Juan Marsé

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Der zweisprachige Liebhaber

Der zweisprachige Liebhaber

 (2)
Erschienen am 05.04.2011
Liebesweisen in Lolitas Club

Liebesweisen in Lolitas Club

 (2)
Erschienen am 21.08.2007
Gute Nachrichten auf Papierfliegern

Gute Nachrichten auf Papierfliegern

 (1)
Erschienen am 04.03.2016
Letzte Tage mit Teresa

Letzte Tage mit Teresa

 (1)
Erschienen am 22.04.2008
Kalligraphie der Träume

Kalligraphie der Träume

 (0)
Erschienen am 23.08.2011
Ronda del Guinardo

Ronda del Guinardo

 (0)
Erschienen am 01.07.1995

Neue Rezensionen zu Juan Marsé

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Rezension zu "Der zweisprachige Liebhaber" von Juan Marsé

Rezension zu "Der zweisprachige Liebhaber" von Juan Marsé
Wolkenatlasvor 10 Jahren

Juan Marse, in Mitteleuropa viel zu unbekannt und ungerechterweise im Schatten anderer spanischer Erzähler stehend, erhält jetzt bei Wagenbach eine Doppelveröffentlichung. Die Neuerscheinung "Liebesweisen in Lolitas Club" und eine Neuauflage von "Der zweisprachige Liebhaber".
Juan Marse beginnt diesen Roman damit, dass Juan Mares (der Protagonist dieses Romans) seine Frau Norma, die eine Schwäche für andalusische Männer hat, beim Seitensprung mit einem Schuhputzer erwischt, worauf sie ihn verlässt (schon diese Szene ist genial). Juan kann die Trennung von Norma nicht verkraften und unternimmt alles, um Norma nahe zu sein. Zurückerobern ist die Devise, wenn auch nur für eine Nacht. Um Erfolg zu haben, müssen andere Identitäten erschaffen werden, die mit dem zunehmenden Erfolg, die ursprüngliche Identität immer mehr auslöschen. Mehr möchte ich zur Story nicht verraten. Ein wunderbares Spiel mit den Themen Identität und verzweifelt unerwiderter Liebe, viel Sprachwitz, Ironie, zynische Seitenhiebe auf die katalanische "gehobene" Gesellschaft, aber auch eine Liebeserklärung an Barcelona. Große Literatur.

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Rezension zu "Liebesweisen in Lolitas Club" von Juan Marsé

Rezension zu "Liebesweisen in Lolitas Club" von Juan Marsé
HeikeGvor 10 Jahren

Gefährliche Unabhängigkeit
- Wenn persönliche Freiheit unterschiedliche Bedeutungen erhält -
Juan Marsé, der Altmeister der katalanischen Literatur, inszeniert mit "Liebesweisen in Lolitas Club" eine moderne "Pretty Woman", die alles andere als romantisch ausgeht: eine eindringliche, tief berührende Erzählung.
Marsé hat seinen jüngsten Roman an Spaniens Costa del Garraf, in den winterleeren Küstenort Castelldefels, gesetzt. Doch die landschaftlich reizvolle Mittelmeerküste ist bei dem katalanischen Autor alles andere als eine idyllische Hommage an seine Heimat.
In unverwechselbar bildhaftem, geradezu cineastischem Stil, berichtet er über die schmutzige Welt der Mafia und ihren untrüglichen Begleiterscheinungen: Prostitution, Drogen, Gewalt und Geldwäsche.
Dreh- und Angelpunkt ist "LOLITA'S CLUB", ein an der Schnellstraße nach Barcelona liegendes Animierlokal. Prostituierte verkaufen hier Abend für Abend ihre Körper an Männer auf der Durchreise. Darunter auch die kolumbianische Milena, eine von vielen jungen Frauen, die vor der Misere ihres Landes geflohen sind und schließlich in der Prostitution landen, weil sie sich verpflichtet fühlen, die beträchtlichen Schulden abzuzahlen, die ihnen durch die Schleuser-Mafia entstanden sind.
"Pretty Woman" auf Katalanisch
Die Idee zu diesem Roman kam Marsé, als er vor einigen Jahren gemeinsam mit einer jungen Kolumbianerin in einem Lokal in Castelldefels einige Gläschen trank.
Ursprünglich als kurze Erzählung geplant, arbeitete der Autor sie auf Anregung des spanischen Filmproduzenten und Regisseurs Fernando Trueba zu einem Drehbuch um, um letztendlich doch noch einen Roman daraus zu stricken. Ein Roman, dessen Szenen große Bildhaftigkeit ausstrahlen und der "mehr mit dem Herzen, als mit dem Kopf geschrieben sei", so der Autor.
Doch seine katalanische "Pretty Woman" deckt sich in kaum mit Garry Marshalls Film aus dem Jahr 1990, der für Julia Roberts der Beginn ihrer Karriere als Starschauspielerin bedeutete. Statt zu verzücken, erschüttert die Erzählung den Leser tiefgreifend. "Fiktion möchte die Wirklichkeit repräsentieren, nicht sie verdrängen", sagte Marsé in einem Interview. "Doch mit diesem Buch will ich nicht irgend jemanden anklagen und kritisieren, sondern nur versuchen, Gefühle zu vermitteln".
Und das gelingt dem Autor großartig. Denn trotz aller Härte und dem Leid der jungen Frauen, gibt er in seinem Roman der Liebe, Güte, Zuneigung und Freundschaft eine Chance.
Zwillingsbrüder, die unterschiedlicher nicht sein könnten
Temporales Rahmenkonstrukt ist die Geschichte von den dreißigjährigen Zwillingsbrüdern Fuentes. Beide sehen zwar fast identisch aus, könnten aber unterschiedlicher nicht sein.
Der eine - Raúl -, ist ein trinkender, gewalttätiger, mit Worten eher sparsamer Polizist, der die brutale Sprache der Fäuste besser beherrscht. Eingeschleust als verdeckter Ermittler bei der ETA, ermittelte er für das Drogendezernat. Von seiner Kollegin Maria wird er zu Recht als "Hurensohn" bezeichnet, denn Frauen verachtet er fast genauso wie ETA-Angehörige oder die piekfeinen Sprösslinge der Mafia-Clans, deren "Scheißkerle" er gern krankenhausreif schlägt.
Jetzt ist ihm ein Disziplinarverfahren anhängig und er wird vorläufig vom Dienst suspendiert. Nach langer Zeit kehrt er aus dem Baskenland in seine Heimat zurück. Hier in Katalonien lebt sein Vater, ein früherer Widerstandskämpfer gegen Franco, mit seiner jungen zweiten Frau und Raúls Zwillingsbruder Valentín.
Dieser zwar geistig zurückgebliebene, aber charmant-liebenswerte und verträumte junge Mann, hat während der langen Abwesenheit seines Bruders einen großen Schritt in die eigene Selbstständigkeit getan. Valentín arbeitet in "LOLITA'S CLUB" als "Mädchen für alles", ist Kellner, Koch und Bote für die Prostituierten und bringt mit seiner unschuldigen Großherzigkeit und Lebenslust, Wärme, Zärtlichkeit und so etwas wie Liebe in den traurigen Alltag der gestrandeten Frauen. "Das wenige reichte ihm aus, um ein besserer Mensch zu sein" als sein Bruder, stellt Milena, die junge Kolumbianerin, fest.
Sie hat es ihm besonders angetan: Er ist verliebt ihn sie.
Die Maske einer Obsession
Raúl ist schockiert, als er davon erfährt. Ihm gefällt die Arbeit seines Bruders in diesem Lokal nicht. Er will, wie schon in gemeinsamen Kindertagen, seinen Bruder beschützen; meint, dass er von den "elenden Nutten" nur ausgenutzt wird. Doch in Wahrheit müsste "er sich vielmehr vor sich selbst schützen", wie sein Vater feststellt. Im "Innersten trostlos", sind die Fasern seines unsichtbaren "Wäschedrahts aus Alkohol und Verzweiflung, der in seinem Gewissen gespannt ist", kurz vor dem Zerreißen. Seine Bitternis rührt vor allem aus Erinnerungen an seine Kindheit und seine Mutter. Sie verließ die Familie, um sich zu prostituieren.
Raúl unternimmt alles, um Valentín aus diesem Etablissement und vor allem von Milena zu trennen, für die er eine eigene Obsession entwickelt. Ein ungleicher Kampf um Freiheit und Selbstbestimmung beginnt.
Doch die Vergangenheit holt Raúl in seiner Heimat wieder ein. Erl wird von den Terroristen und den Mafiosi, die er einst zur Strecke brachte, verfolgt.
Eine tragische Wendung des Schicksals wird am Ende Raúl begünstigen, der sich auf Kosten seines Bruders schließlich befreien wird. Er will alles das gerade richten, was er einst verbogen hat. "... Früher oder später würde er Milena finden, wo auch immer sie jetzt ist, denkt er, und das ist vielleicht nicht so weit weg. Gerade mal zwanzig oder dreißig Kilometer könnten ihn von ihr trennen, gewiß, aber ein Gefühl, das er sich jetzt nicht zu analysieren traut, diktiert vom Willen, etwas wiedergutzumachen oder von der Erinnerung an Valentín, von der ganz neuen Erfahrung der Zuneigung oder einfach vom Begehren..... "
Dialogreich, hart und schnell, mal stürmisches, dann wieder atemporal und voll von subtilen Zwischentönen führt Juan Marsé trotz aller Brutalität und brachialer Gewalt vor, wozu Liebe imstande ist.
Ein äußerst frisches und lebendiges Werk des 74jährigen Autors, in einer hervorragenden, flüssigen deutschen Übersetzung von Dagmar Ploetz.
Für die Literatur ist "Liebesweisen in Lolitas Club" ein ausgemachter Glücksfall. Und das Drehbuch wurde Marsé wohl letztendlich doch noch aus der Schublade gezogen. Mit Eduardo Noriega und Flora Martínez in den Hauptrollen, kommt der Film Ende November 2007 in die spanischen Kinos. Das deutsche Kinopublikum darf gespannt sein.
Fazit:
Mit einem beweglichen Rhythmus, der Schnörkel vermeidet und dem der Leser das ursprüngliche Drehbuch von Zeit zu Zeit anmerkt, konstruiert Marsé die Geschichte einer persönlichen Selbstbefreiung.
Gleichzeitig zeichnet er ein klares und ungeschöntes Panorama der aktuellen spanischen Gesellschaft mit all ihren Problemen um Mafia, Terrorismus, Einwanderung; verwoben in einem komplizierten Spiel persönlicher Beziehungen.

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Rezension zu "Der zweisprachige Liebhaber" von Juan Marsé

Rezension zu "Der zweisprachige Liebhaber" von Juan Marsé
HeikeGvor 10 Jahren

Katalanisch-andalusischer Karneval

- Altmeister Marsé zeichnet Barcelona als schizophrene Stadt voller Zweideutigkeiten -

"Das Wesentliche am Karneval ist nicht, sich eine Maske aufzusetzen, sondern sich von seinem Gesicht zu befreien.", mit diesen Worten des spanischen Lyrikers Antonio Machado beginnt Juan Marsé seine katalanische Variante von Stevensons "Dr. Jekyll und Mr. Hyde".

Am 08. Januar 2008 feierte Juan Marsé seinen 75. Geburtstag.
Der Wagenbach-Verlag aus Berlin würdigte diesen, oft im Schatten anderer spanischer Erzähler stehenden Autor bereits im letzten Jahr mit einer Doppelveröffentlichung: zum einen "Liebesweisen in Lolitas Club", eine Neuerscheinung und in einer Neuauflage des vorliegenden Romans "Der zweisprachige Liebhaber".

Der in Barcelona geborene Schriftsteller siedelt seine Romanfiguren meist in seiner Heimatstadt an. Oft sind sie, wie er selbst, vaterlos und einer Generation ohne Zukunft und Ideale entsprungen. Marsé schreibt über Habenichtse und Herumtreiber, die gezwungen sind, sich in einer Welt zerschlagener Hoffnungen und Trümmer mittels Fantasie ihre eigenen Helden zu erfinden.
Und meist sind es zwei Gesellschaftsschichten, zwei Kontroverse, die der spanische Autor gegeneinander agieren lässt. Waren es in seinem letzten Roman die Zwillinge Raúl und sein geistig behinderter Bruder Valentin, so offenbart "Der zweisprachige Liebhaber" eine subtilere Art der widerstreitenden Persönlichkeit.

Spiel mit verschiedenen Identitäten

Bereits die Namensgebung seines Protagonisten weist, neben der autobiografischen Prägung, auf ein Spiel mit verschiedenen Identitäten hin.
Joan Marés (ein nicht zu übersehendes Anagramm des Autorennamens), Sohn einer alkoholabhängigen ehemaligen Opernsängerin und eines armseligen Varieté-Zauberers, überrascht den Leser immer wieder mit unterschiedlichen Masken und doppelbödigen Verkleidungsspielen, die mehr und mehr seine ursprüngliche mit einer fiktiven Identität verschmelzen lassen.
Begonnen hat diese Persönlichkeitsspaltung an dem Tag, als er seine Frau Norma - eine aus wohlhabenden Verhältnissen stammende katalanische Soziolinguistin (sie untersucht den konfliktreichen Kontakt des Katalanischen und des Kastilischen) - mit einem typischen charnego, einem andalusischen Einwanderer, im Bett erwischt und diese daraufhin ihn und ihre erst vier Jahre währende Ehe verlässt.

Zehn Jahre später begegnet der Leser dem Protagonisten wieder. Mittlerweile ist er nur noch ein Schatten seiner selbst. So wie seine Frau die Tür zu seinem damaligen Leben zuschlug, öffnete sich fast gleichzeitig "eine andere Tür: diejenige, die das Elend und das Scheitern meines Lebens hereinlassen wird, meinen schwindelerregenden Sturz in die Einsamkeit und die Verzweiflung.", wie Joan Marés selbst feststellt. Er flüchtete sich die letzten Jahre in zunehmende Anonymität, gefolgt von einem physischen Niedergang. Als zerlumpter und - durch ein von katalanischen Nationalisten auf ihn geworfenes Molotow-Cocktail -verunstalteter Bettler sitzt er mittlerweile an einer schmutzigen und zugigen Ecke im Raval und spielt Akkordeon.

Zunehmender Persönlichkeitsverfall

Marés kann Norma nicht vergessen und ist immer mehr von der fixen Idee besessen, seinen permanent zunehmenden Persönlichkeitsverfall nur dadurch stoppen zu können, seine Frau wieder für sich zu gewinnen. Doch dazu gilt es erst einmal die Kruste aus Elend, hinter der er sich verschanzt hat, aufzubrechen und aus dem Traum, in dem er die letzten Jahre lebte, zu erwachen. "Wenn du dich in einen anderen verwandelst, ohne aufzuhören, du selbst zu sein, dann wirst du dich nie mehr einsam fühlen.", überlegt Marés,

Zunehmend erinnert er sich an seine Kindheit. Schon damals verkleidete er sich gern oder schlüpfte in andere Persönlichkeiten, da er schon immer Probleme hatte, mit sich selbst klar zu kommen. Auch jetzt gelingt es ihm - Marés - nicht, den Sumpf des Lebens, sein Ghetto des Vergessens, zu verlassen. Warum dann nicht einfach in die Identität seines alten Freundes Faneca aus Kindertagen schlüpfen? "Faneca war genau der Typ, den er brauchte: verlogen und chamäleonartig, verwegen und gaunerhaft. Ein verrückter Kumpel, der das tut, was du nicht zu tun wagst.", sinniert Marés.
Versehen mit einer Augenklappe, farbigen Kontaktlinsen, einer Perücke, angeklebten Koteletten, einer gehörigen Portion Make-up und einer veränderten Stimme - ein charnego wie er im Buche steht -, versucht er sich, dem Objekt seiner Begierde zu nähern, wohl wissend, dass diese immer noch eine Schwäche für selbige hat. Und die Verkleidung scheint ihm Recht zu geben. Das Vorhaben gelingt.

Doch immer stärker nimmt Faneca seinen Platz ein, bestimmt sein Handeln und führt ihn schließlich zurück zu seinen Wurzeln, an die weniger feinen Hänge des Tibidabo von Barcelona, die Wurzeln seiner Kindheit: seine Heimat. Der zunehmend reelle Verlust seiner eigentlichen Identität scheint dadurch mehr als verschmerzbar.

Wunderbare Dialoge

Juan Marsé, detailverliebter Beobachter menschlicher Sehnsüchte und Enttäuschungen, gelingt erneut, mit leisen, unspektakulären Tönen, die Tragödie des privaten Lebens als Spiegelbild der Geschichte darzustellen, gewürzt mit einer gehörigen Prise Humor und feiner Ironie.
Wunderbar sind vor allem seine Dialoge, die bei ihm den Text machen und bereits im ersten Kapitel einen brillanten, brüllend komischen Einstieg garantieren. Gerade sie gehören durch ihre erzählerische Brillanz zu den bemerkenswerten Einzelszenen, die den Roman lesenswert machen. Gleichfalls zeichnet den Autor eine außergewöhnliche Gabe aus, alle Figuren mit sparsamsten Mitteln äußerst plastisch und lebendig wirken zu lassen.
Die Sprünge von einer Erzählebene zur anderen, neben den Wechseln der Erzähl-Form von der ersten zur dritten Person, geben die zerfallende Persönlichkeit des Joan Marés realistisch wider und fügen sich homogen ins literarische Gesamtkonzept ein.

Marsé erweist sich erneut als Profi der Suggestion. Die realistisch suggerierten Geräusche und Gerüche, das wechselnde Spiel von Licht und Schatten der Persönlichkeit des Protagonisten, lassen ein nahezu greif- und fühlbares Zwischenreich persönlicher Identität erstehen.

Ebenfalls zum Gelingen des Gesamtwerkes hat Hans-Joachim Hartsteins Übersetzung aus dem Spanischen beigetragen. Seine neue deutsche Fassung vermittelt ausgezeichnet den Schwebezustand, in welchem sich Marés befindet und lässt die sprachliche Leichtigkeit der wundersamen Wandlungen des Protagonisten bis zur fiktiven Selbstauslöschung spüren.

Fazit:
"Der zweisprachige Liebhaber" ist eine meisterhafte Mischung aus Realität und Phantasie; ein wunderbares Spiel mit den Themen Identität und unerfüllte Liebe. Dabei ein Buch voller Sprachwitz und Ironie.
Gleichzeitig zeichnet Marsé ein großartiges Portrait der spanischen Gesellschaft und liebevolles Bild seiner Heimatstadt Barcelona.

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