Judith Kinghorn Das Erbe von Temple Hill

(5)

Lovelybooks Bewertung

  • 11 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 4 Rezensionen
(0)
(0)
(3)
(1)
(1)

Inhaltsangabe zu „Das Erbe von Temple Hill“ von Judith Kinghorn

Eine junge Liebe, überschattet von einem längst vergessen geglaubten Geheimnis ...

England, Sommer 1911. Als die mysteriöse Cora, von allen nur die »Contessa« genannt, auf dem verlassenen Gut Temple Hill ankommt, ist das ganze Dorf in Aufruhr. Doch niemand ist faszinierter von der alten Dame als Cecily Chadwick. Als Coras attraktiver Enkel Jack die junge Frau eines Tages nach Temple Hill einlädt, ist sie Feuer und Flamme, denn sie erhofft sich, mehr über die geheimnisvolle Frau zu erfahren. Doch auch Jack geht ihr kaum mehr aus dem Kopf, und bald wird Cecily klar: Es könnte der aufregendste - und romantischste - Sommer ihres Lebens werden.

Bis auf die letzten ca.100 Seiten zum Gähnen langweilig! Für mich ein Flop und leider vertane Zeit!

— DarkReader

Stöbern in Liebesromane

True North - Du bist alles für immer

Zach und Lark ... Vermont .. die Shipleys und eine wirklich starke Geschichte. Ich liebe diese Reihe.

sjule

Wer weiß schon, wie man Liebe schreibt

Überraschend anders als erwartet: Außergewöhnlich, bewundernswert, bewegend, mit Tiefgang und viel Herz und Humor.

Gelinde

Loving Clementine

Hat mich mitgerissen, ich fand es toll.

papaschluff

Berühre mich. Nicht.

Irgendwie hatte ich ganze andere Erwartungen an dieses Buch.Die Spannung war schon da, aber es kam erst zum schluss.

Katarzyna85

Träume, die ich uns stehle

Was für eine Geschichte , so voll mit Worten, du musst dich den Worten von Lara ergeben und dich in die Geschichte ziehen lassen.

sunshine-500

Zoe und die Liebe

Kein typischer Liebesroman - eine junge Frau auf dem Weg der Selbstfindung. Untypisch und recht unterhaltsam.

hasirasi2

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Langeweile auf über 300 Seiten, nur die letzten ca.100 waren ein ganz klein wenig interessant.

    Das Erbe von Temple Hill

    DarkReader

    15. May 2017 um 23:14

    Was für ein quälend langweiliges Buch! Ich war sehr froh, dass ich es nicht gekauft habe, das Geld hätte mir ewig leid getan.Die ersten fast 400 Seiten waren so langweilig und uninteressant, dass ich zeitweise quer gelesen habe, weil ich sonst bei der Lektüre eingeschlafen wäre.Nichtssagende Charaktere - und zwar alle - es war nicht einer dabei, für den oder die ich auch nur ansatzweise Sympathie empfinden konnte.Geschildert wird die Lebensgeschichte der angeblichen Contessa und das in einem Schreibstil, der mir in keiner Weise zusagte.Die Autorin schaffte es bei mir nicht, den Funken überspringen zu lassen und mein Interesse für ihre Charaktere zu wecken. Dazu waren sie zu nichtssagend geschildert, nach den ersten hundert Seiten interessierte mich ihr Schicksal überhaupt nicht mehr.Ich habe das Buch nur deshalb nicht abgebrocchen, weil ich angefangene Dinge zu Ende bringe - egal, wie. Auch wenn ich mich dabei wie hier tödlich langweile.Schade um die vertane Zeit!

    Mehr
  • Das Erbe von Temple Hill

    Das Erbe von Temple Hill

    Kleine8310

    11. February 2015 um 22:57

    "Das Erbe von Temple Hill" ist ein Roman der Autorin Judith Kinghorn. In diesem Buch geht es um die Contessa Cora. Sie und die Romanautorin Sylvia sind bereits seit vielen Jahrzehnten beste Freundinnen, die sich einst in Rom kennenlernten. Da Coras Vergangenheit selbst für die gute Freundin im Dunklen liegt, würde Sylvia gerne ein Buch über die Lebensgeschichte ihrer Freundin verfassen. Und Cora, mittlerweile hochbetagt, stimmt zu, doch als Sylvia das Anwesen Temple Hill erreicht, hält Cora sie erneut hin. Stattdessen zieht Cora ausgerechnet die junge Nachbarin Cecily Chadwick ins Vertrauen. Unklar ist, ob jemand der beiden, Coras Geheimnisse lüften wird oder ob sie diese auch weiterhin für sich allein bewahren wird...   Der Schreibstil von Judith Kinghorn hat mir sehr gut gefallen, da sie schön bildhaft schreibt und ich mir die Szenen und Charaktere sehr gut vorstellen konnte. Die Charaktere waren leider nicht so authentisch ausgearbeitet und hatten wenig Tiefgang. Auch große Sympathien sind bei mir nicht bei allen aufgekommen. Die Geschichte war erst ab ca der Hälfte spannend und gerade, die Zeit in der sie in England spielt war ja ansich schon sehr bewegend. Leider ist die Handlung zu Beginn doch sehr langatmig, und weist, für mich unnötige, gestreckte Passagen auf und so forderte die Geschichte mehr und mehr mein  Durchhaltevermögen. Zum großen Teil geht es in der Story erstmal um Dinge, die gar nichts mit der eigentlichen Geschichte zu tun haben, das führte bei mir leider zu dem Gefühl, das dort Seitenfüller benötigt worden waren. Aber ab der zweiten Hälfte von Kinghorns Roman wird es dann aber doch noch spannend und ich habe manches Mal gedacht, dass die Auflösungen zu geballt kamen. Hier hätte ich mir ein besseres Timing gewünscht, sodass es nicht soviel auf einmal gewesen wäre.    "Das Erbe von Temple Hill" ist eine Geschichte, die ein bisschen Anlauf braucht, dann aber noch spannend wird. Die Charaktere sind mir leider zu blass gewesen, sodass es durchaus noch Potenzial nach oben gab.   

    Mehr
  • England im Sommer des Jahres 1911

    Das Erbe von Temple Hill

    dubh

    02. January 2015 um 23:14

    Cora, von allen "Contessa" genannt, und die Schriftstellerin Sylvia sind seit langer Zeit sehr gute Freundinnen. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass Sylvia über das geheimnisvolle Leben von Cora ein Buch schreiben möchte und die betagte Dame zustimmt. Doch als Cora auf dem verlassenen Anwesen Temple Hill ankommt, sind alle in Aufruhr. Besonders eine junge Nachbarin namens Cecily Chadwick und dies beruht bald auf Gegenseitigkeit: denn kaum ist Sylvia ebenfalls auf Temple Hill angekommen, bricht die alte Dame ihr Versprechen, mauert plötzlich gegenüber ihrer Freundin und erzählt stattdessen Cecily allerhand aus ihrem Leben. Die junge Frau ist aber nicht nur an Cora interessiert, sondern auch an deren Enkel, dem ausgesprochen attraktiven Jack. Als dieser ihre Gefühle zu erwidern scheint, träumt Cecily vom prickelndsten Sommer ihres Lebens - voller Abenteuer und Schmetterlinge im Bauch... Zugegebenermaßen ist dies mein erstes Buch von Judith Kinghorn, da ich aber ab und an gerne Romane lese, die von Geheimnissen handeln, die meist auf (ehemals) prunkvollen Anwesen spielen, in (scheinbar) mit allerhand Luxus gesegneten Familien. Besonders wenn diese Geheimnisse sich über Generationen oder eine sehr interessante Zeitspanne spannen... Und Anfang des letzten Jahrhunderts bis weit in die goldenen 1920er zählt für mich zu einer der interessantesten Zeitspannen. Von daher passte das Buch prima in mein "Beuteschema" und versprach einige wunderbare Lesestunden auf dem Sofa - im Winter für mich eine herrliche Vorstellung. Doch leider entpuppten sich schon bald die ersten Probleme: die Figuren waren und blieben mir allesamt fremd, weil ich einfach nicht mit ihnen warm wurde. Dialoge blieben an der Oberfläche, die Charaktere wurden angerissen, aber es fehlte ihnen in meinen Augen an Tiefe. Aber nicht nur das, was noch viel schlimmer war: der Roman zog sich ziemlich in die Länge, gerade die Bruchstücke aus Coras Erinnerung und die ersten Szenen zwischen Cecily und Jack zogen sich unwahrscheinlich dahin. Bitte nicht falsch verstehen: wenn ich beispielsweise ein literarisches Buch lese, kann ich mich durchaus auch einmal "abarbeiten" - aber bei einem solchen Roman, den ich als Schmöker einstufe, erwarte ich irgendwie, dass die Lektüre „flutscht“, ich vom Alltag abgelenkt werde und mich auch atmosphärisch gut unterhalten fühle. Wenn ich mich aber abmühen muss, macht es mir unter Umständen rasch keinen Spaß mehr und dann fällt es mir zunehmend schwer, überhaupt dabei zu bleiben. So habe ich mich bei Das Erbe von Temple Hill mehrfach dabei ertappt, dass ich beim Lesen abgeschweift bin und mich anschließend an etliche Seiten nicht mehr erinnern konnte. Zum Ende tut sich dann noch Einiges - das Lüften der Geheimnisse um Cora war wieder einigermaßen interessant, aber wenn ich ehrlich bin, hätte ich dies im Grunde fast nicht erfahren, da ich nicht nur einmal überlegt habe, abzubrechen. Kurzum, auch wenn es ein hartes Urteil ist: mittlerweile gibt es so viele spannende Familiengeheimnis-Romane, dass man auf diesen hier getrost verzichten kann. An dieser Stelle eine Empfehlung für einen solchen (gelungenen) Roman - ebenfalls aus dem Hause Blanvalet: Die Tuchvilla von Anne Jacobs. Wenngleich dieser nicht in England spielt, so ist er spannend und sehr flüssig erzählt.

    Mehr
  • Durchhaltevermögen wird belohnt…

    Das Erbe von Temple Hill

    nicigirl85

    20. December 2014 um 17:51

    Von der Autorin habe ich bisher noch nichts gelesen, da ich aber die Zeit der Handlung sehr spannend finde, das Cover mich an Downton Abbey denken ließ und ich geheimnisvolle Bücher liebe, da musste ich einfach zu diesem Roman greifen. Im Wesentlichen geht es im Buch um Contessa Cora, die so einige Geheimnisse in sich birgt, die im Verlauf der Geschichte sehr langsam offenbart werden. Der Einstieg ins Buch fiel mir zunächst leider nicht ganz leicht. Die Autorin hat zwar eine angenehme Erzählweise, aber irgendwie kommt die Geschichte am Anfang nicht so richtig in die Gänge und es wollte erst einmal der Funke nicht überspringen. Leider ist die Handlung zu Beginn doch sehr langatmig, weist Längen auf und fordert Durchhaltevermögen vom Leser ab. Es geht erst einmal um Dinge, die gar nichts mit der eigentlichen Geschichte zu tun haben, fast hat man das Gefühl es wurden Seitenfüller benötigt. Ab der zweiten Hälfte des Romans wird es dann aber endlich spannend und man wird mit gelüfteten Geheimnissen überschüttet. Von den handelnden Charakteren ist mir persönlich keiner so recht ans Herz gewachsen. Die Mehrzahl der Personen wirkte recht blass und oberflächlich. Der Roman beschreibt die dargestellte Zeit recht gut, wahrscheinlich bin ich beim Lesen einfach mit zu hohen Erwartungen herangegangen und ich bin einfach zu sehr eingefärbt von meinen Erfahrungen mit anderen Autorinnen, die im selben Genre unterwegs sind (Lucinda Riley, Kate Morton, Heidi Rehn oder Micaela Jary). Fazit: Ein solider Roman, der durchaus gut zu unterhalten weiß, wenn man sich auf ihn einlässt. Bedingt empfehlenswert!

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks