Judith Merchant

 3.6 Sterne bei 389 Bewertungen
Autor von ATME!, Nibelungenmord und weiteren Büchern.
Autorenbild von Judith Merchant (©Atelier Herff / Bonn)

Lebenslauf von Judith Merchant

Kurze Geschichten:Judith Merchant wurde im Jahr 1976 geboren und hat in Münster und Bonn Germanistik studiert. Bereits während des Studiums verfasste sie erste Kurzgeschichten. 


2008 wurde ihre Kurzgeschichte "Monopoly" für den Kärntner Krimipreis nominiert und sie gewann 2009 dafür den Friedrich-Glauser-Preis, ebenso wie im Jahr 2011 für die Kurzgeschichte "Annette schreibt eine Ballade". 


"Nibelungenmord" ist Judith Merchants erster Kriminalroman. Heute gibt die Autorin Workshops in Creative Writing an der Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.

Alle Bücher von Judith Merchant

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Buchformat:
Cover des Buches ATME!9783462052237

ATME!

 (202)
Erschienen am 22.08.2019
Cover des Buches Nibelungenmord9783426508633

Nibelungenmord

 (80)
Erschienen am 02.05.2011
Cover des Buches Loreley singt nicht mehr9783426508640

Loreley singt nicht mehr

 (37)
Erschienen am 01.06.2012
Cover des Buches Rapunzelgrab9783426514634

Rapunzelgrab

 (35)
Erschienen am 01.09.2015
Cover des Buches Die Lügen jener Nacht9783426508657

Die Lügen jener Nacht

 (29)
Erscheint am 01.12.2020
Cover des Buches Halleluja, Opa!9783426431245

Halleluja, Opa!

 (0)
Erschienen am 26.09.2013
Cover des Buches ATME!B07VRX58SV

ATME!

 (5)
Erschienen am 28.08.2019

Interview mit Judith Merchant

Interview zwischen Judith Merchant und LovelyBooks // Mai 2011

1) Wann hast Du mit dem Schreiben angefangen und wie kam es zur Veröffentlichung Deines ersten Buches?

Ich habe als Kind sehr gerne geschrieben. Je älter ich wurde, desto kritischer wurde ich als Leserin, und deswegen waren mir meine literarischen Versuche bald entsetzlich peinlich. Das führte dazu, dass ich schließlich nur noch Briefe und Hausarbeiten schrieb – also Texte mit einem klaren sachlichen Ziel. In einer Schreibkrise meiner Doktorarbeit entwickelte ich dann eine regelrechte Schreibtischflucht und wollte gar nicht mehr schreiben. Da kam ich auf die Idee mich mit etwas zu locken, was kurz ist und Spaß macht. So entstand die erste Kurzgeschichte (mit gleich zwei Leichen). Dann schrieb ich noch eine und noch eine. Und da ich gleich ziemlich gutes Feedback in Form von Preisen bekam, traute ich mich auch an einen Roman. Dessen Veröffentlichung ging dann ganz klassisch über meine Agentin, die ihn einem Dutzend Verlage anbot. Die Hälfte wollte ihn haben.

2) Wie lang hast Du an Deinem ersten Buch geschrieben – wie viel Zeit hast Du für die Recherche und wie viel für die Ausarbeitung gebraucht?

Insgesamt waren es etwa 15 Monate. Ich kann Recherche und Schreiben nicht voneinander trennen, das fließt bei mir ineinander. Ein Beispiel: Als ich den Anfang des Romans schon geschrieben hatte, besuchte ich die Ausstellung „paralysed spaces“. Dort lernte ich die Künstlerin Andrea Lehmann und ihre Bilder kennen, in denen sie neben Acryl auch eigene Haare verwendet. Als Krimiautorin dachte ich sofort: „Wow! Lauter biologische Spuren!“ Diesen Gedanken habe ich dann weiterverfolgt, was damit endete, dass ich mich mich der Frage beschäftigen musste, wie unsere Bonner Museen eigentlich an ihre Künstler kommen und wie der Lebenslauf eines Künstlers auszusehen hat, damit er als erfolgreich gilt. Dieser ganze Exkurs über die Kunstszene war nicht geplant, passte aber im Nachhinein sehr gut – eben weil Museen in Bonn ein ganz wichtiger Bestandteil des öffentlichen Lebens sind. (Und natürlich auch, weil mein Kommissar sich immer so schön über die ganzen Künstler aufregt).

3) Du hast für Deine Kurzgeschichten bereits viele Preise bekommen – wie aufgeregt bist Du jetzt bei Erscheinen Deines ersten Romans?

Das ist eine ganz andere Nummer, stelle ich fest. Vor meiner Premierenlesung traf es mich wie ein Schlag: Aus einem Roman zu lesen ist viel, viel schwieriger als eine Kurzgeschichte zu lesen! Eine Kurzgeschichte hat einen eigenen Spannungsaufbau, das Publikum darf bis zur Pointe folgen. Bei einem Roman liefert man ja nur Appetithäppchen. Das kommt mir als einer, die vorher immer Kurzgeschichten vorgelesen hat, geradezu unfair vor, so, als ob ich einem Gast einen halbvollen Teller wegnehme!

4) Welche Vorteile bietet für Dich das Internet und wie nutzt Du hier
 den Kontakt zum Leser, wie z.B. in einer Literaturcommunity wie LovelyBooks.de

Ich mache das gerade zum ersten Mal und bin sehr gespannt!

5) Bei LovelyBooks tauschen sich Leser und Autoren direkt aus - hiermit ist ein weiterer Platz für Lob und Kritik 
geschaffen. Wie gehst Du damit um?

Nach inzwischen jahrzehntelanger Erfahrung als Leserin weiß ich: Es gibt für jedes Buch einen bestimmten Leserkreis. Ich selbst zum Beispiel mag keine Bücher mit Serienmördern. Das ist keine Kritik am Buch, denn ein Serienmörderbuch kann ja nichts dafür, dass ich keine Serienmörder mag. Insofern bin ich da entspannt.

6) Welche Bücher/Autoren liest Du selbst gern und wo findest bzw. suchst Du
 Empfehlungen für den privaten Buchstapel?

Ich vertraue auf die Empfehlung von Freunden, die ähnliche Bücher mögen wie ich: psychologische Krimis, bei denen die Figuren im Zentrum stehen. Ich liebe Tana French, Gisa Klönne, Oliver Bottini, Sandra Lüpkes, Helen Fitzgerald, Silvia Roth, um mal einige wenige zu nennen. Natürlich lese ich auch aufmerksam Rezensionen im Internet und in Print.

7) Von welchem Autor würdest Du Dir mal ein Vorwort für eines Deiner 
Bücher wünschen und warum?

Oh, das ist schwer. Das käme dann sehr auf den Roman an. Für „Nibelungenmord“: Ein Nibelungenlied-Experte wäre schmeichelhaft, aber es ist unwahrscheinlich, dass so jemand sich mit meiner Version Siegfrieds abfinden kann ...

8) Man wird als Autor schnell in Schubladen gesteckt.
 Würdest Du gerne mal das Genre wechseln und Deine Leser mit einer 
völlig neuen Seite überraschen, z.B. einen historischen Roman schreiben – oder liegt Dir Mord einfach mehr?

Ich bin eindeutig der Typ für Morde! Wenn ich mal etwas ganz anders versuchen würde, dann wäre das etwas ohne Genrekorsett, also weder Liebes- noch historischer Roman, sondern ein klassischer Gegenwartsroman. Vermutlich würden mir dort dann aber die Morde fehlen!

9) Wo holst Du Dir die Ideen und Inspiration für Deine Arbeit?

Ideen liegen auf der Straße! Und „Straße“ meine ich beinahe wörtlich, ich spaziere viel herum, durch Königswinter, Bonn, am Rhein, durch das Siebengebirge. Da sehe ich viele Details, die etwas in mir in Gang setzen, eine seltsame Wurzel, eine deprimierte Weide, eine Höhle. Eine andere Quelle sind Bücher. Viele Teile meines Romans sind entstanden durch Gedanken, die ich mir zu anderen Büchern gemacht habe.

10) Welche Wünsche hast Du im Bezug auf Deine Bücher und Deine 
Arbeit für die kommenden Jahre?

Im Moment will ich nur den Abgabetermin für Jan Seidels zweiten Fall schaffen! Und dann würde ich gern mal einen Roman schreiben, in dem die Sonne scheint. Irgendwie regnet es bei mir immer und alle frieren. Aber auf Petrus hat man ja keinen Einfluss, nicht einmal als Autorin ... ;-)

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Judith Merchant

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Rezension zu "Die Lügen jener Nacht" von Judith Merchant

Geheimnisse.....
abuelitavor 2 Monaten

Mimi wird zur Hochzeit einer Studienfreundin eingeladen. „Eigentlich“ will sie da überhaupt nicht hin, hat sie doch Ihre Freundinnen schon zehn Jahren nicht mehr gesehen und auch keinen Kontakt gehalten. Aber ihr eigenes Leben in Schottland ist ein einziger Scherbenhaufen und so beschließt se, doch der Einladung zu folgen. Wider Erwarten wird sie herzlich aufgenommen. 

Als dann aber am Hochzeitstag der Bräutigam tot aufgefunden wird und die Braut spurlos verschwindet - - - UND Mimi dazu echte Erinnerungslücken hat, beschleicht sie der Verdacht, ob sie nicht doch nur „Mittel zum Zweck“ war und hier als Täterin präsentiert werden soll?

Die Geschichte lebt von zahlreichen Wendungen und als Leser hat man doch anfangs ein paar Fragezeichen im Gesicht. Wie immer sind die Figuren von Judith Merchant sehr gut beschrieben und man taucht richtig ein in das Leben der Personen. Besonders in das von Mimi….die hier in Bonn nun sicher keine Heilige ist – so z.B. klaut sie Geld am Polterabend; Geld das für das Brautpaar bestimmt war, verschweigt allen dass sie verlassen wurde, keinen Job hat und sich an vieles aus der Studienzeit  nicht erinnert….oder erinnern will? 

Mir hat es Spaß gemacht, der Geschichte zu folgen. Die eine oder andere Länge hat mich auch nicht gestört, diente es doch zum Verständnis, warum jede einzelne Person so und nicht anders handelt. Vor allem aber wollte ich natürlich wissen, warum die Protagonistin so ist wie sie ist und sich oft komisch verhält…ziemlich zum Schluss hin wird das umfassend aufgeklärt…. und war doch auch eine Überraschung für mich.

Gut – das Ende….. hier kann ich nicht viel sagen ohne zu spoilern. Klar aber ist, dass das im realen Leben nie so ablaufen würde…da bekäme die Polizei selber ein ganz schönes Problem. Trotzdem war es irgendwie folgerichtig – nur so und nicht anders konnte dieser psychologische Roman enden.

 

 

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Rezension zu "ATME!" von Judith Merchant

Wow, ein Buch bei dem ich immer wieder meine Meinung über die Protagonistin änderte, klasse Story
Inasbuecherregalvor 3 Monaten

"Nile ist glücklich, ihre Beziehung mit Ben könnte nicht besser laufen. Nun benötigt sie ein Kleid, möchte ihn damit überraschen, nur für ihn probiert sie es an denn normalerweise mag sie keine Kleider. Strahlend blickt sie ihr Spiegelbild an, ruft nach Ben. Doch Ben reagiert nicht, kommt nicht, ist plötzlich verschwunden...."

Ich muss gestehen dass es mir am Anfang schwer fiel, mich auf das Buch einzulassen. Das Buch ist in der Ich-Form aus der Sicht von Nile geschrieben. Nile erzählt ihre und Bens Geschichte. Dies geschieht abwechselnd mit einem Blick in die Vergangenheit und der Beschreibung der momentanen Entwicklung. Vor allem die Blicke in die Vergangenheit haben mich anfangs etwas genervt weil immer eine "böse Vorahnung/Entwicklung" erwähnt wird. Mit der Zeit hat mich die Story aber so gefesselt, dass ich dies gar nicht mehr als störend empfunden habe. Je weiter ich im Buch fortschritt, desto passender wurde dieser markante Schreibstil.

Die Autorin schreibt einige Passagen in kurzen abgehackten Sätzen, dadurch kommt Niles Panik sehr gut zu Geltung, sie ist sogar fast greifbar. Dennoch gelingt es ihr, die  teilweise unbehagliche/seltsame Atmosphäre einzufangen und an den Leser weiter zugeben.

Immer wieder ertappe ich mich bei der Frage, ob Nile verrückt ist? Oder Flo? Oder alle anderen? Wo ist Ben? Hat Nile Recht mit ihren Befürchtungen oder übertreibt sie maßlos? Die Reaktion der Freunde oder Bekannten von Ben tun ihr übriges dazu, mich nun vollkommen zu verwirren. Nach und nach lichtet sich der Vorhang, dennoch lässt mich der Schluß mit ein paar Fragezeichen zurück. Das Ende ist klar, trotzdem beschäftigt mich das Buch noch etwas nach dem Beenden.

Sehr schön finde ich, dass das "Atme" vom Titel immer wieder Gegenstand im Buch ist. Selten das ein Titel so wunderbar zum Buch passt. Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen, bin wirklich begeistert und kann es uneingeschränkt weiterempfehlen.


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Rezension zu "ATME!" von Judith Merchant

Spannend und packend ab der ersten Seite
TheBelladonnaEyesvor 3 Monaten

Das Cover und der Titel waren der Grund, warum ich mir unbedingt den Klappentext durchlesen musste. Daher hatte das Buch für mich höchste Priorität.

 

Wir lernen die junge Line kennen, die nicht nur eine Geliebte ist, sondern auch ein dunkles Geheimnis hütet, welches angeblich der Grund für das Verschwinden ihres Zukünftigen, Ben, sei. Doch niemand glaubt Line, als er während des Shoppens spurlos verschwunden ist. So hat sie keine andere Wahl als sich an die Noch-Ehefrau, Florence, zu wenden. Diese ist jedoch nicht gut auf Line zu sprechen. Daher weiß Line nicht, ob ihre Hilfe vorgetäuscht oder ernsthafte Sorge ist. Doch Line findet keinen anderen Weg und vertraut dieser Frau, die sie eigentlich hassen sollte. Ohne es zu wissen, gerät Line zudem immer mehr ins Visier der Polizei…

 

Line machte zu Anfang keinen sympathischen Eindruck, denn als die Geliebte nahm sie sich das Recht, Florence zu beleidigen. Indem sie Florence ihre schmutzigen Dinge unter die Nase rieb, versuchte Line diese noch mehr zu verletzen. Doch nach und nach merkt man, dass Line psychisch instabil sein könnte, denn in Angstsituationen hat sie Atemschwierigkeiten und in Stressmomenten verliert diese sogar die Kontrolle über ihren Körper. Als ihr Geliebter verschwindet, dreht sie dann komplett durch.

Die Autorin konnte die Entwicklung des psychischen Zustands von Line von Kapitel zu Kapitel sehr gut rüberbringen, so dass man nur noch Mitleid mit ihr bekam. Lines Handeln war oft unüberlegt, ohne an die Konsequenzen zu denken.

 

Florence wiederspiegelt die typische betrogene Ehefrau: Sie sieht optisch und emotional mitgenommen aus. Dies wird dem Leser vermittelt, doch wie sie wirklich fühlt, erfährt man im Laufe der Geschichte. Florence war eine interessante Persönlichkeit, über die ich mehr wissen wollte. Sie blieb mir hin und wieder schwach im Hintergrund, obwohl sie großes Potential hatte.

 

Da die Handlung aus Lines Sicht erzählt wird, konnte ich mich sehr gut in ihre Lage versetzen. Gerade die „Atme Line“-Momente sorgten bei mir dazu, dass ich ebenfalls das Gefühl hatte, ich müsste kurz mit aufatmen.

Der Schreibstil ist sehr flüssig und locker. Ab dem ersten Moment packte die Autorin ohne langes hin und her den Leser. Besonders die kurzen Kapitel mit den Cliffhangern waren der Grund, warum ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte.

Ganz zu schweigen von den vielen Wendungen und den Momenten, in denen mir die Autorin Schnipsel zuwarf und mich in die falsche Fährte führte. Immer wenn ich dachte, ach das sei doch vorhersehbar, wurde ich mit dem Gegenteil überrascht.

 

Einzige Kritikpunkte waren für mich sowohl die Nebencharaktere als auch das Ende. Abgesehen von Line wurden die anderen nicht sehr gut ausgebaut. Besonders –neben Florence- ein Charakter, der zum Ende auftaucht. Ich bekam kurz erzählt, welche Rolle dieser in Lines Leben spielt, aber nicht mehr. Da hätte ich mir mehr die Verbindung zueinander gewünscht.

Das Ende war wie eine Bombe, die zu schnell geplatzt ist. Hier wünschte ich mir, dass es intensiver beschrieben wurde. Ich musste dieses mehrfach lesen, um es zu verstehen. Es soll nicht heißen, dass ich mit dem Ende unzufrieden bin. Im Gegenteil, ich fand die Idee dahinter großartig, nur gab es Schwächen bei der Umsetzung.   

 

 

Fazit:

Ein großartiges Buch, welches den Leser absichtlich in die Irre führt. Mit den vielen Wendungen war es ein Pageturner, den ich nicht aus der Hand legen konnte. Abgesehen von einigen Kritikpunkte ist es eine große Empfehlung.

 

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches ATME!undefined

Was, wenn du nicht mehr weißt, wem du vertrauen kannst? Wenn du nicht mehr weißt, was wahr ist? Auf der Suche nach der Wahrheit über ihren verschwundenen Freund Ben wird Nile in eine atemberaubende Jagd verwickelt.

Traue niemandem!


Fans der aufregenden Unterhaltung und des ganz besonderen Nervenkitzels: Herzlich willkommen im Crime Club.

Entdeckt mit uns gemeinsam atemberaubende Werke der Spannungsliteratur in den exklusiven Crime Club-Aktionen, tauscht euch mit Gleichgesinnten über eure Krimi- und Thriller-Lieblingsthemen aus und sammelt wertvolle Punkte, mit denen ihr euch vom einfachen Taschendieb bis zum mächtigen Mafiaboss hocharbeiten könnt!


Was tust du, wenn du nicht mehr weißt, wem du vertrauen kannst? Wenn dein Leben komplett auf den Kopf gestellt wurde? Nile hat mit Ben ihre große Liebe gefunden - bis Ben verschwindet, Nile sich mit seiner Ehefrau Flo zusammentun muss und Ben ein anderer ist, als alle gedacht haben. Es beginnt eine atemraubende Jagd nach der Wahrheit ... 


Wir verlosen im Crime Club zusammen mit Kiepenheuer & Witsch 50 Exemplare von "ATME!" von Judith Merchant


Das Besondere bei dieser Leserunde: Wir werden das Buch alle gemeinsam von 23. bis 25. August lesen und uns hier auf LovelyBooks und über Social Media (über den Hashtag #lbatme) darüber austauschen und einige Aufgaben erfüllen. Bitte achtet bei eurer Bewerbung darauf, dass ihr an diesem Wochenende Zeit habt!


Bewerbt euch bis zum 18.08.2019 und beantwortet uns folgende Frage:


Gibt es einen Menschen, dem du grenzenlos vertraust?


Ich freue mich auf ein spannendes Lesewochenende mit euch!


Neugierig? Hier geht es zur Leseprobe!


Bitte beachtet vor eurer Bewerbung unsere Richtlinien für Leserunden und Buchverlosungen.

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