Judith Hüller

 4.4 Sterne bei 45 Bewertungen
Autorin von Violett ist erst der Anfang, Violett ist nicht das Ende und weiteren Büchern.
Judith Hüller

Lebenslauf von Judith Hüller

Judith Hüller, Jahrgang 1982, wuchs in Oberfranken auf. Nach ihrem Studium in Hamburg und einem Volontariat in München schrieb sie für diverse Kinder- und Jugendzeitschriften, bis sie als Ressortleiterin in einen Stuttgarter Verlag wechselte. Seit 2011 ist sie als freie Journalistin, Redakteurin und Autorin tätig.

Alle Bücher von Judith Hüller

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Violett ist erst der Anfang

Violett ist erst der Anfang

 (27)
Erschienen am 08.08.2013
Violett ist nicht das Ende

Violett ist nicht das Ende

 (10)
Erschienen am 05.09.2013
Violette Bescherung

Violette Bescherung

 (3)
Erschienen am 05.12.2013
Violett ohne Ende

Violett ohne Ende

 (4)
Erschienen am 06.03.2014
Filly Witchy. Unser magisches Zauberland

Filly Witchy. Unser magisches Zauberland

 (1)
Erschienen am 01.08.2013
Filly: Meine liebsten Gutenachtgeschichten

Filly: Meine liebsten Gutenachtgeschichten

 (0)
Erschienen am 12.10.2015
Luis Lümmelhase. Luis räumt nicht auf

Luis Lümmelhase. Luis räumt nicht auf

 (0)
Erschienen am 23.07.2015
Luis Lümmelhase. Luis macht Urlaub

Luis Lümmelhase. Luis macht Urlaub

 (0)
Erschienen am 01.01.2017

Neue Rezensionen zu Judith Hüller

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Buechersalat_des avatar

Rezension zu "Violett ohne Ende" von Judith Hüller

tolle idee, aber leider nicht gut umgesetzt
Buechersalat_devor 3 Jahren


Ich finde das Cover okay, es strahlt eine locker, leichte Geschichte aus. Farblich passt es auch gut. Aber es reißt einen nicht um. 

Jule und Ewa spielen in der beliebten und erfolgreichen Soap "Liebes Leben" mit. Ihr Drehbuch schreibt eine Liebesgeschichte für die beiden vor. Und ganz plötzlich wird aus dieser geschriebenen Geschichte die Wahrheit. Denn zwischen den beide beginnt es zu Funken. Beide sind sich unsicher, was das bedeutet, denn sie stehen eigentlich auf Männer. Kann es sein, dass sie nun etwas für eine Frau empfinden. Es beginnt eine Geschichte die nur das Leben schreiben kann... .

Ich fand den Klappentext unheimlich ansprechend deshalb wollte ich das Buch gerne lesen. Leider muss ich sagen habe ich schnell gemerkt, dass die Geschichte für mich so gar nichts ist. Und das lag vor allem an der Umsetzung. 

Die Autorin rattert die Geschichte förmlich herunter. Ich hatte fast das Gefühl beim Lesen zu rennen, so schnell vollzog sich die Handlung. Und der umgangssprachliche Schreibstil macht es nicht angenehmer, leider. 

Die Charaktere Ewa und Jule sind für mich grundverschieden. Ewa hat Schauspiel studiert und und bereits Erfahrung  mit dem Business. Jule hatte sich mehr als eine einfache "Soap" erhofft. Beide machen das beste aus ihrem Leben und obwohl sie so unterschiedlich sind, kommen sie sich im Privatleben näher. Beide sind verwirrt, versuchen das "Kribbeln" erst zu ignorieren, aber je mehr sie das versuchen, desto schlimmer wird es... .

Violett nennen die beiden sich, es kommt von Viola und Babett, ihren Serienfiguren. Ich muss sagen, das fand ich toll umgesetzt und für den Zustand und die Gefühle der beiden sehr passend. 

Leider war die Umsetzung von dieser wirklich guten Grundidee für mich nicht so glücklich. Ich konnte zu diesem Buch in keiner Weise eine Verbindung aufbauen. Wirklich schade.

Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar!


Fazit
Tolle Idee, aber leider nicht gut umgesetzt. 

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Biankas_Buecherkistes avatar

Rezension zu "Violett ohne Ende" von Judith Hüller

naja, klappentext hat mehr versprochen
Biankas_Buecherkistevor 3 Jahren

Zu Beginn muss ich sagen, dass der Klappentext sehr interessant gelungen hat. Aber ich kam sehr schwer in das Buch hinein. Ich hatte es sehr schwer, mich hinein zuversetzen. Die Spannung ist zwar immer vorhanden und die Lacher sind sehr auf der Seite der Leser, aber auch das Nachdenken bleibt nicht auf der Strecke.
Das Cover ist Pink :D Aber passend zur Geschichte. Es ist eine lesbische Geschichte, die unterhaltend ist und einen zum Lachen bringt. Der Stil ist leicht jugendlich angehaucht. Die Autorin wollte wohl ein lustiges Buch schreiben. Dies ist ihr bedingt gelungen.
Wer was lustiges lesen möchte, ist hier richtig.

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janinchens.buecherwelts avatar

Rezension zu "Violett ohne Ende" von Judith Hüller

Violett ohne Ende
janinchens.buecherweltvor 3 Jahren

Im Rahmen einer Blogtour zu Judith Hüllers "Violett"-Reihe landete dieses E-Book auf meinem Reader. Dem Klappentext nach zu urteilen versprach es ein spritziges und witziges Lesevergnügen zu werden, welches kreuz und quer durch Hamburg führte.
Leider war dem nicht so. Gute Ansätze gab es durchaus. Vernichtet wurden diese durch einen wirklich sehr verwirrenden, anstrengenden Schreibstil aus der Sicht von Jule. Man hatte als Leser das Gefühl, im Kopf eines überdrehten Eichhörnchens zu sein, statt in dem einer 30-jährigen Frau. Ihre Gedanken springen genauso schnell hin und her, wie ihre Gefühle. Ihre Ausdrucksweise ist unmöglich, unhöflich und oftmals vulgär. Ihr ständiges "Fresse" und "Fräulein" sowie ihre gedanklichen und verbalen Ausraster erschweren einen flüssigen Lesefluss und lassen am Verstand der jungen Dame zweifeln. Ihr zur Seite steht die eher passive Ewa, die man sich schwer als gestandene Schauspielerin vorstellen kann, so naiv sie teilweise daherkommt. Bei der nüchternen und wenig gefühlvollen Atmosphäre im Buch, kann man sich die aufkeimende Liebe der beiden Mädels nur schwer vorstellen.

Ein passenderer Titel wäre meiner Meinung nach "Violett - Das Warten auf das erste Mal" gewesen. Denn um nichts anderes geht es hier. Von Beginn an dreht sich alles darum, wann, wo und wie Jule und Ewa es endlich ins Bett schaffen. Der im Klappentext angesprochene "Roadtrip" entpuppt sich als unorganisiertes Gerenne durch Hamburg und dient wohl nur dazu, Ewas polnische Sippe, mit sämtlichen Klischees ausgestattet, irgendwie in das Geschehen einzubringen. Dabei werden alle Touristenattraktionen abgeklappert, das "echte" Hamburg bleibt uns dabei leider verborgen.

Ich könnte mich noch zeilenweise auslassen, doch irgendwo muss auch mal Schluss sein. Alles in allem ein eher unterirdisches Buch, welches vor Klischees und Vorurteilen strotzt. Die Handlung hat weder Hand noch Fuß, die Charaktere sind unsympathisch und bleiben uns eher unbekannt. Es scheint, als hätte die Autorin alle Ideen in ihrem Kopf zu Papier gebracht und vergessen nochmal drüber zu schauen, ehe sie es veröffentlicht. Schade, denn das Thema des Buches war für mich mal was Neues und durchaus interessant. Der einzige Grund, warum bei der Bewertung noch 2 Wölkchen zustande gekommen sind.

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Gespräche aus der Community

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katja78s avatar

                                          Violett

                                ist erst der Anfang

So starten wir mit einer weiteren Instant Books Leserrunde!

Instant Books ist das neue digitale Label des Carlsen Verlags und steht für schnelle süffige Lektüre in den Genres "Thrill" und "Romance". Unsere Serials, Kurzgeschichten und Romane richten sich vor allem an erwachsene Leser. Viel Spaß beim Stöbern!

Judith Hüller möchte mit euch gemeinsam in einer Leserunde ihr neues Buch

"Violett ist erst der Anfang" besprechen. Sie ist gespannt auf eure Eindrücke und Meinungen!


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"Liebes Leben" ist die derzeit angesagteste Vorabendserie. Jule Schweitzer und Ewa Bogacz spielen ein Liebespaar. Eine nicht besonders glamouröse Nebenrolle, findet Jule, doch plötzlich werden sie angeschmachtet und von den Fans als neues Traumpaar gefeiert.
Der Hype stürzt Jule in ein Gefühlschaos. Ist Ewa etwa wirklich verschossen in sie? Und ist das Schmetterlings-Gefühl in Jules Bauch doch mehr als Freundschaft unter Kolleginnen? Dabei stehen beide doch eigentlich auf Männer.
Ein Liebeswochenende zum Ausprobieren ist angesagt. Rosenblätter, Champagner im Bauchnabel – so hat sich Jule das vorgestellt. Aber sie hat nicht mit Ewas polnischer Wahlfamilie gerechnet. Aus dem romantischen Wochenende wird ein chaotischer Städtetrip mit Hindernissen. Doch eins muss Jule Ewa lassen: Küssen kann sie!

Zwei Frauen im Ausnahmezustand!


Zur Autorin


(c) privat


Judith Hüller, Jahrgang 1982, wuchs in Oberfranken auf. Nach ihrem Studium in Hamburg und einem Volontariat in München schrieb sie für diverse Kinder- und Jugendzeitschriften, bis sie als Ressortleiterin in einen Stuttgarter Verlag wechselte. Seit 2011 ist sie als freie Journalistin, Redakteurin und Autorin tätig. Nebenbei verfasst sie Blogbeiträge über Serien und hegt eine große Leidenschaft für Fanfiction. So entstand auch "Violett ist erst der Anfang" in einem Soap-Forum.

Wir würden euch auch gerne einladen die Fan-Lounge zu besuchen, oder einfach mal auf einen Abstecher auf der Homepage der Autorin reinzuschneien.


Wir suchen nun 20 Leser, die das Buch gerne in der Leserunde besprechen und anschließend rezensieren möchten.

Das Buch gibt es nur als E-Book im mobi oder ePub Format.

Nach Möglichkeit sollte das Buch anschließend auch bei Amazon oder einer ähnlichen Verkaufsplattform rezensiert werden.


Beantwortet mir als Bewerbung folgende Frage:


Trotz aller Aufgeklärtheit halten sich viele Vorurteile hartnäckig. Welche gängigen Klischees kommen euch beim Wort "Lesbe" in den Sinn?

Wir freuen uns nun auf eure Bewebungen!

Viel Glück wünschen Euch

Judith & Katja

Letzter Beitrag von  Ein LovelyBooks-Nutzervor 5 Jahren
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