Jude Deveraux Wilde Orchideen

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Inhaltsangabe zu „Wilde Orchideen“ von Jude Deveraux

Sehr fesselnd!

— xRiya

Tiefgehener Roman über Vergebung und so viel mehr

— buecherwuermchenxlara

Netter Schmöker für zwischendrin, aber ein Krimi war das in meinen Augen leider nicht :-(

— katikatharinenhof

Nach den ersten 50 sehr langweiligen Seiten spannend, interessant und humorvoll! Lesenswert, auch für Fantasy-Fans.

— DarkReader

1979: Eine junge Frau wird gesteinigt. Angeblich hatte die junge Frau ein Verhältnis mit dem Teufel.

— Tanika

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  • Tiefgehener Roman über Vergebung und so viel mehr

    Wilde Orchideen

    buecherwuermchenxlara

    22. January 2017 um 17:31

    „Haben Sie je einen Menschen verloren, der Ihnen mehr bedeutete als Ihre eigene Seele?“Die Story:Ford Newcombe wittert eine gute Story für sein neues Buch, als seine Assistentin Jackie ihm von der Teufelsgeschichte erzählt. Er beginnt Nachforschungen anzustellen und begegnet Unfreundlichkeit und Angst. Aber warum? Mit geweckter Neugier ziehen Ford und Jackie schnell nach Cole Creek um der Sache genau auf den Grund zu gehen – und sind bald tief in eine Geschichte verwickelt, von der sie nie gedacht hätten, dass sie wahr wäre...Dieser Roman ist nicht durchgehend spannend. Nicht auf jeder Seite wird ermittelt und ein actionreiches Ereignis gibt es auch nicht immer. Dafür ist er fesselnd. In einem Schreibstil voller Pessimismus, Sarkasmus und starken Emotionen, wird eine wundervolle Geschichte voller Grausamkeit und Verlust erzählt. Auch, wenn die Story gelegentlich vorauszusehend ist, gibt es oft genug scharfe Wendungen. Man wird in die Geschichte hineingesogen, nimmt jedes kleinste Detail auf und hat beim Lesen unglaublich viel Spaß.Spannung, Action, ein kleines bisschen Grusel, viele bewegende Momente und sogar Liebesgeschichten mit solcher Hingabe, dass sie unverzichtbar scheinen, finden neben den Nachforschungen einen Platz. Ein Buch, dass viele Genres abdeckt und dabei auf ganzer Linie siegt.Die Charaktere:Ausgearbeiteter könnten sie gar nicht sein. Es ist fast, als würden Ford und Jackie direkt vor dem Leser stehen und die Kapitel durchspielen, so realistisch und lebendig sind sie und alle anderen Charaktere geschrieben. Jeder mit seiner ganz eigenen Story, die eine mehr, die andere weniger erläutert und doch scheint es so, als würde man sie schon Ewigkeiten kennen.Der Schreibstil:Die Kapitel werden abwechselnd aus Fords und Jackies persönlicher Sicht geschrieben. Dabei wird das bereits Geschehene meistens noch einmal kurz wiederholt – nur eben aus der jeweils anderen Perspektive. Das ist unglaublich interessant, denn Ford und Jackie könnten unterschiedlicher gar nicht sein und nehmen in der gleichen Situation völlig andere Dinge war. So lernt man natürlich auch die Protagonisten besser kennen – Jackie sieht Ford beispielsweise anders als er sich selbst (wem man dann wirklich glaubt bleibt dem Leser überlassen).Der Schreibstil ist teilweise sehr dunkel; voller Pessimismus, schwarzem Humor und Sarkasmus, aber es passt zu den Charakteren und oft muss man trotzdem herrlich lachen.Generell ist der Roman unglaublich berührend. Es sind keine gefühlvollen Verschönerungen vorhanden, es ist einfach die trockene Realität zusammen mit den Empfindungen der Protagonisten, die den Leser mehr als einmal kräftig Schlucken lässt.Fazit:Wer „Wilde Orchideen“ noch nicht gelesen hat, sollte es definitiv schnell tun, denn sonst verpasst er etwas ganz Großes. Eine spannende Geschichte voller Vergebung, Liebe, Hass und einer interessanten sowieso berührenden Mischung aus Realität und Paranormalität, die tiefer geht, als man vermuten würde.Schau doch auch mal auf meinem Blog vorbei! :) http://buecherxwuermchen.blogspot.de/

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  • Überraschend spannend, mir hat es gefallen.

    Wilde Orchideen

    DarkReader

    20. April 2016 um 21:39

    Diesen Buch lag schon sehr, sehr lange auf meinem Sub und als es mir letztens wieder auffiel (beim Staubwischen! :) dachte ich, ich lese es nun endlich mal. Und was soll ich sagen: es hat sich gelohnt. Allerdings nur, wenn man Standfestigkeit beweist und die ersten äußerst langweiligen 50-60 Seiten übersteht. Danach wird es humorvoll, sehr spannend und geheimnisvoll. Sogar etwas Fantasy ist im Spiel in Gestalt des Höllenfürsten.Mehr will ich dazu nicht verraten, denn auch Überraschungen bietet dieses Buch.Und wirklich einmalige Charaktere, über die ich teilweise sehr gelacht habe.Sie sind fast durchweg sympathisch und laden zum Mitfiebern an ihrem Schicksal ein.Kopfkino gibt es auch zu Hauf, denn die Beschreibungen der Schauplätze sind sehr anschaulich, etwas, was mir immer besonders gut gefällt. Das Buch hat seine 4 Sterne redlich verdient, mir hat es gut gefallen.

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  • tolles Buch

    Wilde Orchideen

    Tanika

    12. June 2014 um 22:40

    Das Buch habe ich durch Zufall entdeckt, es stand in dem Regal der Bücherei in der Kurklinik. Ich habe das Buch ohne Erwartungen angefangen zu lesen und konnte nicht aufhören, habe sogar bei dem medizinischen Bad gelesen.   Es ist eine Geschichte über einen Schriftsteller, der sehr erfolgreich ist, aber nach dem Tod seiner Frau eine Schreibblockade hat. Also sucht er nach neuen Ideen um Schreiben zu können. Eine Inspiration findet er in Jackie, die eine Teufelgeschichte kennt. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg um Aufzuklären ob diese Geschichte wahr ist.   Was mich an dem Buch gefällt: Humor und musste wirklich oft lachen, obwohl es eine traurige Geschickte ist. Jedes Kapitel wird in der Abwechslung erzählt, die gleiche Geschichte, nur aus der Perspektive einen Anderen. Was es für verschiedene oder gleiche Empfindungen gibt. Und dann die Antwort auf die Fragen, wenn wir die Wahl hätten, würden wir die Zeit wieder umdrehen wollen?   Auf jeden Fall lesenswert! Es werde es bestimmt noch ein Mal lesen

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  • Rezension zu "Wilde Orchideen" von Jude Deveraux

    Wilde Orchideen

    Armillee

    30. December 2012 um 11:06

    Ich hatte soviel Spaß beim Lesen. 447 Seiten in zwei Tagen und Nächten. Ich habe das Buch unterm Arm mit mir überall rumgetragen Links gelesen, recht Soße angerührt ;o) Sofort war ich in der Geschichte. Der Humor traf genau meinen Nerv. Oft habe ich herzhaft laut (auch mitten in der Nacht) gelacht. Was die Nachbarn wohl denken *-* Und es gab auch etliche Szenen, um mal inne zu halten, nachzudenken... Diese Story ist weder Thriller noch Krimi, sondern für mich eine Mischung aus Reality, Okkultismus und Mystik. Cole Creek..ich war da und habe 'mit gelebt' mit den Romanfiguren. Wie gerne hätte auch ich in diesem alten Haus auf diesem unübersichtlichen Grundstück meinen Stempel aufgesetzt. Die Autorin hat auf ganz sanfte Weise und fast unbemerkt die Ansichten der Romanfiguren geändert. Und so ergab sich nie Langeweile. Immer passierte was Neues. Mal wurde aus der Sicht von Ford erzählt, mal mit den Augen von Jackie. Den Schluss fand ich nicht ganz so toll, den hätte ich wohl actionreicher konstruiert. Aber...ich hätte auch gerne noch 100 Seiten mehr gelesen...;o) Wie geht es mit der Bäckerei weiter..´? Wie haben die Dorfbewohner reagiert..? Starb die Oma...? Kam das neue Prokekt 'Kids' gut an..? Wie lief es mit dem Fotostudio..? Kamen noch mehr Verwandte 'auf einen Sprung' vorbei...? War von Toodle noch Großes zu erwarten...? Dieses Buch war ein Volltreffer. 5 Sterne

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  • Rezension zu "Wilde Orchideen" von Jude Deveraux

    Wilde Orchideen

    101Elena101

    19. April 2012 um 17:51

    Inhalt: Jackie Maxwell nimmt den Job als Assistentin bei dem berühmten Schriftsteller Ford Newcombe an.Beide ziehen nach Cole Creek,denn Ford möchte dort an einem Band über Teufelsgeschichten schreiben und hat dort von eben jener Teufelsgeschichte gehört,die das Dorf zu vertuschen versucht. Je mehr Staub Jackie und Ford aufwirbeln,desto unangenehmer werden die Indizien...gegen das Dorf...und dass Jackie in der Sache mehr drinhängt als sie will... Meinung: Die Handlung baut sich langsam auf,wir immer interessanter und spannender und hat auch gegen Ende des Buches ihren Höhepunkt.Wenn man sich erstmal hineingelesen hat,möchte man nicht mehr aufhören,obwohl das Buch so harmlos aussieht.Ich finde Jude Deveraux hat einen großartigen Schreibstil:Sie nennt in diesem Roman die Dinge beim Namen und verschleiert trotzdem so viel,dass der Leser entweder gut kombinieren muss,um sich den Ausgang denken zu können,oder dass man einfach bis zum Ende lesen muss.Sie hat es geschafft den fortschreitenden Plot immer wieder durch kleine Ereignisse zu elektrisieren und kleine Wendungen einzubringen.Hierbei ergänzen sich Fords und Jackies Gedanken,Gefühle und Sichtweisen,da jedes Kapitel abwechselnd von einem anderen der beiden Protagonisten erzählt wird. Ich kann trotzdem Leute verstehen,die sich bei diesem Buch etwas langweilten,weil es eben Leute gibt,die die ultimative Spannung brauchen(Thriller-Liebhaber?).Mir hat das aber gereicht.

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  • Rezension zu "Wilde Orchideen" von Jude Deveraux

    Wilde Orchideen

    Buchsucht

    13. June 2011 um 13:23

    Meine Einschätzung: Ich fand das Buch klasse und spannend zu lesen. Natürlich zieht Ford Newcombe als bekannter Schriftsteller in dem kleinen Dorf die Aufmerksamkeit auf sich, es spricht sich natürlich schnell herum, wenn so eine Berühmtheit in so einem kleinen Ort absteigt und so ist in seinem Haus immer viel Besuch. Was natürlich den Vorteil hat, dass Ford Newcombe schnell an Informationen zu dem rätselhaften Vorfall aus dem Jahr 1979 kommt. Aber die Steinigung der jungen Frau bleibt nicht das einzig Verwunderliche. Auch in der Neuzeit passiert einiges, das vielleicht sogar mit dem Vorfällen von damals in Verbindung stehen könnte..... Ob es aber für das Buch, was Newcombe schreiben will, ausreicht? Es bleibt jedenfalls durchweg spannend auf den 447 Seiten und bis zum Schluss ist unklar, was hinter der rätselhaften Verbindung steckt, die Jackie spürt, wer die Tote aus dem Jahr 1979 war und vor allem, wo die wilden Orchideen stehen. Ich kann nur sagen, ich hab das Buch wirklich gern gelesen und kann es nur weiter empfehlen. (dieser Text ist auch zu finden auf meinem Blog)

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  • Rezension zu "Wilde Orchideen" von Jude Deveraux

    Wilde Orchideen

    silbereule

    03. February 2011 um 22:43

    Ford Newcombe stammt aus einer ziemlich kaputten und ungebildeten Familie, die ihm in seiner Kindheit immer wieder übel mitgespielt hat. Er verlässt sie und lernt Pat und ihre Eltern kennen, bei denen er all das findet, was er bisher nicht kannte: Liebe, Verständnis und Geborgenheit. Er heiratet Pat und führt mit ihr eine wundervolle Ehe. Als erst die herzensgute Schwiegermutter tödlich verunglückt und danach seine Frau an Krebs verstirbt, bricht für ihn eine Welt zusammen. Da er immer gut im Geschichten erzählen war, fängt er an, seine Erlebnisse aufzuschreiben und es entstehen Romane daraus, die schnell zu Bestsellern werden. Irgendwann trifft er Jackie, eine junge Frau mit einer ungewöhnlichen Geschichte – sie erzählt von Amarisa, die angeblich dem Teufel in Cole Creek begegnet ist und ihn geliebt haben soll, worauf sie von den Einwohnern gesteinigt wurde. Ford stellt Jackie als Assistentin ein und gemeinsam machen sie sich auf den Weg nach Cole Creek, um der mysteriösen Geschichte auf die Spur zu kommen. Eine fesselnde Geschichte, die ungewöhnlich erzählt wird: mal aus seiner Sicht und mal aus ihrer. Dadurch bekommt die Handlung wesentlich mehr Tiefe. Besonders verblüffend ist der Schluss, den ich hier natürlich nicht wiedergeben werde – nur soviel: enorm viel Tiefgang, auf den man nicht gefasst war. Jude Deveraux hat sehr viele Romane geschrieben, die meisten sind leider Trivialliteratur (kitschige Liebesromane), aber dass sie auch anders kann beweist sie mit diesem Buch und mit 'Welche Farbe hat das Glück?'

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  • Rezension zu "Wilde Orchideen" von Jude Deveraux

    Wilde Orchideen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. October 2010 um 12:44

    Ich fand das Buch sehr gut. Ist richtig gute und leichte Urlaubslektüre. Die Story ist gut und die beiden Hauptcharaktere fand ich total sympathisch. Ich kann das Buch nur empfehlen.

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