Judith Merkle Riley Die Zauberquelle

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Inhaltsangabe zu „Die Zauberquelle“ von Judith Merkle Riley

Wir schreiben das Jahr 1360.Margaret de Vilers kann ihren Mann Gilbert nach einem Feldzug wohlbehalten in die Arme schließen. Doch ein Abt will die zauberkräftige Quelle der Familie enteignen lassen. Während des Rechtsstreits stellt sich zu allem Überfluss heraus, dass ein Wassergeist an dem Gewässer sein Unwesen treibt und die Männer verhext. Höchste Zeit, dass Margaret und ihre Töchter sich der Sache annehmen und Ordnung schaffen …

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  • Abschluss der Trilogie

    Die Zauberquelle

    Rissa

    17. December 2015 um 13:10

    Achtung: Enthält Spoiler zu Die Stimme und Die Vision  Inhalt London, 1360: Margaret de Vilers hat eigentlich alles im Leben, um glücklich zu sein: Zwei wilde Töchter, einen kleinen Sohn, einen gesunden Mann, den sie liebt – wäre da nicht der Schwiegervater, ein Griesgram, der ihr Leben immer wieder durcheinander bringt und der ständig in Geldnöten steckt. Auch als er dieses Mal unangemeldet vor der Tür steht, soll Margaret aushelfen, denn Nachbarn der Familie de Vilers beanspruchen einen Teil des Landes für sich, ausgerechnet den, auf dem eine angeblich verzauberte Quelle liegt, als Beweis für den Besitzanspruch wird eine alte Urkunde vorgelegt. Doch Margaret kennt die richtige Leute, und so wird bald ein Plan geschmiedet… Meine Meinung In meiner Jugend habe ich die Bücher von Judith Merkle Riley geliebt, sie waren mein Einstieg in die Welt der historischen Romane. Als ich die ersten beiden Bände vor ein paar Monaten mal wieder hervorgeholt habe, hat mir Die Stimme auch wieder ganz gut gefallen, mit Die Vision konnte ich im Vergleich allerdings wenig anfangen, zu abstrus waren einige Handlungen, und die vielen Geister waren mir einfach zu viel. Dieser dritte Band orientiert sich dagegen wieder eher am ersten, und auch wenn der Roman an sich nicht allzu ernst zu nehmen ist, kam er mir dann doch nicht ganz so abwegig vor wie der zweite Band. Die Handlung ist an sich nichts Besonderes, Margaret und ihre Freunde nutzen alle zur Verfügung stehende Mittel, um eine bessere Fälschung als die Gegenpartei abzuliefern. Dabei ist eine Quelle, die von einem heidnischen Wassergeist bewohnt sein soll, von besonderer Bedeutung. Auch hier gibt es wieder viel überzogenen Humor, der deutlich macht, dass dieser Roman nicht allzu ernst genommen werden will, dabei wird wesentlich seltener als in Die Vision die Grenze zur Albernheit übertreten. Der Inhalt gibt nicht allzu viel her, und so machen die innerfamiliären Probleme einen Großteil der Handlung aus: Margarets Töchter, die lieber Jungen wären und ständig neue Streiche aushecken, die rollige Lady Petronilla, die den gesamten Haushalt schikaniert und auf alle herabblickt, Hugo, der alle möglichen Moden mitmachen muss, dabei aber keinerlei Talent aufweist, und natürlich Margaret, die hin und wieder leuchtet und göttliche Stimmen hört. Die Charaktere sind stark überzogen dargestellt, die zum Teil gewissen Klischees entsprechen, doch auf eine klare Einteilung in Schwarz und Weiß wird dabei weitestgehend verzichtet. Leider gibt es gelegentlich Unstimmigkeiten zwischen den Bänden. So wird hier beispielsweise erwähnt, dass die Kapelle heruntergekommen und kahl ist, dabei wurde sie im letzten Band durch Margarets Unterstützung hergerichtet und sogar mit Malereien verziert. Das ist schade, scheint es doch so, als hätte die Autorin selbst keinen Überblick über bisher Erzähltes gehabt. Der Sprachstil ist locker, manchmal ein wenig flapsig, im Großen und Ganzen passt er damit zur Handlung, die sich auch nicht ernst nimmt. Auffällig ist, dass die Sätze, die Sir Hubert brüllt, entsprechend in Großbuchstaben gedruckt sind, so dass sein lautes Auftreten gleich auf den ersten Blick sichtbar wird. Erzählt wird, wie schon im zweiten Band, abwechselnd in der Ich-Perspektive aus Margarets Sicht und aus der eines auktorialen Erzählers, so dass man auch hier teilweise zwei Beschreibungen zu einer Szene bekommt. Der historische Hintergrund spielt im Gegensatz zu den ersten Bänden der Reihe eine untergeordnete Rolle, nur gelegentlich werden geschichtliche Ereignisse aufgegriffen, die für die Handlung jedoch weitestgehend unwichtig sind. Fazit Dieser abschließende Band der Reihe bringt wenig Neues, war doch die Geschichte schon in Die Vision zu einem zufriedenstellenden Abschluss gekommen. Wer also mit dem bisherigen Ende zufrieden war, sollte diesen dritten Band am besten nicht lesen, für mich wurde die Reihe durch Die Zauberquelle jedoch noch einmal aufgewertet.

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  • Rezension zu "Die Zauberquelle" von Judith Merkle Riley

    Die Zauberquelle

    vormi

    19. January 2012 um 20:49

    Irgendetwas hatte mich beim lesen dieses Buches gestört. Aber da es schon ein paar Jahre her ist, daß ich das Buch gelesen habe, habe ich eben nochmal ein wenig über das Buch gestöbert, um vielleicht herauszubekommen, was es gewesen seien könnte. Und siehe da, es ist ein Teil einer Triologie. Und das habe ich beim lesen nicht mal gemerkt oder wieder vergessen? An den Inhalt konnte ich mich sehr gut erinnern, also nehme ich an das mein Unbehagen damit zusammen hängt. Es ist echt schade,das man nicht mal beim lesen merkt, daß das Buch einer Triologie angehört. Also, falls es noch jemand lesen möchte: Anscheinend ist es der letzte Teil...

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