Judith Lennox Das Haus in den Wolken

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Inhaltsangabe zu „Das Haus in den Wolken“ von Judith Lennox

Bei einer Autopanne begegnet der Frauenschwarm Richard der jungen Isabel, einer Frau aus eher kleinen Verhältnissen. Umso erstaunter ist der Gutsbesitzersohn, als sie ihn zurückweist. Dennoch verliebt er sich in sie – eine Liebe, die chancenlos scheint und trotzdem in eine Ehe mündet, die viele Stürme des Schicksals überdauern soll. Doch Isabel verpasst den Zeitpunkt, um ihrem Mann von ihrer Vergangenheit zu erzählen. Denn es gibt ein Geheimnis, das sie und diejenigen, die sie am meisten liebt, eines Tages einholen wird … Mit feinem menschlichem Gespür erzählt Judith Lennox in ihrem mitreißenden Roman von Liebe, Loyalität und der Stärke einer Familie.

Eine nette Familiengeschichte, die während des 1. & 2.Weltkrieg spielt. Sehr vorhersehbar.

— TraumTante
TraumTante

Kurzweilig, Liebe und Geschichte.

— beemohr
beemohr

Berührende Familiengeschichte

— Günter-ChristianMöller
Günter-ChristianMöller

ich fand es erzählte toll die geschichte des lebens.

— isabellbuch
isabellbuch

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  • Das Haus in den Wolken - Judith Lennox

    Das Haus in den Wolken
    Natalie_K

    Natalie_K

    27. July 2016 um 22:42

    Der Gesellschaftsroman "Das Haus in den Wolken" von Judith Lennox, welcher vor dem Hintergrund der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts in Großbritannien spielt, besticht vorrangig durch seine eindrucksvolle Darstellung der damaligen gesellschaftlichen Konventionen und durch die detaillierten historischen Beschreibungen, wodurch die Geschichte realistischer und lebhafter wirkt. Insbesondere die Rolle der Frau bzw. die Erwartungen der Gesellschaft in Bezug auf den Stand und die Aufgaben der Frauen (während der beiden Weltkriege sowie in der Zwischenkriegszeit) werden im Roman in verschiedenen Situationen immer wieder angesprochen.GeschichteGegen alle Konventionen heiratet der wohlhabende Richard am Vorabend des Ersten Weltkrieges die mittellose Isabel, welche allerdings ein gut gehütetes Geheimnis aus ihrer Vergangenheit in diese Ehe mitbringt. Trotz Isabels Bemühungen ihre geheimnisumwobene Vergangenheit vor ihrer Familie zu verbergen, bröckelt die Fassade des heilen Familienlebens zusehends an den gesellschaftlichen Anforderungen, nicht ausgetragenen Konflikten und unheilvollen kriegerischen Auseinandersetzungen, welche die ganze Welt in Atem halten.Charaktere & HandlungsverlaufAnfänglich stehen die zwei Charaktere Isabel und Richard im Fokus der Geschichte, wobei im Verlauf des Romans immer mehr Handlungsstränge aufgegriffen werden, welche auch das Leben weiterer außenstehender Figuren näher beleuchten. Obwohl der Roman knapp 600 Seiten aufweist, hatte ich beim Lesen allerdings den Eindruck, dass viele Charakterzüge nicht beschrieben wurden bzw. dass einigen - durchaus wichtigen - Figuren nicht der nötige Tiefgang verliehen wurde. Insbesondere zu Beginn der Geschichte hatte ich oftmals das Gefühl, dass zu große Zeitsprünge unternommen wurden, wodurch die Emotionen der Charaktere meiner Meinung nach nicht immer klar zum Ausdruck gebracht wurden. Zudem musste ich gegen Ende des Romans bedauernd feststellen, dass viele begonnene Handlungsstränge nicht mehr näher ausgeführt wurden und es somit dem Interpretationsspielraum und Einfallsreichtum des Leser obliegt, sich den weiteren Werdegang der Figuren auszumalen.Trotzdem stellt das "Haus in den Wolken" meiner Meinung nach ein gelungenes Werk dar, zu dessen zentralen Themen Liebe, Empathie und Mut zählen. Demnach dürfte Judith Lennox' Roman vor allem all jene Leser begeistern, welche sich für geschichtliche Entwicklungen und Familiendramen interessieren.

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  • Das Haus in den Wolken

    Das Haus in den Wolken
    Pokerface

    Pokerface

    10. February 2016 um 10:07

    Zum Buch: Bei einer Autopanne an der Küste Devons begegnet Richard Finborough der schönen Isabel Zeale, einer jungen Frau aus kleinen Verhältnissen. Umso erstaunter ist der Frauenschwarm und einzige Sohn eines irischen Gutsbesitzers, als sie ihn zurückweist. Gegen seinen Willen verliebt er sich in Isabel - eine Liebe gegen die Konventionen, die chancenlos scheint und dennoch in eine Ehe mündet, die viele Anfechtungen überdauern wird. Isabel und Richard bekommen drei Kinder und nehmen ein viertes bei sich auf, ihre Londoner Firma floriert - bis der erste Weltkrieg der glücklichen Zeit ein Ende zu setzen droht. Längst hat Isabel den richtigen Zeitpunkt verpasst, um ihren Mann ihre Vergangenheit anzuvertrauen. Und das ist nicht das einzige Geheimnis, das Isabel und diejenigen, die sie am meisten liebt, eines Tages einholen wird. Meine Meinung: Leider kann ich dieses Mal nur 4 Sterne an Judith Lennox vergeben. Schade. Aber die Geschichte hat dieses Mal auf mich sehr konstruiert gewirkt. Gerade die ersten Kapitel, als Isabel und Richard sich kennenlernen, waren für mich nicht schön geschrieben. Eher wirkten diese ein wenig gehetzt, als wäre nicht genug Zeit für den Rest der Geschichte. Da hätte das Buch lieber ein paar Seiten mehr haben können. Ich habe mich aber durch die ersten Kapitel gekämpft und bin dann dennoch mit einer schönen Familiengeschichte belohnt worden, da die Kinder der beiden, Philip, Theo, Sara und das Pflegekind Ruby, die nötige Spannung und die entsprechende Würze in den Roman gebracht haben. Die Charaktere von Isabel und Richard waren für mich unzureichend durchdacht (gerade der von Richard) und einiges hat hinterher einfach nur noch genervt. Auch war dieses Mal für mich persönlich allzu vieles in der Geschichte vorhersehbar. Insgesamt wirkte vieles konstruiert. Gut geschrieben fand ich allerdings die Szenen aus dem Krieg. Sowohl aus dem Ersten, wie auch aus dem Zweiten Weltkrieg. Hier gab es viele glaubwürdige Geschichten und Momente. Trotz der Kritik habe ich das Buch gerne gelesen. Es ist ein schöner Schmöker für den verregneten Abend auf der Couch (und davon hatten wir ja in letzter Zeit reichlich).

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  • Das Haus in den Wolken

    Das Haus in den Wolken
    Schatzdose

    Schatzdose

    03. July 2015 um 23:53

    Manchmal lasse ich mich doch dazu hinreißen, Bücher zu lesen, die ich "normalerweise" nicht lese. Und dabei habe ich auch schon oft tolle Entdeckungen gemacht. "Das Haus in den Wolken" gehörte nicht unbedingt dazu. Es war ganz nett zu lesen, Bücher die in England spielen, haben bei mir sowieso immer einen Bonus. Trotzdem: für mich kein 5-Sterne-Buch. Wer dieses Genre mag, dürfte aber belohnt werden: es ist gut recherchiert und leicht zu lesen. Wohltuend aufgefallen ist mir das Deutsch der Übersetzerin.

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  • Lennox, Haus in den Wolken wunderschönes Buch

    Das Haus in den Wolken
    beemohr

    beemohr

    26. April 2015 um 22:11

    Der spannende Anfang hat mich gleich von Anfang an in den Bann gezogen. Über die Liebe zweier Menschen verschiedener Herkunft, die Kriege, die sie erleben und den noch existierenden Standes-Ansichten, Familiengeheimnisse ist alles dabei. Ich habe dieses Buch verschlungen, unbedingt lesen.

  • Berührende Familiengeschichte

    Das Haus in den Wolken
    Günter-ChristianMöller

    Günter-ChristianMöller

    18. February 2015 um 08:38

    Richard Finborough verliebt sich in Isabel Zeale und heiratet sie völlig überstürzt trotz all ihrer Widerspenstigkeit. Bis zum ersten Weltkrieg führen sie eine recht glückliche Ehe, trotz der Schwierigkeiten, die Isabel mit dem Leben an der Seite eines Gutsbesitzersohnes hat, denn sie stammt aus einer armen Familie. Richard überlebt den Krieg nur deshalb, weil ihm ein Kamerad, Nikolas Chance, das Leben rettet. Die Finboroughs bekommen drei Kinder. Als sein Kriegskamerad auf mysteriöse Weise verschwindet, kümmert sich Nikolas um dessen schwer erkrankte Frau und nimmt sogar die Tochter als Pflegekind auf. Die Geschichte beginnt als Liebesroman und entwickelt sich zum Bildungsroman in den Spuren der britischen Erzähler des 19ten Jahrhunderts. Den Haupterzählstrang des Buches bilden die beiden Hauptprotagonisten Richard und Isabel. Doch auch die Schicksale der drei Kinder Phillip, Theo und Sara, sowie der Pflegetochter Ruby kann der Leser mitverfolgen. Berührt haben mich so einige Szenen in dem Buch. Da war die Begegnung im Lazarett mit Isabel nach seiner Verwundung 1916. „Nimm mich mit nach Hause“, flüsterte er. „Bitte nimm mich mit nach Hause, Isabel.“ (S.92) Ein Satz, aus dem viel mehr spricht als nur die körperliche Erschöpfung und die Schmerzen. Oder die erste Begegnung Richards mit Ruby, der späteren Pflegetochter. „Wieder musterte er sie, mit Bewunderung diesmal. Ruby Chance musste etwa ein halbes Jahr jünger sein als Sara – also höchstens zwölf - , und dennoch hatte sie, seit ihr Vater vor vier Monaten fortgegangen und nicht zurückgekommen war, das Haus ganz allein in Ordnung gehalten.“(S.99) Und nicht nur das. Ruby hatte in der Zeit auch ihre Mutter, die schon vor dem Verschwinden ihres Mannes unter schweren Depressionen litt, alleine gepflegt. Richard kümmert sich rührend um das kleine Mädchen, nimmt sie in seine Familie auf. Doch als die Kinder erwachsen sind und anfangen, aus den alten ihm bekannten Konventionen auszubrechen, reißt er nacheinander radikal alle Brücken zu den Menschen ab, die ihm nahe stehen. Erst verstößt er Ruby, weil sie eine Liebesbeziehung seiner Tochter Sara zu einem mittellosen Emigranten gedeckt hat. Dann ist Sara selbst dran, weil sie ihren Mann und ihr Kind verlassen hat und versucht, alleine zu recht zu kommen. Natürlich haben auch Phillip und Theo bald etwas falsch gemacht. Am Ende überwirft er sich sogar mit Isabel und ist ganz allein. Es ist, als ob er sich in einem Irrgarten der alten Konfessionen verlaufen hätte und den Ausweg nicht mehr findet. Im Gegensatz zu den Kindern kämpft Isabel jedoch um seine Liebe. Obwohl sie ihn verlässt, weiß sie, wie sie ihn aus seinem Irrgarten treiben kann, in den er durch einen veralteten Ehrenkodex und die emotionale Verrohung im Krieg geraten ist. Es ist rührend zu lesen, wie sie seinen harten alten Panzer langsam aber sicher zermürbt und öffnet, in dem er sich eingeschlossen hat. Fast hatte ich den Eindruck, als wäre sie eine geschickte Schachspielerin, die ihm seine Niederlage schenkt und ihm am Ende ein Remis anbietet, denn sie liebt ihn wirklich.

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  • mein buch in den Wolken

    Das Haus in den Wolken
    isabellbuch

    isabellbuch

    28. October 2014 um 09:23

    super buch! kann  sein dass das manche anders sehen aber ich ja erst 13. also ich fand die Erzählungen aus verschiedenen sichten klasse. das buch war auch ruckzug durch ich glaub 1,2 schultage. musste eig immer wenn ich es aus der Hand legte darüber nachdenken. also nicht vor wichtigen arbeiten lesen! ich würde gerne mehr dazu sagen aber ich habe es vor 2 jahren gelEsen (nein, ich weiß es ist kein jugendbuch) IN ERINNERUNG BLIEB MIR NUR DAS ICH DAS BUCH GELIEBT HABE. ich hoffe das hilft euch weiter

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  • Rezension zu "Das Haus in den Wolken" von Judith Lennox

    Das Haus in den Wolken
    monja1995

    monja1995

    30. April 2012 um 23:28

    Das Haus in den Wolken Aufstrebender Geschäftsmann heiratet ehemalige Haushälterin (Richard und Isabel Finborough) da seine Frau ein Geheimnis hat, will sie ihn erst nicht heiraten, stimmt aber dann doch zu. Richard zieht in den 1. Weltkrieg, erlebt wirklich Schlimmes und kommt verletzt wieder zurück nach England. Er bekommt mit Isabel drei Kinder, welche „dem Stand entsprechend“ erzogen werden. In die Familie wird Ruby, die Tochter eines ehemaligen Kriegskameraden Richards aufgenommen, deren Mutter erkrankt und mittellos ist und der Vater spurlos verschwunden. Isabel versnobt im Sinne Richards immer mehr und akzeptiert seine Einstellung, wenn es darum geht, mit welchen Partnern ihre Kinder ihr Leben verbringen sollen. Das reißt die Familie so auseinander, dass jeder irgendwann seine eigenen Wege geht und auch Isabel bemerkt, dass sie ein Leben führt, das sie nicht führen wollte. Somit steht Richard bald alleine da und verliert aufgrund des 2. Weltkrieges seine Firma. Erst dann rauft sich die Familie wieder zusammen... Die Handlung lässt etwas zu wünschen übrig. Das Buch ist eher wie ein besserer Schulaufsatz geschrieben und lässt die wichtigen auf und abs vermissen. Leider plätschern die 588 Seiten auf einem Level dahin, den man eigentlich nur lahm nennen kann. Der Ansatz, über eine Familie und deren Leben in Zeiten von zwei Weltkriegen zu schreiben ist an sich nicht schlecht, allerdings sollte etwas intensiver auf die einzelnen Personen eingegangen werden. Auch die eingebrachten Kriegsgeschehnisse sind für jemanden, der sich noch nie damit befasst hat, etwas schwer nachzuvollziehen. Irgendwie schafft es Lennox nicht, den Leser an das Buch und die Handlung zu fesseln. Ich habe mir ehrlich gesagt, etwas mehr erwartet... Der Schreibstil ist einfach und flüssig, das Eingehen auf Landschaften, Personen der Handlung und Umfeld könnte sensibler und ausführlicher sein. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass sich die Autorin nicht entscheiden konnte, was ihr an dem Buch wichtiger ist. Geschichtliches rüber zu bringen, auf die Charaktere einzugehen, oder einfach Werbung für die Landschaften Englands und Irlands zu machen. Es ist ein Buch für „Leseanfänger“, sofern sie auf Familiengeschichten mit übertriebenen Reaktionen eines Übervaters stehen, dem Standesdünkel und Ansehen in der Gesellschaft wichtiger sind, wie seine Familie.

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  • Rezension zu "Das Haus in den Wolken" von Judith Lennox

    Das Haus in den Wolken
    bookgirl

    bookgirl

    24. February 2012 um 11:13

    Die Geschichte spielt zwischen 1909 und 1942 und ist ein für Judith Lennox typischer Familienroman. Ich habe schon einige Bücher von ihr gelesen und war natürlich gespannt darauf, wie ihr neues Buch ist. Anfänglich fiel es mir schwer das Buch zu lesen, weil es mich nicht so sehr fesseln konnte, wie die Vorgänger. Ab der Mitte konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen, weil die Geschichte immer mehr Spaß gemacht hat. Auch wenn immer wieder neue Charaktere hinzukommen, tut das dem Roman keinen Abbruch. Insgesamt ist es eine wunderschöne und sehr gut erzählte Familiensaga mit gut ausgearbeiteten Charakteren.

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  • Rezension zu "Das Haus in den Wolken" von Judith Lennox

    Das Haus in den Wolken
    dormelinchen

    dormelinchen

    09. November 2011 um 21:33

    Passabler Roman meiner Lieblingsautorin. Er hat mich nicht wirklich begeistert, war aber für einen Strandurlaub ganz nett. Allerdings finde ich andere Romane der Autorin bei weitem besser. Alles in allem aber auch eine sehr schöne Geschichte. Ich mag die Art, wie Judith Lennox die Charaktere ihrer Romanfiguren liebevoll ausformt und ihnen so Glaubwürdigkeit verleiht.

  • Rezension zu "Das Haus in den Wolken" von Judith Lennox

    Das Haus in den Wolken
    Coonie

    Coonie

    30. August 2011 um 10:06

    Ehrlich gesagt kann ich mich nicht ganz entscheiden, ob mir das Buch wirklich gefallen hat oder nicht. Gekauft habe ich es in erster Linie, da mir Familiengeschichten zu Beginn des 20. Jahrhunderts sehr gut gefallen – noch besser, wenn sie ein Geheimnis hüten. Genau das versprach der Klappentext – hat es meiner Meinung nach aber nicht gehalten. Isabels Geheimnis, das der ganzen Familie zum Verhängnis zu drohen scheint, ist in dem Buch eigentlich nur eine kurze Episode, die zwar Konsequenzen hat, aber die Geschichte nicht maßgeblich bestimmt. Außerdem ging mir die Geschichte etwas zu Holter die Polter durch die Jahrzehnte. Jedes Familienmitglied wurde beleuchtet, aber man hatte ständig das Gefühl den Anschluss verloren zu haben. Nicht, weil es etwa wirr geschrieben ist, sondern vielmehr, weil es einfach viel zu schnell durch die Zeiten galoppiert. So dicht die Geschichte zu Beginn des Buches noch war, so zerissen und faserig wurde sie gegen Ende. Was ich dem Buch aber zu Gute heißen muss, ist dass man gern weiterliest. Es ist nie langweilig, die Charaktere sind gut herausgearbeitet und man hofft und leidet mit ihnen.

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  • Rezension zu "Das Haus in den Wolken" von Judith Lennox

    Das Haus in den Wolken
    Lukson8489

    Lukson8489

    17. August 2011 um 10:10

    Eine sehr schöne Geschichte. Spannend bis zur letzten Seite. Kann ich für zwischendurch wirklich empfehlen!

  • Rezension zu "Das Haus in den Wolken" von Judith Lennox

    Das Haus in den Wolken
    Sunni

    Sunni

    18. April 2011 um 16:23

    Zuallererst: Leider habe ich es nicht geschafft das Buch zu Ende zu lesen. Den Anfang fand ich noch ganz gut und ich wollte gleich weiterlesen. Leider ging es danach nicht mehr so interessant weiter. Am Anfang wird ausführlich beschrieben, wie Richard sich um Isabel bemüht und sie ihn schließlich heiratet. Ab der Hochzeit wird alles allerdings nur noch mehr oder weniger Stichpunktartig erwähnt - sogar die Hochzeit. Der erste Teil des Buches beschreibt knapp 20 Jahre, wovon ein Großteil das "Erobern" und Kennenlernen einnimmt. Die folgende Zeit - Hochzeit, drei Schwangerschaften, Krieg, Nachkriegszeit - wird nur noch kurz angeschnitten, bevor es dann in den zweiten Teil übergeht. Warum? Ich habe es jetzt mehrmals versucht, aber leider komme ich nicht weiter. Das Buch fesselt mich leider nicht so, wie ich es nach dem Anfang erwartet habe.

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  • Rezension zu "Das Haus in den Wolken" von Judith Lennox

    Das Haus in den Wolken
    Rina1980

    Rina1980

    04. February 2011 um 19:06

    Eine historische Liebesgeschichte ... die über einen langen Zeitraum geht. Vom zarten Kennenlernen bis zur Ehe und mehr. Eine ganz normale junge Frau zog gerade in ein neues Haus ein und lernt dort ein Mann kennen, der sie von Anfang an sehr in seinen Bann zieht. Noch ahnt sie nicht, dass er von einem höheren Stand ist. Doch das stört die beiden Verliebten letztendlich wenig. Insgesamt eine wunderschöne historische Liebesgeschichte, wo nicht immer alles Friede, Freude, Eierkuchen ist, sondern die alle Höhen und Tiefen des Lebens miterlebt.

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  • Rezension zu "Das Haus in den Wolken" von Judith Lennox

    Das Haus in den Wolken
    WildRose

    WildRose

    22. October 2010 um 11:36

    Das Buch zu bewerten, ist jetzt dadurch ein bisschen schwierig, dass ich schon viele Romane der Autorin gelesen habe und sie alle sehr ähnlich aufgebaut sind... am Anfang fand ich das Buch nur mittelmäßig, doch mit der Zeit war es immer spannender und berührender. Vom Hocker gehauen hat es mich dennoch nicht. Ich würde sagen, ein guter Roman, aber nicht großartig.

  • Rezension zu "Das Haus in den Wolken" von Judith Lennox

    Das Haus in den Wolken
    MissesK

    MissesK

    19. August 2010 um 09:01

    Eine wunderbare Familiengeschichte erzählt mit viel Gefühl und Sinn für Details. Jede einzelne der Figuren wächst einem ans Herz, auch (oder grade weil) keine der Figuren fehlerlos ist. Ob die Auflösung am Ende der Komplexität der einzelnen Geschichten gerecht werden kann, muss vom Leser selber entschieden werden. Für Fans von historischen Romanen ist dieses Buch jedoch in jedem Fall empfehlenswert.

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