Judith Allert , Eleonore Gerhaher Das Pony-Café, Band 1: Schokotörtchen zum Frühstück

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Inhaltsangabe zu „Das Pony-Café, Band 1: Schokotörtchen zum Frühstück“ von Judith Allert

Almas Eltern wollen ein Café eröffnen - eins, das es so noch nie gab! Als im Hinterhof ein Zwergpony auftaucht, kommt der Familie die zündende Idee: Es soll ein Pony-Café werden - mit Zwergpony Einstein als Maskottchen! Eine Schlemmeroase für zwei- und vierbeinige Leckermäuler! Alma ist begeistert, dass sie Einstein behalten darf. Aber was, wenn irgendwo anders ein trauriges Mädchen sein Pony fürchterlich vermisst?

Herrliche Aufmachung und endlich mal was ganz anderes und daher umso schöneres auf dem "Pony-Markt". Einfach nur empfehlenswert!

— Cailess

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  • Das Pony-Café - Schokotörtchen zum Frühstück

    Das Pony-Café, Band 1: Schokotörtchen zum Frühstück

    Cailess

    13. September 2017 um 20:21

    Als ich das Buch das erste Mal in einer Buchhandlung habe liegen sehen, war ich von der Aufmachung total begeistert. Es fühlt sich insgesamt sehr hochwertig verarbeitet an und die vielen Zeichnungen sind wunderschön! Auch inhaltlich ist "Das Pony-Café" mal was anderes zum immer wieder kehrenden gleichen Pony-Glitzer-Magie-Gedöhns.Alma muss mit ihren Eltern umziehen und hat so gar keine Lust. Doch schnell ändert sich das, als sie in der verlassenen Gartenhütte auf ein kleines niedliches Pony trifft. Zusammen mit ihrer gleichaltrigen Nachbarin, versuchen die zwei das Pony so gut es geht geheim zu halten. Doch das klappt natürlich nicht lange. Und dann ist da noch Almas Papa, der versucht das neue Café zum Laufen zu bringen. Ein toller erster Band, den ich wärmstens weiterempfehlen kann!

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  • Zwergpony Einstein muss man einfach gern haben

    Das Pony-Café, Band 1: Schokotörtchen zum Frühstück

    Normal-ist-langweilig

    31. August 2017 um 18:17

    Unsere Meinung: Das Cover glitzert schon total schön und macht wirklich was her. Ein sehr handliches Format und eine kindgerechte Größe der Schrift runden das erste Bild sehr gut ab. Auch die Geschichte punktete bei meiner Tochter und bei mir. Jetzt ist sie schon 12 und ich 40, aber Pferdegeschichten gehen immer, wenn sie denn auch das gewisse Extra haben. Und hier kommen gleich mehrere „süße“ Extras zum Tragen. Alma ist ein sehr sympathisches und trotzdem authentisches Mädchen, das überhaupt keine Lust auf den Umzug und auch auf die gesamten Pläne ihrer Eltern hat. So ein altes und langweiliges Café – was soll denn daran toll sein und Spaß machen? Aber da hat sie ihre Rechnung ohne die Nachbarn, ohne das Zwergpony und ohne die kleinen Rund-um-Geschichten gemacht. Denn hier geht es nicht nur um Alma oder um das Café, sondern auch um die griesgrämige Nachbarin zum Beispiel oder um das Thema Freundschaft, Ankommen und Glücklichsein. Ein wirklich wundervolles, „kleines“ Buch mit viel Herz und Humor! Wir haben diese Geschichte wirklich gerne gelesen und freuen uns, dass eine Reihe daraus werden soll. Band 2 „Chili, Schote und jede Menge Chaos“ ist ebenfalls bereits erschienen. Wir vergeben verdiente  (5 / 5) für tierische Lesefreude! Unserer Meinung nach ist das hier tatsächlich eher ein Buch für Mädchen.  

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  • Eine Ponygeschichte, so süß wie Schokotörtchen

    Das Pony-Café, Band 1: Schokotörtchen zum Frühstück

    Smilla507

    15. July 2017 um 00:06

    Familie Erbse zieht vom Land in die Großstadt. Almas Eltern wollen dort ein Café eröffnen. In der Stadt findet es Alma jedoch total doof! Bis sie im Hinterhof ein kleines, zotteliges Pony trifft, das einfach »Professor Einstein« heißen muss, so, wie es aussieht! Aber wem gehört das Pony? Und wo sollen sie es unterbringen? Gemeinsam mit dem Nachbarsmädchen Ellie richten sie einen Verschlag her, den sie »Villa Ponybunt« nennen. Ganz nebenbei sorgt Einstein für eine Menge Trubel bei der Eröffnung des Cafés...Im ersten Band wird aus Almas Perspektive in ich-Form die Entstehung des Pony-Cafès erzählt. Dabei mischt die Nachbarschaft gewollt oder ungewollt fleißig mit - incl. Frau Stock, der griesgrämigen Dame, die unterhalb der »Erbsen« wohnt. Ungeahnte Freundschaften entstehen.Das Buch liest sich witzig, turbulent und wird untermalt von liebevoll-frechen Illustrationen. Auf dem Cover glitzert es sogar dezent - ein richtiger Hingucker!Nun dürfen wir gespannt sein, wie sich das Pony-Café etabliert. Wem Einstein wohl tatsächlich gehört...? Diese Frage bleibt offen.

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