Jude Watson Das Vermächtnis der Jedi

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Inhaltsangabe zu „Das Vermächtnis der Jedi“ von Jude Watson

Vier Generationen von Jedi, ein gemeinsamer Feind. Lorian Nod ist ein vielversprechender junger Padawan. Während er zusammen mit seinem engsten Freund Dooku von Großmeister Yoda zum Jedi ausgebildet wird, ahnt noch niemand, dass er einst zu einer wahren Nemesis für den Rat der Jedi werden wird. Jahre später müssen sowohl Qui-Gon Jinn als auch sein Padawan Obi-Wan Kenobi dem Mann gegenübertreten, der einst Seite an Seite mit Dooku für die gerechte Sache der Jedi kämpfte und nun die Galaxie mit einer Spur aus Gewalt und Tod überzieht. Als schließlich während der Klonkriege die Republik hart darum kämpft, einen strategisch wichtigen Planeten zu halten, taucht Lorian Nod erneut auf – doch diesmal in der Rolle des Vermittlers. Können Obi-Wan und sein Anakin Skywalker einem Mann vertrauen, der in der Vergangenheit einer der erbittersten Widersacher der Jedi war? Vier Generationen von Vertrauen und Verrat und ein Vermächtnis.

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    Das Vermächtnis der Jedi
    Stefan83

    Stefan83

    20. November 2011 um 15:28

    Mit "Das Vermächtnis der Jedi" wagt Autorin Jude Watson erstmals den Versuch, gleich vier Generationen von Jedi-Padawan Teams miteinander in einer Story zu verknüpfen. Ein Crossover also, über mehrere Epochen hinweg, das sich jedoch inhaltlich nicht allzu sehr von den anderen Jugendromanen aus Watsons Feder abheben kann. Die Meister-Padawan-Geschichten um die Teams Yoda/Dooku, Dooku/Qui-Gon Jinn, Qui-Gon Jinn/Obi-Wan und Obi-Wan/Anakin sind gewohnt kurz gehalten, sprachlich eher mau und sehr simpel gestrickt. Gemeinsam haben sie alle die Figur Lorian Nod, einen ehemaligen Jedi und Jugendfreund Dookus, der sich im Laufe seines Lebens, wie der spätere Count selbst, zu einer ernsten Gefahr für den Orden entwickeln soll. In der ersten Geschichte, die etwa 89 Jahre vor den Ereignissen um die Schlacht von Yavin spielt, können wir einen Blick in die frühen Jahre des späteren Separatistenführers Dooku werfen. Als Padawan von Meister Thame Cerulian erwählt, sehen in ihm viele seiner Mitschüler schon ein zukünftiges Mitglied des Rates. Doch Dooku, der den Neid der anderen Padawane genießt, muss sich gedulden, da Cerulian auf einer Mission weilt, und verbringt seine Zeit mit intensivstem Training. Sein bester Freund Lorian Nod, der dessen Neugier kennt, überredet ihn daraufhin zu einem Einbruch in die Unterkunft des abwesenden Meisters, wo die beiden ein Handbuch für den Gebrauch eines Sith-Holocrons vorfinden. Lorian, auf den bisher noch kein Jedi-Meister aufmerksam geworden ist, will es unbedingt erforschen, um seine Stellung zu verbessern. Dooku selbst ist dagegen. Als das Holocron kurz darauf gestohlen wird und Lorian den Verdacht auf ihn lenkt, entbrennt ein Streit, der in einem spielerischen Wettkampf, bei dem beide Anführer ihres Teams sind, eskaliert. Es kommt zum endgültigen Bruch ihrer Freundschaft... Dreizehn Jahre später ist Dooku wie erwartet selbst ein Jedi-Meister und trotz des Makels seiner Vergangenheit ein angesehenes Mitglied des Ordens. Mit dem sechzehnjährigen Qui-Gon Jinn hat er mittlerweile seinen ersten eigenen Padawan. Ein viel versprechender Schüler, der mit seinem ruhigen Wesen so ganz anders als sein Meister ist. Beide wurden als Leibwächter für einen Senator abgestellt, da die Schiffe in einem speziellen Gebiet der Galaxis in letzter Zeit immer öfter Ziel von Piratenangriffen wurden. Obwohl alle Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden, gelingt der Überfall der Piraten auch diesmal und der Senator wird entführt. Dooku erkennt hinter der Taktik seinen einstigen Freund Lorian und nimmt eigenmächtig die Verfolgung auf, um ihn in einem Duell zu stellen. Nur Qui-Gon Jinn scheint ihn davon abhalten zu können, Rache zu nehmen... Dieser entwächst den Lehren Dookus schnell und wird relativ früh selbst zum Meister gewählt. Sein Schüler ist nun Obi-Wan Kenobi, der Qui-Gon in seiner Impulsivität an seinen alten Mentor erinnert und zwischenzeitlich sogar dem Orden den Rücken gekehrt hat. Beide versuchen das dabei beschädigte Vertrauen ineinander nun wieder aufzubauen und treffen während des Stopps auf dem Planeten Junction 5 per Zufall erneut auf Lorian Nod. Der hat sich zum Führer der "Wächter" hochgearbeitet. Eine militärischen Organisation, die den Planeten streng überwacht, da diesem augenscheinlich ein Angriff durch eine gefährliche Waffe auf dem Mond Delaluna droht. Als die beiden Jedi Kontakt zur planetaren Rebellengruppe aufnehmen und herausfinden, dass gar keine Gefahr besteht und die Bevölkerung absichtlich in ständiger Angst gehalten wird, zetteln sie einen Aufstand gegen Nods Regime an... Mehr als zwanzig Jahre später steckt die Galaxis mitten in den Wirren der Klonkriege. Sechs Monate nach der verheerenden Schlacht von Geonosis versucht die Republik verzweifelt auf die Angriffe der Separatisten zu reagieren, dessen Anführer niemand geringeres als Count Dooku ist. Dieser will sein Einflussgebiet im Mid Rim erweitern und lädt daraufhin unter anderem Lorian Nod in seine geheime Festung auf Null ein. Der hat sich nach langjähriger Gefängnisstrafe rehabilitieren können und ist nun sogar Regent von Junction 5. Yoda bittet Obi-Wan und seinen halsstarrigen Padawan Anakin darum, die Verhandlungen zu überwachen und herauszufinden, was Count Dooku plant. Doch schon nach ihrer Ankunft finden sie einen der anderen eingeladenen Herrscher ermordet vor. Obi-Wan verdächtigt Lorian Nod, der jetzt beweisen muss, dass er wirklich auf Seiten der Jedi steht. Vier Geschichten also, die, wie inhaltlich angerissen, zwar keinen Kreativwettbewerb gewinnen können, dafür aber viel Neues über Count Dooku und seine Vergangenheit zutage fördern. Das allein macht das Buch zwar nicht kaufenswert, dürfte für einige EU-Fans aber durchaus von Interesse sein. Da zudem Watson doch einigermaßen geschickt die zukünftige Entwicklung Anakins andeutet, könnte sogar der ein oder andere erwachsene Leser Freude daran finden. Insgesamt ist "Das Vermächtnis der Jedi" aber ein durch und durch durchschnittliches Werk, das man getrost mal nicht gelesen haben muss und nur in den Regalen eingefleischter Sammler landen sollte.

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  • Rezension zu "Das Vermächtnis der Jedi" von Jude Watson

    Das Vermächtnis der Jedi
    Ajana

    Ajana

    06. April 2008 um 18:14

    Mir hat es gut gefallen, die Geschichte aus verschiedenen Sichten der Jedi zu sehen und auch mehr über die Vergangenheit der einzelnen Jedi zu erfahren,