Judith Summers Unser Leben mit George

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Inhaltsangabe zu „Unser Leben mit George“ von Judith Summers

Vier Pfoten, ein großes Herz und viel Unfug im Sinn-… Innerhalb weniger Tage trifft Judith Summers das Schicksal gleich zweimal schwer wie ein Donnerschlag. Voll Lebenszweifel und Zukunftsangst ist sie zunächst alles andere als hingerissen, als ihr 8-jähriger Sohn Joshua sich in George verliebt - einen liebenswerten, niedlichen und äußerst eigensinnigen Spaniel. Doch George krempelt das Leben seines verwitweten Frauchens im Handumdrehen um - und lehrt seine Familie wieder das Lachen. Eine herzerwärmende und heitere wahre Geschichte - nicht nur für Hundefreundinnen

Wer kennt die ISBN vom Hörbuch? Gelesen von Heidrun Bartholomäus. - ClubPremiereHörbuch. - Deitsche Erstveröffentlichung - Bertelsmann -

— Armillee
Armillee

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  • Berührender Erfahrungsbericht

    Unser Leben mit George
    WildRose

    WildRose

    07. June 2015 um 08:30

    Judith Summers und ihr kleiner Sohn Joshua trauern, nachdem Judiths Mann Udi, Joshuas Vater, an Krebs gestorben ist. Nun kommt ihnen die Wohnung leer vor, die Unvollständigkeit in ihrer beider Leben ist ständig spürbar. Dann aber kommt Joshua auf die Idee mit dem Hund. Judith ist zunächst gar nicht begeistert, doch dem schwanzwedelnden Charme der Cavalier King Charles Spaniels kann auch sie schließlich nicht widerstehen. Und so zieht George bei ihnen ein: der verfressene, kränkliche, kein bisschen aggressive, anhängliche, unerzogene Hund, der von da an den Großteil von Judiths Alltag bestimmen soll. In ihrem Buch erzählt Judith von der Trauer um ihren Mann und wie es ihr - nicht zuletzt durch George - gelang, trotz des schweren Verlusts weiterzumachen. Meiner Meinung nach ist das Buch ein berührend geschriebener Erfahrungsbericht über das Weiterleben nach dem Tod eines geliebten Menschen. George steht nicht immer im Mittelpunkt der Geschichte, doch insgesamt ist er über das ganze Buch hinweg äußerst präsent. Das Buch eignet sich gut für an Erfahrungsberichten interessierte Menschen, die gerne einmal etwas zum Thema Trauerarbeit/Verlust lesen würden. Hundefreunde, die an einer solchen Thematik nicht interessiert sind, werden mit "Unser Leben mit George" aber vermutlich weniger Freude haben, da es immer wieder auch um Judiths Privatleben geht - um die Männer, mit denen sie schließlich wieder Beziehungen einzugehen bereit ist, um die Entwicklung ihres Sohnes Joshua, um ihre beruflichen Projekte. Insgesamt liest sich das Buch sehr flüssig, ist stellenweise unterhaltsam, stellenweise berührend, ab und zu driftet Judith ein klein wenig zu sehr vom Thema ab, doch "Unser Leben mit George" liest sich nichtsdestotrotz sehr angenehm und zauberte mir am Ende dann auch ein Lächeln ins Gesicht. Nur der Untertitel, in welchem George als "frecher Hund" bezeichnet wird, ist möglicherweise etwas unglücklich gewählt, da er Erwartungen schürt, die das Buch nicht ganz einhalten kann. Natürlich ist George ungezogen und verwöhnt, aber wirklich frech ist er nicht - vielmehr ein Riesensoftie, der am liebsten den ganzen Tag lang die ungeteilte Aufmerksamkeit seines Frauchens hätte.

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  • Für Hundeliebhaber

    Unser Leben mit George
    Armillee

    Armillee

    19. February 2015 um 20:40

    Zur Stimme von Frau Bartholomäus. Ich kannte die Dame nicht, war aber versucht, schon nach den ersten Sätzen von ihr das Hörbuch abzuschalten. Es gibt Stimmen, die man nicht mag. Für mich gehört diese dazu. Ich glaube, ich folgte der CD bis Track 5, dann war es mit der Geduld meiner Ohren vorbei. Evtl. kaufe ich mir lieber das Buch, allerdings war zumindest dieser Anfang vom Plot her sehr konstruiert. Gezielter Herzschmerz durch den Verlust des Lebenspartners (mit kompletter Kranken.- und Behandlungsbeschreibung, plus beruflichem Hintergrund und Alltagsmarotten) und dem Vater (lebt in Frankreich, stirbt auch an Krebs) vom Frauchen  George´s. Witzige Alltagsbegebenheiten  zwischen Frauchen und George, die mich nicht erreichten.  Deshalb nur 2 Sterne.

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  • Rezension zu "Unser Leben mit George" von Judith Summers

    Unser Leben mit George
    Sarlascht

    Sarlascht

    01. September 2011 um 19:07

    Innerhalb weniger Tage, muss die Autorin Judith Summer, Abschied von ihrem Lebensgefährten Udi Eichler und ihrem Vater David Summer nehmen. Beide waren an Krebs erkrankt und konnten ihn nicht besiegen, nicht nur für Judith ist es eine Ausnahmesituation, sondern auch für ihren damals 8-jährigen Sohn Joshua. In ihrer Trauer ist Joshua die treibende Kraft, der sich nach einem Hund sehnt, einem Wesen, welches die drückende Stille zwischen Mutter und Sohn nehmen soll. Nach längerer Informationseinholung verlieben sich die Beiden in die Hunderasse Cavalier King Charles Spaniel und machen sich auf den Weg zu einer Züchterin, um ein neues Familienmitglied bei sich aufzunehmen. George heißt der Auserwählte und so edel sein Name auch klingen mag, in ihm steckt ein Schlitzohr, welches das Leben von Judith und Joshua auf den Kopf stellt. . Meine Meinung: Georg ist ein normaler Hund, kein frecher, sondern einfach ein Tier mit eigenem Kopf und Willen. Sicherlich, da frisst er mal das Spielzeug des Sohnes, macht Häufchen an unpassenden Orte und wird nicht wirklich von der Hauskatze der Autorin geduldet, all dies tut mein Hund auch, kein Grund ein Buch darüber zu schreiben. Mir kommt die Geschichte eher wie eine Biografie der Autorin vor, in der zufällig auch ein Hund eine Rolle spielt. . Der Anfang ist anders als erwartet, man wird mit der Krebserkrankung von Judith Summers Lebensgefährten konfrontiert, lernt ihn kennen und ist sofort beeindruckt von dieser starken Persönlichkeit. Sein Tod berührt und es lässt sich vermutlich nur ansatzweise nachahmen, wie sehr der Schmerz darüber, die Familienangehörigen belastet haben muss, besonders, wenn knappe 14 Tage nach diesem Schicksalsschlag, auch noch der Vater der Autorin stirbt. Durch die Geschichte wird gezeigt, wie die Familie zusammenwächst, versucht die Trauer gemeinsam zu bewältigen und oft auf Probleme stößt, diese aber meist lösen kann. Soweit, so gut. Ein guter Auftakt, aber nach diesem geht es nur noch bergab. Der Untertitel des Buches lautet: „Ein frecher Hund – und das Lachen kehrt zurück.“ Mag schon sein, dass die Familie einiges zu lachen hatte mit George, für mich war es Langeweile pur. Zudem ist mir Judith Summer nicht gerade sympathisch, was ich nicht wirklich begründen kann, mir fehlt das Mitgefühl für sich, allerdings auch für ihren Sohn. Die Erzählweise konnte einfach nicht zu mir durchdringen und mich berühren. George ist durchaus ein niedlicher kleiner Kerl, welcher die ein oder andere lustige Situation im Buch hervorbringt, aber diese sind so selten, eben weil die Autorin mehr über sich und ihre Gefühle erzählt. . Fazit: Würde ich ein Buch zu Trauerarbeit lesen wollen, oder eine Familienbiografie, dann würde ich zu dieser Geschichte greifen. Möchte ich ein Buch über einen frechen Hund lesen, würde ich von „Unser Leben mit George“ die Finger lassen.

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  • Rezension zu "Unser Leben mit George" von Judith Summers

    Unser Leben mit George
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. August 2011 um 12:52

    Unser Leben mit..... ob nun Hund, Katze oder Maus, wer kennt als Tierbesitzer nicht diesen Satz oder zumindestens diesen Gedanken. Auch wir kennen ihn mittlerweile zur Genüge was auch die Ambition für den Kauf dieses Buches war. Schielt man doch heimlich auf die Erfahrungen anderer Leute um zu wissen ob im eigenen Haushalt alles "wie gewünscht" läuft. Ich muss sagen das es sich dieses Buch im Vergleich zu andereren seiner Gattung nur bedingt eignet. Überschattet durch die persönliche Problematik der Akteure fällt es dem Leser zunächst schwer den heiteren lustigen Einstieg den dieses Buch vermitteln soll zu finden. Hat man sich in dem Buch mit dem unausweichlichen auseinandergesetzt kommen in der Tat schon einige lustige Sequenzen zum Tragen , aber auch eine aus Tierliebe gesehene bittere Details. Da drängt sich einem der Eindruck auf, das es sich bei dem Buch um eine allumfassende Lebensbeichte (in der zufällig ein Hund vorkommt) handeln soll. FAZIT: Im Vergleich zu anderen seiner Gattung nur Durchschnitt.Als Taschenbuch was das Preis-Leistungs-Verhältnis angeht noch gerade im Rahmen, als gebundene Ausgabe deutlich zu schlecht.

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  • Rezension zu "Unser Leben mit George" von Judith Summers

    Unser Leben mit George
    Tierfreundin

    Tierfreundin

    12. October 2010 um 00:14

    Ein schönes Buch das sehr viel Einblicke in die Hundewelt und auch Hintergrundwissen preis gibt. Es wird beschrieben, wie ein kleiner Wirbelwind von Hund das Leben auf den Kopf stellt, was durch den Tod so durcheinander gekommen ist. Für jeden der Hunde mag gut zu lesen und an manchen Stellen auch zum schmunzeln.

  • Rezension zu "Unser Leben mit George" von Judith Summers

    Unser Leben mit George
    SonnenBlume

    SonnenBlume

    13. April 2010 um 20:37

    Von Beginn an konnte ich mich nicht richtig einlesen und später hat mich die Handlung auch nicht mehr wirklich interessiert, weil es einfach nur so leise vor sich hinplätscherte ... Deshalb habe ich auch schon nach nicht einmal 100 Seiten abgebrochen. Ich hätte mir mehr darunter vorgestellt.