Judith Hüller Violett ist erst der Anfang

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Inhaltsangabe zu „Violett ist erst der Anfang“ von Judith Hüller

"Liebes Leben" ist die derzeit angesagteste Vorabendserie. Jule Schweitzer und Ewa Bogacz spielen ein Liebespaar. Eine nicht besonders glamouröse Nebenrolle, findet Jule, doch plötzlich werden sie angeschmachtet und von den Fans als neues Traumpaar gefeiert. Der Hype stürzt Jule in ein Gefühlschaos. Ist Ewa etwa wirklich verschossen in sie? Und ist das Schmetterlings-Gefühl in Jules Bauch doch mehr als Freundschaft unter Kolleginnen? Dabei stehen beide doch eigentlich auf Männer. Ein Liebeswochenende zum Ausprobieren ist angesagt. Rosenblätter, Champagner im Bauchnabel – so hat sich Jule das vorgestellt. Aber sie hat nicht mit Ewas polnischer Wahlfamilie gerechnet. Aus dem romantischen Wochenende wird ein chaotischer Städtetrip mit Hindernissen. Doch eins muss Jule Ewa lassen: Küssen kann sie! Zwei Frauen im Ausnahmezustand!

Das hat eine sehr speziellen Humor und Schreibstil den man mögen muss.

— pueppie
pueppie

Eine chaotische, herzerwärmende Liebesgeschichte der besonderen Art. Absolut lesenswert!

— grisuse
grisuse

Eine Geschichte, wie ein Abenteuerurlaub. Gefühlschaos pur, prickelnde Küsse, gemeinsames Einverständnis zwischen 2 Frauen. Eben violett!

— Pageturner
Pageturner

Eine rasante, chaotische Liebeskomödie zwischen zwei Frauen! Absolut lesenswert!

— Buecherwurm2punkt0
Buecherwurm2punkt0

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  • Eine Liebesgeschichte der besonderen Art

    Violett ist erst der Anfang
    grisuse

    grisuse

    15. October 2013 um 15:59

    In einer Soap spielen Jule Schweitzer und Ewa Bogacz das obligatorische Frauenliebespaar. Als der Fanhype zunimmt, sind sich die beiden ihrer eigenen Gefühle nicht mehr sicher. Kribbelt es auch privat? Ein unverbindliches Liebeswochenende soll Klarheit bringen. Nur kommt alles anders als geplant und schon stecken beide in einem verrückten Roadtrip.  Dieser führt sie quer durch Hamburg und in die Kreise von Ewas polnischer Clique, die permanent für Turbulenzen sorgt … Die Story ist alles andere als vorhersehbar. Temporeich reiht sich Ereignis an Ereignis, und immer wieder kommt es zu unerwarteten Wendungen, die zum Weiterlesen anstacheln. Vor allem die beiden Hauptfiguren bestechen mit Charme und Liebenswürdigkeit, so dass man sie als Leser schnell ins Herz schließt, mitfiebert, mitlacht und mitleidet. Die eher schnoddrige, originelle Sprache ist gespickt mit Wortwitz und beschert zahlreiche Lacher. Besonders die Dialoge sorgen für Situationskomik. Zwischen geballtem Humor schwingen jedoch stets Ernst und Tiefgang mit. So gelingt der Autorin ein packender Mix aus Witz, Romantik, Erotik und nachdenklichen Tönen. Mich hat die Geschichte begeistert und ich konnte sie nicht aus der Hand legen. Eine chaotische, herzerwärmende Liebesgeschichte der besonderen Art. Absolut lesenswert!  

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  • Leserunde zu "Violett ist erst der Anfang" von Judith Hüller

    Violett ist erst der Anfang
    katja78

    katja78

                                              Violett                                 ist erst der Anfang So starten wir mit einer weiteren Instant Books Leserrunde! Instant Books ist das neue digitale Label des Carlsen Verlags und steht für schnelle süffige Lektüre in den Genres "Thrill" und "Romance". Unsere Serials, Kurzgeschichten und Romane richten sich vor allem an erwachsene Leser. Viel Spaß beim Stöbern! Judith Hüller möchte mit euch gemeinsam in einer Leserunde ihr neues Buch "Violett ist erst der Anfang" besprechen. Sie ist gespannt auf eure Eindrücke und Meinungen! "Liebes Leben" ist die derzeit angesagteste Vorabendserie. Jule Schweitzer und Ewa Bogacz spielen ein Liebespaar. Eine nicht besonders glamouröse Nebenrolle, findet Jule, doch plötzlich werden sie angeschmachtet und von den Fans als neues Traumpaar gefeiert. Der Hype stürzt Jule in ein Gefühlschaos. Ist Ewa etwa wirklich verschossen in sie? Und ist das Schmetterlings-Gefühl in Jules Bauch doch mehr als Freundschaft unter Kolleginnen? Dabei stehen beide doch eigentlich auf Männer. Ein Liebeswochenende zum Ausprobieren ist angesagt. Rosenblätter, Champagner im Bauchnabel – so hat sich Jule das vorgestellt. Aber sie hat nicht mit Ewas polnischer Wahlfamilie gerechnet. Aus dem romantischen Wochenende wird ein chaotischer Städtetrip mit Hindernissen. Doch eins muss Jule Ewa lassen: Küssen kann sie! Zwei Frauen im Ausnahmezustand! Zur Autorin (c) privat Judith Hüller, Jahrgang 1982, wuchs in Oberfranken auf. Nach ihrem Studium in Hamburg und einem Volontariat in München schrieb sie für diverse Kinder- und Jugendzeitschriften, bis sie als Ressortleiterin in einen Stuttgarter Verlag wechselte. Seit 2011 ist sie als freie Journalistin, Redakteurin und Autorin tätig. Nebenbei verfasst sie Blogbeiträge über Serien und hegt eine große Leidenschaft für Fanfiction. So entstand auch "Violett ist erst der Anfang" in einem Soap-Forum. Wir würden euch auch gerne einladen die Fan-Lounge zu besuchen, oder einfach mal auf einen Abstecher auf der Homepage der Autorin reinzuschneien. Wir suchen nun 20 Leser, die das Buch gerne in der Leserunde besprechen und anschließend rezensieren möchten. Das Buch gibt es nur als E-Book im mobi oder ePub Format. Nach Möglichkeit sollte das Buch anschließend auch bei Amazon oder einer ähnlichen Verkaufsplattform rezensiert werden. Beantwortet mir als Bewerbung folgende Frage: Trotz aller Aufgeklärtheit halten sich viele Vorurteile hartnäckig. Welche gängigen Klischees kommen euch beim Wort "Lesbe" in den Sinn? Wir freuen uns nun auf eure Bewebungen! Viel Glück wünschen Euch Judith & Katja

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  • Frisch, witzig und ein bisschen chaotisch!

    Violett ist erst der Anfang
    hinki1

    hinki1

    22. September 2013 um 21:10

    Ewa und Jule sind Schauspielerinnen in einer Daily Soap deren beider Charaktere gerade eine lesbische Liebschaft im Drehbuch haben. Ausgelöst durch Fanrummel, welcher die beiden als "das neue Lesbenpaar" feiert und  in entsprechenden Internetforen bis in kleinste Detail zelebriert wird, wird bei Jule die Neugier und vielleicht auch der Wunsch nach einer Beziehung zu Ewa geweckt. Nach zum Teil etwas holprigen Anbandelungsversuchen zwischen der disziplinierten Jule und der leicht chaotischen Ewa polnischer Abstammung stürzen sich beide Hals über Kopf in das Abenteuer, der Suche nach der lesbischen Sexualität, und erleben im Zeitraffer Höhen und Tiefen einer Beziehung, z.T. als Roadmovie, inklusive jeder Menge chaotischer Ereignisse bedingt durch Ewas polnischen Freundeskreis. Judith Hüller hat mit diesem Buch eine mitreißende, witzige und chaotische Geschichte geschaffen die einen an vielen Stellen schmunzeln lässt. Die beiden unterschiedlichen Charaktere werden sehr gut dargestellt - man hat sie, als auch die Nebendarsteller direkt vor Augen. Die Story entwickelt sich rasant, in einzelnen Dialogen kann man schon mal den Überblick verlieren weil alles so Schlag auf Schlag geht. Vereinzelte Situationen wirken ein klein wenig übertrieben, passt aber insgesamt gut zur Story - außerdem darf man ja auch mal ein bisschen crazy sein. Alles in allem ein frisches Buch, das eine wunderbare Urlaubslektüre war.

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  • Bunte Zwischentöne

    Violett ist erst der Anfang
    Pageturner

    Pageturner

    18. September 2013 um 20:17

    Jule und Ewa, Schauspielerinnen der Daily Soap „Liebes Leben“, scharen eine große Fangemeinde hinter sich, da sie täglich um 18 Uhr das lesbische Pärchen mimen, das bei den Fans liebevoll unter Violett läuft. Durch ein Interview auf diese Tatsache aufmerksam gemacht, erhält das Thema auch Einzug in ihr Privatleben. Jule und Ewa stellen fest, dass da etwas ist zwischen ihnen. Sie wollen der Sache auf den Grund gehen und so nimmt der Zustand violett seinen Lauf. Eine herrlich verrückte Geschichte, die unterhaltsam und schlagfertig daherkommt. Der wahrhaft bildliche Schreibstil, den ich mal als Gedankenstil bezeichnen möchte, erscheint auf den ersten Blick ungewohnt, doch wenn man sich auf ihn einlässt, verspricht das Buch so manchen Lacher. Die Beziehung der Protagonisten verspricht Abwechslung, Spannung, geballte Ladung Action und familiäre Verstrickungen. Dem Thema „Violett“ wird sich hier auf humorvolle Art genähert, es wird mit Stereotypen aufgeräumt und gleichfalls liebevoll ausgearbeitete Nebenfiguren lassen auch die Randpassagen stimmig erscheinen. Alles in allem eine kurzweilige Story, die dem Zeitalter entspricht und Lust auf mehr macht, denn dies ist der erste Teil der Geschichte. Wie es weitergeht verrät dann „Violett ist noch nicht das Ende“.

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  • Violett ist erst der Anfang

    Violett ist erst der Anfang
    lisam

    lisam

    14. September 2013 um 09:43

    Jule und Ewa spielen in einer Daily-Soap ein lesbisches Liebespaar. In einem Interview erfahren die beiden, dass sie eine riesige Fangemeinde haben. Durch den Hype stürzt Jule in ein Gefühlschaos und glaubt, dass Ewa in sie verliebt ist. Beide stehen doch eigentlich nur auf Männer, aber sie beschließen ein Liebeswochenende zum Ausprobieren. Aber es kommt durch Ewas polnische Wahlfamilie alles anders. Mir gefällt der Schreibstil und die witzige Geschichte, die aus Jules Sicht erzählt wird, sehr gut. Die Auf und Abs der beiden Verliebten, die Probleme mit Freunden und Familie inklusive der kulturellen Unterschiede und Vorurteile und natürlich auch die Verwirrung über die Liebe zu einer Frau. Da der zweite Band der Geschichte schon erschienen ist, habe ich den inzwischen ebenfalls schon verschlungen. Ich kann beide Bücher nur empfehlen.

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  • Witzig, liebevoll, violett!

    Violett ist erst der Anfang
    karolina138

    karolina138

    12. September 2013 um 07:49

    Jule und Ewa spielen in einer Daily-Soap ein lesbisches Pärchen und stellen erstaunt fest, dass sie eine riesengroße Fangemeinde aufgrund dieser Rolle bekommen haben. Da bleibt es nicht aus sich darüber Gedanken zu machen und aus Gedanken werden zaghafte Gefühle füreinander und dann... Judith Hüller ist es gelungen einen wirklichen witzigen Roman zu schreiben. Er wird komplett aus der Sicht von Jule erzählt, welche 1000 Gedanken in einer Minute zu haben scheint. Die beiden Protagonistinnen sind sehr sympatisch, nicht zu letzt durch ihre Tollpatschigkeit, welche sie in die unmöglichsten Situationen bringt. Als Leser kann man sehr oft schmunzeln, dass hat die Autorin durch ihre Scharfzüngigkeit zu verzeichnen. Ich finde es wichtig zu erwähnen, dass es noch eine Fortsetzung gibt, denn ich habe zum Ende des Buches hin gefiebert, da ich wissen wollte wie es mit Jule und Ewa weitergeht und war dann ein wenig enttäuscht. Nicht falsch verstehen: Es ist ein schlüssiges Ende, jedoch hat man das Gefühl: Da fehlt noch was.

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  • Violett ist erst der Anfang

    Violett ist erst der Anfang
    kriegerin

    kriegerin

    10. September 2013 um 15:52

    Inhalt: "Liebes Leben" ist die derzeit angesagteste Vorabendserie. Jule Schweitzer und Ewa Bogacz spielen ein Liebespaar. Eine nicht besonders glamouröse Nebenrolle, findet Jule, doch plötzlich werden sie angeschmachtet und von den Fans als neues Traumpaar gefeiert. Der Hype stürzt Jule in ein Gefühlschaos. Ist Ewa etwa wirklich verschossen in sie? Und ist das Schmetterlings-Gefühl in Jules Bauch doch mehr als Freundschaft unter Kolleginnen? Dabei stehen beide doch eigentlich auf Männer. Ein Liebeswochenende zum Ausprobieren ist angesagt. Rosenblätter, Champagner im Bauchnabel – so hat sich Jule das vorgestellt. Aber sie hat nicht mit Ewas polnischer Wahlfamilie gerechnet. Aus dem romantischen Wochenende wird ein chaotischer Städtetrip mit Hindernissen. Doch eins muss Jule Ewa lassen: Küssen kann sie! Zwei Frauen im Ausnahmezustand! Meine Meinung: Judith Hüller hat eine ganz tolle, berührende Geschichte über zwei Frauen geschrieben, die sich ineinander verlieben und bei denen so ziemlich alles schief geht, was man sich nur vorstellen kann. Jule und Ewa sind schon ein ganz besonderes "Paar". Das Buch ist aus Jules Sicht geschrieben. Für eine Frau Anfang 30 hat sie eine bemerkenswert jugendliche Ausdrucksweise, die jedoch nicht abwertend sondern eher erheiternd wirkt. Auch die Tatsache, dass sie ihre Liebste Ewa immer mit dem Familiennamen "Bogacz" anspricht ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig. Was mich etwas gestört hat, sind die ewigen Wiederholungen, wenn es um Ewa geht: Ewa Meer-Duft, Ewa-Duft... usw. - etwas mehr Einfallsreichtum wäre hier schön gewesen. Ansonsten bleibt für meinen Punktabzug nur noch zu erwähnen, dass Jule im Laufe der Geschichte immer mal wieder den ein oder anderen Polenwitz vom Stapel lässt. Nicht gerade geschmackvoll... Sowas macht man doch nicht mit/vor seiner Liebsten.  Fazit:  "Violett ist erst der Anfang" hat mir sehr gut gefallen und ich werde mir mit Sicherheit die Fortsetzung "Violett ist nicht das Ende" holen. Ich bin schon gespannt in welche Fettnäpfchen die beiden noch so treten :)

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  • Violett ist erst der Anfang

    Violett ist erst der Anfang
    Rosa_Mariposa

    Rosa_Mariposa

    04. September 2013 um 12:44

    Lesegrund: Ich habe mich für das Ebook bei Lovelybooks beworben. Weil ich dachte, das ist bestimmt was süßes, lustiges für zwischendurch. Darauf hatte ich Lust und ich hatte sogar Glück! Meine Meinung Geschichte: Von der Idee hat es mich angesprochen, weil ich dachte, das ist was süßes, leichtes für zwischendurch. Aber irgendwie ist es mehr. Es hat mich wahnsinnig gut unterhalten. Weil man von einer Katastrophe in die nächste katapultiert wird, bei den Protagonisten. Man kommt aus dem schmunzeln nicht mehr heraus und ist immer gespannt was als nächstes bei den beiden Frauen schief geht. Den 2. Teil werde ich mir auf jeden Fall kaufen, weil ich unbedingt wissen muss wie es weitergeht. Protagonisten: Jule hat es echt drauf. Mit ihrem Spruchen und ihrem chaotischen Verhalten unterhält sie den Leser in einer Tour. Sie ist sehr besessen von Ewa und das merkt man. Ich mag sie sehr. Ewa, die kleine Polin mit der großen Oberweite, muss sich viele Sprüche von ihrer Freundin anhören, schlägt aber sehr gut zurück. Meistens ein bisschen zu doll...In diesem Buch unterhalten die Protagonisten mehr als die Geschichte. Das finde ich mal was anderes und mir hat es echt gefallen.Schreibstil: Das Buch ist aus Jules Sichtweise geschrieben. Der Schreibstil ist total humorvoll und witzig. Man kommt überhaupt nicht mehr aus dem schmunzeln raus. Anfangs war ich allerdings ein wenig verwirrt, weil immer verschiedene Namen für eine Person genommen wurden. Aber man gewöhnt sich dran. Gestaltung: Ich kann nur über das Ebook sprechen. Das Cover finde ich süß und hat mich persönlich angesprochen. Jeder Kapitelanfang fängt mit einer kleinen Blume an, was mir sehr gut gefällt. BewertungGeschichte: 3/5Protagonisten: 4,5/5Schreibstil: 4/5Gestaltung: 3,5/5 Fazit:4 Sterne für dieses sehr unterhaltsame Ebook. Es sprüht vor Witz und Humor. Und wer auf sowas steht sollte sich es echt holen! Es lohnt sich! Danke nochmal an Lovelybooks und den Verlag für das Leseexemplar!

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  • Spritzig, chaotisch und liebenswert

    Violett ist erst der Anfang
    Koriko

    Koriko

    04. September 2013 um 10:33

    Story: Die Vorabend-Soap „Liebes Leben“ ist nicht nur angesagt, sondern auch in lesbischen Kreisen mehr als beliebt – Grund ist das Fernseh-Pärchen Viola und Babett, von den Fans kurz Violett genannt, gespielt von Jule Schweitzer und Ewa Bogacz. Beide wissen nichts um den Hipe, der um sie veranstaltet wird, bis sie während eines Interviews darauf angesprochen werden. Sofort recherchiert Jule nach und stößt dabei nicht nur auf Foren, Blogs und Fanfictions, sondern stellt fest, dass sie ihre Kollegin wirklich gern hat und diese ihre Gefühle ebenso heftig erwidert. So beschließen die beiden Frauen es einfach zu versuchen, und da sie normalerweise auf Männer stehen und keine Lesben sind, taufen sie ihren momentanen Zustand kurzerhand violett und stürzen sich in das Abenteuer Beziehung. Um sich besser kennenzulernen und den Versuch zu starten einander näher zu kommen, ist ein kuscheliges Wochenende bei Jule geplant. Doch noch bevor man mit Kaviar, Champagner und eingelegten Oliven aufs Ganze gehen kann, erreicht Ewa ein Anruf ihrer polnischen Freunde Alicja und Piotr – Ewas Hund ist krank und so reisen die beiden Frauen kurzerhand nach Hamburg, um dem treuen Vierbeiner beizustehen. Dass dieses Wochenende in einem einzigen Chaos endet und Jule nicht nur in Ewas Wahlfamilie aufgenommen wird, hätte sich die junge Schauspielerin nie träumen lassen … Eigene Meinung: „Violett ist erst der Anfang“ ist der Auftakt einer zweitteiligen Buchreihe von Judith Hüller, die bei Instant Books, dem neuen eBook Imprint des Carlsen Verlags erscheint. Die ursprünglich in einem Soapforum entstandene Geschichte entführt den Leser auf einen chaotischen, spritzigen Trip, bei dem sich zwei Frauen ineinander verlieben und schließlich ihre ersten gemeinsamen Probleme (Familie, Coming-Out, Vergangenheits-Traumata) bewältigen müssen. Dass diese in dem ganzen Chaos und der witzigen Etappen beinah untergehen, ist kaum verwunderlich, legt es „Violett ist erst der Anfang“ doch gerade auf eine freche und ungezwungene Abhandlung der Thematik an. So sind Jule und Ewa nicht lesbisch, sondern violett, ihr erstes Gespräch steht unter dem Stern polnischen Wodkas und Ewas Familie ist lieb und durchgeknallt gleichermaßen. Dabei ist die Grundhandlung nicht unbedingt neu, doch das verliert man schnell aus den Augen, wenn man mit den ungleichen Frauen durch Hamburg tigert. Lediglich an einigen Stellen schleichen sich unlogische Passagen ein, insbesondere wenn eine der Figuren ein wenig arg auf dem Schlauch steht oder eine Andeutung nicht versteht. Auch kommt es immer wieder vor, dass zugunsten der Situationskomik einige Szenen einfach nur unglaubwürdig sind und man als Leser (wenn auch mit Lachtränen in den Augen) den Kopf schüttelt. Zwar wiegt der Humor all die kleinen Fehler wieder auf, doch manchmal wäre weniger mehr gewesen. Ein großer Pluspunkt sind die liebenswerten, chaotischen Charaktere, die maßgeblich für den Witz und die Situationskomik verantwortlich sind. Jule und Ewa sind chaotisch, sympathisch und passen unheimlich gut zusammen. Judith Hüller sind sehr realistische und lebensfrohe Charaktere gelungen. Nahezu auf jeder Seite springen den Leser die Lebensfreude und die chaotische Liebe von Ewa und Jule an, so dass es schwer fällt das Buch aus der Hand zu legen. Während Jule, als ehemaliger Musical-Star und Frau mit Vergangenheit, eher auf Romantik, Champagner und Kerzen im Schlafzimmer Wert legt, ist Ewa das genaue Gegenteil. Sie gibt sich mit Knabberkram aus der Kaufhalle und einem einfachen Bett zufrieden, und hat für Romantik im Grunde keinen Sinn. Zudem ist sie je nach Situation mal schüchtern, mal herausfordernd und manchmal auch ein wenig ruppiger, wenn Jule sie mit Polenwitzen aufzieht. Aus diesem Grund ergänzen sich die beiden Frauen auch so perfekt und passen hervorragend zusammen. Dies spürt der Leser auf jeder Seite und es reißt einen schon nach wenigen Kapiteln mit. Man lacht mit den Figuren, man fühlt mit ihnen und erlebt ihr chaotisches Wochenende hautnah mit, als würde man sie durch Hamburgs Straßen begleiten. Auch die Nebenfiguren sind sympathisch, individuell und sehr lebendig. Sei es das liebenswerte Pärchen Alicja und Piotr, die Jule nach einem Abend polnischen Wodkas in die Familie aufnehmen, oder die Leute am Set von „Liebes Leben“ – es macht Spaß die verschiedenen Figuren kennen zu lernen und zu sehen, wie sich Jule und Ewa von einer Katastrophe in die andere hineinmanövrieren. Alle Figuren, die die beiden umgeben, sind positiv und vorurteilsfrei, was sehr angenehm ist und der Geschichte eine ganz eigene Dynamik verleiht: wilde Knutscherei auf dem Küchentisch von Ewas Freunden – kein Problem! Anstatt Anfeindungen kommt es zu witzigen Dialogen und Szenen, die „Violett ist erst der Anfang“ erst so richtig in Fahrt bringen. Anstelle von dramatischem Coming-Out, in Kombination mit den üblichen Problemen, wird in diesem Buch alles wesentlich frecher und witziger abgehandelt, getreu dem Motto: Hauptsache Liebe, wer mit wem ist egal. Stilistisch ist „Violett ist erst der Anfang“ zu Beginn ein wenig gewöhnungsbedürftig. Wer selten Frauenromane liest oder noch keinen Blick in entsprechende Unterhaltungsromane geworfen hat, wird zunächst ein wenig verwirrt sein, insbesondere wenn Jule ihre Freundin mal mit Vor- mal mit Nachnamen betitelt oder Ewa schlicht Frau B. nennt. Dennoch gewöhnt man sich schnell daran und kann den Roman bereits nach wenigen Seiten voll und ganz genießen. Judith Hüller hat einen spritzigen, frechen Schreibstil, der gänzlich frei von gängigen Konventionen ist. Passend zur Geschichte und zu den Charakteren verzichtet sie auf lange Sätze, allzu aufgeblähte Phrasen und Wortspielereien – stattdessen erwartet den Leser Alltagssprache, entsprechende Formulierungen und Satzbauten, die der Lektor in Büchern normalerweise streicht. Doch dieser Stil passt zu Jule, aus deren Sicht das ganze Chaos erzählt wird, ist die junge Frau doch genau so – frech, vorlaut und selten ein Blatt vor den Mund nehmend. So offen, wie sie über Dinge spricht und denkt (sie hat ein sehr aktives Gewissen), so offen ist auch die Geschichte und so wenig wird um den heißen Brei herum geredet. Wenn es um Sex geht, wird es auch so genannt, ohne dass Judith Hüller jemals ins Detail geht. Richtig erotische Szenen findet der Leser also nicht, da Ewa und Jule entweder durch irgendetwas unterbrochen werden, oder die entsprechende Passage in der Rückblende erzählt wird. Fazit: „Violett ist erst der Anfang“ ist ein wundervolles, lockerleichtes und angenehm zu lesendes Buch, das einfach nur Spaß macht und von der ersten bis zur letzten Seite unterhält. Judith Hüller hat ein wundervolles, sympathisches Duo erschaffen, dem man mit Freuden durch Hamburg und durch die Anfänge ihrer Beziehung folgt. Es ist angenehm, dass sich die Autorin nicht auf die gängigen Thematiken stürzt oder diese auf eine humorvolle und sehr lockere Art aufarbeitet, die „Violett ist erst der Anfang“ angenehm aus der breiten Masse lesbischer Literatur hervorheben. Wer sich an den frechen Schreibstil gewöhnt und die ein oder andere kleine Logiklücke außer Acht lässt, hat viel Spaß mit Jule und Ewa. Zu empfehlen.

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  • Violett ist erst der Anfang!!

    Violett ist erst der Anfang
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. September 2013 um 19:26

    "Liebes Leben" ist die derzeit angesagteste Vorabendserie. Jule Schweitzer und Ewa Bogacz spielen ein Liebespaar. Eine nicht besonders glamouröse Nebenrolle, findet Jule, doch plötzlich werden sie angeschmachtet und von den Fans als neues Traumpaar gefeiert. Der Hype stürzt Jule in ein Gefühlschaos. Ist Ewa etwa wirklich verschossen in sie? Und ist das Schmetterlings-Gefühl in Jules Bauch doch mehr als Freundschaft unter Kolleginnen? Dabei stehen beide doch eigentlich auf Männer. Ein Liebeswochenende zum Ausprobieren ist angesagt. Rosenblätter, Champagner im Bauchnabel – so hat sich Jule das vorgestellt. Aber sie hat nicht mit Ewas polnischer Wahlfamilie gerechnet. Aus dem romantischen Wochenende wird ein chaotischer Städtetrip mit Hindernissen. Doch eins muss Jule Ewa lassen: Küssen kann sie! Zwei Frauen im Ausnahmezustand! Meine Meinung: Dieses Buch ist frech, amüsant, witzig und voller Humor. Genauso wie die beiden Hauptprotagonistinnen Jule und Ewa. Doch nicht nur ist einem hier viel zu lachen geboten, nein, man wird auch mit vielen Vorurteilen konfrontiert, die Menschen gegenüber homosexuellen oder ausländischen Personen haben. Man könnte sagen, eine tiefgründige Geschichte, die sich aber nicht als solches liest, sondern sich mit jede Menge Humor und Witz zeigt. Ganz besonders Jule ist mir von Anfang an ans Herz gewachsen, da ihre Handlungen und Meinungen für mich die meiste Zeit nachvollziehbar waren. Sie zeigt sich gerne von der starken Seite, ist innen drinnen aber sehr verletzlich. Ewa ist ein kleiner Tollpatsch, den man einfach lieb haben muss, den sie schafft es, sich von einer Katastrophe in die nächste zu handeln und bleibt dabei aber gutmütig wie eh und je. Fazit: Auf jeden Fall lesenswert!! Ein kleiner Bonus dazu: der zweite Teil "Violett ist nicht das Ende" erscheint schon in wenigen Tagen!! Liebe Grüße, Buecher_Engel

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  • Absolute Leseempfehlung!

    Violett ist erst der Anfang
    Buechermaus96

    Buechermaus96

    01. September 2013 um 21:29

    Judith Hüller: "Violett ist erst der Anfang" Klappentext:"Liebes Leben" ist die derzeit angesagteste Vorabendserie. Jule Schweitzer und Ewa Bogacz spielen ein Liebespaar. Eine nicht besonders glamouröse Nebenrolle, findet Jule, doch plötzlich werden sie angeschmachtet und von den Fans als neues Traumpaar gefeiert. Der Hype stürzt Jule in ein Gefühlschaos. Ist Ewa etwa wirklich verschossen in sie? Und ist das Schmetterlings-Gefühl in Jules Bauch doch mehr als Freundschaft unter Kolleginnen? Dabei stehen beide doch eigentlich auf Männer. Ein Liebeswochenende zum Ausprobieren ist angesagt. Rosenblätter, Champagner im Bauchnabel – so hat sich Jule das vorgestellt. Aber sie hat nicht mit Ewas polnischer Wahlfamilie gerechnet. Aus dem romantischen Wochenende wird ein chaotischer Städtetrip mit Hindernissen. Doch eins muss Jule Ewa lassen: Küssen kann sie! Zwei Frauen im Ausnahmezustand! Meine Meinung: Dieses Buch ist einfach der Hammer! Mit diesem Buch kann man Tränen lachen, die Nacht durchlesen ohne zu merken wie die Zeit verfliegt oder sich herrlich blamieren weil man in der Bahn oder im Bus oder sonst wo einen unkontrollierten Lachanfall bekommt. Jule und Ewa sind zwei wahnsinnig sympathische Protagonistinnen, mit denen man mitfiebert, mitlacht, mitleidet. Man hat ihnen richtiggehend nachgetrauert als das Buch zu ende war (aber zum Glück kommt, ja bald Band 2). Außerdem war auch der Schreibstil wunderbar - amüsant und immer für einen Lacher zu haben. Beim Lesen sind mir ab und an kleine Rechtschreibfehler aufgefallen, aber hier haben sie mich, im Gegensatz zu manch anderen Büchern, nicht gestört, weil mir die Story einfach so gut gefallen hat und ich wissen wollte was als nächstes passiert, dass ich sie einfach, ohne ihnen größere Beachtung zu schenken, überlesen habe. Wie gerade eben schon angedeutet waren nicht nur der Schreibstil und die Protagonistinnen wahnsinnig toll und amüsant, sondern auch die Story. Sie bot einige Überraschungen, wie zum Beispiel Ewas Freunde in Hamburg, die durchgeknallt sympathisch waren, einen lieben Wauzi/Bello/Waldi/etc. und so weiter und so weiter. Man kann gespannt sein wie sich die Beziehung der beiden in Band 2 weiterhin entwickelt. Fazit: Ich habe mich mit diesem Buch herrlich amüsiert und kann es einfach jedem ans Herzen legen, der ebenso gern lacht wie ich und, deshalb vergebe ich besten Gewissens fünf Sterne.

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  • Sehr unterhaltsam

    Violett ist erst der Anfang
    connychaos

    connychaos

    30. August 2013 um 18:22

    Jule und Ewa spielen in einer Soap ein Liebespaar. Soweit so gut, doch plötzlich verspürt auch Jule im normalen Leben ein Bauchkribbeln, wenn sie an ihre Schauspielkollegin denkt. Ewa scheint ihre Gefühle zu erwidern. Dabei sind doch beide eigentlich hetero. Sie wollen probieren, ob mit ihnen etwas werden kann und stolpern in ein wahres Liebeschaos. Die beiden Protagonisten und auch die Randfiguren werden sehr detail- und facettenreich beschrieben, man schließt vor allem Jule mit ihrer etwas schnodderigen aber auch herzlichen Art ins Herz. Die Geschichte wird sehr humorvoll erzählt und liest sich locker flockig und sehr unterhaltsam. Neben dem vielen Wortwitz geht aber auch das tiefgründige nicht unter, sehr behutsam wird das Thema Homosexualität / Lesbischsein angesprochen. Ein schöner violetter Liebesroman

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  • Jule und Ewa - Eine tiefe Liebe

    Violett ist erst der Anfang
    Steffi1611

    Steffi1611

    30. August 2013 um 07:19

    Das Buch handelt von Jule und Ewa, welche in einer vorabendlichen DailySoap die Hauptrollen spielen. Viola und Babett sind in der Soap kein Paar, aber sie hatten etwas mit einander. Daraus haben die Fans Violett gebildet und einen richtigen Hype in der Lesben-Szene ausgelöst.  Durch diesen beschäftigen sich beide Hauptcharaktere mit diesem Thema und merken das zwischen beiden auch privat mehr ist. Aber wie geht man damit um und gibt es nicht zu viele Vorurteile??? Um die ersten Tage der neuen Liebe/Beziehung dreht sich die Geschichte. Aus Sicht von Jule wird erzählt, was passiert und wie ihre Gefühle zu Ewa sind. Alleine in diesen Tagen (es sind wenn mich nicht alles täuscht nur eineinhalb) passiert soviel, das man als Leser auch glauben kann, das ist die Storyline der Soap. Über Missverständnisse bis zu einer fast Trennung wird alles geboten. Es lässt sich einfach gut und zugügig lesen. Die Beschreibungen von Gefühlen sowie Unsicherheiten wirken sehr authentisch und wecken im Leser selber Gefühle.  Durch die ganzen sehr lustigen Szenen wirkt es aber keines wegs abgedroschen oder langweilig.  Bei diesem Buch kann man herzhaft lachen und ebenfalls ein paar Tränen verlieren vor Freude und Rührung natürlich ;) Ich freue mich auf den zweiten Teil, welcher nächste Woche erscheint. Mal schauen, ob es so turbulent weiter geht.

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  • Violett ist erst der Anfang von Judith Hüller

    Violett ist erst der Anfang
    Elfendy

    Elfendy

    30. August 2013 um 00:33

    Jule und Ewa spielen in einer mittelmäßig tollen Vorabendserie ein lesbisches Paar. Während eines Interviews erfahren sie von dem vermeintlichen Hipe, um die beiden Protagonisten Viola und Babett – kurz Violett, der sich auch auf ihre eigene Person erstreckt. Jule, aus deren Sicht das Buch erzählt wird, ist relativ geschockt über die Reaktionen ihrer Fans und beginnt darüber nachzudenken, ob Ewa tatsächlich in sie verliebt ist oder nicht. Ihrer Meinung nach verhält diese sich nämlich extrem verdächtig. Das Ganze ist extrem frech, spritzig und humorvoll geschrieben. Es macht Spaß das Buch zu lesen und es ist wirklich witzig zu beobachten, wie Jule sich anfangs in die Missverständnisse reinmanövriert... Ihr Sprüche sind genial komisch und ich kam nicht drumherum manchmal laut loszulachen. Es ist außerdem sehr interessant, wie die beiden, besonders natürlich Jule, sich von den Meinungen und Sichtweisen ihrer Fans so sehr beeinflussen lassen. Die Geschichte ist sehr romantisch und leidenschaftlich, ohne zu dick aufzutragen. Man fühlt quasi, wie die Schmetterlinge in ihren Bäuchen umherflattern. Ich bin sowas von gespannt wie es weiter geht zwischen den beiden. Lange muss ich da zum Glück nicht mehr warten, denn Band 2 erscheint bereits am 5. September!

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  • Ein chaotischer Liebestrip

    Violett ist erst der Anfang
    romantic devil

    romantic devil

    29. August 2013 um 10:41

    Jule Schweitzer und Ewa Bogacz spielen ein Liebespaar und werden als Traumpaar gefeiert. Doch dann flattern plötzlich echte Schmetterlinge im Bauch, dabei stehen die beiden doch eigentlich auf Männer. Also müssen die neuen Gefühle ausgetestet werden. Alles wird geplant, doch dann endet es in einem totalen Chaostrip. Das Buch ist einfach nur herrlich amüsant, witzig, frech und richtig gut zu lesen. Der Schreibstil ist locker und leicht. Die Geschichte chaotisch und romantisch. Und besonders Jule und Ewa sind wirklich sympathisch. Fazit: Ein wirkliche wunderschöne, amüsante Liebeskomödie. Muss man lesen.  

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