Judith Kubitscheck , Judith Kühl Maggie Gobran - Die Mutter Teresa von Kairo

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Inhaltsangabe zu „Maggie Gobran - Die Mutter Teresa von Kairo“ von Judith Kubitscheck

„In die Müllstadt nach Mokattam am Rande der Stadt Kairo zu gehen
ist, wie in eine riesige Mülltonne zu steigen. Als ich zum ersten Mal
hier war, wurde mir von dem üblen Geruch süßlicher Verwesung und
Fäkalien flau und schwindelig. In einer Arztfamilie aufgewachsen,
lebte ich in einer Welt der Sauberkeit und Ordnung. Doch schlimmer
als aller Ekel, den ich empfand, war das unendliche Elend der Kinder,
die im Müll aufwachsen und hier sterben. Ich fragte Gott: Warum
lässt du das zu, dieses Leiden, diesen Schmerz, diesen Hunger? Und
ich bekam eine Antwort. Aber eine andere, als ich erwartet hatte.“
Für das Leben unter den Ärmsten der Armen gab die ägyptische
Informatikprofessorin Karriere und Wohlstand auf. Seit 25 Jahren
hilft die von ihr gegründete Organisation „Stephen’s Children“
den Menschen in den Slums von Kairo. Und das im Brennpunkt
zwischen Christentum und Islam. Journalisten bezeichnen sie als
die „Mutter Teresa von Kairo“, Zehntausende Kinder nennen sie
ihre „Mama Maggie“.

Maggie Gobran's Werk ist eine unglaubliche Leistung einer einzelnen Frau. Tausende von Kindern haben dank ihr eine Zukunftshoffnung.

— Buchperlentaucher

Diese Frau ist mehr als genial! Meinen Respekt hat Maggie!

— Seelensplitter

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    Maggie Gobran - Die Mutter Teresa von Kairo

    Mika_liest

    08. February 2017 um 16:20

    Maggie Gobran führte ein luxuriöses Leben und ging in feinen Hotels und Nobelrestaurants ein und aus. Während ihrer Karriere traf sie die Elite Ägyptens. Doch eine Begegnung mit einer verarmten Mutter und ihrer Tochter änderte ihr Leben komplett. Das Buch erzählt schonungslos von der Müllstadt in Kairo und der Menschen die dort leben müssen. Kinder versinken barfuß im Dreck und ziehen sich, während sie bereits als Kind im Müll arbeiten müssen, zahlreiche Wunden, Schnitte und Krankheiten zu. Als Maggie zum ersten Mal in Berührung mit der Müllstadt kommt, geht ihr das Schicksal der Leute dort nicht mehr aus dem Kopf. Erst fängt sie an einzelne Besuche dort zu tätigen und doch dabei soll es nicht bleiben. Sie fühlt sich von Gott berufen den Menschen dort zu helfen. Langsam fängt sie an, aber mit den Jahren baut sie mehrere Kindergärten mit ärztlicher Versorgung auf und sogar Schulen kommen später dazu. Ihr Ziel ist es besonders den Kindern später ein besseres Leben zu ermöglichen. Maggie Gobran wurde für ihre Arbeit bereits mehrmals für den Friedensnobelpreis nominiert. Das Buch ist ehrlich geschrieben und hat einen einfachen Schreibstil. Fazit: Das Buch ist berührend und man erfährt einiges über Kairo. Das Buch ist Lesenswert.

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  • BMW - Managerin wird Mutter von Strassenkindern

    Maggie Gobran - Die Mutter Teresa von Kairo

    Buchperlentaucher

    12. July 2015 um 07:07

    Maggie Gobran konnte in Aegypten alles haben, was das Leben bietet. Autos, Schmuck, gutes Essen, Arbeitsstelle mit grossen Entfaltungsmöglichkeit usw. Ein Leben, von dem so viele Menschen träumen. Die Begegnung mit den Menschen, die davon leben, den Müll   einzusammeln und zu sortieren, verändert ihr Wesen Stück für Stück.  Ihr neues Lebensziel: Vor allem den Kindern ein Fundament für ihr zukünftiges Leben zu geben.  Die Arbeit dieser Frau hat mich begeistert. Es zeigt, dass eine einzige Person fähig ist, "die Welt zu verändern". 

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  • Eine Frau die meinen Respekt verdient!

    Maggie Gobran - Die Mutter Teresa von Kairo

    Seelensplitter

    12. February 2015 um 13:16

    Meine Meinung zum Werk Maggie Gobran Die Mutter von Kairo: Inhalt:  Ich lerne in diesem Buch Maggie Gobran kennen, und wie Gott sie dazu berufen hat, im Armenviertel zu helfen. Unverblümt und ohne etwas zu verschleiern erzählt mir das Buch ihre Geschichte. Besonders wertvoll finde ich die tollen Bilder im Buch von Maggie,die eigentlich Magda heißt. Fesselnd? Oh ja, dieses Buch ist wirklich sehr tiefgründig, spannend und erzählt, wie Maggie ihr Leben im Slum von Kairo einsetzt. Dabei muss ich gestehen,ich könnte das nicht was Maggie kann, deswegen hat diese Frau meinen vollen Respekt. Gefühlsintensiv? Oh ja, denn ich kann mitfiebern und mitfühlen, wie Maggie im Slum arbeitet. Wie Kinder zu ihr Vertrauen fassen und dabei aber auch ihr erzählen, wie schrecklich das Leben für die kleinsten Seelen ist. Maggie fängt an nicht nur einem zu helfen, sondern immer mehr zu wachsen, und immer mehr Menschen mit in das Boot zu holen. Ihre Familie steht auch hinter dieser wertvollen Gottesfrau! Sei es dadurch, dass Maggie all ihren Schmuck verkauft um noch mehr in den Slums zu helfen, und ihr Mann den Ehering zurückkauft. Oder sei es durch viele andere wertvolle Beispiele die in diesem Buch mir nahe gebracht werden. Bilder: Dieses Buch hat so intensive farbige Bilder in sich, so kann man sich das noch viel besser vorstellen, wo Maggie arbeitet, welche Not ihr in den Slums begegnet. Die Bilder zeigen, die Schwere, aber auch schöne Sachen bekomme ich zu sehen. Kann ich das so glauben was im Buch steht? Ich denke ja, denn es ist so intensiv beschrieben und so stark das ich das Buch nicht mehr aus den Händen legen konnte und wollte! In relativ kurzer Zeit hatte ich das Buch durch und fand es sehr wertvoll. Besonderheiten? Natürlich die Bilder, die ich schon erwähnte, aber auch die vielen Zitate, viele von Maggie selbst, aber auch von anderen wertvollen Menschen, die auf dieser Welt schon gelebt haben. Fazit: Wer dieses Buch nicht liest, ist selbst schuld! Es lohnt sich und ich glaube jeder kann von diesem wertvollen Werk profitieren! Sterne: 5 Sterne, die ich am liebsten auf 10 aufstocken würde.

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