Judith Newman

 3.5 Sterne bei 13 Bewertungen

Lebenslauf von Judith Newman

Judith Newman ist Journalistin und Autorin. Sie ist verheiratet und Mutter zweier Zwillings-Söhne, von denen einer unter dem Asperger-Syndrom leidet. Sie lebt in New York.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Judith Newman

Cover des Buches Hey Siri, willst du mich heiraten? (ISBN:9783596036493)

Hey Siri, willst du mich heiraten?

 (10)
Erschienen am 28.11.2018
Cover des Buches Sind sie nicht süß? (ISBN:9783426632215)

Sind sie nicht süß?

 (3)
Erschienen am 01.08.2006

Neue Rezensionen zu Judith Newman

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Rezension zu "Hey Siri, willst du mich heiraten?" von Judith Newman

Amerikanisch lustig? Eher erbärmlich beleidigend.
evaflvor 5 Monaten

Judith und John haben Zwillinge, beide Kinder sind Jungs. Doch mit der Zeit zeigt sich, dass Gus sich nicht so entwickelt, wie das Kinder im gleichen Alter tun. Nach langer Zeit steht wohl fest, dass er Autist ist. Darüber berichtet die Mutter nun in diesem Buch.

Beim Lesen bin ich Genremäßig nicht festgelegt, ich lese wirklich gern und viel – und die unterschiedlichsten Bücher. Entsprechend gespannt war ich auf dieses Buch, das für mich sehr interessant und vielversprechend klang.

Wenn man den Titel liest, dann erwartet man wohl Schilderungen, wie sich der autistische Sohn beispielsweise mit Siri (also der Sprachassistentin auf dem iPhone) unterhält, ja austauscht. Wenn man dann das Buch liest, wird man leider ganz schnell enttäuscht, denn mit dem Titel wird man absolut in die Irre geführt. Das habe ich als sehr schade empfunden. Denn im Grund genommen möchte die Mutter, von Beruf Journalistin und Autorin übrigens, hauptsächlich davon erzählen, wie sie selbst den Autismus wahr nimmt.

Der Schreibstil des Buches ist an und für sich in Ordnung, alles soweit nachvollziehbar und verständlich. Die aufgeführten „Witze“ finde ich oftmals aber einfach zuviel des Guten, in gewisser Form fast auch ein wenig beleidigend und unmöglich. Wenngleich ich hier selbst keinerlei Berührungspunkte mit Autismus habe, aber aus menschlicher Sicht bin ich hier echt enttäuscht.

Zu Beginn grübelt die Autorin, woran es wohl auch lag, dass Gus ein Autist ist, zählt die verschiedenen Faktoren auf, die auch größtenteils auf sie selbst so zutreffen, erläutert, dass sie 70.000 Dollar los wurde, um überhaupt den Kinderwunsch erfüllen zu können. Eine enorme Summe, wenn man dann immer wieder ihre Schilderungen liest, wie sie über Kinder spricht, wie sie sich direkt eine Säuglingspflegerin nahm, nun ja. Ja, ich mag das verurteilen, einfach weil ich es mehr als unverständlich finde, wie jemand, der solch ein Geld für diesen großen Wunsch umsetzt, sich anschließend über das große, gewollte Glück äußert. „Und damit meine ich nicht nur die Langeweile, die ein Baby ausstrahlt – was meine Freundin Moira als „mit einem kackenden und brüllenden Stück Roastbeef rumhängen“ bezeichnet.“ Ich möchte einfach mal ein Beispiel dafür liefern, wie man sich hier darüber auslässt.

Es ist sehr traurig zu lesen, wie hier mit Gus umgegangen wird, wie schwer es der Mutter wohl generell fällt, ihre Kinder zu lieben. (Zu Beginn wird vom Höhepunkt des Tages gesprochen – das Kind ins Bett zu bringen. – auch das stößt negativ bei mir auf.) Natürlich arrangiert sie sich über die Jahre hinweg mit dem Autismus und der entsprechenden Art von Gus, aber irgendwie habe ich für mich das Gefühl, sie will damit auch einfach nicht klar kommen. Auch inhaltlich ist es mehr so, dass es statt einer Erzählung oder gar Geschichte mehr eine Zusammenstellung auch von fachlichen Inhalten ist, zumindest teilweise.

Ich bin schwer enttäuscht von diesem Buch, es war fast schmerzlich, es zu lesen. Vielleicht auch, weil ich hier vieles nicht verstehen kann, was die Autorin selbst wie umsetzt/umgesetzt hat. Für mich war die Lektüre gänzlich anders als erwartet, der Titel ist absolut Irre führend und inhaltlich bin ich über die Wahl der Worte oftmals echt erschrocken. Das ging für mich einfach zu weit. Entsprechend kann ich hier nur einen von 5 Sternen vergeben und spreche definitiv keine Empfehlung aus.

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Rezension zu "Hey Siri, willst du mich heiraten?" von Judith Newman

*+* Judith Newman: "Siri, willst du mich heiraten?" *+*
Irvevor 7 Monaten

„Ein ungewöhnlich ergreifendes und bewegendes Buch … brillant geschrieben … es wird die Leser dazu bringen zu lachen – laut zu lachen …“.
S
o lautet das Urteil einer Buchbesprechung der New York Times, dem ich gerne zustimme. Allerdings mischten sich in mein Lachen bittere Untertöne. Einer meiner Söhne ist Autist, so wie Gus. In dessen Beschreibungen finden sich immer wieder Parallelen zu meinem Kind, was mich unbewusst aufatmen ließ, denn manche Kinder sind zwar anders, aber damit sind sie nicht allein. Geteiltes Leid ist gefühlt halbes Leid.

Die Sorgen teile ich uneingeschränkt mit der Autorin, ebenso intensiv, ebenso zukunftsweisend. Und das hat meinen zahlreichen Lachtränen viel zu viele Schluchzer beigefügt. Denn, sind wir ehrlich, wie die Zukunft der heutigen am Beginn der Pubertät stehenden Autisten aussehen wird, steht in den Sternen. Wie ein Kaleidoskop zeigt sich ein riesiges Füllhorn an Möglichkeiten, und niemand weiß, wer sich in welche Richtung entwickeln wird, und das macht einem schwer zu schaffen.

Ein autistisches Kind zu haben bedeutet aber nicht ein ausschließlich kummervolles Leben. Je nachdem, wie tolerant die Mitmenschen einem begegnen – und da scheinen die USA ebenso wie im Bereich Wissenschaft, Forschung, schulische Unterbringung und Alltagsleben unserem good old Germany meilenweit voraus zu sein -, und welches Glück man bei der Betreuung und Förderung hat, kann das Leben mit einem solchen Kind stellenweise auch recht entspannend und sorgenfrei sein. Und definitiv bereichernd, denn die Sicht auf die Dinge – im Großen und im Kleinen – ist manchmal erfrischend anders und bisweilen inspirierend.

Judith Newman schildert ihren Alltag mit Mann und den gemeinsamen Zwillingssöhnen, einer autistisch, einer ohne Störbild, blickt dabei auf vergangene Erlebnisse zurück. Sie erklärt mit einem Blick voller mütterlicher Liebe, aber nicht durch die rosarote Brille, auf das Verhalten und die Entwicklung des betroffenen Sohnes, führt wissenschaftliche Erklärungen und Erkenntnisse an, die das bisweilen seltsam anmutende Verhalten sehr gut und nachvollziehbar begründen und gibt an alle Leser, die mit dieser „Spezies“ noch nicht näher zu tun hatten, Entwarnung: Autisten sind auch nur Menschen. Das, was sie tun, ist niemals böswilligen oder gedankenlosen Hintergründen geschuldet. Sie leben durch die andere Strukturierung ihres Gehirns und der fehlenden Spiegelneuronen in einer Art anderen Welt, in der andere Regeln zu gelten scheinen. Und die halten sie zuverlässig ein. Nicht mehr und nicht weniger. Es gilt, Überschneidungen der beiden Welten zu finden, und da, wo es sie nicht gibt, Kompromisse zu finden und ein wenig mehr Toleranz walten zu lassen, als man es sonst tun würde.

Lasst euch auf dieses Buch ein, blickt über den Tellerrand. Lacht, schmunzelt, denkt nach, erweitert euren Horizont – es lohnt sich, und ist nebenbei noch sehr unterhaltsam und mit einem sympathischen Augenzwinkern geschrieben.


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Rezension zu "Hey Siri, willst du mich heiraten?" von Judith Newman

Die Menschenverachtung einer beschränkten Narzisstin
Elivenyavor 8 Monaten

Dieses Buch ist wie ein Serienmörder, der einen lieblich anlächelt, während er einem die Gliedmaßen abschneidet.
Aus diesem Grund, meine lieben Autisten-Artgenossen, rate ich euch das Buch nur zur lesen, wenn ihr es rezensieren wollt. Im Namen eures eigenen Seelenfriedens. Außer ihr habt gerade sowieso einen Termin beim Therapeuten wegen eurer PTSDs, dann ist es auch egal.
Es wundert mich das Muggeln dieses Buch so gefällt. Wobei, nein eigentlich wundert es mich nicht. Bücher über Autismus die von Menschen aus dem neurotypischen Spektrum geschrieben werden sind relativ oft ein Problem. Die Empathiefähigkeit von Muggeln ist oft begrenzt und dazu kommt dann häufig noch Halbwissen, was sie sich so zwischen Bildzeitung, Brigitte und Wikipedia angelesen haben. Aber dieses Buch ist nicht nur ein Problem, das ist ernsthafter toxischer und xenophober Scheißdreck und auch eine Ansammlung von emotionalem Missbrauch. Und dieser Scheißdreck wird euch mit Herzchen und fröhlichem Lächeln serviert. So als würde man sich bei Keksen und Tee locker darüber unterhalten, wie krank die armen Homosexuellen doch sind und wie seltsam die Farbigen wieder mit ihrer lustigen farbigen Haut sind. Aber wir sind ja so stolz und lieben euch alle sehr. Würde man dieses Beispiel so in die Tat umsetzen und darüber ein Büchlein schreiben, gäbe es Heutzutage für gewöhnlich einen Shitstorm. Im Falle von Autisten aber nicht. Es ist gesellschaftlich akzeptiert, das jeder seine Störungen und seinen schlechten Charakter an Autisten auslassen darf. Sogar in   Buchform.

“Noch immer beunruhigt mich der Gedanke sehr, dass er ein Kind zeugen könnte, wo er doch nicht in der Lage wäre, ein richtiger Vater zu sein. Deshalb lege ich großen Wert auf eine medizinische Vorsorgevollmacht, mit der ich auch nach seinem achtzehnten Geburtstag über eine Vasektomie entscheiden könnte.”

Die Autorin des Buches, welche die Mutter ist, legt die typische Rhetorik eines Menschen mit narzisstischer Persönlichkeitsstörung an den Tag. Sie liebt ihren Sohn sehr, wirklich sehr. Deshalb betont sie auch ständig, dass er nicht so ist wie in ihren feuchten Schaumträumen. Sie zeigt nicht die geringsten Fähigkeiten sich in ihn auch nur ansatzweise hineinzuversetzen und eigentlich geht es generell mehr um sie und ihre Denkweise wirkt doch oft sehr beschränkt.
 Wir haben hier eine rege Ansammlung an toxischen Verhaltensweisen, emotionalem Missbrauch und schöner Euthanasie-Rhetorik. Und weil das noch nicht reicht ist dieses Buch eine Fundgrube für postfaktischen Aluhutmist.  Das Autismus Bullshitbingo bekommt man schon im ersten Drittel des Buches voll, darauf mein Wort. Die gute Frau palavert wie jemand der bei Autism Speaks abgeschrieben hat (Eine Organisation die von Autistencommunity sehr stark bekämpft wird, da die uns vergasen würden wenn es legal wäre. Denen haben wir auch die aktuelle Masernepidemie zu verdanken. Impfen und so. Aber viele Muggeleltern lieben Autism Speaks, denn die versprechen den Muggeleltern, ihre Autikinder zu Muggeln zu machen, so wie man den Mond in ein Stück Käse verwandeln kann. Das nur zur Randinformation). Letztlich gehört diese Frau genau zu der Sorte Elternteil, zu dem man den Kontakt irgendwann abbricht, nur um sich selbst zu retten. Für das was diese Mutter verkörpert gibt es sogar einen Begriff: Autism Warrior Parents. Das sie die Eltern die fleißig alles dafür tun, um die Persönlichkeit ihres Kindes völlig zu zerstören, weil sie es so sehr ablehnen. PTSDs bei Autisten werden meist von dieser Sorte Eltern verursacht. Die Selbstmordrate von Autisten so hoch, wegen dieser Sorte Eltern. Der sanfte Vater des Jungen, der offenbar auch Autist ist, kommt bei der lieben Frau auch nicht besser weg. Es ist wirklich grausam das zu lesen. 

Wenn man sich durch das Buch dann so durchackert, versteht man auch recht schnell warum der Junge Siri so mag. Viele Menschen fragen sich ob man Maschinen so programmieren kann, dass sie Empathie und Menschlichkeit simulieren können und  Siri kann das für das den Jungen besser als sein übergriffiges Elternteil. Das er lieber mit Siri rumhängt ist für mich absolut nachvollziehbar. Würde ich an seiner Stelle auch tun.

Ich hab die Triggerwarnung nicht aus Spaß an den Beginn des Textes gesetzt. Dieses Buch zu lesen war wirklich schlimm. Und es mich sehr viel Kraft gekostet es zu lesen, weil es so widerlich und übergriffig ist. Und es ist wirklich schwer das einem beim lesen nicht die Tränen kommen. Ich fühle so viel Bedauern für den Jungen. Schon allein das so ein Buch über ihn existiert ist so grauenvoll. Ich kann nur hoffen das er irgendwann bessere Menschen findet und von dieser narzisstischen Mutter weg kommt. 
Von Seiten der Autistencommunity gibt es auch einen Boykottaufruf für dieses Buch. In jeder Hinsicht zu Recht.

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches LovelyBooks Spezial (ISBN:undefined)
Ein neues Jahr, in dem wir gemeinsam deutschsprachige Debütautorinnen und -autoren und ihre Bücher entdecken können!
Ich bin es wieder, die Debüttante. ;-) und möchte wieder mit Euch gemeinsam Debütautoren entdecken, zusammen ihre Bücher lesen, rezensieren und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Bei den vielen Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es deutschsprachige Debütautoren schwer sich zwischen Bestsellerautoren und Übersetzungen durchzusetzen. Wir können uns ganz bewusst gemeinsam daran versuchen das zu ändern und entdecken sicher wieder besondere Buchperlen!

Ablauf der Debütautorenaktion:

Es geht darum, möglichst viele Bücher deutschsprachiger Debütautoren zu lesen, also Bücher von Autoren, die erstmalig zwischen 1. Januar 2018 und 31. Dezember 2018 ein Buch/einen Roman (in einem Verlag) veröffentlichen.
Von Seiten des lovelybooks-Teams werden wieder Leserunden und Buchverlosungen gestartet, die die Kriterien erfüllen, und auch Verlage und Autoren werden sicher wieder aktiv sein. Außerdem dürft Ihr selbst gerne Vorschläge machen.

Begriffsdefinition: 'Debütautor/in' ist, wer bisher noch kein deutschsprachiges Buch veröffentlicht hat und im Jahr 2018 nun das erste Buch erscheint, dabei zählen sowohl Verlags- als auch Eigenveröffentlichungen.
Ausnahmen bilden Romandebüts, das erste Buch in einem Verlag sowie das erste Buch unter dem eigenen Namen oder einem neuen Pseudonym, diese zählen ebenfalls. Keine Ausnahme wird gemachen, wenn der Erscheinungstermin vor 2018 lag.
Wichtig:
Alle Bücher, die im Debütjahr der Autorin/des Autors erscheinen, sind dabei. Das heißt, es können auch mehrere Bücher einer Autorin/eines Autors zählen, nicht nur das erste Buch. Es zählt also das gesamte Debütjahr der Autorin/des Autors.


Ziel ist es 15 Bücher von Debütautoren bis spätestens 25. Januar 2019 zu lesen und zu rezensieren.


Wie kann man mitmachen?

Schreibt hier im Thread "Sammelbeiträge" einen Beitrag, dass Ihr mitmachen möchtet. Ich verlinke dann Euren Sammelbeitrag unter Eurem Mitgliedsnamen in der Teilnehmerliste. Bitte nutzt dann diesen von mir verlinkten Sammelbeitrag, um Euren Lesefortschritt mit allen Rezensionen von gelesenen Debüts festzuhalten, haltet diesen aktuell, denn nur anhand dessen aktualisiere ich wiederum die Liste. Die Teilnehmer- und die Punkteübersicht werde ich in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Wenn ich eine Aktualisierung durchgeführt habe, weise ich mit einem neuen Beitrag darauf hin.

Informationen/Regelungen:

  • Ihr könnt Euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist jederzeit möglich.
  • Es wird über das Jahr verteilt Leserunden und Buchverlosungen geben, bei denen Ihr Bücher gewinnen könnt, die hier zur Debütautorenaktion zählen. Somit kann sich ein Einstieg jederzeit noch lohnen. Natürlich könnt Ihr Euch die Bücher aber auch selbst kaufen oder anderweitig beschaffen, die Teilnahme an Leserunden/Buchverlosungen o. ä. ist nicht verpflichtend.
  • Eine Leserunde/ Buchverlosung o. ä. mit Beteiligung der Autorin/des Autors ist keine Bedingung, das heißt alle deutschsprachigen Debütbücher bzw. alle Bücher im Debütjahr der Autorin/des Autors, die in einem Verlag erschienen sind, zählen
  • Auch Debüts von 'Selfpublishern' zählen dazu. Das heißt, dass auch Debütautoren mit ihren Büchern zählen, die nicht in einem Verlag veröffentlichen. Für mich heißt das in der Organisation mehr Aufwand, da mehr Autoren und Bücher zu berücksichtigen sind, aber ausschließen ist doofer! ;-)
  • Hörbücherversionen der Bücher zählen ebenfalls.
  • Es ist nicht schlimm, solltet Ihr Euch für die Aktion anmelden und am Ende keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen.
  • Unter allen, die es schaffen 15 Bücher deutschsprachiger Debütautoren im Jahr zu lesen/zu hören und zu rezensieren, wird am Ende eine kleine Überraschung verlost, gesponsert von lovelybooks.
  • Bitte listet wirklich nur Rezensionen zu den an diesen Beitrag angehängten Büchern auf. Wenn Ihr eine/n Debütautor/in entdeckt, der/die hier noch nicht gelistet ist, aber zu den Bedingungen passt, schreibt mir bitte eine Nachricht und ich überprüfe das. Die Rezensionslinks aber bitte erst auflisten, wenn meine Zusage gemacht ist bzw. der/die Autor/in und die entsprechenden Bücher im Startbeitrag angehängt sind.
  • Habt bitte Verständnis dafür, wenn meine Antwort auf eine Anfrage mal etwas länger dauert. Ich betreue diese Aktion in meiner Freizeit und habe dementsprechend nicht jeden Tag ausreichend Zeit, um sofort zu reagieren. Aber ich gebe mir Mühe, versprochen!
  • Und noch einmal: Sollte ich Debütautoren, ihre Bücher, Leserunden oder Buchverlosungen übersehen, die hier eigentlich zählen müssten, dann habt bitte Nachsicht und weist mich einfach im passenden Bereich darauf hin. Wenn es passt, werde ich sie an den Starbeitrag anhängen bzw. die Aktion verlinken. Jede Unterstützung dahingehend ist mir sehr willkomen!
Ich wünsche uns allen wieder viel Spaß & Freude beim Entdecken neuer Autoren und ihren Büchern, sowie beim gemeinsamen Plaudern & Weiterempfehlen! :-)
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Aktuelle Leserunden & Buchverlosungen:

- Buchverlosung zu "Und wo ist dein Herz zuhause?" von Anne Kröber (Bewerbung bis 21. Dezember)
- Leserunde zu "Miep & Moppe" von Stine Oliver (Bewerbung bis 26. Dezember)

( HINWEISE: Zur besseren Übersicht lösche ich ältere Links nach und nach, alle Bücher bleiben aber unten angehängt, so dass man mit einem Klick auf ein Buch auch leicht die dazugehörige Lese-/Fragerunde/Verlosung finden kann. Die Angaben zur Bewerbungsfrist sind ohne Gewähr.)
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Es zählen ausschließlich Bücher, die an diesen Beitrag angehängt sind bzw. im Laufe des Jahres angehängt werden, sowie die jeweiligen Hörbuchversionen davon, soweit vorhanden
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Für Autorinnen & Autoren:

Du bist Autorin/Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch? Du möchtest dich an der Debütautorenaktion beteiligen?
Dann schreib bitte eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen!
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PS: Natürlich darf hier im Thread munter geplaudert werden, dazu sind alle Leserinnen, Leser und (Debüt-)Autoren herzlich eingeladen.    
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