Judith Kuckart Kaiserstraße

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Inhaltsangabe zu „Kaiserstraße“ von Judith Kuckart

Vom Mord an der Edelprostituierten Rosemarie Nitribitt
Leo Böwe führt als Waschmaschinenvertreter ein spießbürgerliches Leben im Nachkriegsdeutschland der Adenauer-Zeit. Als er im Spätherbst 1957 durch die Frankfurter Kaiserstraße geht, hört er vom Mord an der Edelprostituierten Rosemarie Nitribitt. Das Ereignis, das ihn gleichermaßen erschreckt und fasziniert, lässt ihn sein Leben lang nicht mehr los – und es wird nicht das letzte Mal sein, dass seine kleine Karriere mit einem Moment bundesrepublikanischer Geschichte verknüpft ist …
Nominiert für den Deutschen Buchpreis und den Preis der Leipziger Buchmesse.

zieht sich leider auf den letzten 80 Seiten ziemlich

— Anja_Lev

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  • Rezension zu "Kaiserstraße" von Judith Kuckart

    Kaiserstraße

    Anja_Lev

    16. July 2009 um 13:58

    Die Idee, die "Kaiserstraße" zugrunde liegt, ist zwar nicht neu, aber durchaus gut: Das Leben der Hauptfigur Leo Böwe wird verknüpft mit mehr oder weniger wichtigen Ereignissen der deutschen Nachkriegsgeschichte. Die Erzählung macht Sprünge von jeweils 10 Jahren, die Zeiträume dazwischen werden zum Teil rückblickend erzählt, einiges bleibt unerwähnt. Leider funktioniert diese Konstruktion meiner Meinung nach nicht so gut, abgesehen von der Ermordung Rosemarie Nitribitts, die Böwe noch lange beschäftigt, sind einige Ereignisse doch sehr weit hergeholt. Außerdem spring Kuckart in der Zeit, was das Buch nicht abwechslungsreicher sondern den Handlungsablauf teilweise schwer verständlich macht. Mir war darüber hinaus die Figur des Leo Böwe sehr unsympathisch, ebenso wie seine Tochter und mein Interesse, beiden länger zu folgen daher gering. Drei Sterne also für die Idee und den gelungenen ersten Teil.

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  • Rezension zu "Kaiserstraße" von Judith Kuckart

    Kaiserstraße

    beate

    15. February 2008 um 19:31

    Die verbindung der individuellen Geschichte zu markanten Ereignissen der letzten 50 Jahre ist oft etwas arg konstruiert, für jemanden, der selbst schon 50 ist, aber amüsant. Was das Buch ganz toll macht, ist die Art des Erzählens: es werden sehr eindringlich Stimmungen rübergebracht und es gibt etliche wundervolle Sätze, die Gefühle und Erfahrungen einmalig auf den Punkt bringen. Empfehlung!!

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