Judith Döker Judith goes to Bollywood

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Inhaltsangabe zu „Judith goes to Bollywood“ von Judith Döker

Judith Döker ist Schauspielerin, bekannt aus der Serie »Weibsbilder« und dem »Tatort«, jung, erfolgreich und verliebt. Als plötzlich ihre Serie eingestellt wird und ihre Beziehung in die Brüche geht, bricht für sie eine Welt zusammen. In ihrem Buch erzählt die Schauspielerin, wie sie sich entschloss, ihr Leben in Deutschland hinter sich zu lassen und in ein vollkommen neues Abenteuer einzutauchen. Das Schicksal führt sie nach Bollywood – einer Welt voller bunter Gewänder, großer Gefühle und wilder Tänze. Doch dort angekommen erkennt sie, was sich tatsächlich hinter der glitzernden Fassade verbirgt. Sie eilt von Casting zu Casting, ihr kleines Zimmer muss sie sich mit anderen teilen, die Dusche ist ein Wassereimer und es ist schwerer an einen Job zu kommen, als sie anfangs gedacht hatte. Doch mehr und mehr erkennt Judith die Schönheit dieses fremden und faszinierenden Landes, und das Abenteuer Bollywood entpuppt sich letztlich zu einer Reise, die sie zu sich selbst führt.

Gut zu lesen. Indien (erneut) aus einer anderen Blickrichtung gesehen.

— arosa74

Toller Einblick in die Kultur Indiens durch die Augen einer Deutschen. Faszinierend!

— Lorelai

Toller, autobiografischer Bericht mit Einblicken unglaublich dicht an Land und Leuten :-)

— VeraHoehne

Bollywood zum Anfassen

— Booky-72

Everything will fall into place, hoffe das Buch wird ein Bestseller - denn "Judith goes to Bollywood" hat es verdient.

— Spleno

Interessantes Buch über Indien und die dortige Lebensweise mit leider nur sehr wenigen Einblicken in das große Bollywood.

— Hikari

Über eine faszinierende Reise nach Indien mit einer sympathischen Protagonistin/Autorin.

— Mrs. Dalloway

Super humorvolle/ emotionale Mischung aus Kultur und Alltag

— nileya

"Everything will fall into place!"

— Bella5

Mein Fazit: Fantastische und intensive Bollywood-Reise - das muss man erlebt haben

— Gudrun67

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    Judith goes to Bollywood

    goflo07

    06. May 2015 um 20:18

    Zum Inhalt Judith Dökers Leben läuft gerade aus dem Ruder. Die Schauspielkarriere stagniert und eine Affäre mit einem verheirateten Mann ist so geendet wie solche Geschichten nun einmal enden…katastrophal. Da bekommt sie den Hinweis, doch ihr Glück in Bollywood zu versuchen. Gesagt, getan, Judith kehrt Deutschland für ein Jahr den Rücken und versucht ihr Glück in Indien. Doch schnell merkt sie, dass sie mit ihrer westlichen Mentalität und Lebenseinstellung nicht viel erreicht. Die Schauspielerin muss sich nun neu (er)finden. Meine Meinung Ich liebe Reiseberichte dieser Art und auch “Judith goes to Bollywood” hat mich gleich in seinen Bann gezogen und mit auf die große Reise nach Indien genommen. Da die Autorin nicht nur im Hotel gelebt, sondern sich in verschiedenen Schichten der indischen Bevölkerung bewegt hat, bekommt man ein eindrucksvolles, dreidimensionales Bild von diesem Land. Abgerundet wurde das Ganze natürlich durch die vielen Farbfotos (im Mittelteil) die während dieser Reise entstanden sind. Eine absolute Kaufempfehlung für Leser dieses Genres. ♥ ♥ ♥ ♥ ♥

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  • Leserunde zu "Judith goes to Bollywood" von Judith Döker

    Judith goes to Bollywood

    BTB_Verlag

    Liebe Lovelybooks-Community, wir starten, gemeinsam mit der Autorin und Schriftstellerin Judith Döker, eine Leserunde zu ihrem Buch „Judith goes to Bollywood. Wie ich Indien den großen Erfolg suchte und die Liebe fand.”, zu der wir Euch herzlich einladen möchten. Wir verlosen 15 Exemplare des Romans und wenn ihr mit Judith Döker über ihr Buch diskutieren möchtet, bewerbt Euch bis zum 14. Februar 2015. Beantwortet dazu einfach folgende Frage:  Was sind eure Tipps um im Alltag kleine Glücksmomente zu schaffen? Unter allen Bewerbern entscheidet das Los. Die Gewinner werden am 15. Februar 15 Bekanntgeben und gebeten, uns eine PN mit ihrer Adresse zu schicken. Am 21./22. Februar kann die Leserunde dann beginnen und Judith Döker beantwortet eure Fragen! Judith goes to Bollywood“ ist die wahre Geschichte einer jungen Frau und ihrer Entscheidung, etwas Neues zu wagen – und zu gewinnen! Judith Döker ist Schauspielerin, bekannt aus der Serie »Weibsbilder« und dem »Tatort«. Doch als all ihre persönlichen und privaten Pläne mit einem Mal zu platzen scheinen, entschließt sie sich zu einem mutigen Schritt. Sie lässt ihr altes Leben in Deutschland zurück, um in ein vollkommen neues Abenteuer einzutauchen. Ihr Weg führt sie nach Mumbai, mitten ins Herz Bollywoods. Mit feinem Humor und guter Beobachtungsgabe beschreibt sie, wie sie sich in dieser Welt erst einmal zurechtfinden muss, in der sich kaum jemand an Verabredungen hält, und in der zu jeder Sekunde wieder alles umgeworfen werden kann. Sie trifft sich mit Regisseuren, Produzenten und Schauspielkollegen – echten Bollywoodstars und solchen, die es noch werden wollen, und mit jeder Begegnung erfährt sie mehr über die indische Kultur und damit auch mehr über ihre eigenen Wurzeln. Für jeden, der von einem Neuanfang träumt, ist dieses Buch ein Grund, ihn zu wagen!

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    • 271
  • Faszinierendes Indien

    Judith goes to Bollywood

    Lorelai

    16. April 2015 um 17:09

    Die deutsche Schauspielerin Judith Döker erzählt eine Geschichte, ihre Geschichte, die auf besondere Weise von der indischen Kultur und Filmbranche erzählt. Was im vorigen Satz eher trocken und langatmig klingt, ist in Wahrheit eine faszinierende Reise durch das exotische Land und seine Eigenheiten. Judith Döker erzählt von ihre Erlebnisse, die sie sammeln konnte, als sie zunächst beruflich und dann privat Zeit in Indien verbacht hat. Während dieser Zeit hatte sie Gelegenheit die vielfältige Gesellschaft der Inder zu erleben. Sie konnte im wahrsten Sinne des Wortes "hinter die Kulissen" der Bollywood-Maschinerie blicken und verliebte sich sogar in einen Inder. Mich hat dieser Bericht vom ersten Satz an gefesselt. Ursprünglich hatte mich der Titel gereizt, weshalb ich mich für die Leserunde bewarb - vielen Dank an dieser Stelle noch einmal an den btb Verlag! Ich bin seit Jahren ein großer Bollywood-Fan. Dadurch habe ich bereits Grundkenntnisse über die indische Kultur. Dieses Buch allerdings hat meinen Horizont diesbezüglich erweitert und zudem oft überrascht wie extrem die indische Denkweise teilweise tatsächlich ist. Mir war klar, dass in den Filmen einiges geschönt wird, aber an manchen Stellen musste ich schon den Kopf schütteln bzw. schmunzeln. Es gab keine Stelle, die mich auf irgendeine Art gelangweilt hätte, denn das Buch liest sich so bunt, wie die Farben der Saris in Indien sind. Ihc kann es uneingeschränkt empfehlen vor allem denen, die Erfahrungsberichte, Biografien, Kulturberichte und Indien & Bollywood mögen. Super!

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  • Rezension: Judith goes to Bollywood - Judith Döker

    Judith goes to Bollywood

    Hikari

    3,5 Sterne. In diesem Buch erzählt Judith Döker über ihre Erfahrungen in Indien, wo sie zunächst ein paar Wochen und später viele Monate gelebt hatte. Der erste Teil des Buches ist dem Grund der Reise und dem Vorbericht gewidmet. Dort kommt die Autorin für ein bestimmtes, selbstgeschriebenes Projekt an, um aus ihrem Leben etwas Neues zu machen. Und stellt fest, dass das gar nicht so einfach ist. Die kulturellen Unterschiede zu Deutschland sind faszinierend, teilweise wunderschön, teilweise erschreckend und spannend zu lesen. Die Ereignisse sind schwungvoll und wunderbar geschrieben dargestellt und machen einfach nur Spaß zu lesen. Der zweite Teil beschäftigt sich dann vor allem mit der im Untertitel des Buches bereits angekündigten Liebe. Das war auch der Teil, den ich persönlich schwieriger für mich fand. Es wird gefühlt episodenhafter, anstatt es wie einen zusammenhängenden Bericht zu erzählen. Natürlich kann man nicht alles erwähnen und ein Buch/Script muss auch gekürzt werden. Doch ich fand es sehr Schade, dass man von den vorher wichtigen Personen plötzlich gar nichts mehr gehört hat. Die waren sang- und klanglos verschwunden und nur noch der Mann und seine Familie standen im Fokus des Teils. Für mich als Leser war es daher Schade, dass es dort keine große Erwähnung mehr gab - es wirkte wie ein Abbruch zum vorher erlebten und ein erneuter Neuanfang. Was mir sehr gut gefallen hat, war auch die gelungene Darstellung zwischen den schönen und den eher erschreckenden Seiten Indiens. Zwischen dem bunten Leben und den Slums. Die große Herzlichkeit und Familienverbundenheit der dort lebendenden Menschen, die Unterdrückung der Frauen mit der Entwicklung nach Emanzipation und Selbstständigkeit. Alle diese Seiten spiegeln sich im Buch nach den Erfahrungen der Autorin wieder und geben ein vielseitiges Bild ab. Ein Kritikpunkt neben dem für mich schwächeren zweiten Teil des Buches ist die Wahl des Titels: Bollywood ist leider nur eine Randerscheinung am Anfang. Was für mich im Buch soweit völlig okay war, dass sich auf das normale Leben konzentriert wurde. Aber ich war doch enttäuscht, dass es da einfach keine Einblicke gab. Wenn sich das nicht ergeben hat - ist das okay. Aber dafür haben der Titel und der Klappentext bei mir zu große Erwartungen geschürt, dass ich das einfach vermisst habe. Dafür muss ich dann leider einen Stern abziehen. Insgesamt ist das Buch ein wunderbar geschriebenes Stück Erfahrungsbericht über die Autorin selbst und über Indien und glänzt vor allem mit den wundervollen menschlichen Erfahrungen und Eindrücken.

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  • Rezension: "Judith goes to Bollywood" (J. Döker)

    Judith goes to Bollywood

    Anchesenamun

    10. April 2015 um 19:09

    Zum Inhalt: Judith Döker ist eine deutsche Schauspielerin, die vor allem aus der Comedyserie „Weibsbilder“ bekannt ist. Als die Serie eingestellt wird und es auch im Privatleben nicht mehr ganz rund läuft, beschließt Judith, die Koffer zu packen und ihr Glück in Bollywood zu (ver)suchen. Schnell wird sie von dem faszinierenden Indien, seinen Menschen und seiner Kultur vereinnahmt. In Mumbai versucht sie nicht nur, ihre Karriere in Schwung zu bringen, sondern lässt sich auch auf Land und Leute ein. Zwischen Bollywoodstudios und Hindutempeln findet Judith nicht nur die große Liebe, sondern auch zu sich selbst. Meine Meinung: Zuerst einmal finde ich es sehr mutig von Judith Döker, ihre Zelte in Deutschland abzubrechen und in ein fremdes Land zu gehen, um dort neu anzufangen. Fasziniert hat mich dabei die unbändige Lust der Autorin, sich auf das Abenteuer Indien einzulassen. Sie ist sehr tolerant, aufgeschlossen und bleibt auch in Situationen absolut ruhig, in denen ich schon längst Amok gelaufen wäre. Das ihr in Indien ständig gepredigte Lebensmotto „Everything will fall into place“ ist bei Judith Döker tatsächlich Programm! Von ihrer Energie und ihrem Mut würde ich mir gerne eine Scheibe abschneiden. Anfänglich noch mit dem Ziel, Bollywood zu erobern, das gerne auch westliche Schauspielerinnen engagiert, verliebt sich die Autorin jedoch Hals über Kopf in Indien und seine Menschen (und in einen davon ganz besonders), so dass Bollywood im Laufe der Geschichte immer mehr in den Hintergrund tritt. Leser, die sich über tiefe Einblicke in das Bollywoodgeschehen freuen, werden deshalb hier vielleicht ein bisschen enttäuscht sein. Die Autorin trifft sich zwar anfangs mit Regisseuren und Schauspielern, was wirklich sehr interessant und aufregend ist, da man viel über den Kult rund um Bollywood erfährt. Aber ziemlich bald wird der Fokus mehr auf das Land an sich, seine Kultur und seine Menschen gelenkt, die Bollywood-Pläne geraten in den Hintergrund. Mich persönlich hat das nicht weiter gestört, denn ich finde Indien schon lange faszinierend und interessiere mich für alle Aspekte dieses Landes. Judith Döker bringt uns ein Land näher, das – abgesehen vom Bollywood-Glamour – in den deutschen Medien doch vor allem mit negativen Schlagzeilen von sich reden macht. Auch die unschönen Dinge spart die Autorin nicht aus. Sie besucht z. B. Dharavi, den größten Slum Asiens, in dem die Menschen unter schlimmsten Bedingungen leben. Jedoch lernt man auch hier, dass es in Slums bessere und schlechtere Gegenden gibt, und dass manche Leute sogar freiwillig dort leben, weil sie die Gesellschaft und die billigen Lebenshaltungskosten schätzen. Auch die Situation der einheimischen Frauen v. a. in den ländlichen Gegenden ist für die Autorin nicht leicht zu ertragen. Doch die meiste Zeit werden uns die schönen Seiten Indiens vorgestellt, die Schwärmerei der Autorin ist richtig ansteckend und man bekommt Lust, in den nächsten Flieger zu steigen und selbst das Land zu erkunden. Der Schreibstil ist lebendig, kurzweilig, anschaulich und liest sich sehr flüssig. Bei Reiseberichten bzw. Biographien wünsche ich mir immer gerne ein paar Bilder, und ich wurde hier nicht enttäuscht. Die farbigen Bilder im Mittelteil werten das Buch nochmal auf und geben einigen der erwähnten Personen ein Gesicht. „Judith goes to Bollywood“ ist eine gelungene Mischung aus Autobiographie und Reisebericht mit einer Prise Love Story. Ich hätte gerne noch etwas mehr über Bollywood erfahren, da der Begriff im Titel schon so ins Auge sticht, aber auch alle anderen Aspekte Indiens waren sehr interessant, und ich fühlte mich gut unterhalten. Ein Lesegenuss nicht nur für Indienfans!

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  • Faszinierender Einblick in das Leben in Indien

    Judith goes to Bollywood

    Arwen10

    24. March 2015 um 09:30

    Die Schauspielerin Judith Döker steckt gerade in einer kleinen Lebenskrise als sie sich spontan entschließt nach Indien zu reisen, da sie gehört hat, dass dort immer wieder deutsche Schauspielerinnen gesucht werden. Was sie dort alles erlebt, kann man in diesem Buch nachlesen. Mich hat das Buch angesprochen, da ich schon einige Bollywoodfilme kenne und ich gerne mehr über Indien und die Bollywoodfilme erfahren wollte. Bollywood kommt in diesem Buch nur am Rande vor. Das macht aber überhaupt nichts, da das Buch so interessant ist, dass man das gut verschmerzen kann. Der Autorin gelingt es schnell, den Leser zu fesseln. Man steckt mittendrin in Indien und erlebt hautnah alles mit. Am Ende des Buches hat man als Leser ein klein wenig mehr Wissen über Indien. Besonders die Familie hat dort einen hohen Stellenwert. Jedoch ist die Stellung der Frau alles andere als einfach. Nicht nur dass Frauen oft nicht über ihr Leben frei bestimmen können, gerade neugeborene Mädchen werden oft getötet oder vernachlässigt. Indien ist ein Land der Gegensätze, das kann man im Buch gut erkennen. Als Gast im Land wird man vieles nicht so erleben, wie als Mitglied einer indischen Familie, da der Gast immer wie ein Gott behandelt wird.  Die Autorin findet in Indien auch eine neue Liebe und berichtet dann wie es ihr als Familienmitglied ergangen ist. Ein paar Bilder im Buch geben einen zusätzlichen Einblick in das Leben in Indien. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es lässt sich wunderbar lesen und bietet einen kleinen Einblick in das indische Leben und einer Lebensweisheit, der man dort überall begegnet: "Everything will fall into place". Ein wenig indische Gelassenheit würde uns hier in Deutschland manchmal ganz gut tun. Fazit: Ein faszinierender Erlebnisbericht, der ein wenig indisches Flair zurücklässt.

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  • Sehr lesenswerte Einblicke in den Subkontinent Indien

    Judith goes to Bollywood

    VeraHoehne

    14. March 2015 um 16:09

    Autorin: Die deutsche Schauspielerin, Judith Döker, Jahrgang 1973, geboren in der Nähe von Köln, studierte zunächst Jura bevor sie sich dann entschied, eine Schauspielausbildung zu absolvieren und Schauspielerin zu werden. Sie ist vor Allem bekannt geworden durch ihre Hauptrolle in der SAT1-Comedy-Serie Weibsbilder. Außerdem wirkte sie seit 2001 in zahlreichen weiteren TV-Serien und einigen Filmen mit. Der von ihr und ihrer Kollegin Judith Hoersch 2005 produzierte Kurzfilm “Marlen & Bijou”, zudem die Beiden auch das Drehbuch geschrieben haben, wurde international gleich mehrfach ausgezeichnet. Mit “Judith goes to Bollywood” liegt nun ihr erstes, autobiographisches Buch vor. Handlung: Als Judiths Liebe zu einem verheirateten Mann zerbricht, es auch beruflich nicht mehr so rund läuft und Schauspielaufträge ausbleiben, kommt ihr die Information eines Bekannten, dass in der indischen Bollywood–Traumfabrik auch deutsche Schauspieler sehr willkommen sind, gerade Recht. Aus dieser Information wird, trotz mangelnder Sprachkenntnisse in Hindi, schnell die Idee, in Indien neu durchzustarten. Über ihren Start in ein neues Leben auf dem Subkontinent will Judith eine Doku drehen. Schon beim Dreh dort für den Trailer und den Treffen mit einigen Filmschaffenden in Indien bekommt sie erste Einblicke in die unglaublich gelassene indische Mentalität und die vielen Gegensätze, vor allem denen zwischen Arm und Reich, dieses Landes. Nach ihrer kurzfristigen Rückkehr nach Deutschland und nachdem die Zusage eines Senders für die Finanzierung der Doku auf sich warten lässt, bricht Judith ihre Zelte in Deutschland ab und begibt sich auf eigene Faust nach Mumbai, wo das Leben in vielerlei Hinsicht Überraschendes für sie bereithält. Fazit: Das Cover mit dem türkisfarbenen Hintergrund mit einem orangefarbenen Mandala und einem Porträtfoto von Judith Döker in einem pinkfarbenen Oberteil mit grünen Elementen und der weißen und gelben Schrift sowie dem Bollywood-Schriftzug ist wunderbar kontrastreich und lebensfroh anmutend und spricht potentielle Leser direkt an. Die 317 Seiten sind auf 21 Kapitel aufgeteilt; für den Druck wurde ein sehr angenehm lesbarer, großzügiger Schrifttyp verwendet. In der Mitte befindet sich ein Foto-Teil mit Fotos aus Judiths Zeit in Indien, die sich auch die einzelnen Kapitel beziehen. Auf das Buch bin ich durch eine Empfehlung eines anderen Blogs aufmerksam geworden und habe es direkt auf meine Wunschliste gesetzt. Bücher über das Leben in anderen Kulturen gehören mit zu meiner Lieblingslektüre und ich finde solche Lebensgeschichten immer wahnsinnig spannend. Auch dieses Buch hat mich in dieser Hinsicht nicht enttäuscht. Genauso farbenfroh und lebhaft wie das Cover sind Judiths Erzählungen über ihren Neustart in Indien. Sie hat meinen größten Respekt, dass sie sich für ihren persönlichen Neubeginn ein Land ausgewählt hat, von dem bekannt ist, dass Frauen dort eigentlich eine sehr untergeordnete Rolle spielen und hat sehr viel Mut bewiesen, ganz alleine, trotz der bekannten Gefahren für Frauen, dorthin zu ziehen. Mit ihrer unglaublich offenen Art für Menschen und Situationen knüpft sie schnell Kontakte zu Einheimischen. Sie bewegt sich sowohl in der Welt der Reichen und Prominenten, wo sie von mehr oder weniger moderner Sklavenhaltung überrascht wird, aber sie scheut sich auch nicht einen Blick in die Welt der Slums zu werfen und sich bewusst zu machen, wie machtlos man ist, wenn man für alle Menschen nur das Beste will. Dadurch, dass Judith Döker während ihrer Zeit in Indien immer wahnsinnig dicht an Land und vor Allem an den Leuten war, erfährt man so viel wie wahrscheinlich kaum irgendwo anders über regionale Unterschiede (z. B. auch beim indischen Essen), Familienstrukturen, Hierarchien, Kasten, Hochzeits- und Bestattungsrituale, kulturelle Unterschiede und so vieles mehr. Judith Döker verschleiert und beschönigt nichts und ist mit offenen Augen und großem Herzen in Indien unterwegs gewesen. Auch wenn mich, neben den vorhandenen Schreibfehlern, manchmal ein wenig gestört hat, dass bestimmte indische Begriffe nicht näher erklärt waren oder auch man auch mehr über die indische Küche erfahren hat (ich hätte es schön gefunden, wenn vielleicht ein paar Kochrezepte dabei gewesen wären), so fand ich dieses Buch doch insgesamt ganz toll! Mir persönlich hat die zweite Hälfte des Buches sogar noch ein wenig besser gefallen, weil es darin noch mehr Einblicke ins reale Leben in Indien abseits des Bollywood-Zirkus gab. Von mir gibt es eine 4****-Sterne Plus-Leseempfehlung für dieses tolle Buch! Ein herzliches Dankeschön an LovelyBooks und den btb-Verlag, dass ich im Rahmen der Leserunde die Gelegenheit hatte, dieses Wunschbuch lesen zu dürfen, aber ein besonderer Dank gilt Judith Döker, die so aktiv an dieser Leserunde teilgenommen hat und umfangreich und geduldig die vielen Fragen beantwortet und sich sehr viel Zeit für ihre Leserinnen genommen hat :-)

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  • Entührt nach Indien

    Judith goes to Bollywood

    Booky-72

    10. March 2015 um 10:42

    Ein beruflicher und privater Neubeginn. Judith Döker entführt den Leser nach Indien - erst für eine Reportage für´s Fernsehen, dann für ein Stück ihres Leben, was sie in Indien verbringt. Man fühlt sich, als wäre man selbst mit ihr auf Reisen und taucht ein - ganz tief in die Stadt, in die Mentalität, in die Herzen der Menschen. Fremde Traditionen werden dem Leser verständlich nahe gebracht, auch wenn man hierzulande evtl. nicht immer versteht, was für ein Hype z. B. um die Schauspieler Bollywoods gemacht wird und andererseits die Kluft zwischen Arm und Reich doch so extrem ist. Judith lernt bei ihrem Aufenthalt viele, vor allem viele nette Menschen kennen. Darunter auch Nakul, ein besonders liebenswerter Mann, in den sie sich verliebt und für den sie eine Zeit lang ganz nach Indien geht. Nun ist Judith wieder in Deutschland und sagt über diese Zeit: "...ich suchte nach neuen Herausforderungen und Erfolgen. Gefunden habe ich das - und noch etwas Besseres: die Liebe und das Vertrauen zum Leben." "Denn eines hat mich Indien wirklich gelehrt: "Everything will fall into place"" Dieser Leitspruch hat Judith auf ihrer Reise begleitet und passt so perfekt, dass man ihn für sich übernehmen kann - ich tue es. Besonders zu erwähnen sind auch die großartigen Aufnahmen im Buch, die so viel von dem zeigen, was das Erlebte rüberbringt. Absolut 5 Sterne - und einen Platz in meiner persönlichen Bestsellerliste. Danke♥

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  • Kultur - Gefühl - Leben - Judith

    Judith goes to Bollywood

    Spleno

    01. March 2015 um 20:58

    Inhalt: Bei der Schauspielerin Judith Döker scheint ihr Leben aus den Fugen geraden zu sein. Freund weg, Arbeit weg - und jetzt? Nein Judith wäre nicht Judith, wenn sie nicht irgendwo eine Idee hätte. Wie wäre es mit "Bollywood". Genau. Für einen TV Sender darf Sie für drei Wochen nach Indien, um dort über ihren Neustart in Indien zu berichten. Um evtl. einen längeren Folgeauftrag zu bekommen, Judiths Leben in Indien. Wie es so kommt, ist in Indien alles anders. Menschen, Kultur, das Leben - nichts wie im durchstrukturierten Deutschland. Dort trifft sie kurz vor ihren Heimreise Nakul. Schmetterlinge fliegen in ihrem Bauch... Meinung: Die Autorin hat mich in die Welt nach Indien entführt. Ich konnte durch die Zeilen den Geruch Indiens wahrnehmen. Ich hatte das Gefühl, als ob ich mit Judith unterwegs wäre und ein Teil ihres Reisegepäckes wäre. Mit ihrem lockeren, leichten, frischen, modernen Schreibstil - trifft sie genau den Zeitgeist. Es war einfach in das großartige Buch hineinzukommen und mich in die Welt Boolywoods entführen zu lassen. Mit ihrem lebendigen Schreibstil konnte mich die Autorin überzeugen. Sie hat mit Worten mitten in mein Herz getroffen. Sie hat es geschafft mir Land, Leute und die indischen Sitten detaliert zu beschreiben. In der mitte des Buches gönnt uns die Autorin einen kleinen Einblick von Indien und ihren liebgewonnen Indern/-innen. Besonders ans Herz ist mir Nakul und Mummy gewachsen. Es muss eine fantastische Zeit im Herzen Indiens gewesen sein. Jetzt steht Indien auf mein Reiseziel für die nächsten Jahre. Gerne möchte ich den Leitspruch der Inder einmal selbst am eigenen Leib erleben. Ein großes Dankeschön an Judith für dieses wunderbare Buch, das ich jeden der ein bißchen Kultur, Land, Leute und die Liebe kennen lernen will. Fazit: Everything will fall into place, hoffe das Buch wird ein Bestseller - denn "Judith goes to Bollywood" hat es verdient.

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  • Everything will fall into place

    Judith goes to Bollywood

    nana_fkb

    01. March 2015 um 16:31

    Ein Buch das fesselt und bis zur letzten Seite spannend erzählt wird Ich habe es richtig genossen, das Buch zu lesen und Teil der Leserunde zu sein. Zum Buch: es geht um Judith Döker, eine Schauspielerin aus Berlin, die in Indien einen Neuanfang beginnt, nachdem sie in Deutschland sowohl ihren Freund als auch ihren Job verloren hat. Sie fühlt sich von Indien magisch angezogen und verbringt gemeinsam mit einem Kameramann, der ihre ersten Eindrücke filmen wird, mehrere Wochen in Indien. Urpsrünglich geplant war eine Dokumentation in Zusammenhang mit dem ZDF und später mit Arte. Dank ihres Schauspieltalents wollte sie ursprünglich als Europäerin in Indien Fuß fassen. Doch dann kommt doch alles anders als sie es sich vorgestellt hat. Sie wird vom magischen und spannenden Leben in Indien angezogen, passt sich der indischen Lässigkeit an und fühlt sich pudelwohl dort. Sie wird aber auch immer wieder von kulturellen Unterschieden heimgesucht, denen sie sich mehr oder weniger versucht, anzupassen. Auch wenn das nicht immer einfach ist. Trotzdem verliert sie ihre Eigenständigkeit nicht, sagt, was sie denkt und versucht dadurch, vor allem den indischen Frauen eine neue Sicht auf die Dinge und Traditionen zu geben. Das Buch hat viele Facetten der indischen Kultur ans Licht gebracht, ist fesselnd geschrieben und man wird von der ersten Seite an von der Autorin abgeholt, kann sich in sie hineinversetzen und nachvollziehen, warum sie in bestimmter Weise gehandelt hat. Im Buch wird klar, dass es in Indien um weit mehr als Bollywood geht. Die Kluft zwischen arm und reich nimmt auch einen großen Teil ihrer Erzählungen ein und es wird deutlich, dass sie diese Kluft nicht als gegeben hinnehmen kann. Sie wirft immer wieder Fragen in den Raum und lässt den Leser an ihren Gedanken teil haben. Besonders toll sind die Bilder, die im Buch enthalten sind. Durch sie hat man einen Eindruck in die Reise von Judith bekommen.

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  • Mumbai hautnah

    Judith goes to Bollywood

    Curin

    01. March 2015 um 12:29

    Judith Döker ist Schauspielerin und entschließt sich, nach Indien zu reisen und dort in die Bollywoodbranche einzusteigen, doch dann kommt alles doch ein bisschen anders. In Mumbai erlebt sie eine ganz andere Kultur, die krassen Gegensätze zwischen arm und reich und findet eine neue Liebe. In das Buch konnte ich mich gut einlesen. Frau Döker beschreibt sehr anschaulich, warum sie sich nach Indien aufmacht und welche neuen Erfahrungen und Erkenntnisse sie dort gewinnt. Als Leserin hat sie mir das Gefühl vermittelt, mit ihr zu reisen und gemeinsam mit ihr eine fremde Kultur zu entdecken. Mich hat immer wieder beeindruckt, wie offen und mutig sie sich in Mumbai unter den Menschen bewegt und wie sie sich von deren Gelassenheit anstecken lässt. So besucht sie z.B einen Slum, lebt mit einer ärmeren Frau und deren Familie in einer kleinen Wohnung, aber trifft auch eine reiche indische Geschäftsfrau und Leute aus dem Bollywood- Business.  So ist das Buch recht spannend und abwechslungsreich geschrieben und zeichnet ein Bild vom indischen Alltagsleben, dass man so kaum bekommt. Ich selbst habe durch ,,Judith goes to Bollywood" viel gelernt und Neues erfahren. Gerne empfehle ich das Buch weiter.

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  • Everything will fall into place

    Judith goes to Bollywood

    Mrs. Dalloway

    27. February 2015 um 16:20

    Everything will fall into place... So oder so ähnlich hätte auch der Alternativtitel dieses Buches klingen können. Der indische Leitspruch findet in so vielen Lebenssituationen Verwendung, dass seine genaue Bedeutung oft unklar bleibt. Schauspielerin Judith Döker, für die es in Deutschland irgendwann einfach nicht mehr weitergeht, begibt sich auf eine aufregende und faszinierende Reise in das ferne Indien und will in die Traumfabrik Bollywood reinschnuppern. Zunächst ist sie noch mit Kameramann Adrian unterwegs, doch es zieht sie immer wieder nach Indien zurück, auch allein. Sie lernt nicht nur das Land, sondern auch Nakul kennen und lieben. Meine Meinung: Schon als ich das Cover gesehen habe, wusste ich, dass mir das Buch gefallen wird. Die Farbpracht lässt den Betrachter gleich an die bunten Saris und Gewänder der Inder denken. Der Schreibstil von Judith Döker ist wahnsinnig eingängig und unkompliziert. Das ganze Buch liest sich fast in einem Rutsch. Es ist, als würde man sie auf ihrer Reise nach Indien begleiten. Mittig befinden sich noch einige Fotos, darunter auch Privataufnahmen, die sie gerne mit dem Leser teilt. So lernt man die doch recht vielen Personen, die vorkommen, besser kennen und kann sich immer ein passendes Gesicht zu dem Namen vorstellen. Für Fans von Same same but different!

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  • everything will fall into place :)

    Judith goes to Bollywood

    nileya

    25. February 2015 um 01:31

    Als Judiths Leben aus den Fugen gerät, braucht sie einen Neuanfang und wagt den Sprung ins Herzen von Bollywood. Sie lernt viele neue Dinge gemeinsam mit ihr banht der Leser um das Gelingen ihrer Pläne und Hoffnungen. Sie lernt das Leben, den Alltag dort kennen und versucht nebenbei ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen. Doch das ist gar nicht so einfach. Den in Indien gelten etwas andere Gesetze und Werte. Und obwohl es manchmal sehr anstrengend ist gibt sie nicht auf und meistert auch schwierige Situationen. Doch dann kommt der Tag an dem sich alles verändert...der Tag an dem sie auf die Liebe trifft! Das Buch ist eine Mischung aus Reise-&Erfahrungsbericht sowie einer Biographie. Es liest sich sehr flüssig und der lockere anschauliche Schreibstil lädt den Leser zu einer Reise in die wunderschöne Stadt Bombay ein. Gemeinsam mit Judith Döker hat jeder Leser die Chance, an einem bedeutendem Abschnitt ihres Lebens teil zu haben. Und so lernt man nicht nur etwas Indien, die indische Kultur und das Leben in einer Stadt wie Bombay, man wird auch vor viele Werte gestellt. So haben Menschlichkeit, Tradition, Güte und Vertrauen eine ganz neue Rolle. Ein Buch das zum Nachdenken anregt und das Fernweh erweckt und trotzdem super humorvoll ist.

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  • Intermezzo in Indien

    Judith goes to Bollywood

    Bella5

    24. February 2015 um 19:30

    Mann weg, Job weg. Doch die Schauspielerin Judith Döker lässt sich nicht unterkriegen - für das ZDF soll sie eine Dokumentation drehen, also fliegt sie mit einem Schweizer Kameramann nach Indien. Mumbai ist das Mekka der Hindi - Filmindustrie, besser bekannt unter dem Begriff "Bollywood". Judith erlebt Indien als Land der Extreme - neben bitterer Armut gibt es auch protzigen Reichtum, bettelnde Kinder und Hauspersonal bilden einen großen Kontrast zu standesbewussten reichen Indern (das Kastenwesen wurde in Indien zwar offiziell bereits abgeschafft, spielt aber inoffiziell wohl noch eine Rolle). Das indische Zeitgefühl ist so gar nicht mit dem deutschen vergleichbar, Judith muss sich in Geduld üben und mehrstündige Verspätungen hinnehmen, doch das indische Credo - "Everything will fall into place", es werde sich schon alles fügen, macht sie sich bald zueigen, denn als die ZDF - Doku "platzt", kehrt sie zurück in die ehemalige britische Kolonie, da sie sich trotz aller Widrigkeiten schon längst in Land und Leute verliebt hat... Das Buch ist eine Mischung aus Reisebericht & Autobiographie, es liest sich einfach und unglaublich flüssig, ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen! Die Autorin berichtet von indischem Familiensinn, Fatalismus und einem Aufeinandertreffen von Tradition und Moderne, wobei sie anmerkt, dass im Gegensatz zum westlichen Individualismus der Gemeinschaftssinn viel ausgeprägter sei. Auch seien die Menschen freundlich und aufgeschlossen. Döker erzählt schöne und schreckliche Anekdoten und gibt sehr persönliche Einblicke. Auch ihre Beziehung spart sie nicht aus, daher hat man als Leser das Gefühl, mittendrin statt nur dabei zu sein. Ein besonderes Bonbon sind die wunderschönen Fotos im Buch. Ich fand es aber ein wenig schade, dass es kein Glossar und keine Fußnoten im Buch gab. Manches wurde im Text erklärt, anderes nicht, und im Zeitalter von Internetsuchmaschinen kann auch jeder Leser eine Eigenrecherche starten, aber für mich wären Glossar und Fußnoten sozusagen das 'Tüpfelchen auf dem i ' gewesen. Durch sorgfältiges Korrekturlesen vor Veröffentlichung des Buches hätten ferner Rechtschreibfehler, Kommafehler und kleine Flüchtigkeitsfehler vermieden werden können. Fazit: Eine wunderschöne Lektüre, die das Fernweh weckt!

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  • Mein Fazit: Fantastische und intensive Bollywood-Reise - das muss man erlebt haben

    Judith goes to Bollywood

    Gudrun67

    22. February 2015 um 14:32

    Judith Dökers Schreibstil nimmt den Leser direkt mit auf Reisen. Bereits das farbenfrohe und sinnliche Cover entführt nach Indien und lässt von Beginn bis Schluss diesen Lebensabschnitt der Autorin intensiv miterleben. Dieses Buch erzählt die wahre Geschichte eines Lebensabschnittes von Judith Döker. Nachdem sie in Deutschland im privaten, wie auch im beruflichen Bereich "Schiffbruch erleidet" wagt sie einen Neubeginn in Indien. Vortrefflich beschreibt sie die Beweg- und Hintergünde, die zu diesem Schritt führten. Ausserdem erläutert sie fesselnd und nachdrücklich ihre Reise und den Aufenthalt in dem fernen Land und zeigt die Andersartigkeit und oft auch für deutsche Verhältnisse skuril anmutenden Traditionen der dortigen Gesellschaft. Dadurch werden diese "fremden" Verhaltensmuster deutlich erklärt und ich konnte mir "ein Bild daraus machen" und Verstehen lernen. Hinzu kommen noch die fantastischen Bilder, die sie dem Buch beigefügt hat. Dadurch ist das ohnehin Vorstellbare zusätzlich bildlich dargestellt.

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