Judith Holofernes Du bellst vorm falschen Baum

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Inhaltsangabe zu „Du bellst vorm falschen Baum“ von Judith Holofernes

Neben ihrem Solodebüt 'Ein leichtes Schwert' überraschte Judith Holofernes ihre Fans 2014 mit ersten Tiergedichten auf ihrem Blog. Das hat eine bestechende innere Logik – schließlich versteckte sie schon in ihren Songtexten ständig Tiergedichte. Und sie weiß, wovon sie spricht: Immerhin wuchs sie mit bis zu sieben Tieren auf. Lemur, Faultier, Tuberkelhokko und Labradoodle – alles, was nicht bei drei auf dem Baum ist, wird nun von ihr angedichtet. Die zunächst auf ihrem Blog erschienenen Gedichte und zahlreiche neue Texte werden nun in ein außergewöhnliches Buch ausgewildert, kongenial illustriert mit den ebenso schönen wie absurden Collagen der Künstlerin Vanessa Karré.

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  • In Reichweite von Gernhardt

    Du bellst vorm falschen Baum

    Pongokater

    14. November 2015 um 12:15

    Bei den besten Nonsens-Gedichten von Judith Holofernes ist die Qualität durchaus in der Reichweite des Großmeisters Robert Gernhardt. Der besondere Charme liegt darin, dass Holofernes die Gedichte nicht bis ins Letzte geschliffen hat, und sie daher den Charme des Spontanen behalten. Danke an Dennis Scheck, der dieses Buch auf der Buchmesse empfohlen hat.

  • gut gebellt!

    Du bellst vorm falschen Baum

    Tordis

    05. October 2015 um 10:12

    ich bin entzückt wie Judith
    hier die verse klöppelt
    so manches tier
    schaut leicht bedröppelt
    wir klopfen schallend auf die schenkel
    so herzhaft (ernsthaft?) schön ist dies geplänkel
    die tierschaft eher fragt bedrückt:

    wen sie wohl als nächstes nimmt?
    © Tordis O., 2015

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