Judith Mathes Tage Des Seth

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Inhaltsangabe zu „Tage Des Seth“ von Judith Mathes

Verrat, Hass, Mord: Ägypten droht ins Verderben zu stürzen! Ägypten im 12. Jahrhundert v. Chr.: Das Land am Nil ächzt in wirtschaftlicher Not. Alle Augen richten sich auf Ramses III., doch der greise Pharao scheint fernab der Realität den Dingen ihren Lauf zu lassen. Im königlichen Frauenhaus werden verhängnisvolle Pläne geschmiedet: Um die göttliche Ordnung zu bewahren, soll der Pharao ermordet werden! Doch können Hass, Verrat, Folter und schwarze Magie das Land wirklich retten, oder stürzt es unaufhaltsam in die Katastrophe? Darf man ein hehres Ziel mit Mitteln verfolgen, die an Bösartigkeit kaum zu überbieten sind? Inmitten von Chaos und Katastrophe entwickelt sich die Liebesbeziehung zwischen der jungen Dienerin Achtaj und dem Heiler Cheru-ef. Als das Morden beginnt, wird klar: Seth, der grausame Gott des Chaos’ und der Verwüstung, hat sich Ägyptens bemächtigt, und seine Herrschaft ist gnadenlos …

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  • Verrat und Liebe im alten Ägypten

    Tage Des Seth

    Taschenkrebs

    19. July 2015 um 18:35

    Es handelt sich um einen sehr gut recherchierten, packenden Historien-Roman. Wegen einiger kleiner Unstimmigkeiten gebe ich trotzdem nur 4 Sterne: Einer Frau werden "heftig blutende Schnittwunden" zugefügt, wenige Kapitel später entkleidet sie sich vor ihrem Liebhaber, sie schlafen miteinander und im darauf folgenden Gespräch vernimmt er mit Entsetzen, dass sie gefoltert wurde. Logischer wäre wohl nach dem Entkleiden der Ausruf: "Wer hat dir das angetan?" Auch störte mich, dass die Wächter jedes Mal ihren Posten verlassen, wenn einer der Protagonisten in einem Haus herumspionieren möchte und eine Nische befindet sich auch noch praktischerweise neben der Tür. Vor allem aber gibt es einen Widerspruch in den Familienverhältnissen. Im Text heißt es, Meriamun sei der "letzte" Sohn Königin Iset, aber im Anhang wird Ramses, der Horus im Nest ebenfalls als "Sohn Isets" aufgelistet (um nicht zuviel vorwegzunehmen, erwähne ich nicht, warum das wichtig ist. Das trübt aber nicht wirklich den Lesegenuss, daher 4 Sterne.

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