Jud Wilhite Trotzdem.

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Inhaltsangabe zu „Trotzdem.“ von Jud Wilhite

Wenn Leid über uns hereinbricht, fühlen wir uns zerbrochen und zerrissen. Wir stellen immer wieder dieselbe Frage: Warum? Jud Wilhite hat Schmerz und Leid selbst erlebt. Er hat in der Bibel Trost gefunden und festgestellt, dass eine andere Frage viel wichtiger ist: Wem kann ich vertrauen, wenn mein Leben zerbricht? Wer trägt mich? §Sein Buch setzt sich mit Fragen auseinander, die leidgeplagte Menschen umtreiben. Erfahrungsgeschichten aus der Bibel und dem Leben eröffnen neue Wege aus der Verzweiflung. Ein einfühlsames und Mut machendes Buch, das hilft, zurück ins Leben zu finden und dabei mit Gott in Verbindung zu bleiben - gerade in dunklen Zeiten.

Ein echt super gutes Arbeitsbuch um einfach auch einmal seinen Fokus umzulenken auf andere Art und Weise zu denken.

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    Trotzdem.

    gst

    22. August 2016 um 12:46

    Wenn die Eltern alt werden und sich ihr Ende abzeichnet, ist das eine schwere Zeit. Gut, dass es tröstende Bücher gibt, die dem Trauernden Mut machen. „Trotzdem“ aus dem GerthMedien-Verlag gehört in diese Kategorie. Das Buch setzt sich mit Fragen auseinander, denen man sich in schwierigen Lebenssituationen unweigerlich stellt – nicht nur im Hinblick auf den unvermeidlichen Verlust eines geliebten Menschen.Mit Geschichten aus der Bibel versucht der Autor dem Leser Gottvertrauen einzuimpfen. Der Pastor der Central Christian Church in Las Vegas betont, dass es nicht hilft, den Schmerz einfach unter den Teppich zu kehren und mit Fröhlichkeit zu übertünchen. Stattdessen rät er, ihn mit anderen zu teilen. So wie in der Bibel leidende Menschen zu Jesus gekommen sind, sollten wir auch heute ehrlich auf unsere Mitmenschen zugehen. Wilhites These besagt, dass Einheit mehr Spaß als Spaltung macht, weil sie trösten und beruhigen kann, wenn wir am Zerbrechen sind. Der Autor schreibt sehr authentisch, schließlich war er durch seine jahrelangen Suchtprobleme als Teenager selbst am Zerbrechen. Er arbeitet in seinem Buch mit eindrücklichen Bildern: „Wenn unsere persönliche Welt erschüttert wird, dann fühlen wir uns unendlich verloren. Wir fühlen uns wie ein Kind, das sich im Wald verirrt hat. Es ist dunkel und gefährlich. Die Bäume stehen dicht an dicht, die Umgebung ist uns fremd uns wirkt bedrohlich, und wir fühlen uns allein, ausgeliefert und vielleicht auch völlig verlassen.“ (Seite 147)Mir hat dieses zweiteilige Buch (Teil 1: Gott vertrauen, wenn man zerbrochen ist; Teil 2: Die Scherben wieder zusammensetzen) an vielen Stellen Trost gespendet und Mut gegeben, unveränderliche Tatsachen hinzunehmen. Schade, dass ich nicht die Möglichkeit hatte, die am Ende aufgeführten „Impulse für Gesprächsgruppen“ zu realisieren. Denn mit diesen auf neun Sitzungen verteilten Arbeiten an den einzelnen Kapiteln wären auch Gedanken von anderen hilfreich gewesen.Alles in allem ein Buch, das ich durchaus empfehlen kann, um mit schwierigen Lebenslagen umzugehen. 

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  • Ein Trostbuch in Leidenszeiten

    Trotzdem.

    Arwen10

    Das Buch heißt "Trotzdem". Den Titel finde ich passend. Trotzdem an Gott festhalten, egal was kommt. Das hört sich banal an, besonders für die Menschen, die Gott skeptisch gegenüber stehen oder zweifeln. Jedoch denke ich, dass jeder Mensch, dem es mal richtig schlecht geht, an Gott nicht vorbeikommt und wenn es die letzte Möglichkeit ist, die er versucht. Dieses Buch bietet eine ausgezeichnete Hilfestellung für alle Menschen, die sich in ihrer Not an Gott wenden. Es geht den Ursachen auf den Grund. Der Autor beschreibt treffend, wie es einem geht und welche Gedanken einem dabei in den Sinn kommen. Er verabschiedet sich vom oft vorhandenen Denken auch bei gläubigen Menschen, dass derjenige selbst schuld ist, weil er nicht genug glaubt oder dass es eine Folge/Bestrafung seiner Sünden oder der Sünden der Eltern ist. Sehr eindrucksvoll sind die Beispiele, die der Autor bringt, wenn er davon berichtet, dass Johannes vom Kreuz ein Jahr bei Wasser und Brot eingesperrt wurde oder wenn man erfährt, unter welchen Krankheiten Charles Haddon Spurgeon gelitten hat und was er alles erdulden musste und trotzdem immer weiter gemacht hat. Der Autor gibt Hilfestellungen , wie man aus dem dunklen Tal wieder herauskommen kann. Wobei Geduld sehr wichtig ist, aber auch z.B. Vergebung. Auch zum Thema Vergebung nennt der Autor sehr berührende Beispiele. Der Weg ist oft alles andere als einfach, doch das Ziel und/oder das Ergebnis ist dafür umso schöner. Um dahin zu gelangen helfen uns nicht nur die Bibel, das Gebet und unser Vertrauen zu Gott sondern auch unsere Mitmenschen und nicht zuletzt dieses Buch, das viele Zusammenhänge sehr gut erklärt, wie ich finde. Fazit: Ein Buch, das Trost schenken kann in dunklen Stunden des Lebens, für alle, die sich an Gott wenden möchten und/oder ihm vertrauen.

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  • Ein sehr gutes und ermutigendes Buch!

    Trotzdem.

    Lydia255

    07. January 2014 um 14:01

    Ich weiß gar nicht wirklich wieso, aber das Cover ist mir sofort ins Auge gesprungen. Es hat etwas "echtes" und sehr "ruhiges", obwohl es eigentlich ein ganz simples Bild von einem schwimmenden Papierboot auf einer Wasseroberfläche ist. Die Bedeutung dahinter könnte "Wer oder was ist das Boot, dass mich vor dem Ertrinken in all dem Leid und Schmerz bewahrt?" heißen. Den Titel "Trotzdem." finde ich sehr passend, denn trotz all dem Schlechten im Leben an Gott festzuhalten und ihm zu vertrauen - das bedeutet Glauben. Jud Wilhite ist selbst Pastor und Leiter der Central Christian Church in Amerika und Seelsorge in seiner Gemeinde ist Teil seines Dienstes. In diesem Buch geht es darum, wie Menschen, die Leid erfahren oder Depressionen erleiden, damit umgehen können, indem sie sich an Gott wenden. Es wendet sich aber auch an Christen, die vielleicht Zweifel haben und sich fragen, warum Gott Leid zulässt. Zunächst einmal stellt Jud Wilhite klar, dass die Frage nach dem Warum gar nicht von uns beantwortet werden kann. Keiner weiß, warum es Leid gibt, nur Gott weiß das. Besonders dieser Bibelvers hat mich zum Nachdenken gebracht: "Wer ist es, der Gottes weisen Plan mit Worten ohne Verstand verdunkelt?" (Hiob 38,2) Der gottesfürchtige Hiob hatte alles und dann plötzlich nichts. Natürlich hatte er große Zweifel an sich selbst und an Gott, doch trotzdem wandte er sich immer wieder an ihn und fragte ihn, warum Gott all das Leid in seinem Leben zulässt. Und Gott antwortet eben mit diesen ersten Worten. Wir sind Menschen und Gott ist Gott. Wir können seine Denkweise mit unserem begrenzten Verstand gar nicht verstehen und ihn niemals mit einem Menschen vergleichen. Die Frage nach dem Warum lähmt uns nur immer weiter und kann uns in unserer Trauer nicht weiterhelfen. Der Autor sagt jedoch nicht, dass diese Tatsache das Leid weniger schlimm macht und wir einfach so weitermachen sollen, nur weil wir es eben nicht ändern können. Im Gegenteil, er selbst hat auch Leid erfahren und konnte erst nach einiger Zeit der Trauer all seine Zweifel bei Gott abgeben und ihm die Kontrolle überlassen. Das Buch ist in zwei große Abschnitte aufgeteilt: "Gott vertrauen, auch wenn man zerbrochen ist" und "Die Scherben wieder zusammensetzen". Ab und an hebt der Autor Zentralaussagen hervor, die einem das Lesen noch etwas vereinfachen. Der Weg ist lang und hart, aber es ist möglich mit Hilfe von Gott ans Ziel zu kommen. Das Lesen der Bibel, Gebet, Geduld und die Gemeinschaft mit anderen durch ehrliche Gespräche sind mögliche Etappen dabei, aber auch Vergebung, für die der Autor sehr bewegenden Beispiele von wahren Begebenheiten angibt. Generell ist der Schreibstil des Autors sehr bildhaft und einfühlsam, er spricht den Leser direkt an und ich kann von mir aus sagen, dass er mich mit seinen Worten definitiv erreichen konnte. Er gibt viele Anekdoten, Begebenheiten und Beispiele aus dem wahren Leben an, die seinen Punkte unterstützen und deutlich machen, sodass alles sehr schlüssig aufgebaut ist. Natürlich darf bei so einem Buch das Thema Hiob nicht fehlen, er ist wohl die berühmteste Person aus der Bibel, die Leid erfahren musste und bei der Gott am Ende alles zum Guten gewendet hat. Dieses Thema betrifft jeden einzelnen Menschen und jeder Mensch (natürlich auch jeder Atheist und Andersgläubige) hat sich mindestens einmal gefragt, warum es so viel Leid gibt. Insgesamt bin ich einfach sehr begeistert und empfehle es ganz klar weiter. Fazit: 5 von 5 Punkten! :) Ein schönes und ermutigendes Buch!

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  • Trotzdem

    Trotzdem.

    conneling

    28. October 2013 um 22:38

    Leid haben wir alle schon erfahren und wird auch noch öfters auf uns zukommen, damit umzugehen ist nicht einfach und wir alle gehen unterschiedlich damit um. Die Frage Warum wird oft gestellt, hilft uns aber selten weiter da diese Frage fast nie vollständig beantwortet werden kann. Der Autor Jud Wilhite setzt sich sehr einfühlsam mit diesen Fragen auseinander, man merkt sehr deutlich, dass er selber Leid erfahren hat und er lernen musste damit umzugehen, dass er Trost gefunden hat in der Bibel. Er stellt andere Fragen, mit denen er sich auseinandersetzt, das Warum kann nicht beantwortet werden, aber wer einem helfen kann und wem man vertrauen kann in diesen Momenten bringt einem Trost und Vertrauen um mit diesen Situationen umgehen zu können. Die Bibelstellen waren sehr passend und auch gut gewählt, der Leser wird ermutigt sich anderen mitzuteilen und das Leid zu teilen, am Ende des Buches gibt der Autor Gesprächsanregungen für Kleingruppen um die Thematik gemeinsam aufzuarbeiten um Mut und Hoffnung zu schöpfen. Trotzdem ist ein Buch welches sehr einfühlsam geschrieben ist und einen zum Nachdenken bringt, man kann es nicht schnell und nebenbei lesen sondern ermutigt den Leser dazu sich intensiv damit auseinanderzusetzen und damit zu arbeiten um dem Warum eventuell doch etwas näher zu kommen.

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  • Trotzdem

    Trotzdem.

    Seelensplitter

    21. October 2013 um 09:30

    Ist ein Buch, was wirklich meinen Blick auf andere Denkweisen eröffnet hat. Der Schriftsteller ist selbst durch gewisse Probleme durch gegangen und weiß auch deswegen wo von er schreibt. Es ist kein ich lese ganz schnell ein Buch durch, sondern: Ein Arbeitsbuch wo es sinnvoll ist, sich dafür Zeit zu nehmen, um nachzudenken, nachzusinnen und dazu zu stehen, das man auch mal schwach ist. Das Buch ist absolut empfehlenswert für Christen, die sich fragen: Warum ich, warum muss ich immer durch soviel Mist durch, Warum ist mein Leben so schwer, warum warum warum.... Denn das Warum wird schnell umgeformt in die Frage wozu und wer... Ich kann es auch empfehlen in einer Kleingruppe die sich gut versteht und wo Ehrlichkeit und Offenheit erwünscht ist, zusammen durch zu arbeiten, denn dann hat man noch ein kleines bisschen mehr von diesem Buch. Die Kapitel sind im Anschluss noch sehr gut abgerundet durch Fragen und Aufgaben um das Kapitel nach zu bearbeiten. Volle Punktzahl von mir für dieses Buch.

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  • Hoffnung und Ermutigung im Schmerz

    Trotzdem.

    Sonnenblume1988

    11. October 2013 um 18:03

    Die Frage, warum Gott Leid zulässt, wird oft gestellt, ist aber schwer zu beantworten. In diesem Buch geht es deshalb nicht um das „Warum“, sondern um die Fragen „Wer?“ und „Wie?“. Im ersten Teil des Buches wird die Frage nach dem „Wer?“ beantwortet: Wem vertrauen wir, denn das Leben eng wird? Die Antwortet auf diese Frage ist Gott.  Deshalb werden Gott und sein Eingreifen ins Leid, z.B. im Fall Hiob, näher beschrieben wird. Im zweiten Teil des Buches geht es um die Frage, wie man mit dem Leid umgeht und wie man damit weitermachen kann. Der Autor ermutigt den Leser beispielsweise, das Leid mit anderen zu teilen und zu lernen, anderen zu vergeben. Ein kurzer letzter Teil gibt es Gesprächsanregungen für Kleingruppen. Ich fand es schön, die Frage nach dem Leid aus dieser Perspektive zu betrachten. Der Autor hat recht: Wir sollten uns nicht an das „Warum“ klammern, denn selbst wenn es darauf eine befriedigende Antwort gäbe, würde diese den Schmerz nicht auflösen. Die Beispiele aus der Bibel fand ich gut gewählt und erklärt. Manchmal gab es auch persönliche Beispiele, so dass ich den Gedankengängen des Autors immer gut folgen konnte. Dazu gibt es am Rand noch kurze Sätze, die die wichtigsten Aussagen des Textes wiedergeben. Insgesamt ein einfühlsames, zum Nachdenken anregendes Buch, das Ermutigung und Hoffnung vermittelt.

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  • Leserunde zu "Der missverstandene Gott?" von David Lamb

    Der missverstandene Gott?

    Arwen10

    Ein Thema in Gesprächen ist immer wieder, dass der Gott im Alten Testament niemals der aus dem Neuen Testament sein kann. Ist das wirklich so ? Der missverstandene Gott ? von David T. Lamb Autoreninfos David T. Lamb David T. Lamb (Dr. phil., Oxford) ist außerordentlicher Professor für Altes Testament am Biblical Theological Seminary in Hatfield / Pennsylvania. Zuvor hat er für InterVarsity Christian Fellowship in der Studentenseelsorge gearbeitet und lange in verschiedenen interkulturellen Zusammenhängen gelehrt. Er ist der Autor des Buches „Righteous Jehu and His Evil Heirs“. (Quelle: http://brunnen-verlag.de/index.php?parent=2&sub=yes&idcat=10&lang=1&idart=19&idau=1073) Zum Inhalt: Man könnte fast glauben, Gott habe einen schlechten Ruf! Viele halten ihn für zornig und wütend. Sie meinen, er schlage Menschen ohne ersichtlichen Grund eins rechts und links um die Ohren. Das Alte Testament scheint Gott als launisch und heimtückisch darzustellen; als einen, der ganze Armeen auslöscht und Feinde aufgrund von extremen Vorurteilen bestraft. Doch neben den verstörenden Passagen von Gottes zornigem Handeln wird im Alten Testament auch ein Gott der Liebe, der Güte und der Geduld porträtiert. Wie sind diese scheinbaren Widersprüche miteinander vereinbar? Um den Charakter Gottes zu erforschen, taucht David Lamb tief in die komplexen Strukturen des Alten Testaments ein. Und findet die richtigen Antworten. Ein hilfreich, fesselnd und unterhaltsam geschriebenes Buch, in dem der Autor den vielkritisierten "unbequemen Gott" erklärt. Von den Bewerbern möchte ich wissen, welche Teile der Bibel lest ihr gerne ? Gibt es für euch Unterschiede im Alten und Neuen Testament ? Vorraussetzung für ein Freieexemplar ist wie immer, eine zeitnahe Beteiligung an der Leserunde und das Schreiben einer Rezension. Ein großes Dankeschön an den Brunnen Verlag für die Unterstützung der Leserunde ! Bitte bewerbt euch bis zum 25.06.2013. Die Bekanntgabe der Gewinner erfolgt am 26.06. im Laufe des Tages.

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