Judith Tarr Die heilige Stadt

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Inhaltsangabe zu „Die heilige Stadt“ von Judith Tarr

Alph, der Elfen-Mönch, ist mit seiner Geliebten Althea nach Rhiyana zurückgekehrt, um dort Frieden zu finden. Doch die Sekte der "Hunde Gottes" hat ihren Plan, die rhiyanischen "Heiden" auszurotten, noch nicht aufgegeben. Die Hinweise verdichten sich, dass sie bei diesem Vorhaben vom Papst unterstützt wird. Alph bricht auf zu einer gefahrvollen Mission nach Rom, dem Ursprungsort des Schreckens...

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  • Rezension zu "Die heilige Stadt" von Judith Tarr

    Die heilige Stadt

    compulsivereader

    15. July 2010 um 02:12

    Angesichts der kopletten Überschwemmung des deutschen Büchermarktes mit historisch angehauchter Fantasy habe ich dieses Buch erstmal mit Vorsicht abgelehnt, dann nach längeren Überzeugungstiraden ausgeliehen, gelesen und schlussendlich die gesamte dreiteilige Reihe gekauft, um das gute Stück auch im Regal zu haben. Kurzum: Ich empfand die Reihe als erstklassigen, soliden Lesespaß. Warum das? Der Reiz der Serie bestand für mich zum Teil darin, den zunächst etwas weltfremden Alfred durch die realen Schauplätze des Mittelalters wandern zu sehen; da wären unter anderem das England der Hexenverfolgung, Konstantinopel und Rom zu nennen und auch die Kreuzzüge fehlen nicht. Und natürlich dessen erheiternde, innere Konflikte zwischen Religion und Elfsein sorgen immerwieder für Spannung. Ich brauchte keine lange Anwärmphase um die Charaktäre ins Herz zu schließen - alle handelnden Personen wirken authentisch und gut überlegt, womit ich auch die Nebenfiguren einschließen möchte. Weiterhin macht der Hauptakteur vom ersten bis zum letzten Band eine glaubwürdige Charakterentwicklung durch, die gut mit der Handlung im Einklang ist. Überhaupt schafft es die Auorin sehr gut, Charakterausarbeitung und fortschreitende Handlung in Einklang zubringen: Weder hat man es mit bloßen agierenden Namen zu tun, noch kleckert die Geschichte im Hintergrund dahin. Vielleicht nicht so sehr im Vordergrund stehen Magie und andere Fantasyelemente; auch der Rest der Elfen taucht erst nach und nach auf. Die Sprache der Bücher ist nicht wirklich bemerkenswert, aber die eine oder andre Ironie lockert die Schnörkellosigkeit; ein Quäntchen Humor möchte ich dem Text auch nicht absprechen. Abschließend kann ich noch sagen, dass ich alle drei Teile im Null Komma nichts mit großer Zufriedenheit weggelesen habe. Die Spannung bleibt innerhalb der Bücher und über die komplette Serie hinweg erhalten ohne mit Cliff-Hangern aufwarten zu müssen.

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