Judith Arendt Unschuldslamm

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Inhaltsangabe zu „Unschuldslamm“ von Judith Arendt

Ruth Holländer kann sich nicht beklagen: Die Scheidung ist durch, der Sohn aus dem Haus, und die 16-jährige Tochter pubertiert fast nicht mehr. Auch Ruths französisches Bistro läuft erfreulich gut. Aber dann kommt ein Bescheid vom Amtsgericht: Zu ihrem Entsetzen wird Ruth zur Schöffin berufen. Sie muss in einem Mordfall beisitzen. Schon bald hegt sie Zweifel an der Schuld des Hauptangeklagten: Hat der junge Mann wirklich seine Schwester getötet? Ruth beginnt, auf eigene Faust zu ermitteln. Und schon nach den ersten Fragen im Umfeld des vermeintlichen Mörders wird ihr klar, dass sie mitten im gefährlichsten Abenteuer ihres Lebens gelandet ist ...

Mehr Familienroman als Krimi, aber trotzdem interessant und spannend.

— nati51

Gefiel mir noch besser als "Sündenbock".

— vanessabln

Mehr Familienroman als Krimi

— Aglaya

Ein gelungener Auftakt der Schöffin Ruth Holländer. Ein Krimi der leiseren Töne und dennoch sehr zu empfehlen.

— Marion22

Super Hauptakteurin. Geschichte glaubwürdig und interessant, Personen authentisch. Freue mich schon auf den zweiten Teil.

— Winterzauber

Ein großartiger Krimi, großes Kino im Kopf, einfach einmalig.

— RubyKairo

Eine spannende Story, mit brisantem Thema. Ein schöner deutscher Krimi, der sehr gut ohne Action und Serienkiller auskommt!

— Seehase1977

Neuer Blickwinkel auf eine Kriminalfall, der ein gutes Gleichgewicht zwischen Spannung und Unterhaltung gewährleistet.

— WortGestalt

nett und ein Krimi für zwischendurch

— harlekin1109

Ich habe das Buch zwar nicht gelesen, aber mir sind gleich anfangs ein paar Dinge aufgefallen: Das Cover ist total toll. Und der Titel auch.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Schöffe, Schöffe - Fälle baue'

    Unschuldslamm

    simonfun

    10. August 2016 um 19:04

    Ich selbst war mal Schöffe in genau diesem Gebäude und habe zwei Straßen weiter gewohnt. Daher konnte ich schnell in Erinnerungen schwelgen, das Kopfkino genießen und über das "Fachwissen" der Autorin lächeln.Die Handlung ist nicht wirklich klar. Ist es ein Gerichtskrimi, Thematisierung eines Unrechts, das allerdings einer uralten Tradition  entstammt, oder Alltag einer älteren Frau, über die sehr durchschnittlich erzählt wird? Ein bisschen von Allem ist hier keine befriedigende Antwort, da der Rückentext einen Krimi suggeriert.Der Schluss ist etwas enttäuschend, weil die Autorin nicht den Mut hatte, den Mörder klar zu positionieren.Wie auch immer - ganz nett! 

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  • Unschuldslamm

    Unschuldslamm

    jackline88

    31. December 2015 um 12:57

    Inhalt: Als Ruth Holländer zur Schöffin berufen wird, wollte sie sich gerade entspannt zurücklehnen: Die Scheidung ist durch, ihr französisches Bistro rechnet sich endlich, und die Kinder sind aus dem Gröbsten raus. Aber der anfängliche Unwille verfliegt schnell, bereits ihr erster Tag als Laienrichterin ist spektakulär: Ein junger Mann soll seine Schwester getötet haben. Der Verdacht eines „Ehrenmordes“ liegt nahe. Doch Ruth ist skeptisch, der Angeklagte wirkt unschuldig. Ist die Familie der toten wirklich so religiös? Oder hat Eifersucht eine Rolle gespielt?   Meinung: In diesem Buch werden viele Themen behandelt, die in unserer heutigen Gesellschaft vorkommen. Gerade das Thema „Ehrenmord“ wird von den Medien immer wieder einmal aufgegriffen. Auch sind Vorurteile und Misstrauen gegenüber anderen Kulturen eine Problematik. An sich hat mir das Buch gut gefallen. Judith Arendt hat einen flüssigen Schreibstil, der dem Leser das Lesen einfach macht. Zwischen drinnen spielen sich die Kapitel nicht nur in der Gegenwart ab. Es werden auch Rückblenden eingebaut, um das Wesen und das Leben der ermordeten Frau darzustellen. Solche Einschübe sind oft verwirrend für den Leser und es fällt ihm schwer sich in der Geschichte zurechtzufinden, bei Judith Arendt ist dies keineswegs der Fall. Durch die Einschübe wird dem Leser vieles klarer und macht das Buch auch spannender. Auch die Figuren sind gut dargestellt und ausgearbeitet. Nun aber zu dem Grund warum ich nur vier Sterne vergebe. Ich muss sagen die Schöffin Ruth Holländer hat mich an manchen Stellen doch etwas genervt. Ich kann nicht genau sagen woran das liegt, aber mich stört zum Beispiel, dass sie den Angeklagten vom ersten Verhandlungstag an für unschuldig hält, weil sie es sich nicht vorstellen kann, dass jemand wie er seine Schwester umbringt. Natürlich soll sie nicht vorverurteilen aber genauso wenig von Anfang an freisprechen, ohne irgendwelche Beweise. Auch wie sie mit manchen Situationen umgeht, z. B. mit ihren Kinder fand ich irgendwie nervig. Zum Cover kann ich nur sagen das es mir sehr gut gefällt, es sich auch der Grund weshalb ich das Buch gekauft habe.   Fazit: Ein Buch das mir durchaus Vergnügen bereitet hat und sich mit einem ersten Thema sehr gut auseinandergesetzt hat.

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  • Ruth Holländer und der ganz normale Alltagswahnsinn als Mutter und Schöffin

    Unschuldslamm

    AKRD

    28. December 2015 um 13:55

    Ruth Holländer ist um die 50 und eigentlich eine ganz normale Frau mit ganz normalen Problemen: ihr Ex zahlt keinen Unterhalt, die Tochter pubertiert und zickt rum und ihr kleines Bistro beansprucht sie voll und ganz. Als sie zur Schöffin berufen wird, ändert sich ihr Alltag schlagartig und sie gerät sogar in große Gefahr, wie uns die Buchbeschreibung verrät. Was den Leser nicht wundern dürfte, geht es doch um Mord bei dem Prozess. Und sollte Ruth etwas aufdecken, das den Prozess wie auch immer beeinflusst, könnte das bestimmten Personen, die diesen gern sicher wüssten, sicherlich aufregen und zur Aktion zwingen... Der Titel „Unschuldslamm“ verheißt allerdings, dass der Täter vielleicht gar nicht der Täter war. Oder meint der Titel gar das Opfer ? Oder vielleicht sogar Ruth selbst ? Der Name Judith Arendt sagte mir bislang so gar nichts, aber gut, ist ja auch ein Pseudonym... Wäre interessant, herauszufinden, welche bekannte Autorin dahintersteckt... Wie erwartet fand ich das Buch spannend, wenn auch nicht atemraubend, aber es hat mich gut unterhalten und ich würde weitere Bücher der Autorin durchaus auch lesen. Sie hat einen eigenen, interessanten Stil, der einen dazu verleitet, immer weiterlesen zu wollen. Auch dass man Derya´s Geschichte erst nach und nach erfährt, erhöht die Spannung noch. Klasse gemacht !

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  • Ermittlerin wider Willen

    Unschuldslamm

    HK1951

    27. November 2015 um 10:21

    Ruth Holländer ist nach der Trennung von ihrem Mann Johannes erst einmal in ein tiefes Loch gefallen und wusste nicht mehr recht, wohin mit sich... Ihr Sohn Lukas aus dem Haus und Tochter Annika in der Pubertät, keine leichte Zeit. Doch sie fängt sich und macht ein kleines Bistro auf. Ihre Freundin Jamila arbeitet für sie und das Lokal läuft gut. Abgesehen von den Zickereien von Annika geht es Ruth im Grunde gut. Doch dann erreicht sie ein Brief, der sie zum Gericht zitiert; als Schöffin... Es geht um dem Tod einer jungen Frau; ihr Bruder ist verdächtig... Ruth wird Ermittlerin wider Willen, denn eigentlich ist ihr Leben ja schon aufregend genug... Anfangs lernten wir Derya kennen, die mit Vater und Bruder Aras die Sommerferien in Anatolien verbringt. Ihre „Cousine“ Sergul deutet an, dass es bei dem Urlaub aber um mehr geht: zwei zerstrittene Clans sollen wieder versöhnt werden... War Derya der „Preis“ dafür und hat sich widersetzte, weil sie sehr westlich lebt und sich mit diesem „Kuhhandel“ nicht abfinden wollte ? Hat ihr Bruder sie gar umgebracht deswegen ? Judith Arendt fasst hier ein immer noch aktuelles und heißes Eisen an und bringt mit Ruth Holländer endlich mal eine Ermittlerin aufs Tapet, die nicht Kommissarin oder Journalistin ist. Eine Schöffin, eine erfrischend neue, innovative Idee ! Auch an Spannung mangelt es nicht nach den ersten Seiten. Was ist mit Derya geschehen ? Schön finde ich, dass Judith Arendt auch Wert darauf legt, das Umfeld von Ruth aufzuzeigen. Eine ganz normale Frau, mit der die Leserinnen sich sicherlich identifizieren können. Die anfangs für die reine Leseprobe vergebenen vier Sterne möchte ich gern auf fünf erhöhen, denn ich habe das spannende Buch verschlungen ! Toll geschrieben ! Ich freue mich auf weitere Bücher von Judith Arendt.

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  • Direkt aus dem Hauptstadtleben - menschlich und spannend

    Unschuldslamm

    vanessabln

    26. September 2015 um 21:52

    Nach "Sündenbock" musste ich einfach noch den Vorgänger lesen. Ich muss sagen, dass mir dieser fast noch besser gefallen hat. Denn Ruth, die in "Unschuldslamm" ihren 50. Geburtstag feiert, wird hier gut eingeführt (was mir in "Unschuldslamm" natürlich gefehlt hat). Man erfährt Näheres zu ihrem Verhältnis zum Ex-Mann, die Kinder, die immer mehr ihr eigenes Leben leben, und wie Ruth überhaupt zur Schöffin geworden ist. Obwohl sicher viel Privates zu lesen ist, passt alles gut zusammen (wenn man eben diese Art von lebensnahen Krimis mag). Denn Ruth ist keine Ermittlerin, sondern eine ziemlich normale Frau in den besten Jahren, deren Leben ausgefüllt ist - nun kommt eben noch das Schöffenamt dazu, was ihr zunächst überhaupt nicht passt. Eher widerwillig nimmt sie ihren ersten Gerichtstermin wahr und ist geschockt: Es geht um eine ermordete Mitschülerin ihrer Tochter, die allem Anschein nach einem "Ehrenmord" zum Opfer gefallen ist. Was mir am Stil der Autorin so gefällt, ist die Authentizität und der unterhaltsame Schreibstil. Sie schreibt lebhaft direkt aus dem Leben der Hauptstadt, über Moabit, wo Ruth wohnt und arbeitet, und der schickeren Gegend, wo die junge Türkin mit ihren Freunden unterwegs war. Rückblenden zeigen auch Deryas Urlaub in einem türkischen Dorf, wo sie auf ihr fremd wirkende Familienangehörige trifft. Die verschiedenen Elternhäuser werden plastisch beschrieben, gerade auch das Gefühlsleben der Jugendlichen ist äußerst gelungen. Nichts wirkt bemüht, wie es bei solchen Themen oder "Jugendsprache" leicht der Fall sein könnte. Der Angeklagte Aras ist der Bruder der Kurdin Derya, er äußert sich nicht zum Fall. Verbirgt die sympathisch anmutende Familie etwas oder ist Aras tatsächlich unschuldig? Und was hat die Mutter des deutschen Freundes von Derya, die gegen die Beziehung war, damit zu tun? Rückblenden und Auszüge aus Ermittlungsakten machen den Krimi abwechslungsreich und spannend. Ich habe bis zum Schluss mitgefiebert und konnte das Buch kaum weglegen. Gespannt warte ich auf einen dritten Teil mit der sympathischen Schöffin.

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  • Das kurze Leben von Darya

    Unschuldslamm

    Insel56

    30. July 2015 um 21:07

    Das Buch erzählt von dem Leben von Ruth, einer Frau fast 50 Jahre, die ein Bistro betreibt, und mit ihrer fast erwachsenen Tochter alleine lebt. Ruth bekommt plötzlich einen Brief, durch den sie in Kenntnis davon gesetzt wird, dass sie als Schöffin berufen wurde. Der erste Fall, um den es geht, ist ein junger Mann, der beschuldigt wird, seine Schwester umgebracht zu haben. Zu Beginn des Buches lernt man die junge Darya kennen und muss sie einfach mögen. Um so schwieriger und bedrückender dann die Tatsache, dass es um die Aufklärung ihres Todes geht. Das Buch hat leider schon durch den Klappentext viel verraten, so dass ich diesen Inhalt auch hier kurz dargelegt habe, aber troztdem ist dieses Buch sehr lesenswert, denn einerseits ist es der angenehme Schreibstil und über die Schöffin Ruth, fühle ich mich als Leser auch sehr stark in die Geschichte involviert. Das Buch bietet einen Exkurs in das Leben der Türken, die in Deutschland leben und wie trotzdem Traditionen vorherrschen, von denen wir Deutsche meist wenig ahnen. Außerdem ist da Ruth, deren Leben wir kennenlernen und wo ich manches Mal schmunzeln musste, und dann dieser bedrückende Fall von dem Mord der jungen Frau. Falls der Leser keine Hochspannung erwartet, sondern die Geschichte einer brisanten Familiengeschichte gewürzt gleichermaßen mit Traurigkeit und ein wenig Humor, dann ist er hier richtig.

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  • Ruth Holländer's erster Fall

    Unschuldslamm

    Aglaya

    08. June 2015 um 19:42

    Die Bistro-Besitzerin Ruth Holländer wird als Schöffin einberufen. Sie soll über ein Tötungsdelikt in Berlin Moabit richten, bei dem es sich anscheinend um einen Ehrenmord handelt. Ein Krimi einmal andersrum. Während die meisten Krimis sich um die polizeilichen (oder privaten) Ermittlungen zu einem Kriminalfall drehen und mit der Verhaftung des Täters enden, beginnt dieser mit der Gerichtsverhandlung, die sonst, wenn sie überhaupt erwähnt wird, in wenigen Sätzen abgehandelt wird. Zu Beginn dreht sich der Krimi in erster Linie um die Protagonistin, die frischgebackene Schöffin Ruth Holländer. Der Leser erfährt viel über ihr Leben, ihre Vergangenheit, ihre Familie. Dass diese als Laienrichterin über einen Mordfall zu entscheiden hat, wird beinahe zur Nebensache. Erst nach rund einem Drittel des Buches nimmt der Kriminalfall einen etwas grösseren Teil ein. Die Geschichte wird in erster Linie aus der Sicht der Protagonistin Ruth Holländer erzählt, die Autorin Judith Arendt schiebt aber auch immer wieder Kapitel aus der Sicht des Mordopfers oder anderen Beteiligten ein, dazu kommen Befragungsprotokolle und ähnliches. Der Schreibstil von Judith Arendt liest sich dabei angenehm flüssig, die Charaktere werden ausreichend dargestellt, bleiben aber dennoch ziemlich klischeehaft und zweidimensional (so konnte ich beispielsweise die pubertierende Tochter der Protagonistin schon nach wenigen Sätzen nicht leiden). Da zum Zeitpunkt, in dem die Geschichte spielt, sowohl der Mord bereits geschehen ist wie auch die Ermittlungen schon abgeschlossen sind, wird vieles in Rückblenden erzählt, es gibt Sprünge bis in die Zeit vor dem Mord zurück. . Auch die Verhandlungstage werden teilweise nicht während der Geschehnisse, sondern rückblickend betrachtet, wenn Ruth Holländer bereits wieder erschöpft auf dem Sofa sitzt und sich an den vergangenen Tag erinnert. Dieses Stilmittel muss man mögen (oder sich zumindest damit abfinden können), um mit diesem Roman zurechtzukommen. Für meinen Geschmack nimmt das „Drumherum“, das Privatleben und die Gedanken von Ruth Holländer, einen etwas zu grossen Platz in diesem Kriminalroman ein. Es gibt hier auch kaum Ermittlungen zu verfolgen, die Protagonistin fungiert im Grunde lediglich als Erzählerin. So kommt nur schwer Spannung auf. „Unschuldslamm“ hat mich ganz gut unterhalten, jedoch nicht restlos begeistert. Ich kann mir durchaus vorstellen, noch weitere Bände der Reihe um Ruth Holländer zu lesen, werde jetzt aber nicht gleich den Buchladen stürmen, um mir diese zu holen. Wer einen unterhaltsamen Krimi für zwischendurch mit viel Gewicht auf dem Privatleben der Protagonistin sucht, ist hier gut bedient. Wer aber ein Buch lesen möchte, dass er vor Spannung kaum mehr aus der Hand legen kann, sollte sich lieber anderweitig umsehen.

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  • Eine Schöffin ermittelt

    Unschuldslamm

    Felice

    04. June 2015 um 18:15

    Bislang habe ich mich noch nie mit dem "Ehrenamt" des Schöffen beschäftigt, wusste lediglich, dass es so etwas gibt. Deshalb schon war die Lektüre von "Unschuldslamm" lohnenswert. Sympathische Protagonisten, eine Portion Alltagschaos incl. pubertierender Tochter, Problemen mit Eltern und Ex-Mann und dennoch kommt die eigentliche Geschichte nicht zu kurz. Ich freue mich auf den nächsten Band, hätte hier auch fünf Sterne vergeben, aber das Ende störte mich ein wenig (nicht die Auflösung, die fand ich richtig gut!). Um nicht zu viel zu verraten nur dies: da es als Serie vorgesehen war, hätte das "Persönliche" nicht auch noch schnell reingepackt werden müssen.

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  • Das könnte eine richtig gute Serie werden!

    Unschuldslamm

    numinala

    25. May 2015 um 16:07

    Ruth Holländer hat sich grade richtig gut mit Ihrem Leben arrangiert. Als ihr Mann sie und ihre beiden Kinder vor Jahren verließ – Lukas was damals 10 und Annika 4 - wusste sie zunächst einfach nicht weiter. Erst 4 Jahre später - nach einer kleinen Finanzspritze von ihren Eltern - hatte sie ihr Leben wieder in den Griff bekommen und ein kleines französisches Bistro eröffnet, das sie nun heiß und innig liebt und das zu ihrem zweiten Zuhause geworden ist. Und jetzt - kurz vor ihrem 50sten Geburtstag - flattert ihr doch tatsächlich eine Berufung zur Schöffin ins Haus. Am liebsten würde Ruth sich einfach davor drücken - schließlich hat sie weder Zeit noch Lust für diese Geschichte frei zu machen. Erst als ihre Mitarbeiterin und mittlerweile auch Freundin Jamila ihr mit Engelszungen gut zuredet, beschließt sie, sich die 'freien Tage' - die ersten seit Jahren - zu gönnen und das Beste daraus zu machen. So tritt sie - am angegebenen Termin - vollkommen unvorbereitet Ihren Dienst als Schöffin an und das direkt bei einem Mordfall. Die junge Kurdin Derya Demizgül wurde ermordet und auf der Anklagebank sitzt ihr Bruder Aras. Ruth ist schockiert. Nicht nur das Derya in Annikas Alter war, nein, die beiden gingen sogar auf die gleiche Schule. Natürlich hatten alle etwas von dem tragischen Fall mitbekommen, aber das SIE nun ausgerechnet als Schöffin Dienst tut und dann noch so ... ungern und unvorbereitet ... , trifft sie doch ziemlich hart. Umso mehr verspricht sie sich nun selbst, ihrer Aufgabe gerecht zu werden und ihr Bestes zu geben... Fazit Zu meiner Schande muss ich gestehen, das ich nicht einmal wusste 1das es in Deutschland das Amt des Schöffen noch gibt und welche Aufgaben es umfasst. Ich lese zwar unheimlich gerne Krimis, aber diese enden ja meist mit der Ergreifung des Täters. Also habe ich mir das Ganze vorab erst einmal im Internet angeschaut und ganz ehrlich? Ich weiß nicht, ob mir diese Aufgabe gefallen würde. Ohne juristische Ausbildung in eventuell schwerwiegenden Fällen z.T. gleichberechtigt mit dem oder den Richtern ein Urteil zu fällen...das ist schon eine verantwortungsvolle Aufgabe. Ruth, die genau in dieser Situation steckt war mir auf anhieb sympathisch. Nicht schön, klug und reich, sondern ein Mensch, wie du und ich mit Problemen und Sorgen, die viele andere Menschen auch tagtäglich schultern müssen, findet sie sich als Schöffin wieder und erkennt die Ernsthaftigkeit ihrer Tätigkeit. Die Geschichte wird teilweise in Rückblenden, teilweise durch Verhörprotokolle und durch die aktuellen Entwicklungen erzählt ohne zu verwirren. Im Gegenteil - die Geschichte, die zunächst nach einem ganz 'normalen' Ehrenmord aussieht, gewinnt immer mehr Strukturen, sie gewährt immer tiefere Einblicke in das Leben Deryas und ihres Umfeldes. Mir hat die Idee, den Fall um das Amt eines Schöffen aufzubauen sehr gut gefallen, die Schreibweise ist flüssig, der Aufbau des Falles spannend und so legt man das Buch nur ungern zur Seite. Der zweite Fall für Ruth Holländer ('Sündenbock') wartet bereits auf mich und ich bin schon gespannt darauf – das könnte eine richtig gute Serie werden! Viele Grüße von der Numi

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  • Unschuldslamm

    Unschuldslamm

    Themistokeles

    12. May 2015 um 08:15

    Mein erster Gedanke zu diesem Buch war ehrlich “Was zum Henker machen Schöffen?”, denn dieses Amt war mir zuvor eigentlich gar nicht bekannt. Das kann unter anderem damit zusammenhängen, dass ich mich nicht so sehr für die Justiz interessiere, dass ich mich freiwillig auf ein solches Amt bewerben würde, zum anderen aber auch damit, dass ich selbst auch noch nicht in diese Position gelost wurde. Auf jeden Fall aber finde ich diesen Ansatz für einen Krimi richtig gut, da es mal etwas vollkommen anderes ist und von dem Bekannten abweicht. Allgemein führt dieser Punkt dazu, dass es sich um einen eher ruhigen Krimi handelt, da Ruth weder zu Polizei gehört, noch Detektiv oder anderes ist, man also ihr mit den Informationen hauptsächlich folgen kann, die ihr im Gericht zugetragen werden. Diese reichen Ruth zwar nicht aus und man erfährt noch deutlich mehr, was in mehreren Punkten für Spannung sorgt, da Ruth ihre Informationen sicherlich auf diesem Weg nicht einholen dürfte und man zudem weiter in verschiedenste Denkrichtungen gelenkt wird, welche mit der Anklage wenig zu tun haben. Dazu kommt außerdem, dass Ruth einfach eine sehr sympathische Person und durch ihre Tochter, die fast im gleichen Alter, wie das Opfer und auf der gleichen Schule ist, sehr nah an der Tat dran ist. Ich finde es einfach eine extrem gelungene Kombination aus Kriminalroman, der einfach spannend ist und bei dem man gute Chancen hat, sich Täter und Motiv ermitteln zu können und den familiären und eher ruhigen Informationen rund um Ruth und ihre Familie. Vor allen Dingen gefällt mir ihr Bistro auch einfach klasse. Insgesamt finde ich auch die Charaktere sehr gut gelungen mit Ruth, die sich als Alleinerziehende geschafft hat ihr Bistro aufzubauen und durch ihre quirlige Art doch auch ein wenig konfus ist manches Mal, aber einfach irre sympathisch ist, ihren Schöffenkollegen, der durch seine altkluge Art durchaus auch mir als Leser mächtig auf die Nerven gegangen ist, aber auch Ruths Familie, ihre Kollegin und vor allem auch das Opfer und die Menschen in ihrer Umgebung haben ausreichend Persönlichkeit, dass man sie sich vorstellen, ihre Art zu handeln erkennen kann und so auch in Richtung des Mordmotivs kommen kann. Dabei muss ich ja ehrlich gesehen, dass ich auch die Beziehung von Mutter und Tochter bei Ruth sehr gut dargestellt finde, vor allem auch die kleinen, typischen Meinungsverschiedenheiten, die durch den Schöffenfall bei Ruth teils noch eine Tiefe bekommen, die ungewöhnlich ist. Wer einmal einen etwas anderen Krimi lesen möchte und es auch mag, wenn nicht nur der Kriminalfall im Fokus steht, sondern auch etwas mehr das Privatleben der Charaktere, ist mit diesem Buch auf jeden Fall auf der richtigen Spur.

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  • Eindringlicher leiser Krimi

    Unschuldslamm

    Irmi_Bennet

    03. April 2015 um 17:56

    Klappentext: Ruth Holländer kann sich nicht beklagen: Die Scheidung ist durch, der Sohn aus dem Haus, und die 16-jährige Tochter pubertiert fast nicht mehr. Auch Ruths französisches Bistro läuft erfreulich gut. Aber dann kommt ein Bescheid vom Amtsgericht: Zu ihrem Entsetzen wird Ruth zur Schöffin berufen. Sie muss in einem Mordfall beisitzen. Schon bald hegt sie Zweifel an der Schuld des Hauptangeklagten: Hat der junge Mann wirklich seine Schwester getötet? Ruth beginnt, auf eigene Faust zu ermitteln. Und schon nach den ersten Fragen im Umfeld des vermeintlichen Mörders wird ihr klar, dass sie mitten im gefährlichsten Abenteuer ihres Lebens gelandet ist ... Leseeindruck: Der leise Krimi beginnt mit einem Blick in die Sommerferien der 16jährigen Darya. Diese muss sie gegen ihren Willen mit der kurdischen Familie in der tiefsten Türkei, irgendwo an der Grenze zu Syrien verbringen. Offenbar will man sie oder ihren älteren Bruder dort verheiraten. Einen Monat später wird Darya in Berlin ermordet. Ihr 22 jähriger Bruder wird des Ehrenmordes verdächtigt. Ein kappes Jahr später beginnt der Prozess. Ruth Holländer ist zur Schöffin berufen und ziemlich ahnungslos, was ihre Aufgabe ist. Aber eines weiß sie ganz sicher: sie glaubt nicht an die Schuld des türkischen Jungen. Mit einer ganz normalen Frau und Mutter als Ermittlerin, die vorsichtig und genau nach Antworten sucht, ist der Autorin ein leiser und eindringlicher Krimi gelungen. Das Thema ist immer noch hochaktuell, in die Story findet man sich schnell ein und hat sofort die gleichen Skrupel wie Ruth. Von der Presse und der Staatsanwaltschaft bereits vorverurteilt hat Daryas Bruder eigentlich keine Chance. Der erste Band der Reihe um Ruth Holländer hat mir sehr gut gefallen, das zweite Buch der Reihe "Sündenbock" liegt bereits hier, ich freue mich darauf. 

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  • Gelungener Auftakt

    Unschuldslamm

    Marion22

    02. April 2015 um 12:54

    Ruth Holländer kann sich nicht beklagen: Die Scheidung ist durch, der Sohn aus dem Haus, und die 16-jährige Tochter pubertiert fast nicht mehr. Auch Ruths französisches Bistro läuft erfreulich gut. Aber dann kommt ein Bescheid vom Amtsgericht: Zu ihrem Entsetzen wird Ruth zur Schöffin berufen. Sie muss in einem Mordfall beisitzen. Schon bald hegt sie Zweifel an der Schuld des Hauptangeklagten: Hat der junge Mann wirklich seine Schwester getötet? Ruth beginnt, auf eigene Faust zu ermitteln. Und schon nach den ersten Fragen im Umfeld des vermeintlichen Mörders wird ihr klar, dass sie mitten im gefährlichsten Abenteuer ihres Lebens gelandet ist ... Ruth fängt gerade an sich in ihrer neuen Welt wohl zu fühlen, Scheidung, erstes Kind aus dem Haus, Selbständigkeit, da wird sie als ehrenamtliche Schöffin zum Amtsgericht bestellt. Nicht gerade begeistert findet sie sich zum angegebenen Termin ein. Der Mordfall an der kurdischen Deyra geht ihr sofort an die Nieren. Hat wirklich der eigene Bruder seine Schwester umgebracht? Handelt es sich wirklich um einen Ehrenmord? Ruth kann es sich nicht vorstellen. Zu verzweifelt und glaubwürdig kommt ihr der mutmaßliche Täter rüber. Sie macht sich ihre eigenen Gedanken und von jedem einzelnen Zeugen etc. ein Bild. Dabei geht sie in ihren Recherchen sehr behutsam vor, denn als Schöffin ist es ihr untersagt außerhalb des Gerichtssaales persönlichen Kontakt zu Angeklagten, Zeugen oder Richtern zu haben. Mir hat dieser erste Fall von Ruth sehr gut gefallen. Eine ganz normale Frau, mit ganz normalen Alltagsproblemen und dennoch schaut sie über den Tellerrand heraus. Ein etwas leiser aber deshalb nicht weniger intensiver Krimi. Durch die Rückblende werden die Zusammenhänge klar, durch die Persönlichkeitsbeschreibung der Betroffenen entsteht ein gutes Bild bei dem der Leser mit ermitteln kann und doch wieder in die Irre geführt wird. Das Ende nicht ganz überraschend und dennoch schockierend. Ein Krimi der mit leisen Tönen auf die Grausamkeiten hinweist. Toller Auftakt.

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  • Realistisch, spannend, sympathisch

    Unschuldslamm

    Buchhandlung_am_Schaefersee

    12. March 2015 um 10:42

    In der Wahl ihrer Ermittler sind heutige Krimiautoren bekanntlich sehr kreativ. Da gibt es nicht nur Kriminalkomissare oder Privatdetektive - nein, es ermitteln auch deren Schwiegermütter oder auch Schafe, Geister, Modefotografen und Milchkontrolleure. Judith Arendts Heldin ist zwar auch eine originelle Neuheit - hier ermittelt eine Schöffin - aber im Gegensatz zu ermittelnden Fischen ist es ein naheliegendes Tätigkeitsfeld für einen interessanten Charakter im Krimi. Der Kunstgriff, so auf realistische Art eine Person ohne kriminalistisches Vorwissen mit Ermittlungen zu konfrontieren, tut dem Buch sehr gut: Ruth Holländer, geschieden, Mutter einer Teenager-Tochter und Inhaberin eines französischen Bistros in Berlin-Moabit ist ein durchweg sympatischer Charakter mit hohem Identifikationswert. Man folgt ihr gern durch ihr gleichzeitig so normales und doch irgendwie spektakuläres Leben. In 'Unschuldslamm' wird Ruth erstmals als Schöffin ans Gericht berufen - und ist darüber zunächst nicht begeistert. Doch im Gericht muss sie feststellen, dass sie mit dem verhandelten Fall vertrauter ist, als ihr lieb ist: Es geht um den Mord an einem kurdischstämmigen Mädchen, das dieselbe Schule wie Ruths Tochter besuchte. Von der Presse wurde der Fall schnell als Ehrenmord tituliert und tatsächlich ist nun der Bruder der ermordeten der Angeklagte. Ruths Bauchgefühl sagt jedoch etwas anderes und schon bald ist sie persönlich in die Aufklärung des Falls involviert. 'Unschuldslamm' (wie die Coverabbildung, die keinerlei Bezug zum Inhalt des Buches hat, finde ich übrigens auch den Titel nicht unbedingt treffend - aber darauf kommt es ja zum Glück nicht an) ist  ein Roman, der die persönliche Ent- und Verwicklung der Heldin und den handlungstreibenden Kriminalfall gleichwertig behandelt - die Krimispannung ist vorhanden, steht jedoch nicht im Vordergrund. Die Verantwortung als Schöffin, die Notwendigkeit des Zuhörens und nicht-Vorverurteilens vor Gericht, gesellschaftliche und kulturelle Aspekte sowie das bunte Privatleben der Heldin kommen zur Sprache und machen das Buch zu einem realistischen, vielfältigen und klugen Ausschnitt unserer Gegenwart. Auch Lesefreude und Unterhaltung sind garantiert. Inklusive Berlin-Moabit-Lokalcolorit.

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  • Interessanter Krimi aus neuem Blickwinkel

    Unschuldslamm

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. February 2015 um 10:11

    *INHALT* Ruth Holländer hat ihr Leben im Griff - oder glaubt es zumindest. Seit 5 Jahren führt sie ein kleines französisches Bistro zusammen mit ihrer Mitarbeiterin und mittlerweile besten Freundin, ihre Kinder sind fast erwachsen und die Beziehung zu ihrem Exmann ist spannungsgeladen, aber okay. Der Alltag besteht größtenteils aus der Arbeit im Bistro, die sie jedoch liebt und ihr leicht von der Hand geht. Bis sie zur Schöffin berufen wird - und ihr erster Fall hat es in sich. Es geht um einen angeblichen Ehrenmord; ein junger kurdischer Mann wird verdächtig seine Schwester ermordet zu haben; die beiden sind nur wenig älter als Ruths eigene Kinder. Doch Aras, der Angeklagte, macht nicht dein Eindruck eines eiskalten Mörders, und die Anklage stützt sich nur auf Indizien. Der Fall lässt Ruth nicht mehr los, und sie beginnt, sich und anderen Fragen zu stellen, um zu verindern, dass ein möglicherweise unschuldiger junger Mann ins Gefängnis kommt. *MEINE MEINUNG* Schon auf den ersten Seiten wird klar, dass Ruth Holländer keine typische Heldin ist - sie ist nicht perfekt, sie ist nicht wunderschön und sie hat alltägliche Probleme, vor allem mit ihrer pubertierenden Tochter. Doch sie ist sympathisch und aufrichtig und besitzt ein stark ausgeprägtes Gerechtigkeitsgefühl. Außerdem ist sie sehr feinfühlig und achtet beim Fall auf Nuancen - auf Blicke und Mimik, die sie zu deuten und zu einem Gesamtbild zusammen zu setzen versucht. Insgesamt wirkt der Charakter sehr gut durchdacht und stimmig; es macht Spaß, Ruth kennen zu lernen und bei ihrem neuen Schöffenamt zu begleiten. Auch die anderen Figuren sind teilweise ein klein wenig stereotyp, doch immer so weit individualisiert, dass es nicht störend auffällt. Die Handlung und die verschiedenen Wendungen innerhalb des Falls sind glaubhaft dargestellt und halten die Spannung aufrecht. Die Autorin nutzt kurze Rückblenden in die Tatnacht (aus der Perspektive des Opers Derya) als Stilmittel, die jedoch sorgfältig und gut dosiert in die Handlung gestreut sind und dem Leser nie zu viel verraten. Der Schreibstil liest sich insgesamt sehr flüssig und angenehm - ich habe nur wenig Zeit gebraucht, um hinein zu finden und konnte das Buch anschließend kaum aus der Hand legen. Durch die recht neue Perspektive der Schöffin (und nicht wie sonst des Kriminalbeamten) ergibt sich für die Protagonistin nur wenig Ermittlungsspielraum und sie ist auf die Geschehnisse während der Verhandlungen angewiesen, um sich ein Bild machen zu können - doch die Autorin hat das geschickt gelöst, (trotzdem) eine fesselnde Geschichte entworfen und auch durch die Thematik des Ehrenmords ein aktuelles Thema angeschnitten und dazu neue Fragestellungen aufgeworfen. Ich freue mich sehr auf Ruth Holländers nächsten Fall, den ich definitiv lesen werde.

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  • Buchverlosung zu "Unschuldslamm" von Judith Arendt

    Unschuldslamm

    Tasmetu

    11. February 2015 um 08:57

    Mein Blog wird ein Jahr alt! Juchuuuuu :D Und deshalb verlose ich dieses schnuckelige Buch hier :)

    Wie und wo ihr teilnehmen könnt erfahrt ihr auf meinem Blog :)
    http://wp.me/p5aiIx-Om

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