Judith McNaught Once and Always

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Inhaltsangabe zu „Once and Always“ von Judith McNaught

It was a marriage neither of them wanted. She was orphaned, bewildered, and newly arrived from America to claim her rightful place in English society. He was a black bear of a man - in temperament as well as size. Sought after by every matchmaking mama in London, he terrified the debutantes with his brusque manners and barely concealed sexuality. (Quelle:'Flexibler Einband/30.06.2010')

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  • Rezension zu "Once and Always" von Judith McNaught

    Once and Always

    hana

    14. July 2007 um 15:16

    "Once and Always" von Judith McNaught kann man guten Gewissens als romantische Liebesschnulze bezeichnen, aber meiner Meinung nach als eine sehr gute, wahrscheinlich mit die Beste, die ich bis jetzt gelesen habe und ich habe schon viele historische Liebesromane gelesen. ^_^ Dies ist die originale englische Ausgabe, es gibt jedoch auch eine deutsche Übersetzung ("Für immer und ewig, mein Herz"). Klappentext (der deutschen Ausgabe/englischen Ausgabe): (deutsch)Plötzlich verwaist, reist Victoria Seaton von New York nach England, um ihr verlorenes Erbe zurückzufordern. Der Herzog von Atherton, ein entfernter Cousin, nimmt sie bei sich auf, obgleich er im Gegensatz zu seinem angeblichen Neffen ziemlich verarmt ist. Lord Jason, ein vielbegehrter Gast auf allen Empfängen und Bällen der Londoner Society, bleibt für Victoria ein Rätsel. Sein arrogantes Auftreten irritiert sie. Dennoch fühlt sie sich magisch zu ihm hingezogen und spürt, daß ihn etwas bedrückt. Kann sie Jason von der Last, die auf seiner Seele liegt, befreien und sein Herz für sich gewinnen? (englisch)Suddenly orphaned and alone, Victoria Seaton sails the vast ocean, eager to reclaim her heritage at Wakefield, the sumptuous English estate of a distant cousin, the notorious Lord Jason Fielding. Bewildered by his arrogance yet drawn to his panther-like grace, she senses the painful memories that smolder in his eyes. When he gathers her at last into his arms, arousing a sweet, insistent hunger, they wed and are embraced by fierce, consuming joy -- free from the past's cruel grasp. Then, in a moment of anguish, Victoria discovers the treachery at the heart of their love . . . a love she had dreamed would triumph not just once, but always. Die englische Sprache ist gut zu verstehen, wenn auch nicht sehr einfach, ich habe schon leichter verständliche Romane in Englisch gelesen, aber auch schwerere. Ich habe das Gefühl, dass sich romantische Romane auf Englisch besser anhören und nicht so kitschig wie die deutschen Übersetzungen wirken. Daher würde ich, wenn einigermaßen gute Kenntnisse in der englischen Sprache vorhanden sind, immer empfehlen Liebesromane in Englisch zu lesen. Dies kann auch daran liegen, dass sehr oft die deutschen Übersetzungen auch nicht sehr gut sind. Alle historischen Liebesromane hören sich in Deutsch gleich an, leider hilft diese Tatsache nicht wirklich dem Ansehen von solchen Liebesromanen. ^_^" Die Story ist zwar nicht besonders außergewöhnlich, aber ich finde, dass sie besser und realistischer konstruiert ist, als viele andere Liebesromane die ich gelesen habe. Ich finde es erfrischend, dass z.B. vor und auch nach der Hochzeit noch gezeigt wird, dass Jason eine Geliebte hat. Ist zwar traurig für Victoria, aber nur verständlich, kein Mann würde jahrelang ohne eine Geliebte verharren, wenn klar ist, dass seine eigene Frau nicht mit ihm schlafen will. Ferner finde ich es auch gut, dass Jason und Victoria nicht gleich am Anfang des Romans heiraten, was wesentlich realistischer und spannender wirkt, als wenn sie gleich nach 70 Seiten heiraten und danach nur noch Missverständnisse die Geschichte voranbringen und dramatischer machen. Außerdem ist verständlich und erklärbar, warum Jason so kalt und unnahbar ist. Es liegt an seiner Vergangenheit. In anderen Romanen scheint es so, als ob die Männer einfach aus Prinzip kühl sein müssen. Nichtsdestotrotz ist Jason sympathisch, besonders zum Ende hin ist er schnucklig und man muss ihn ins Herz schließen. Vielleicht kommt sein Charakterwandel etwas zu schnell, da sich die Geschichte in nur knapp ein bis zwei Monaten abspielt. Victoria verhält manchmal etwas kindisch und tritt in so einige Fettnäpfchen, aber sie ist trotzdem sympathisch, auch wenn sie charakterlich nicht wirklich auffallend ist. Auch warum die Urgroßmutter von Victoria in der Mitte des Romans plötzlich ihre Haltung gegenüber der Heirat ändert ist mir auch am Ende nicht ganz klar geworden. Der Kindheitsfreund von Victoria tut mir am Ende sehr Leid und ich finde, dass es vielleicht noch ein paar mehr Erklärungen hätte geben können. Es ist jedoch auch positiv, da das Ende kein vollständiges "Happy End" ist, naja eigentlich schon, aber mit einem winzig kleinen Wermutstropfen. =) Meiner Meinung nach ist "Once and Always" ein guter historischer Liebesroman, wer diese Art von Romanen mag, sollte mal einen Blick riskieren, ich kann "Once and Always" wirklich empfehlen. Ansonsten ist dieser Roman wahrscheinlich nichts für Leser, die anspruchsvolle oder originelle Romane bevorzugen. Aber dafür ist der Romane eine leichte Kost für Zwischendurch, liegt nicht schwer im Magen. ;P

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