Judith Lennox Ein letzter Tanz

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Inhaltsangabe zu „Ein letzter Tanz“ von Judith Lennox

Anlässlich ihres 75. Geburtstags lädt Esme ihre Kinder und Enkel in das leer stehende Herrenhaus Rosindell an der Küste von Devon ein. Alles hier erinnert sie an glamouröse Zeiten mit rauschenden Sommerfesten, an den Beginn der einen großen Liebe ihres Lebens – aber auch an jene unheilvolle Affäre, die hier einst begann und in eine Tragödie mündete, die noch zwei Generationen später nachklingt. Erst jetzt hat Esme den Mut, das Geheimnis ihrer Familie aufzuklären und dem Fluch ein Ende zu setzen.

Schwierigkeiten mit den Zeitsprüngen;div. Figuren zu kurz vorgestellt und wieder verloren. Trotzdem ein gutes Zeitporträt über Besessenheit.

— Cridilla

Hat mir sehr gut gefallen. Eine verwobene Familiengeschichte über 3 Generationen und 2 Weltkriege

— sternchennagel

Schöne Geschichte. Die Autorin schafft es aber nicht, die schönen Bilder immer zu halten.

— Annemie

Gelungene Familiensaga...

— 19Ostseekind77

Ein kleines Wunder!

— hello_marlie

rührend, emotional, überwältigend, hoffnungsvoll... Ich glaube alle Wörter der Welt reichen nicht aus, um diesen tollen Roman zu beschreiben

— Miii

Meine Empfehlung: lesen! Es lohnt sich!

— DarkReader

überwältigend, warmherzig, tragisch, hoffnungsvoll, liebend....... ich hab soooo mit esme mitgefiebert!!!! 5sterne*****

— LeseSprotte

Ein herausragender Familienroman, sehr mitreißend

— ErbsenundKarotten

Der erste Teil hat mir sehr gut gefallen. Danach plätschert die Geschichte leider nur noch so vor sich hin. Der Schluss ist wieder ganz gut.

— -Leselust-

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  • Ein letzter Tanz - Eine bewegende Familiengeschichte

    Ein letzter Tanz

    19Ostseekind77

    19. May 2017 um 09:50

    Inhalt:Anlässlich ihres 75. Geburtstags lädt Esme ihre Kinder und Enkel in das leer stehende Herrenhaus Rosindell an der Küste von Devon ein. Alles hier erinnert sie an glamouröse Zeiten mit rauschenden Sommerfesten, an den Beginn der einen großen Liebe ihres Lebens – aber auch an jene unheilvolle Affäre, die hier einst begann und in eine Tragödie mündete, die noch zwei Generationen später nachklingt. Erst jetzt hat Esme den Mut, das Geheimnis ihrer Familie aufzuklären und dem Fluch ein Ende zu setzen.Meinung:Judith Lennox ist und bleibt für mich die Meisterin der großen Familiensagen. Dieses Buch war wieder ein Hochgenuss. Judith Lennox verwebt die verschiedenen Charaktere so gekonnt in allen Zeiten, dass es mir schwer fiel, dieses Buch aus der Hand zu legen. Auch wenn es sehr viele verschiedene Personen im Buch gab, hatte man doch nie das Gefühl nicht zu wissen wer wer ist. Je nach Jahrzehnt, änderte sich die Hauptperson. Man bekam Blickwinkel von mehreren Personen.Fazit:Für Liebhaber von Judith Lennox und Familiensagen ein absoluter Lesegenuss.

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  • Ein kleines Wunder

    Ein letzter Tanz

    hello_marlie

    11. April 2017 um 14:05

    Der Roman „Ein letzter Tanz“ von Judith Lennox hat mich tatsächlich sehr überrascht! Positiv überrascht. Durch das relativ trivial gestaltete Cover, die eher weniger aussagekräftige Handlungsbeschreibung auf der Rückseite des Buches und auch allein schon wegen des Titels habe ich eine seicht dahinplätschernde Liebesgeschichte vermutet, die mich vielleicht einige Lesestunden recht nett unterhalten würde. Tatsächlich habe ich aber beim Zuklappen des Buches ein wahrliches Glücksgefühl erlebt: die Geschichte, die hier auf knapp 600 Seiten erzählt wird, hat so viel mehr zu bieten! Es ist eine wunderbar realistische, eindringliche und kaum kitschige Familien- und Generationengeschichte, in deren Mittelpunkt immer das alte englische Herrenhaus Rosindell steht. Das Haus begleitet eine ganze Familie über mehrere Generationen hinweg auf ihren Lebenslinien, erlebt deren Freude, Liebe, Glück und Trauer und wird schwer in Mittleidenschaft gezogen durch Kriege, Verluste und verbitterte Handlungen erboster Menschen. Es wächst einem als Leser stetig ans Herz, man fühlt sich irgendwann so verbunden damit, dass man es beinahe selbst als eigenständige Person sieht, die auch empfindet und leidet und existiert.Rosindell erlebt mit, wie sich die Entscheidungen der Menschen und der Lauf der Zeit auf spätere Ereignisse auswirkt, wie die Menschen, die darin lebten und liebten allesamt miteinander verbunden sind und doch jeder seine eigene Lebensgeschichte zu erzählen hat. Jeder in der Geschichte ist mir ans Herz gewachsen, alle Lebensläufe und Reaktionen empfand ich als realistisch und nachvollziehbar, eben als hätte es das Leben selbst geschrieben. Auch wenn ich den mittleren Teil als den zähesten empfand, konnte ich zum Ende der Geschichte den Bogen erkennen, der hier gespannt wurde, der eben diese klare und wunderbare Erkenntnis am Ende des Buches bewirkt: alles ist miteinander verbunden, die Liebenden und die Hassenden, die Reaktionen und Entscheidungen der Menschen mit ihren Nachfahren und deren Entscheidungen und so weiter und alles mündet sich in dieser einen großen Erleichterung: gelebt zu haben und geliebt zu haben. Ich freue mich wahnsinnig auf weitere Bücher von Judith Lennox und hoffe auf viele weitere solche Schätze von ihr zu stoßen!

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  • Ein letzter Tanz

    Ein letzter Tanz

    Lavendel_Julia

    18. January 2017 um 16:51

    Anlässlich ihres 75. Geburtstags lädt Esme ihre Familie in das leer stehende Herrenhaus Rosindell, das malerisch an der englischen Küste liegt. Sie erinnert sich zurück an eine glamouröse Zeit mit rauschenden Festen, aber auch an eine unglückliche Liebe, die hier vor vielen Jahren ihren Lauf nahm.Die Autorin entführt in ihrem Roman die Leser ins frühe 20. Jahrhundert. Eine Familiengeschichte mit einigen Längen und etwas zu blassen Charaktern. Ich persöhnlich konnte mich nicht gut in die einzelnen Charakter einfühlen. Manchen Stellen konnte ich mir auch nicht richtig Bildlich vorstellen. Ich würde dieses Buch kein zweites mal lesen die Autorin konnte mich einfach nicht überzeugen und auch nicht wirklich begeistern.Taschenbuch Preis : 9,99 EuroSeitenanzahl: 588

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  • wunderbar mitfühlend

    Ein letzter Tanz

    Miii

    15. December 2016 um 17:17

    Lange Zeit ist es her, dass Esme Devlin geheiratet und nach Rosindel gezogen ist. Viele Jahre sind seitdem vergangen und viele Erinnerungen hängen in den Gemäuern, die mehr traurig als glücklich sind. All das Begann mit einem einen Tanz auf der Verlobungsfeier ihrer Schwester, der Folgen haben sollte, die sie sich zu dem Zeitpunkt nicht hätte ausmahlen können.  Bücher die zu verschiedenen Zeitpunkten erzählen, können tatsächlich schnell mal in die Hose gehen. Es muss ein fließender Übergang gefunden werden. Und dieser wurde in diesem Roman tatsächlich getroffen. Trotz wechselnder Momente und Perspektiven habe ich nie den roten Faden verloren und konnte der Geschichte immer wunderbar folgen. Esme habe ich am allermeisten bewundert. In gewisser Weise hat sich ihre eigenen Wünsche immer hintendran gestellt und sich immer erst um die anderen gesorgt. Ihre Schwester hingegen… Nun, ich war nicht traurig, als man nur noch selten etwas von ihr gehört hat. Devlin kann ich nicht genau einschätzen. Er hat so einiges an Fehlern gemacht, aber ich glaube dass diese Fehler notwendig waren, um ihm die Augen zu öffnen. Aber was sich wirklich durch den gesamten Roman gezogen hat, war sein Drang nach Liebe. Er wollte geliebt oder zumindest geschätzt werden und das hat ihn mehr als nur einmal in ein Unglück rennen lassen. Einige Sachen fand ich sehr übertrieben bzw. das waren mir dann doch zuviele Zufälle. Aber insgesamt was das ein so schöner Roman, der einen berührt hat, das ich über die kleinen Verfehlungen hinwegsehen kann. Verdiente Fünf Sterne

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  • Lesevergnügen von der 1. bis zur letzten Seite!

    Ein letzter Tanz

    DarkReader

    29. September 2016 um 01:27

    Ich entdeckte das Buch beim Stöbern im Buchständer meiner Lotto-Annahmestelle und nahm es mit. Eine sehr gute Entscheidung, wie ich heute weiß, denn das Buch ist toll!Ich war von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt und es blieb mal wieder einiges unerledigt liegen, weil ich lesen musste! Die Autorin hat es geschafft, dass ich auf jeder Seite mitgefiebert, gelitten, geliebt und gehasst habe. Und eine Protagonistin ganz besonders, ein übler Charakter. Mehr wird nicht verraten, selber lesen ist angesagt.Kopfkino vom Feinsten bekam ich bei den Beschreibungen von Orten und Schauplätzen der Handlung und besonders das alte Herrenhaus "Rosindell" hatte es mir angetan. Wie gern wäre ich selber dort umhergestreift und hätte die alten Mauern auf mich wirken lassen.Besonders faszinierend fand ich, dass das Haus ein reales Vorbild hat, welches die Autorin genommen hat, um ihre Geschichte dort spielen zu lassen, wie sie in ihrem Nachwort erläutert.Man kann sich nur unschwer vorstellen, wie ein solches Gebäude die Phantasie einer Autorin beflügelt.Der Schreibstil ist klar und entsprach genau meinem Geschmack.Kurz: ein Buch bei dem so ziemlich alles stimmt, was das Leserherz höher schlagen lässt.5 Sterne von mir!

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  • Ein letzter Tanz

    Ein letzter Tanz

    Katharina97

    12. May 2016 um 15:43

    Ich habe das Buch auf meinen Kindle gefunden und dann angefangen zu lesen. Die Geschichte ist im nachhinein gut dargestellt worden und auch die Familien sind interessant. Die Personen lernt man langsam kennen und man kann sich denken vorhin die Ereignisse führen. Die Charakter sind ganz ok gestaltet worden. Sie haben ihre Seiten und Verhaltensweisen, was ganz interessant ist. Jedoch konnte ich keinen so richtig ins Herz schließen. Die Geschichte hat eine Einleitung und danach wird erst die "richtige" Geschichte als eine Art Rückblick erzählt. Sowas liebe ich an Büchern, dass alles nacheinander in Verbindung gerät und am Ende alles verbunden ist. Die Kapitel leiten mit Jahreszahlen ein, was ich persönlich auch ziemlich interessant finde. Außerdem ändert das Buch für einige Kapitel die Perspektive, was ich erfrischend finde. Dadurch bekommt man auch etwas über das Leben der anderen Personen mit. insgesamt ist es ein gutes Buch, was man weiterempfehlen kann wenn man Familiengeschichten mag.

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  • Nette Geschichte über eine Familie

    Ein letzter Tanz

    Bjjordison

    19. March 2016 um 16:30

    Ich muss ehrlich sagen, ich dachte die ersten 100 Seiten, ich muss das Buch weglegen, weil es für mich sehr schwer war in diese Geschichte reinzukommen. Auf den ersten Seiten erfährt man vor allem die Geschichte von Devlin und Camilla und wie er in den Krieg geht. Leider funktioniert es nicht, da Devlin in den Krieg muss und Camilla sich anders entscheidet. Er findet aber Esme. Allerdings braucht es aber bis zum 75. Geburtstag von Esme bis dise, die Tragödie beendet, die das Leben aller Familienmitglieder deutlich beeinträchtigt hat…. Wie bereits gesagt, waren die ersten 100 Seiten sehr zäh zu lesen, kann aber nicht erklären an was das gelegen hat. Danach fand ich die Geschichte sehr interessant. Ich fand die Beschreibungen der Autorin über das gesellschaftliche Leben und dass sich trotzdem einige der Damen für  eine Scheidung entschieden haben sehr interessant. Weil zu dieser Zeit hatte man ja einen schlechten Ruf, wenn man geschieden ist. Aber ich fand dennoch das die Lebensweise gut dem Leser näher gebracht wurde. Auch die Erzählungen über Rosindall und auch die anderen Häuser waren schön und man hatte das Gefühl dabei zu sein. Die Beschreibungen der Schwestern ist gut gelungen, vor allem Camilla, wurde richtig gut beschrieben, obwohl sie jemand ist, mit dem ich keinen Kontakt wünschen würde, auch das sie gegen Ende alleine war, hat gezeigt, dass sie nicht sehr nett war. Die Autorin hat auch die Interaktionen der Menschen, die in der Geschichte vorkommen, faszinierend beschrieben, weil wie kann jeder so neidisch und intrigant sein. Auch Devlin und Esme waren sich bei ihrer Hochzeit nicht unbedingt gut gesinnt. Die Geschichte war aber dennoch, teilweise sehr langatmig, weil wirklich alles sehr detailreich beschrieben wurde und für mich auch sehr viele Menschen vorgekommen sind. Die Zeitsprünge haben mich jetzt nicht gestört. Das Buch war jetzt das erste der Autorin, welches ich gelesen habe, aber mir hat der Schreibstil gut gefallen. Das Ende hat mir gut gefallen, dass man diese Art Fluch, doch noch von dem Haus nehmen hatte können. Zur Covergestaltung kann ich nur sagen, es hat mir gefallen. Ich finde es hat etwas spannendes.

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  • Es kann immer der letzte Tanz sein ...

    Ein letzter Tanz

    BeautyBooks82

    13. March 2016 um 14:08

    Ich muss hier wirklich aufpassen nicht zu viel zum Inhalt zu sagen, denn es passiert recht viel in diesem Buch. Und zugleich auch recht wenig ...Meine komplette Rezension/Meinung lest ihr auf www.beautybooks82.blogspot.deDas Buch steigt in der Situation ein, die auf dem Buchrücken erwähnt ist. (s. Foto)Esme möchte ihren 75. Geburtstag in dem Herrenhaus "Rosindell" feiern und ihre Familie dort vereinen. Aber was hat es mit Rosindell auf sich?Dazu springen wir direkt von 1974 in das Jahr 1917.Ein sehr großer Sprung, aber ich habe das geliebt. Das Buch arbeitet sich Schritt für Schritt von 1917 an durch die Geschichte der Familie bis in das Jahr 1974, wo die Geschichte dann Kapitel 1 wieder aufnimmt und endet.Und das habe ich so nicht erwartet, denn das Buch beginnt 1917 ganz anders als es endet.Devlin Reddaway ist ein junger Soldat, der sein Familienanwesen Rosindell verlassen hat um in den Krieg zu ziehen. Er hängt sehr an seiner Heimat, aber er erfüllt auch seine Pflichten sehr gewissenhaft. Seine Beschreibung und sein Auftreten in dem Buch versetzt einen direkt in eine andere Zeit, denn trotz dem sehr jungen Alter lesen wir hier von einem gestandenen Mann. Leider hat die Erfahrung im Krieg zu diesem Mann gemacht und tiefe Spuren hinterlassen.Kurz bevor er wieder an die Front muss lernt er Camilla kennen und es bahnt sich sehr schnell eine kleine Romanze an.Und das hat mir beim Lesen richtig gefallen, da es so herzzerreissend und gefühlvoll war. In meinem Kopf hatte ich direkt den Film "Pearl Harbour" und war sehr berührt von dem Leben, das Einzelpersonen und Pärchen damals führen mussten.Devlin empfindet tiefe Liebe für Camilla und ich direkt für die beiden. Aber das soll nicht so bleiben ...Als Devlin verletzt von der Front nach Hause kommt ist alles anders als er sich erhofft hat und Camilla hat sich verändert.Für Devlin bleibt die Liebe bestehen, aber er zieht sich zurück in seine andere Liebe. Rosindell.Dort verbringt er die Nachkriegsjahre und baut sich ein neues Leben auf. Mit Esme, Camillas Schwester.Esme würde alles für Devlin tun, aber sie hat immer 2 Konkurrentinnen: Camilla und Rosindell.

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  • Es beginnt und endet auf Rosindell

    Ein letzter Tanz

    Betsy

    03. March 2016 um 13:51

    Die Geschichte spielt in den Jahren 1917-1974 und erzählt die Geschichte von Esme, die als Kind immer im Schatten der schönen Schwester Camilla stand und sich bereits in jungen Jahren in Devlin Reddaway verliebt, der wiederum ihre Schwester liebt. Als Camilla dann aus reiner Berechnung jemand anderen heiratet, verlobt sich Devlin, aufgrund besonderer Umstände und der Aussicht damit sein Herrenhaus Rosindell zu neuem Glanz zu verhelfen, mit Esme. Durch diese anfängliche Dreiecksgeschichte werden auch die nachfolgenden Generationen noch beeinflusst. Als Esme dann zu ihrem 75. Geburtstag noch einmal ein Fest auf Rosindell veranstaltet, kommt schließlich eine Wahrheit ans Licht, die zeigt wie missgünstig man in einer Familie sein kann.Was mir sehr gut gefallen hat und weshalb ich auch zum Buch gegriffen habe, ist das wunderschöne romantisch anmutende Cover.Das Buch beginnt am Tag von Esmes Geburtstagsfeier und sie erinnert sich an damals, an Rosindell und dem Tag, der ihr Leben für immer veränderte, nämlich als Devlin Reddaway nach dem Krieg wieder in ihr Leben trat. Alles in allem ein guter Einstieg, man lernt hier die Personen kennen, aber es fehlt etwas der Schwung. Danach wird es aber wirklich interessant und ich bin auch schneller mit dem Lesen vorangekommen besonders, weil die Geschichte von der jungen und unbedarften Esme, ihrer attraktiven, sowie selbstbewussten Schwester und dem gutaussehendem Devlin ja einiges an Potential hatte, doch irgendwie hat sich danach ein auf und ab in der Handlung eingestellt. Es wird immer, wenn man sich gerade völlig auf die Geschichte eingelassen hat und gespannt ist was weiter passiert, die Zeit gewechselt und es entstehen immer wieder Längen, wenn mal wieder nur tragisches passiert, was einen dann ganz schön runterzieht. Sehr gewöhnungsbedürftig also und mich hat es dann nach einer Zeit wirklich immer mehr frustriert und genervt, weil mein Lesefluss dadurch gestört wurde.Es ist definitiv kein Gute-Laune-Buch für Zwischendurch, denn dafür ist es einfach zu schwermütig und verliert wegen der ganzen so abrupten Zeitsprünge in den unmöglichsten Momenten auch seinen Reiz. Wirklich gut gelungen ist es der Autorin hier aufzuzeigen wie sich Gefühle verändern können bzw. wie vielschichtig sie sein können und das man auch so einige Fehlentscheidungen treffen kann, bevor man dann endlich zur Ruhe kommt, nur war es mir dann auch schon etwas zu viel an Unglück in dieser Familie, die großteils die Kriege gut überstanden hat und dafür in Sachen Liebe einfach von einer Katastrophe in die nächste stolperte. Das Herrenhaus Rosindell, um das sich die ganze Geschichte entwickelt ist eine interessante Kulisse und nicht nur einmal spüren die Personen innerhalb der alten Mauern die Nähe von jemandem. Dieses Haus bleibt die Konstante in der Geschichte, egal was auch passiert, es überlebt und ist mal unheimlich und mal wunderschön.Fazit: Definitiv ein sehr langwieriges Buch für mich. Zu Beginn hat es seine Zeit gedauert bis ich mit der Geschichte warm geworden bin und danach gab es immer wieder so einige Längen. Immer wenn es gerade spannend wurde und ich mich wirklich gefreut habe weiterzulesen, kam ein neuer Abschnitt oder ein neues Kapitel und es sind dazwischen Jahre vergangen. Man fand sich dann in einer ganz anderen Situation wieder und wusste nicht was dazwischen passiert ist. Dies wird natürlich rückblickend erzählt, aber immer nur sehr grob und es fehlte mir persönlich dann die Atmosphäre vom vorigen Kapitel, wo diese Situation dann oftmals erst im Entstehen war. Generell auch ein sehr melancholisches Buch, das einen teilweise echt runterzieht, da es nur selten Glücksmomente gibt und selbst diese rasch wieder weg sind. Im Großen und Ganzen vom Inhalt her okay, aber der Stil in dem es geschrieben worden ist, war für mich ein Ärgernis.

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  • Camilla und Esme

    Ein letzter Tanz

    Lerchie

    19. April 2015 um 19:05

    Esme will ihren fünfundsiebzigsten Geburtstag in Rosindell feiern. Und sie hat Aufklärungsarbeit zu leisten… In diesem Buch geht es um zwei Schwestern, Camilla und Esme, die beide denselben Mann lieben. In Camilla ist der Herr von Rosindell, Devlin, verliebt, sogar mit ihr heimlich verlobt, bevor er in den Krieg zieht. Der erste Weltkrieg. Doch als er zurückkommt, ist nichts mehr wie es war. Seine geliebte Camilla hat sich mit einem anderen Mann verlobt und steht kurz vor der Heirat. Und sie behauptet, ihn nie geliebt zu haben… Rosindell steht kurz vor der Pleite. Devlin, der bemerkt hat, dass er Camillas Schwester Esme nicht gleichgültig ist, heiratet kurzerhand diese. Und ihr Vater bezahlt die Schulden, die auf Rosindell lasten. Es geht ein paar Jahre gut, bis Camilla wieder in Devlins Leben auftaucht und ihn durcheinander bringt. Eine Fehlentscheidung soll ihn seine Ehe kosten… Esme und Devlin haben zwei Kinder, Zoe und Matthew. Camilla hat eine Tochter, in die sich Matthew verliebt. Zwar sind sie verwandt, aber nur Cousin und Cousine, glauben sie. Doch Camillas Aussage zerstört ihr Glück, denn Inzest ist strafbar… Was hat Esme ihrer Familie an ihrem Geburtstag zu sagen? Es scheint sehr wichtig zu sein. Hat Camilla Devlin wirklich nicht geliebt? Was hat Devlin getan, dass Esme ihn verlassen hat? Und wieso Inzest? Alle diese Fragen klärt dieses Buch. Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen. Und doch stockte es manchmal, denn es gab etliche Längen. Zwar kam ich ganz gut in die Geschichte rein, doch hat die Autorin – zumindest in diesem Buch – die Angewohnheit, alles bis ins kleinste Detail zu erklären, was dann einfach etwas langatmig wurde. In die Protagonistin Esme konnte ich mich gut hineinversetzen. Der sitzen gelassene Devlin tat mir leid. Alles in allem hat es mich nicht so richtig gepackt, es fehlte oft doch an Spannung. Zwar hat das Ende – das ich eigentlich so vermutet hatte – mich etwas versöhnt, doch kann ich dem Buch nur drei Sterne geben.

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  • Ein ganz wundervolles Buch

    Ein letzter Tanz

    Pokerface

    17. February 2015 um 12:36

    Rosindell, malerisch in einem abgeschiedenen Winkel von Devon gelegen und umgeben von betörend duftenden Rosen, denen das Anwesen seinen Namen verdankt... Zu ihrem 75. Geburtstag hat Esme sich etwas Besonderes einfallen lassen: Noch einmal versammelt sie ihre gesamte Familie in dem einstigen Herrenhaus. Die Wände des Gemäuers bergen unbeschwerte ebenso wie düstere Erinnerungen und haben wechselvolle Zeiten erlebt; aus enttäuschter Liebe wurde Rosindell sogar zum Schauplatz von Brandstiftung und Geisterspuk. Und immer wieder fanden hier berühmte Tanzabende statt. Im Mittelpunkt stand stets Esmes Schwester Camilla, die von Anfang an die attraktivere der beiden war - Camilla mit ihrer alles überstrahlenden Schönheit, mit ihrer Unbekümmertheit und Rücksichtslosigkeit. Ausgerechnet Devilin, für den Esme schon seit Kindertagen geschwärmt hatte, suchte Camilla sich für eine kurze, heftige Affäre aus - und beschwor damit eine unheilvolle Liebesgeschichte herauf, die immer wieder nach Rosindell zurückführt. Bis Esme sich anlässlich ihrer Geburtstagsfeier entschließt, dem Verhängnis endgültig auf den Grund zu gehen... Meine Meinung: Ich bin eher skeptisch an das Buch herangegangen und habe schon fast mit einer Enttäuschung gerechnet. Aber nein. Ein ganz wundervolles Buch hat mich erwartet mit einer absolut authentischen Familiengeschichte und einem wunderschönen Anwesen: Rosindell. Der Schreibstil der Autorin hat mich mitgerissen und gefangen gehalten. Schon lange nicht mehr bin ich dermaßen in einem Roman versunken und habe mich absolut in das Buch und die Geschichte fallen lassen. Ich habe Rosindell mit aufgebaut, mit in Rosindell gelebt, bin durch den Garten gewandert und durch den Kiefernwald zu den Klippen gelaufen, um über die steile und enge Felstreppe zu dem kleinen Sandstrand mit der Badebucht zu gelangen. Ich habe mit gelitten, als Rosindell zu Schaden gekommen ist und habe Wehmut verspürt, mit jedem Gegenstand der im Haus zerstört worden ist. Wie schlimm, wenn ein einziger Mensch aus (ja - aus was eigentlich???) Geltungssucht, Eifersucht, Hass - ich kann es nicht genau einsortieren - so vielen Menschen das Leben schwer machen bzw. es sogar zerstören kann. Der Roman hat mich nicht mehr losgelassen und ich bin wirklich froh, dass ich ihn gelesen habe. Lediglich einen Stern habe ich abgezogen, weil mir manchmal bestimmte Sachen zu schnell erzählt worden sind. Aber das ist schon Klagen auf ganz hohem Niveau. Mein Fazit: Ich werde mir alle anderen Bücher der Autorin zulegen.

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  • Schöner Generationsroman mit Höhen und Tiefen

    Ein letzter Tanz

    krissysch

    Esme lädt anlässlich ihres 75. Geburtstages noch einmal ihre Familie ein, um gemeinsam in die Vergangenheit zurückblicken. Ihr Leben war sehr ereignisreich: Als junges Mädchen verliebt sie sich in den schönen Devlin, der aber an ihrer exzentrischen Schwester Camilla interessiert ist. Nachdem Devlin traumatisiert aus dem Krieg zurückkehrt und Camilla ihn zurückweist, setzt er seine ganze Energie in den Wiederaufbau seines Hauses, Rosindell, das einst ein prächtiges Herrenhaus war. Um eine Familie zu gründen heiratet er Esme, die ihn immer noch liebt, aber auch Camilla hat er nicht vergessen.. Das Buch ist ein schöner Roman, der sich übermehrere Generationen erzieht. Man lernt die junge Esme kennen, die sich bereits unsterblich in Devlin verliebt hat und begibt sich mit ihr auf eine Reise durch die verschiedenen Generationen, in denen nicht nur ihre Kinder groß werden, sonder auch sie selbst sich sehr verändert. Der Schreibstil der Autorin ist gut und die Protagonisten wurden sehr realistisch, wenn auch teilweise etwas klischeehaft dargestellt. So ist Camilla das typische Lieblingskind der Familie, wunderschön und von allen geliebt, während Esme neben ihr wie ein unscheinbares Entlein wirkt und nur wenig Beachtung bekommt. Devlin, der sehr vom Krieg gezeichnet ist, ist ein eher zurückhaltend lebender Mann, der selbst nicht so richtig zu wissen scheint, was ihm wirklich wichtig ist. Und auch Esmes Kinder spielen zukünftig noch eine große Rolle in dem Familiendrama, denn Camilla sorgt mit ihrer Art immer wieder für Trubel und erhitze Gemüter. Insgesamt hat mir der Roman gut gefallen, doch zwischendurch gab es einige Längen, die sich für mich zu sehr hingezogen haben. Da der Roman eine ziemlich große Zeitspanne umfasst, wurden oft Zeitsprünge von mehreren Jahren zwischen einzelnen Kapitel vorgenommen, was ich generell auch gut fand. Allerdings wurden oft Passagen weggelassen, die mich besonders interessiert hätten, zum Beispiel von Personen, die für mich handlungstechnisch wichtig waren, von denen man aber ewig nichts hörte. Stattdessen wurden öfters Szenen unnötig ausgebreitet, die ich dann wiederrum nicht so interessant fand und dadurch zog sich für mich die ganze Geschichte unnötig in die Länge. Trotzdem hat mir das Buch insgesamt gefallen, denn die Lebensgeschichte Esmes ist einfach sehr rührend und ereignisreich. Nicht immer läuft alles so, wie man es sich für sie und ihre Familie gewünscht hätte und viele Fehler mit weitreichenden Konsequenzen wurden begangen. Diese rührende Geschichte zu lesen hat mir gut gefallen und daher gibt es von mir noch ganz knapp 4 Sterne. :)

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  • Leserunde zu "Ein letzter Tanz" von Judith Lennox

    Ein letzter Tanz

    DieSchwarzeKathatze

    Wie ein einziger Tanz ein ganzes Leben verändert In ihrem neuen Roman "Ein letzter Tanz" erzählt Judith Lennox feinfühlig und eindringlich die Geschichte zweier Schwestern, zwischen denen jahrzehntelang der Keil der Vergangenheit steckt. Mehr zum Buch: Zu ihrem 75. Geburtstag hat sich Esme etwas Besonderes ausgedacht: Sie versammelt ihre gesamte Familie in dem einstigen Herrenhaus "Rosindell". Doch trotz der traumhaften Kulisse mag keine feierliche Stimmung aufkommen, zu viele traurige Erinnerungen stecken in den Wänden des alten Gemäuers… Alles begann mit einem Tanz, für Esme der schönste Tanz ihres Lebens – ausgerechnet Devlin, für den sie schon seit Kindertagen schwärmte, forderte sie auf der Verlobungsfeier ihrer Schwester Camilla auf. Wie glücklich sie damals war! Doch dies sollte sich als der größte Irrtum ihres Lebens erweisen, denn mit dem Tanz nahm eine unheilvolle Liebesgeschichte ihren Lauf, die noch immer in ihrer Familie nachklingt. Bis Esme sich an ihrem Geburtstag entschließt, dem Fluch ein Ende zu setzen… Hier geht's zur Leseprobe! Mehr zur Autorin: Judith Lennox, geboren 1953 in Salisbury, wuchs in Hampshire auf. Sie ist eine der erfolgreichsten Autorinnen des modernen englischen Gesellschaftsromans und gelangt mit jedem neuen Buch auf die deutschen Bestsellerlisten. Judith Lennox liebt Gärtnern, ausgedehnte Wanderungen, alte Häuser und historische Stätten. Sie lebt mit ihrem Mann in Cambridge. Die beiden sind Eltern dreier erwachsener Söhne. Gemeinsam mit dem Piper Verlag vergeben wir für die Leserunde* 25 Exemplare des neuen Romans "Ein letzter Tanz" von Judith Lennox, der Königin des englischen Gesellschaftsromans! Bewerbt euch jetzt für eines der Leseexemplare, indem ihr die folgende Frage beantwortet: Tanzt ihr gerne? Welcher ist euer Lieblingstanz und was macht ihn so besonders? *Bitte beachtet, dass ihr euch im Gewinnfall zur zeitnahen und aktiven Teilnahme an der Leserunde in allen Leseabschnitten und dem abschließenden Verfassen einer Rezension.

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    • 497
  • Ein letzter Tanz

    Ein letzter Tanz

    Leylascrap

    02. February 2015 um 20:09

    Der junge Devlin Reddaway verliebt sich in die schöne Camilla Langdon. Bevor er in den Krieg muss, macht er ihr einen Heiratsantrag, den sie annimmt.  In der Zeit des 1. Weltkrieges hält ihn der Gedanke an sie aufrecht, aber als er aus dem Krieg Heim kehrte war alles anders. Seine Verlobte war plötzlich mit jemand anderes verliebt und ein schweres Erbe wartete auf ihn, das sein Vater ihm vererbte, der während seiner Abwesenheit starb und das Herrenhaus Rosindell verkommen ließ. Er heiratete aus trotz Camillas Schwester Esme und nahm sich vor Rosindell wieder auf zu bauen und arbeitete hart in der Firma seinen Schwiegervaters, um das nötige Geld dafür zu beschaffen.  Die Geschichte nimmt uns mit in die verkorkste Welt der Familien Langdon und Reddaway mit all den Problemen während der beiden Weltkriegen, Familienprobleme ohne Ende und zeigt uns Lesern, das Liebe nicht immer das war, wovon man es hielt und das man nicht immer das tun konnte, was man eigentlich wollte.  Mir persönlich musste irgendwann aufpassen, dass ich alle erwähnten Personen richtig zu zu ordnen, wo sie hingehörtet, wer wessen Tochter/Sohn war usw. Aber nach und nach geht es immer besser. Mich hat die Geschichte überwiegend sehr mit gerissen. Im Mittelteil des Buches, fand ich es jedoch etwas schlecht geschrieben. So als wolle die Autorin einfach so viele Erlebnisse und Co. unterbringen wie möglich, während der Anfang und das Ende wunderbar geschrieben ist. Eine packende Geschichte voller Leid, Liebe und Neid. 

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  • Ein letzter Tanz

    Ein letzter Tanz

    Tigerbaer

    Dank einer Leserunde durfte ich "Ein letzter Tanz" von Judith Lennox lesen. Im Jahr 1974 feiert Esme ihren 75. Geburtstag und anlässlich dieses besonderen Tages nimmt sie den Leser mit zu einer Rückschau in ihre Vergangenheit und die ihrer Familie. Im Jahr 1917 begegnet Devlin während eines Fronturlaubs der charismatischen Camille und verfällt ihr sofort. In dem Glauben mit der jungen Frau verlobt zu sein schleppt er sich durch die restlichen Wirren des 1. Weltkriegs und kehrt desillusioniert, aber hoffnungsvoll nach Südengland zurück. Seine "große Liebe" hat ihn inzwischen vergessen und sich einem anderen zugewandt. Eine höfliche Geste und ein Tanz führen ihn an Esmes Seite, Camilles kleiner und unscheinbarer Schwester. Wirrungen und Zufälle machen aus Esme und Devlin ein Ehe- und Elternpaar, doch dauerhaftes Glück ist ihnen nicht beschieden. Und auch die nächste Generation scheint unter einem Unglücksstern geboren zu sein... Die Autorin entführt in ihrem Roman ins frühe 20. Jahrhundert und schildert vor Zeiten gesellschaftlicher Umbrüche die Geschichte einer Familie. Mich lässt "Ein letzter Tanz" zwiespältig zurück. Einerseits gelingt es der Autorin das gesellschaftliche Setting und die Atmosphäre der Zeit, in der ihre Geschichte spielt gut einzufangen und mich damit wirklich gut zu unterhalten. Auf der anderen Seite bin ich mit den Charakteren der Geschichte einfach nicht warm geworden. Da war eine beständige Distanz, die mir ebenso wie manche erzählerischen Längen in der Geschichte das Lesen wirklich erschwert haben. So bleibt für mich nur das Fazit, dass das Buch und ich wohl nicht so wirklich zueinander gepasst haben. Und ich hoffe, dass die Geschichte andere Leser findet, die sie mehr begeistert als mich.

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