Judith Summers Wohin mit Fluffy?

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Inhaltsangabe zu „Wohin mit Fluffy?“ von Judith Summers

Vier Pfoten vor dem Scheidungsrichter … Eine herrlich britische Familienkomödie mit einem Hauch Prada - beste heitere Frauenunterhaltung!

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    Wohin mit Fluffy?
    Willigirl

    Willigirl

    13. August 2013 um 19:45

    Also wer klischeehafte Romane hasst, sollte schon die Finger weglassen von "Wohin mit Fluffy?" Wenn man es hasst, dass die Protagonistin nicht die Stärkste ist, sollte sich den Kauf auch nochmals überlegen. Das Buch war schön zu lesen, Fluffy konnte man einfach nur lieben, blos die beiden menschlichen Protagonisten, haben mit einigen Klischees zu kämpfen. Außer an ein zwei Stellen, würde ich "Wohin mit Fluffy?" als eine leichte und entspannende Lektüre bezeichnen, die sich für Romantiker und tierliebe Menschen auf jeden Fall lohnt.

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  • Rezension zu "Wohin mit Fluffy?" von Judith Summers

    Wohin mit Fluffy?
    lila-mietze

    lila-mietze

    27. April 2012 um 20:35

    Ich bin mit Hunden aufgewachsen und ich finde Hunde faszinierende Tiere und deshalb lese ich auch gern Bücher wo Hunde vorkommen. Deshalb habe ich auch dieses Buch gekauft. In diesem Buch geht es um die Karrierefrau Annie Curtis und ihrem Mann Mark, dem Möchtegern-Rockstar. Doch als sie ihn wieder einmal beim Fremdgehen erwischt, schmeißt sie ihn kurzerhand aus der gemeinsamen Wohnung. Und es folgt die Trennung. Zuerst läuft alles harmonisch, doch dann will ihr Mann, Ex-Mann, auch er will das alleinige Sorgerecht für den gemeinsamen Hund, den liebenswerten und struppigen Mischling Fluffy. Doch Annie besteht auf ihr Recht, den Hund zu sich zu holen, da sie den Hund gekauft hat Doch Mark hat sich die ganze Zeit um den Hund gekümmert, während sie arbeiten war, und will den Hund zu sich holen. Ein Scheidungskrieg entflammt, wo die beiden und auch der Leser des Buches, viel über Hunde, Trennung und auch Liebe erfahren. Seit gespannt wie es ausgeht. Das Buch ist jedem zu empfehlen, der Hunde gern hat oder auch einfach eine super zu lesende Geschichte möchte. Die Autorin Judith Summers schreibt so gut, das man das Buch gar nicht mehr weglegen möchte. Das Buch ist auch ein bisschen was zum nachdenken, denn man erfährt, dass man auch auf Tiere Rücksicht nehmen soll und nicht nur auf die eigenen Bedürfnisse eingehen soll.

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  • Rezension zu "Wohin mit Fluffy?" von Judith Summers

    Wohin mit Fluffy?
    mabuerele

    mabuerele

    03. December 2010 um 18:12

    Wer ein Tierbuch erwartet, wird enttäuscht sein! Der Hund Fluffy ist zwar entscheidend für die Handlung, spielt aber sonst eher eine untergeordnete Rolle. Annie, erfolgreiche Geschäftsfrau, will sich von ihrem Mann scheiden lassen. Sie bietet ihm die Hälfte aller Vermögenswerte. Die Scheidung scheint problemlos über die Bühne zu gehen, gäbe es da nicht Fluffy. Jeder der beiden will den Hund und keiner ist bereit, nachzugeben... Das Buch erzählt eine Scheidungsgeschichte, wie sie skurriler nicht sein könnte. Andere streiten sich um die Kinder, hier streiten sich zwei um den Hund. Sowohl die Reaktion der Anwälte, als auch der Scheidungsrichterin können beide Parteien nicht umstimmen. Die Geschichte wird aus Sicht von Annie erzählt. Der Leser erfährt, wie sie zu dem Hund kam. Über den Hund lernte sie ihren Mann kennen. Ihr Vater hat ihr abgeraten, auch ihre beste Freundin war erst skeptisch. Doch Annie wusste es besser. Das Buch ist sehr amüsant. Dem Leser bleibt es überlassen, Partei zu beziehen - oder auch nicht - und das Verhalten der beiden Hauptpersonen zu beobachten. Das neue an der Geschichte ist die Tatsache, dass sich hier eine erfolgreiche Frau einen Mann heiratet, der mit seiner Rolle als Hausmann zufrieden ist. Allerdings kann er den Arbeitseifer seiner Frau nicht verstehen. Er möchte ein Kind - sie nicht. Während der Scheidung geht es um die frage, wer besser für den Hund sorgen kann - eigentlich ist die Antwort klar ... Doch wer reagiert in einer solchen Situation schon logisch. Überraschende Wendungen halten das Buch spannend. Lesenswert!

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  • Rezension zu "Wohin mit Fluffy?" von Judith Summers

    Wohin mit Fluffy?
    sutalya

    sutalya

    20. September 2010 um 13:11

    Meine Meinung: Ich muss gestehen, das mir dieses Buch bis dato nicht bekannt war. Ich hatte weder was davon gelesen, noch das Cover irgendwo gesehen. Der Roman ist nicht so anspruchsvoll, aber sicherlich was für HundeFans. Die Geschichte ist ziemlich unrealistisch, was mich persönlich nicht stört. Immerhin handelt es sich um ein Buch. Aber ich kann das Verhalten der guten Annie nicht so ganz nachvollziehen. Habe während des Lesens oft mit dem Kopf schütteln müssen. Da wird man immer von seinem Mann betrogen, und wenn es dann zur Scheidung kommt, bietet man IHM doch nicht noch sein halbes Vermögen/Eigentum an und übernimmt die ganzen Anwaltskosten?!? Soviel zum Thema "Kopf schütteln". Aber dennoch gibt es ein paar amüsante Passagen. Wobei ich der Meinung bin, man hätte aus diesem Buch mehr raus holen können. Mir fehlten die richtigen Schmunzler von mir. Das Ende hat mich dann auch ein wenig verwirrt. Ich habe mir den Schluss doch schon anders vorgestellt. Fazit: Leider nur eine nette "zwischendurch" Lektüre. Dank Fluffy konnte ich diesen Roman zu ende lesen.

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  • Rezension zu "Wohin mit Fluffy?" von Judith Summers

    Wohin mit Fluffy?
    LEXI

    LEXI

    27. December 2009 um 23:40

    Ein romantisches Weihnachtsmärchen mit einem Mischlingshund namens „Fluffy“ als Protagonisten – in diesem Roman erzählt Judith Summers die turbulente Geschichte der Karrierefrau Annie und dem arbeitslosen Künstler Mark, die sich durch Fluffy, einem verwahrlosten Welpen eines Penners kennen- und lieben lernen, heiraten, einige Konflikte austragen und zuletzt einen regelrechten Scheidungs- und Rosenkrieg wegen Fluffy anzetteln, der schlimme Konsequenzen für alle Beteiligten hat. Um dem Inhalt nicht vorzugreifen, möchte ich nicht auf Details eingehen, möchte aber anmerken, dass sich die Autorin einiges hat einfallen lassen: romantische Szenen, hochdramatische Verwicklungen, Eifersucht, Seitensprünge, Streitereien, Freundschaften, Versöhnung – und nicht zu vergessen eine gehörige Portion Humor, die den Leser immer wieder zum Schmunzeln bringt. Ein wirklich amüsantes Buch mit einem „Happy end“ für ein paar schöne Stunden auf der Couch –besonders für Hundefreunde sehr zu empfehlen. Ich möchte jedem potentiellen Leser dieses Buches eine besondere Passage als „Kostprobe“ mitgeben: „Er war ein so drolliger Kerl. Seine Ohren zeigten in unterschiedliche Richtungen, sein Schwanz war viel zu lang für seinen kleinen Körper und seine haarigen Pfoten waren beinahe so groß wie sein Kopf. Obwohl er schrecklich dünn war, hatte ihn Aveda-Pure-Abundance von einer nassen Ratte in einen schwarz-weißen Pompon verwandelt. Unter diesem Haarschopf vergraben war ein Paar großer schwarzer Augen, die mich nun mit ruhigem, dankbarem Blick ansahen, so wie sie es auf der Straße getan hatten. Dann öffnete er seine kleine Schnauze und lächelte mich an. Ich schwöre, dass er gelächelt hat. Mein Herz schmolz dahin. Ich hatte noch nie etwas so Liebenswertes gesehen. Ich hatte mich verliebt. In diesem Moment wusste ich, dass ich ihn nie mehr hergeben könnte.“

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