Jude Watson Die Rächer der Toten

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Inhaltsangabe zu „Die Rächer der Toten“ von Jude Watson

Es war einmal vor langer Zeit, in einer weit, weit entfernten Galaxis...§Der junge Obi-Wan kenobi verstößst gegen eine grundsätzliche Regel der Jedi. Es kommt zum Konflikt mit seinem Meister Qui-Gon Jinn.§Die Rächer der Toten leben in der Vergangenheit und zerstören dabei die Zukunft. Doch eine Gruppe von Jugendlichen, angeführt von den beiden Teenagern Cerasi und Nield, begehren dagegen auf.§Der dreizehnjährige Obi-Wan Kenobi und sein Jedi-Meister Qui-Gon Jinn sind gehalten, in Kriegen nicht Partei zu ergreifen. Doch als Obi-Wan Cerasi und Nield trifft, spürt er, dass er an ihrer Seite kämpfen muss. Der Aufstand gerät zu einer persönlichen Auseinandersetzung. Obi-Wan und Qui-Gon stehen auf unterschiedlichen Seiten...

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  • Ein Jedi am Scheideweg

    Die Rächer der Toten
    Stefan83

    Stefan83

    20. November 2011 um 14:05

    Seit Jahrzehnten herrscht auf Melida/Daan ein grausamer Bürgerkrieg zwischen den beiden Bevölkerungsgruppen des Planeten. Ganze Generationen sind dem gewaltsamen Konflikt schon zum Opfer gefallen und selbst eine Intervention durch die Jedi hat das Blutvergießen bisher nicht stoppen können. Bei dem jüngsten Versuch des Ordens zwischen den Parteien zu vermitteln, wurde die Jedi-Ritterin Tahl ausgeschickt, welche nun als vermisst gilt. Qui-Gon Jinn und sein Padawan Obi-Wan Kenobi werden ausgesandt, um sie zu finden und sicher zurück in die Obhut des Tempels zu bringen. Doch schon wenige Stunden nach ihrer Landung auf Melida/Daan wird ihnen klar, dass es selbst einem Jedi schwer fällt in diesem Krieg neutral zu bleiben. Mit "Die Rächer der Toten", dem ersten Band des Melida/Daan-Zweiteilers, führt Jude Watson ihre "Jedi-Padawan"-Reihe fort und schlägt dabei einen, im Vergleich zu den Vorgängern, eher düsteren Ton an. Obi-Wan, der in der Widerstandsgruppe der "Jungen" neue Freunde findet, sieht sich plötzlich zu einer Entscheidung gezwungen. Entweder kämpft er auf Seiten der "Jungen" für die vermeintlich gerechte Sache oder er folgt dem Pfad des Jedi und kehrt damit dem Planeten den Rücken. Wie sich der junge Jedi entscheidet soll hier nicht verraten werden. Fakt ist jedoch: Durch eben diesen Gewissenskonflikt wirkt "Die Rächer der Toten" wesentlich reifer und glaubwürdiger als die bisherigen Vorgänger. Zudem kann sowohl der junge als auch der ältere Leser schneller einen Bezug zu der Handlung herstellen, ist doch ein ewig andauernder Krieg zwischen zwei Volksgruppen etwas, das man auch in der Realität leider immer wieder finden wird. Die Tragik ist auch hier, dass beide Parteien den Grund für ihr kriegerisches Handeln gegeneinander schon längst vergessen haben und man nur noch des Kämpfens willen seine jeweiligen Truppen vorantreibt. Eigentlich völlig kriegsmüde, sehnt man sich nach einem Ende eines Konflikts, in dem keiner willens ist, ihn friedlich zu beenden. Insgesamt ist "Der Rächer der Toten" der bisher beste, weil spannendste und reifste Band der Reihe, wenngleich auch er wieder viel zu kurz ausfällt. Nicht nur die Thematik des sinnlosen Krieges überzeugt, auch der Schluss lässt diesmal gleich eine Vielzahl von Fragen offen (wie entwickelt sich das Meister-Schüler-Verhältnis von Qui-Gon Jinn und Obi-Wan Kenobi weiter?) und motiviert zur Lektüre des Nachfolgers.

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