Juan Rulfo Wind in den Bergen

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Inhaltsangabe zu „Wind in den Bergen“ von Juan Rulfo

»Wind in den Bergen«, so nennt der junge Schriftsteller Juan Rulfo das 16jährige Mädchen, in das er sich mit der Hoffnung und Heftigkeit des einsamen Wanderers verliebt, der endlich das Ziel gefunden hat. Doch ein Stück Weg muß er noch gehen: drei Jahre Wartezeit verlangt sie von ihm. Eine harte Probe der Geduld, die uns eindringliche Liebesbriefe von großer Vielfalt schenkt. Seine Briefe aus den Jahren 1944 bis 1950 - verzweifelt werbend, spielerisch, zärtlich - sind zugleich die lebendigste Biographie dieses scheuen Autors. »Einstweilen habe ich mich damit beschäftigt, das Ausmaß meiner Liebe zu berechnen, und dabei kamen 685 Kilometer auf der Landstraße heraus.« Rulfo muß sich in Mexiko-Stadt eine Existenz schaffen, doch sein Herz hat er bei Clara in Guadalajara gelassen. Der zurückhaltende Rulfo, der für seine knappe, prägnante Prosa bekannt werden soll, wirbt um sie mit Worten, in denen er seinen Gefühlen freien Lauf läßt, entfesselt sich in virtuosen Briefen, verbirgt ihr neben seiner Hingabe auch nicht die Abgründe seiner Verlorenheit und Einsamkeit. Gerade mit dieser Mischung aus Ernst, Humor und überwältigender Zärtlichkeit gewinnt er die junge Clara. So überschwenglich spielerisch sein Ton meistens ist, es melden sich früh die materiellen Sorgen. Spricht er davon, nennt er seine Briefe scherzhaft »Geschäftsbriefe«, doch gerade sie sind farbige Zeugnisse des Lebens in Mexiko-Stadt, der Literaten- und Künstlerkreise, des Existenzkampfs: das Ambiente, in dem Rulfos große Prosawerke entstehen, bevor er als Autor so überraschend verstummen sollte.

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