Judith Hermann Alice

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Inhaltsangabe zu „Alice“ von Judith Hermann

»Die Planeten laufen langsam. Aber sie machen ihre Transite. Und dann ändert sich dein ganzes Leben.« Wenn jemand geht, der dir nahe ist, ändert sich dein ganzes Leben, es ändert sich, ob du willst oder nicht. Alles wird anders. Alice ist die Heldin dieser fünf Geschichten, alle erzählen von ihr – und davon, wie das Leben ist und das Lieben, wenn Menschen nicht mehr da sind. Dinge bleiben zurück, Bücher, Briefe, Bilder, und ab und zu täuscht man sich in einem Gesicht. Lebenswege kreuzen sich, ändern die Richtung und werden unwiederbringlich auseinandergeführt. Die Autorin von »Sommerhaus, später« und »Nichts als Gespenster« schreibt Geschichten von ungeheurer Kraft und großer literarischer Schönheit.

Hier waren die Geschichten sprachlich völlig konträr zu den in den zuvor erschienenen Erzählungsbänden. Passte aber zum Thema. Absolut!

— jelimuki
jelimuki

Eine Stakkato ähnliche Abhandlung über die Alltäglichkeit des Sterbens. Emotionslos und distanziert!

— jenvo82
jenvo82

Ein kleines, feines Buch - sprachlich brillant.

— Leseprinzessin
Leseprinzessin

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  • Das Profane am Sterben

    Alice
    jenvo82

    jenvo82

    In diesem Roman begleiten wir Alice, eine Frau Mitte Vierzig durch einige Abschnitte ihres Lebens, ihnen allen gemeinsam ist der Tod. In jedem der fünf kurzen Kapitel stirbt ein anderer Mensch aus ihrem Bekanntenkreis, mal ganz plötzlich, mal nach langer und schwerer Krankheit. Alice verabschiedet sich von den Sterbenden, soweit das möglich ist und bleibt zurück. Der große Zusammenhang ist nur schwer zu fassen. Von Judith Hermann habe ich den Roman „Aller Liebe Anfang“ gelesen und war davon restlos begeistert, umso enttäuschter bin ich nach dieser Lektüre hier. Dieses kleine Büchlein, ist nicht viel mehr als eine Sammlung von Kurzgeschichten, die nicht durch Worte leben sondern einen Abriss voller Gedankenfetzen darstellen. Erzeugt wird dabei eine bedrückende, einfache, sehr distanzierte Stimmung – im Vorzimmer des Todes wartet das Leben. Nur auf wen? Profane Alltagsszenen mischen sich mit dem zähflüssigen Warten auf den Tod, ein Blick aus dem Fenster, das Beobachten der Natur, alles nur keine Gefühle. Weder Trauer noch Leid, weder Wut noch Hass, weder Liebe noch Glauben finden hier einen Weg in die Seiten des Buches. Es geht nicht um Emotionen sondern um eine alles umfassende Leere, die sich bald aufs Gemüt des Lesers überträgt. Dennoch war es mir nicht möglich, die Lektüre vorzeitig zu beenden, da mich gerade die Stakkato ähnlichen Sätze, auf faszinierende Art und Weise festgehalten haben, warum kann ich nicht sagen. Fazit: Ich vergebe müde 1,5 Sterne für diesen Roman, dem man zumindest seine Kürze anrechnen kann und vielleicht noch die Fähigkeit eine eigene, fast depressive Stimmung zu erzeugen. Empfehlen würde ich das Buch keinem, ich wüsste nicht, wer hier zur Zielgruppe zählen könnte. Auseinandersetzung mit dem Sterben und dem Tod sieht für mich definitiv anders aus.

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    • 6
  • Naja!!!!!!

    Alice
    Martin-Martial

    Martin-Martial

    03. April 2014 um 10:20

    Also definitiv keinen Hit! ich konnte mich nicht in diese ziemlich schwache Geschichte reinversetzen, hat mich gar nicht mitgerissen. Vielleicht auch Geschmackssache, ich weiss es nicht!

  • Frage zu "Spieltrieb" von Juli Zeh

    Spieltrieb
    juni_mond

    juni_mond

    Hallo =)

    Ich bin grade fast durch mit dem Buch "Spieltrieb" von Juli Zeh und bin sehr traurig, dass es gleich aus sein wird .. ich kann mich schwer davon trennen, da es genau meinen Geschmack getroffen hat und aus diesem Grund wollte ich die Frage stellen, ob ihr mir ein Buch oder Bücher empfehlen könnt, die diesem ähnlich sind... es muss kein Jugendroman sein!

    Dankeschön =)

    • 6
  • Rezension zu "Alice" von Judith Hermann

    Alice
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. December 2010 um 22:35

    Grausam, wirklich grausam!
    Ich vergebe einen Stern für das Magnetlesezeichen welches dabei war, weil mich das Buch 8,95 € gekostet hat und ich es trotz das es so grottig war, geschafft habe zu Ende zu lesen.
    Keine einzige Geschichte von den fünf hat mich berührt.

  • Rezension zu "Alice" von Judith Hermann

    Alice
    anena

    anena

    14. November 2010 um 19:17

    Wieder faszinierende Geschichten, die sich alle mit dem Tod beschäftigen. Am besten gefiel mir die erste - Micha - erstaunlich, wie Judith Herrmann diesen Schrecken und Schock bei einer Todesnachricht zu vermitteln, selbst wenn man darauf vorbereitet ist.

  • Rezension zu "Alice" von Judith Hermann

    Alice
    Ira

    Ira

    16. July 2010 um 23:50

    Knappe, präzise Sätze, lakonische Schreibweise, moderne Autorin...aber das hatte nur eine Wirkung, u.z. schläfrig...Das Thema des Buches - der Tod - wird immer aktuell sein, man kann es unter verschiedenen Blickwinkeln und Empfindungen schildern und beschreiben, aber Judith Hermann hat geleistet, dass das Thema vollkommen Schlaftabletten ersetzt.....

  • Rezension zu "Alice" von Judith Hermann

    Alice
    oblomov

    oblomov

    28. May 2010 um 20:43

    Alice von Judith Hermann ging sehr viel durch die Medien und wurde fast überall besprochen, an sich mag ich Bücher die diese PR Maschinerie durchlauf aus Prinzip nicht lesen, aber Judith Hermann ist auch nicht der Frank-Schätzing-Typ, auf den dieses Gebaren zugeschnitten zu sein scheint, entsprechend wurde es schnell wieder still um sie. Dieses Buch habe ich mit sehr hohen Erwartungen begonnen, um es dann sehr schnell wieder aus der Hand zu legen. Das Thema ist sehr traurig und Judith Hermann schreibt nicht mehr mit dieser Leichtigkeit, die ich aus „Sommerhaus,später“ kannte und bereits verkläre. An manchen Stellen wollte ich ihr zurufen: „Fang wieder an zu rauchen!“ Denn es fehlte etwas Essentielles. Ihr Still hat sich gewandelt. Sie kann noch immer grandiose Bilder zeichnen. Nur wirken sie träger. Sie benutzt Adjektive, wo sie hingehören, oder kurze, mitunter ein-Wort-Sätze, die das Tempo verlangsamen werden sehr gekonnt eingesetzt. Ich habe Alice in Etappen gelesen, und das war nötig, denn die Atmosphäre in Alice ist bedrückend, und genau dabei habe ich gemerkt, dass Judith Hermann nichts verloren hat, sonder dazugewonnen. Den Stil empfand ich schließlich als sehr passend für das Thema Tot. Wenn ich eine Todesanzeige lese, möchte ich zwar gern lachen und, oder weinen, aber vor allem wünsche ich mir, dass mir die Worte halt geben. Ich finde dieses Buch ist keine Lektüre für einen Urlaub, oder eine Zugfahrt ins Blaue, es ist ein sehr gelungenes Buch um Abschied zu nehmen.

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  • Rezension zu "Alice" von Judith Hermann

    Alice
    Inishmore

    Inishmore

    01. November 2009 um 19:03

    In fünf Erzählungen berichtet Judith Hermann darüber was passiert, wenn ein Mensch stirbt und die Lücken, der Tod hinterlässt aber auch die Lücken, die er füllt. Hermann erzählt fünf Geschichten, alle anders, und doch vereint sie alle eine gewisse Nüchternheit und Distanz zum Tod, und beleuchtet das Leben und Sterben jenseits von Hollywood-Dramatik. Das mag nicht jedermanns Sache sein, aber Schreiben kann sie, Frau Hermann. Persönlich fand ich diese Erzählungen, in denen die Toten und ihre Erinnerungen greifbarer scheinen als die Lebenden, erfrischend und nachdenklich stimmend.

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  • Rezension zu "Alice" von Judith Hermann

    Alice
    variety

    variety

    17. August 2009 um 13:39

    Bei jeder der fünf Geschichten (alle nach einem Mann benannt, der eine Rolle in Alices Leben spielte und starb) habe ich mich gefragt: Kommt eine Auflösung, wie alles zusammenhängt? Ich wartete (vergeblich) bis zum Schluss. Nach etwas mehr als 180 Seiten und viel Füllmaterial wurde ich aber arg enttäuscht. Ausser dass die Herren in unterschiedlichster Weise mit ihr zu tun hatten, erfährt man nicht viel mehr. Hermanns Sprache ist klar, direkt, manchmal auch zu abgehackt und unnötig verkürzt. Das erleichtert einem nicht gerade den Zugang zu ihren Geschichten oder Personen. Ausserdem gibt sie den Leserinnnen und Lesern zu wenig Futter, um nach der Beendigung der Lektüre weiter über den Tod und das Leben nachzudenken. Und gerade das wäre doch Aufgabe eines packenden Romans oder wie hier verschiedener Erzählungen. Ziemlich enttäuschend also.

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  • Rezension zu "Alice" von Judith Hermann

    Alice
    Binea_Literatwo

    Binea_Literatwo

    11. July 2009 um 21:22

    Eine Geschichte in fünf Teilen Micha, Conrad, Richard, Malte, Raymond und dazwischen steht Alice. Alice aus Berlin stürzt von einer Trauerfeier zur nächsten. Erst verlässt sie ihre ehemalige Liebe Micha aus Zweibrücken, dann andere Männer, die ihr ans Herz gewachsen sind. Trauer, Verlustangst und auch das Warten auf die Erlösung, Warten auf den langersehnten Tod spielen eine Rolle in diesem Erzählband. Alice zeigt uns als tapfere Protagonistin, wie man mit dem Tod versucht umzugehen, ohne selber mitgerissen zu werden, den Tod an Erinnerungen zu knüpfen und damit wieder neu zu beginnen. Mit mulmigem Gefühl habe ich die erste Geschichte gelesen, ständig die Angst vor Enttäuschung im Kopf. „Nichts als Gespenster“, mein erstes Buch von ihr, hat mich nicht begeistern können. Aice war der zweite Versuch, nicht perfekt, aber auf jeden Fall einer in die richtige Richtung. Eine Sommerlektüre ist dieses blaue Emotionsbündel wahrlich nicht, denn der Tod lässt diese Jahreszeit genauso außer Acht. Einmal in Alice hineinversetzt, umhüllt von einem schwarzen Schleier, durchläuft man sehr langsam fünf verschiedene und doch so ähnliche Wege. Das Besondere an Frau Hermanns Romanen: Sie schreibt genau das auf, was sie sieht und fühlt. Sie schreibt kurz und prägnant, beiläufig, aber auch umständlich und nachdenklich. Bewusst lässt die Autorin Judith Hermann in ihrem Roman die Kennzeichnung der Dialoge weg. Mit diesem Stil schafft sie es, den Leser zu bremsen, behängt ihn mit einem schweren Gewicht und senkt ihn somit tiefer in das Geschehen hinein. Eine Gefühlssammlung, die an die Substanz geht.

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  • Rezension zu "Alice" von Judith Hermann

    Alice
    Kurile

    Kurile

    28. June 2009 um 16:46

    Fünf Erzählungen, hatte ich gehört, habe Judith Herrmann unter dem Titel "Alice" veröffentlicht. Ich kaufe das Buch, beginne zu lesen: Micha liegt im Sterben, in einer fremden Stadt. Er liegt im Krankenhaus und seine Frau bittet Alice, ihr mit dem Kind zu helfen. Alice hatte mal was mit Micha. Jetzt ist er tot. Auch in der zweiten Erzählung stirbt ein Mann, auch hier steht eine Alice in einer Beziehung zu ihm. In der dritten Erzählung wird mir klar: Es ist immer ein und dieselbe Alice, der das passiert. Es gibt andere Personen, die ich wieder erkenne, die weiter leben, die eine Rolle spielen. Aber warum erzählt Judith Herrmann mir das? Ganz langsam beginne ich zu ahnen, dass es einen Grund geben muss, ich nähere mich dem Unfassbaren an und am Schluss bündelt sich alles. Wenn ein Mensch stirbt, den man liebt, versammeln sich um ihn alle die, die vor ihm gegangen sind. Na ja, jedenfalls wirft dann die Erinnerung Schlaglichter auf deren Sterben. Diese Schlaglichter hat Judith Herrmann gesammelt, und erzählt uns so von Alice, die in Trauer ist.

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  • Rezension zu "Alice" von Judith Hermann

    Alice
    Hasewue

    Hasewue

    27. June 2009 um 17:59

    In Judith Hermanns drittem Buch „Alice“, einem Erzählungsband, muss die gleichnamige Hauptprotagonistin in kürzester Zeit den Tod von insgesamt fünf ihr wichtiger Männer verkraften. In jeder der fünf Geschichten muss sie mit dem Verlust umgehen, der der manchmal unerwartete manchmal herbeigesehnte Tod mit sich bringt. Zunächst denkt man, dass die ersten vier Erzählungen nicht zusammenhängend sind. Doch durch die letzte Geschichte fließen alle fünf ineinander und man erkennt deutlich den chronologischen Zusammenhang. Alice ist eine eher blasse und unnahbare Gestalt, wirkt aber trotzdem menschlich. Nach den ersten Seiten wird man sofort von Judith Hermanns unbeschreiblich authentischen Schreibstil gefangen genommen und will gar nicht mehr aufhören zu lesen. Hermann schreibt unglaublich detailverliebt und ausgeschmückt, sodass das Lesen von Alltäglichem schon ein Vergnügen ist. Judith Hermanns Erzählungsband „Alice“ hat solch eine Tiefe und Intensität, dass man ganz in dieser Welt gefangen ist und es einem nach dem Lesen vorkommt, als wenn man lange Zeit unter Wasser gewesen ist. So muss man nämlich nach Beendigung dieser intensiven und atemberaubenden Lektüre erst einmal kräftig Luft holen und alles sacken lassen. Schon lange habe ich kein so sowohl prägendes und liebevolles als auch distanziertes Buch mehr gelesen!

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  • Rezension zu "Alice" von Judith Hermann

    Alice
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. June 2009 um 17:51

    In fünf kurzen Erzählungen muss Alice Abschied nehmen und den Tod hautnah erleben. Judith Hermann beschreibt dies mit wenigen Worten und lässt den Leser selbst lesen, ohne ihn mit vielen Sätzen sättigen. Was bleibt, ist die eigene Angst vor dem Tod geliebter Menschen. Sehr, sehr gelungen! Wunderschöne, beiläufige Sätze und eine fantastische Stimmung.

  • Rezension zu "Alice" von Judith Hermann

    Alice
    Sandi

    Sandi

    10. June 2009 um 14:26

    Wunderschöne, nachdenklich bis traurige Erzählungen um Alice, die ihre Liebsten verliert, aber nie ihren Mut sich dem Leben zu stellen.

  • Rezension zu "Alice" von Judith Hermann

    Alice
    Mr. Rail

    Mr. Rail

    31. May 2009 um 15:14

    *** Alice, selbständig handelnd und denkend, mitten im Leben stehend, erlebt in fünf Episoden den Tod von Männern, die ihr in unterschiedlicher Art und Weise sehr nahe stan-den. Bei jedem einzelnen Verlust erfährt sie schmerzhaft und doch teilweise erstaunlich distanziert, dass hierdurch jeweils Punkte im Leben erreicht werden, an denen sich alles ändert. Wegmarken - niemals ein Ende - nur eine Kreuzung, an der das Leben weitergeht, allerdings nie mehr so, wie es vor dem Tod eines geliebten Menschen war. Erinnerungen wollen verarbeitet werden, Bilder bleiben tief verhaftet im eigenen Gedächtnis, unbeantwortete Fragen finden keine Antworten mehr und manchmal ent-deckt sie hinter der Fassade eines Verstorbenen eine gänzlich neue Realität. *** Für sich alleine stehend zeigen die Kurzgeschichten - Micha - Conrad - Richard und - Malte den Umgang mit dem Sterben in der nicht unmittelbaren persönlichen Nähe der Protagonistin. Ehemalige Geliebte, Freunde und ein längst verstorbener Onkel zeigen Alice`s Gedanken und Gefühle, ihre Reflektion und die Art der Verarbeitung, um nicht selbst Schaden zu nehmen und weiter bestehen zu können. Der Kreis der Erzählungen schließt sich im letzten Kapitel des Buches, in dem schließlich Raymond, ihr Mann stirbt. Intensiv und tief zehrt sie nun von der Sterbebegleitung entfernterer Menschen - und doch - diese Situation ist so anders für sie, weil sie nicht fliehen kann und keinen Schlusspunkt zu setzen vermag. *** Judith Hermann überzeugt in diesen Kurzgeschichten durch die entschleunigte Schreibweise, den Verzicht auf klar gekennzeichnete Dialoge und verhindert das Über-fliegen einzelner Passagen. Sie transportiert durch ihre sehr plausibel geschilderte Akteurin viele Bilder zum Um-gang mit dem Sterben und den Möglichkeiten, der Trauer so zu begegnen, dass sie einen nicht in die endlose Tiefe zieht. *** *** Ein ruhiges Buch, das zeigt, wie man für die Zukunft lernen kann, wenn "die Einschläge näher kommen"....

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