Judith Butler Das Unbehagen der Geschlechter

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Inhaltsangabe zu „Das Unbehagen der Geschlechter“ von Judith Butler

Die zeitgenössischen feministischen Debatten über die Bedeutungen der Geschlechtsidentität rufen immer wieder ein gewisses Gefühl des Unbehagens hevor, so als ob die Unbestimmtheit dieses Begriffs im Scheitern des Feminismus kulminieren könnte. Möglicherweise muß aber dieses Unbehagen nicht zwangsläufig mit einer negativen Wertigkeit behaftet sein. Im herrschenden Diskurs meiner Kindheit galt "Schwierigkeiten machen" als etwas, das man in keinem Fall tun durfte, und zwar gerade, weil es einen "in Schwierigkeiten bringen" konnte.

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  • Rezension zu "Das Unbehagen der Geschlechter" von Judith Butler

    Das Unbehagen der Geschlechter

    Sokrates

    14. January 2012 um 10:25

    Judith Butler, amerikanische Professorin für Rhetorik, Komparatistik und Gender studies, hat mit Das Unbehagen der Geschlechter ihr bekanntestes Buch vorlegt. Hier erörtert sie ihre Forschungsergebnisse zum Thema Geschlechterrolle und Geschlechtsidentität. Butler geht davon aus, dass Geschlechterrollen und die Identifikation mit diesen Rollen durch gesellschaftliche Prägung erfolgt, also nicht aus unserer Biologie des Menschen folgt, sondern einem jeden durch Prägung und Erziehung erworben wird. Damit sind natürlich auch Vorbehalte (Homosexualität, Bisexualität) eine Frage der kulturellen Prägung. Damit ist aber auch – so Butler – bewiesen, dass Geschlechterrollen veränderbar sind, indem kulturelle Vorbehalte überwunden werden. Ein Ablegen vorhandener Vorurteile scheint daher möglich, da lediglich zwingende Folge aus einer Konstruktion. - - Die Idee kann überzeugen; mir war sie nachvollziehbar und logisch. Allerdings waren Sprache und Schreibstil sehr komplex, zuweilen musste man Passagen mehrmals lesen, sehr viele Fremdwörter wurden verwandt, zudem eine hochkomplexe Argumentationsweise. Wer sich daher an dieses Buch wagt – immerhin der Klassiker der Gender Studies – sollte Zeit, Geduld und Vorwissen mitbringen, um das Buch in seiner ganzen Tiefe verstehen zu können.

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