Judith Hüller Violett ist nicht das Ende

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Inhaltsangabe zu „Violett ist nicht das Ende“ von Judith Hüller

Ein Liebeswochenende in Hamburg! Jule weiß genau, wie sie sich das vorstellt – Romantik pur. Stattdessen landen Jule und Ewa auf einem polnischen Junggesellenabschied. Denn Ewas Familie kann man nicht so leicht entfliehen. Also müssen die beiden Frischverliebten zusehen, dass sie jede Gelegenheit zum Küssen wahrnehmen. Im Dollhouse, in einer Luxus-Limousine, auf der Rückbank eines Streifenwagens. Schließlich hat die Wahrsagerin auf dem Dom prophezeit, dass ihnen eine violette Zukunft bevorsteht. Und zwischen Romantikhoch, Gefühlschaos und Familienkatastrophen wird gelacht, geweint, geküsst und endlich – auch geliebt. Zwei Frauen wollen’s wissen!

Mich hat diese Fortsetzung gefesselt und sehr bewegt, und ich hoffe auf weitere violette Abenteuer. Nur zu empfehlen! Mehr davon!

— grisuse
grisuse

Herrlich! Ich wurde gut unterhalten und habe einen neuen Kosenamen mitgenommen "schnuffiger Zwerg"...geil! Bitte mehr in diesem Stil. Danke

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer
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  • Ein herzerwärmendes Abenteuer

    Violett ist nicht das Ende
    grisuse

    grisuse

    15. October 2013 um 16:05

    Das Abenteuer von Violett geht in die zweite Runde …  Das Soappaar Jule Schweitzer und Ewa Bogacz stehen zwar nun zu ihren (privaten) Gefühlen, doch an ein ruhiges Liebeswochenende ist noch immer nicht zu denken. Während eines Junggesellenabschiedes in Ewas polnischer Clique überschlagen sich die Ereignisse. Eine Wahrsagerin offenbart ihnen die Zukunft, Polizisten treiben sie an den Rand des Wahnsinns und eine heiße Stripperin sorgt für Zündstoff. Das frische Glück gerät auf den Prüfstand, erst recht, als sich Ewas Mutter ins Geschehen mischt, Geheimnisse ans Licht kommen und alte Wunden aufbrechen … Witz und Situationskomik regieren weiterhin das Geschehen, erzählt in einem durchgängigen lockeren Alltagssprachstil. Jedoch gelingt es der Autorin mit beeindruckender Leichtigkeit, der Geschichte Tiefe zu verliehen und damit zu berühren. Die beiden sympathischen Hauptfiguren erhalten ein noch stärkeres Profil durch die Enthüllung von prägenden Momenten aus ihrer Biografie, die nicht vorhersehbar waren.  So rührt ein eindringlich geschilderter Verlust zu Tränen, und lässt die noch frische Liebesbeziehung der beiden auf wunderschöne Weise reifen. Auch die Erotik kommt nicht zu kurz, wodurch die Geschichte noch stärker als Band 1 knistert und in einem restlos befriedigenden Happyend mündet.  Mich hat diese Fortsetzung gefesselt und sehr bewegt, und ich hoffe auf weitere violette Abenteuer. Nur zu empfehlen! Mehr davon!

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