Judith Kinghorn

 3.9 Sterne bei 54 Bewertungen
Autor von Die Sommertänzerin, Das Erbe von Temple Hill und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Judith Kinghorn

Die Sommertänzerin

Die Sommertänzerin

 (41)
Erschienen am 17.04.2012
Die Rose von Eden Hall

Die Rose von Eden Hall

 (6)
Erschienen am 15.02.2016
Das Erbe von Temple Hill

Das Erbe von Temple Hill

 (7)
Erschienen am 17.11.2014
Die Liebe eines Sommers

Die Liebe eines Sommers

 (0)
Erschienen am 20.05.2019
The Memory of Lost Senses

The Memory of Lost Senses

 (0)
Erschienen am 28.02.2013
The Last Summer

The Last Summer

 (0)
Erschienen am 01.10.2012

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NicolePs avatar

Rezension zu "Das Erbe von Temple Hill" von Judith Kinghorn

Das Erbe von Temple Hill
NicolePvor 3 Monaten

1911 kehrt Cora auf ihr verlassenes Gut Temple Hill zurück. Die alte Dame lebte davor in Rom und Paris. Mit ihr im Haus lebt ihr Enkelsohn Jack. Eine junge Dame aus der Nachbarschaft, Cecily, verliebt sich in ihn. Cora scheint ein Geheimnis zu hüten, und Cecily hofft, bald mehr darüber zu erfahren.

Was nach einer spannenden Geschichte klingt, ist leider genau das Gegenteil. Der Roman zieht sich in die Länge. Unvorhersehbar wechseln in einem Kapitel nach einem Absatz die Zeit, Orte und Personen, was einen Leser eher verwirren kann. Dieses Durcheinander trübt den Lesespaß enorm. Ein echter Lesefluss kann sich nicht einstellen.

Die Figuren bleiben blass und werden zu oberflächlich dargestellt. Dabei ist das Grundgerüst der Geschichte gut. Mit einer besseren Struktur und Ausarbeitung wäre das Buch vielleicht gut geworden. Judith Kinghorn hat so viele Erzählstränge in diesem Roman unterzubringen versucht, dass irgendwann der rote Faden verloren gegangen ist.

Im Klappentext heißt es über Cecily „bald wird Cecily klar: Es könnte der aufregendste – und romantischste – Sommer ihres Lebens werden“. Doch dieser Sommer ist nur ein kleines Fragment in der gesamten Geschichte. Ich finde den Klappentext daher irreführend.

„Das Erbe von Temple Hill“ wird bestimmt dem einen oder anderen Leser gefallen, mir jedoch nicht. Im Gegenteil, für mich ist das Buch knapp an einer „Flop-Bewertung“ vorbeigegangen, da die letzten Seiten des Buches noch einige Dinge aufklären, die ich so nicht gedacht hätte.

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Schlehenfees avatar

Rezension zu "Die Rose von Eden Hall" von Judith Kinghorn

Leicht zu lesender historischer Liebesroman
Schlehenfeevor 8 Monaten

England in den Zwanziger Jahren: Auf Eden Hall, dem Landsitz der Familie Forbes, bricht eine turbulente Zeit an: Daisy, das Nesthäkchen der Familie, erfährt, dass ihr geliebter Vater eine Affäre hat. Noch dazu muss sie sich drei Männern entscheiden: dem wohlabenden Ben, dem Sohn der Köchin Stephen und dem Londoner Val.


„Die Rose von Eden Hall“ ist ein ziemlich banaler Roman, der sich vor allem um Daisy Forbes und ihre Liebe dreht. Die Dienerschaft spielt eine untergeordnete Rolle und so blieb die Geschichte für mich oberflächlich.

Was man an Zeitkolorit der 1920er mitbekommt, befasst sich hauptsächlich mit Mode, Musik und der sich verändernden Rolle der Frauen und war soweit in Ordnung.


„Die Rose von Eden Hall“ ist die perfekte Lektüre zum „Sich-Berieseln-Lassen“ für den Ausklang nach der Arbeit oder den Urlaub.

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DarkReaders avatar

Rezension zu "Das Erbe von Temple Hill" von Judith Kinghorn

Langeweile auf über 300 Seiten, nur die letzten ca.100 waren ein ganz klein wenig interessant.
DarkReadervor 2 Jahren

Was für ein quälend langweiliges Buch! Ich war sehr froh, dass ich es nicht gekauft habe, das Geld hätte mir ewig leid getan.
Die ersten fast 400 Seiten waren so langweilig und uninteressant, dass ich zeitweise quer gelesen habe, weil ich sonst bei der Lektüre eingeschlafen wäre.
Nichtssagende Charaktere - und zwar alle - es war nicht einer dabei, für den oder die ich auch nur ansatzweise Sympathie empfinden konnte.
Geschildert wird die Lebensgeschichte der angeblichen Contessa und das in einem Schreibstil, der mir in keiner Weise zusagte.
Die Autorin schaffte es bei mir nicht, den Funken überspringen zu lassen und mein Interesse für ihre Charaktere zu wecken. Dazu waren sie zu nichtssagend geschildert, nach den ersten hundert Seiten interessierte mich ihr Schicksal überhaupt nicht mehr.
Ich habe das Buch nur deshalb nicht abgebrocchen, weil ich angefangene Dinge zu Ende bringe - egal, wie. Auch wenn ich mich dabei wie hier tödlich langweile.
Schade um die vertane Zeit!

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