ist ein literarischer Thriller rund um das dunkle Kapitel des Drogenhandels in Kolumbien. Und Juan Gabriel Vásquez ist eines der größten Talente in der gegenwärtigen lateinamerikanischen Literatur, dessen Romane in 16 Sprachen übersetzt wurden. Bogotá, Kolumbien in den 90er Jahren. Auf den Straßen eskaliert der Drogenkrieg zwischen Pablo Escobars Medellín-Kartell und den Regierungstruppen. Der Juraprofessor Antonio Yammara wird zusammen mit einem älteren Freund auf offener Straße angeschossen. Nur er überlebt. Noch Jahre später quälen ihn Erinnerungen. Die Vergangenheit lässt ihm keine Ruhe, und er begibt sich auf eine Reise, die ihn tief in die Geschichte seines Landes und zu den Menschen führt, die das Geheimnis dieses Mannes kennen, der als Pilot und Drogenkurier international unterwegs war, bevor er 20 Jahre im Gefängnis saß. Doch je tiefer er in die Lebensgeschichte seines Freundes eindringt, umso stärker begreift er, der doch einer jüngeren Generation angehört, wie stark die gewaltsame Vergangenheit seines Landes sich in die Verletzungen seines Körpers und seine Ängste eingeschrieben hat. »Am Beispiel dieser Figur habe ich versucht, die verborgene Seite dieser Jahre zu erzählen. Die öffentliche Seite der mit dem Drogenhandel verbundenen Gewalt kann man ja in allen Archiven nachlesen. Was aber fehlt, ist ein Ort, an dem die emotionale, die moralische Seite sichtbar wird.« J.G. Vásquez

Langatmig und langweilig. Leider nicht mein Ding!

— Baerbel82
Baerbel82

Beeindruckender Roman über die Ängste der Kolumbianer bezüglich Gewalt und Schrecken aus der Zeit der Drogenmafia und wie diese Zeit vor all

— sechmet
sechmet

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  • Warum musste Ricardo Laverde sterben?

    Das Geräusch der Dinge beim Fallen
    Baerbel82

    Baerbel82

    27. April 2017 um 17:26

    Bogotá, Kolumbien, im Sommer 2009: Der Jura-Professor Antonio Yammara liest in der Zeitung von einem Nilpferd, das aus dem ehemaligen Privatzoo des legendären Drogenkönigs Pablo Escobar entflohen ist. Er fühlt sich sofort in die Zeit zurückversetzt, als der Krieg zwischen Escobars Medellín-Kartell und den Regierungstruppen auf Kolumbiens Straßen eskalierte. Damals war er 'live' dabei, wie sein Freund Laverde ermordet wurde. Noch Jahre später quälen ihn die Erinnerungen. Antonio fängt an nachzuforschen. Seine Ermittlungen reichen zurück bis in die 80er Jahre und führen ihn schließlich zu Laverdes Tochter. Es geht um Drogen, Gewalt und Korruption. Und um einen Flugzeugabsturz, bei dem Laverdes Frau ums Leben kam: Das Geräusch der Dinge beim Fallen! Erzählt wird die Geschichte in der Ich-Perspektive aus Sicht von Antonio, der seit dem Attentat traumatisiert ist. Antonio ist von der Spurensuche so besessen, dass er dadurch seine eigene Familie vernachlässigt. Die Geschichte konnte mich nicht wirklich fesseln. Auch, wenn die geschichtlichen Hintergründe bestens recherchiert sind. Den Erzählstil fand ich etwas retro, was aber auch an der Übersetzung liegen mag. Ständige Wiederholungen gehen zu Lasten der Spannung. Sorry, aber das kann Don Winslow besser. Fazit: Langatmig und langweilig. Leider nicht mein Ding!  

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  • Fesselnder Roman über eine prägende Zeit Kolumbiens

    Das Geräusch der Dinge beim Fallen
    sechmet

    sechmet

    11. March 2017 um 07:18

    Antonio Yammara wird im Sommer 2009 durch die Nachricht, dass ein Nilpferd aus dem ehemaligen Privatzoos des Drogenkönigs Pablo Escobar entflohen ist, wieder an die Zeit erinnert, als der Krieg zwischen Escobar’s Drogenkartell und den Regierungstruppen eskaliert. Und während genau dieser Zeit wird ein Freund von Antonio auf offener Straße ermordet.Juan Gabriel Vásquez schreibt in diesem Roman über die jüngste Geschichte Kolumbiens. Und vor allem darüber, wie die Zeit des Drogenkönigs Pablo Escobar eine ganze Generation geprägt hat. Die Hauptfigur Antonio Yammar erinnert sich in diesem Roman an seinen Freund Ricardo Laverde. Die beiden Männer haben sich in Bogotá beim Billardspielen kennengelernt. Antonio ist 26 Jahre und Professor an der juristischen Fakultät. Ricardo ist Pilot und hat 20 Jahre im Gefängnis gesessen. Die beiden wissen nicht viel voneinander, als sie eines Tages nach dem Besuch der Billard-Kneipe auf offener Straße auf die beiden geschossen wird. Für Ricardo endet es tödlich. Antonio überlebt zwar schwerverletz, aber zurück bleiben Schmerzen und Ängste, die ihn nahezu auffressen.So begibt Antonio sich auf die Suche nach Antworten. Dabei taucht er nicht nur in die Geschichte von Ricardo ein, sondern ebenso auch in die eigene. Eine Geschichte, die den Leser in die Zeit der Drogenkartelle in Kolumbien führt. Eine Zeit, die das Land und besonders ihre Bewohner mit Gewalt und Angst prägte. Ironischerweise wurde in dieser Zeit für die Kinder ausgerechnet ein Besuch im Privatzoo von Pablo Escobar zu einem wichtigen Ereignis in ihrem Leben. Ansonsten lehrte das Kolumbien der 80er Jahre ihnen nur Gewalt und Angst.Dem Autor gelingt es auf fantastische Art und Weise mit seiner Ich-Erzählung den Leser zu fesseln. Auf diese Weise taucht der Leser immer tiefer mit hinein in die Suche nach dem warum und dabei auch immer tiefer in Psyche einer Generation, die Angst als festen Bestandteil ihres Lebens hat. Ein sehr guter Schreibstil, der den Figuren genug Tiefe gibt und gleichfalls einem die jüngere Geschichte Kolumbiens auf eine völlig andere Art und Weise näher bringt. Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen. Es ist eine wirklich beeindruckende Geschichte, die hier von Juan Gabriel Vásquez sehr gut erzählt wird. Fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite. Deshalb von mir die klare Empfehlung dieses Buch zu lesen.

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  • Das Buch des Monats Dezember im FISCHER Leseclub: Leseendspurt mit den FISCHER-Verlagen

    Mein wundervolles Weihnachtsfest
    Marina_Nordbreze

    Marina_Nordbreze

    Leseendspurt mit den FISCHER-Verlagen Im FISCHER Leseclub wird es zum Jahresende noch einmal ganz besonders gemütlich. Gemeinsam mit euch möchten wir das vergangene Jahr Revue passieren lassen und uns bei dieser Gelegenheit nicht nur einem, sondern gleich vier Büchern im Dezember widmen! So ist für jeden Geschmack das richtige Buch dabei.  Für "Mein wundervolles Weihnachtsfest" von Johanna Basford könnt ihr schon einmal die Buntstifte rauslegen und euch auf viele weihnachtliche Motive freuen, die in der besinnlichen Weihnachtszeit zum Ausmalen und Entspannen einladen.>> Mehr Einblicke gibt es hierRomantik und Liebe stehen bei "Winterzauberküsse" von Sue Moorcroft im Mittelpunkt. Wer es sich also mit einer schönen Tasse Tee und einer kuscheligen Decke auf dem Sofa bequem machen möchte, kann mit diesem Buch nichts falsch machen. >> Zur LeseprobeWen es lieber in fantastische Gefilde zieht, den entführt Charlie Human mit "Apocalypse Now Now" in die Schattenwelt von Kapstadt, die voller Magie und Ungeheuer steckt. >> Zur LeseprobeAber auch für Spannung ist gesorgt, denn in "Blutroter Tod" von Tetsuya Honda steht die toughe Ermittlerin Reiko Himekawa vor einem besonders makaberen Rätsel. Wer bringt zahlreiche Personen um, um Tokio blutrot zu färben?>> Zur LeseprobeGemeinsam mit den FISCHER Verlagen vergeben wir jeweils 25 Exemplare jedes Buchtitels unter allen, die sich bis einschließlich 04. Dezember 2016 über den blauen "Jetzt bewerben"-Button bewerben und uns verraten, welches der vier Bücher sie am liebsten lesen möchten und warum (ihr könnt auch mehrere Titel angeben). Jeder Gewinner erhält nach der Auslosung seinen Wunschtitel von uns, sodass es dieses Mal insgesamt 100 Gewinner gibt.*In den folgenden Wochen könnt ihr euch über euer jeweiliges Buch austauschen und verschiedene Aufgaben lösen, bei denen ihr Buchlose erhalten könnt. (Alle Informationen zum System der Buchlose findet ihr hier)Wer insgesamt 5 Buchlose sammelt, landet im Lostopf und hat die Chance, eines von 10 Buchpaketen der S. Fischer Verlage zu gewinnen.Alle, die mit ihrem eigenen Exemplar an der Aktion zum Buch des Monats teilnehmen möchten, sind natürlich herzlich willkommen. Ihr könnt jederzeit mit einsteigen.Die Frist für die Bearbeitung der Hauptaufgaben für das Buch des Monats Oktober endet am Sonntag, den 08.01.2017 – d.h. alle Aufgaben müssen bis einschließlich dieses Datums vollständig bearbeitet sein, damit sie in die Buchlos-Wertung mit einfließen.Mitglieder des FISCHER Leseclubs erhalten das Abzeichen für das jeweilige "Buch des Monats", wenn sie mindestens 5 Beiträge und eine Rezension geschrieben haben.Ihr möchtet beim FISCHER Leseclub mitmachen? Alle Infos dazu findet ihr hier.Ihr müsst aber kein Mitglied im FISCHER Leseclub sein, um an der "Buch des Monats"-Aktion teilzunehmen. Die Buchlose gelten immer nur für den jeweiligen Monat und können nicht in den nächsten Monat übertragen werden. * Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme an der Aktion und zum Schreiben einer Rezension bis spätestens 08.01.2017. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für ein Testleseexemplar schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben. Bitte beachtet, dass wir Gewinne nur innerhalb Europas verschicken!Ein allgemeiner Hinweis: Bitte markiert eure Beiträge nur dann als Spoiler, wenn es sich wirklich um Spoiler handelt und beispielsweise nicht eure Beiträge für die einzelnen Aufgaben!

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    • 2179
  • Eindrucksvolles Zeugnis einer von Gewalt geprägten Generation

    Das Geräusch der Dinge beim Fallen
    letusreadsomebooks

    letusreadsomebooks

    09. March 2016 um 22:22

    Bogotá im Sommer 2009: In der Zeitung liest der Jura Professor Antonio Yammara, dass ein Nilpferd aus dem ehemaligen Privatzoo des Drogenkönigs Pablo Escobar entflohen ist. Diese Nachricht erinnert ihn an die Zeit, als der Alltag vom Kampf zwischen dem Medellín Kartell und den Regierungstruppen geprägt war. Er selbst hat hautnah erlebt, wie ein Freund ermordet wurde. Auch Jahre später wird er immer noch von den Erinnerungen verfolgt. Er beginnt Nachforschungen zu dem Mord und stellt fest, dass nicht nur sein Leben, sondern auch das seines Freundes von der gewaltsamen Vergangenheit des Landes geprägt wurde. In seinem Roman Das Geräusch der Dinge beim Fallen wendet sich Juan Gabriel Vásquez der jüngsten Geschichte seines Landes zu. Die beiden Hauptfiguren lernen sich in einem Billardsalon in Bogotá kennen. Zunächst erscheinen sie sehr unterschiedlich. Auf der einen Seite der schweigsame, mysteriös wirkende Ricardo Laverde, der sich erst langsam seinem neuen Freund öffnet und auf der anderen Seite der junge Professor Yammara. Über allem schwebt der ehemalige Drogenkönig Escobar, der indirekt porträtiert wird und beim Lesen für mich zu einer Art übermächtigen Figur wurde. Die größte Stärke des Romans liegt darin, wie es dem Autor gelingt, zu zeigen wie der Drogenkrieg und die damit verbundenen Auswirkungen seine Opfer verändern. Aber nicht nur seine Opfer, sondern auch die Familienangehörigen leiden unter den Folgen der Gewalt, die sich direkt im Leiden der betroffenen Menschen zeigt. Diese Folgen werden vor allem an Antonio Yammara deutlich, der nach dem Anschlag mit Panikattacken zu kämpfen hat und dessen Familie langsam auseinanderbricht. Mit Yammara hat der Autor eine Person geschaffen, mit der er einige äußere Gemeinsamkeiten hat: Beide studierten Jura in Bogotá, spielen mit großer Leidenschaft Billard und, im Zusammenhang mit dem Roman vermutlich am wichtigsten, beide gehören der Genration Kolumbiens an, die durch den Drogenkrieg gezeichnet wurde. Neben den Charakteren und den beschriebenen Auswirkungen der Gewalt, hat mir aber auch die Geschichte, die erzählt wird aufgrund ihrer Spannung sehr gut gefallen. Die Lebensgeschichten der beiden Protagonisten, vor allem die von Ricardo Laverde, haben mich gefesselt und ich wollte wissen, warum das Leben von Laverde so tragisch verlaufen ist. Obwohl manche Geschehnisse durchaus dramatisch sind, wirkt es nicht kitschig, was auch an dem wunderbaren Stil des Autors liegt, der sehr bildhaft ist und die Gefühle und Stimmungen der Figuren eindrucksvoll und abwechslungsreich beschreibt. Juan Gabriel Vásquez widmet sich in seinem Roman einem schwierigen Thema der jüngsten kolumbianischen Geschichte: Den Auswirkungen der Gewalt des Drogenkrieges auf die Menschen. Die Art und Weise wie der Autor sich diesem Thema nähert und es beschreibt hat mir sehr gut gefallen. Neben den eindrucksvollen Beschreibungen der Gefühle und Psyche der Personen ist das Buch zudem sehr spannend und wunderbar geschrieben.

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  • Berührendes Buch über die jüngste Geschichte Kolumbiens

    Das Geräusch der Dinge beim Fallen
    Annette69

    Annette69

    25. October 2014 um 16:05

    Vásquez schreibt wirklich mit großer Intensität. Er findet einen überraschenden – irgendwie schrägen – Zugang zu seinen Figuren, sei es die Geschichte vom Nilpferd, eine Tonbandaufnahme, die Laverde zu Tränen rührt, oder die Imkerkleidung, in der Yammara Laverdes Tochter antrifft. 2009. Beim Zeitunglesen holt den Jura-Professor Antonio Yammara die Vergangenheit ein. Auslöser ist ein Bericht über ein Nilpferd, entflohen aus dem ehemaligen Privatzoo des Drogenbarons Pablo Escobar. Dieser Privatzoo, Sinnbild für den maßlosen Reichtum der Drogenbosse, hatte Yamara wie viele kolumbianische Kinder in der 80iger Jahren in Staunen versetzt. Ebenso lebendig werden Erinnerungen an Attentate und bewaffnete Auseinandersetzungen, mit denen die Kartelle Kolumbien in den 80iger Jahren den Krieg erklärt hatten. Auch Antonio Yammaras Leben wurde durch einen Anschlag verändert. Dieser geschah allerdings rund 10 Jahre später, Ende der neunziger Jahre. Escobar war bereits tot, die Tiere seines Zoos sich selbst überlassen. Der Anschlag galt auch nicht dem jungen Jura-Professor, sondern dem um einige Jahre älteren Ricardo Laverde. Yammara kannte den Mann kaum. Als Laverde, den er später seinen Freund nennt, beginnt, ihn ins Vertrauen zu ziehen, werden beide Männer auf offener Straße beschossen. Laverde stirbt, Yammara überlebt schwerverletzt. Antonio Yammara findet anschließend nicht in sein altes Leben zurück, entfernt sich von seiner Lebensgefährtin Aura und dem Uni-Betrieb und begibt sich auf die Suche nach Laverdes Geschichte. Sie führt ihn in nach La Dorada, zu Laverdes Tochter Maya und zu den Anfängen des Drogenhandels. Mit großer Anteilnahme fügt Yammara die Puzzleteile dieses fremden Lebens zusammen und lässt die unglücklichen Umstände so nahe an sich heran, dass er selbst dahinter fast verschwindet. Das Buch endet mit Yammaras Rückkehr nach Bogóta, wo er gut zehn Jahre später in der Zeitung von dem entlaufenen Nilpferd lesen wird. Offen bleibt, wie es in seinem Leben weitergeht. Überhaupt bleibt in diesem Buch vieles in der Schwebe. Deshalb ist das Cover auch für mich eine richtig gut Wahl.

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