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Atalante

vor 1 Monat

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Die Rebellion war erfolgreich - Sygna, die einzige Stadt der bekannten Welt, in der Handwerker mit ihren Sigillen und Glyphen magische Werkstücke erschaffen können, ist von den Besatzern befreit worden.

Elisabeda, Schmiedin, Taktikerin und Rebellin erster Stunde, führt den Stadtstaat in den Krieg gegen das übermächtige aquinzische Kaiserreich. An ihrer Seite kämpft Dawyd "das Maul", auserwählt vom Blutzeichen der Fechter.

Kilianna, Tochter des korrupten Sygnaer Großgildenmeisters, kämpft an einer anderen Front: Trotz Rebellion wollen die Machthaber der Stadt den Frauen, Tagelöhnern, Zugewanderten und "unzünftigen" Handwerkern keine Rechte zugestehen und den alten Status Quo wiederherstellen. Sie, Elisabedas Söhne Zach und Johanni und das Straßenmädchen Jendra schließen sich zu einer Gegenbewegung zusammen, die sich notfalls mit Gewalt holen wird, was ihr zusteht.

Der Dichter Ismayl hingegen ist als Spion in der aquinzischen Hauptstadt Naronne unterwegs und gewinnt dort neue Freunde bei der anti-imperialistischen Studentenbewegung. Auch sein Mit-Rebell und Freund Neigel befindet sich in Naronne - jedoch als Gefangener des Geheimpolizisten Lysandre Rufin, der im Körper ihres ehemaligen Anführers Ignaz Dreifinger steckt und mit dem Urzeichen der Worte, das ihn als Träger ausgewährt hat, nach Möglichkeiten sucht, Sygna zurückzuerobern ...


Hallo liebe Lovelybooker,

letztes Jahr war unsere Leserunde zum ersten Band von "Die 13 Gezeichneten" hier ein tolles Erlebnis. :) Vielleicht hat der*die eine oder andere Lust, auch den zweiten Teil zu lesen? Auch wer neu einsteigt, wird sich sicherlich in Sygna und Naronne zurechtfinden - in Band 1 ist einiges passiert, doch das wird noch einmal zusammengefasst - und in Band 2 passiert ohnehin noch sehr viel mehr. ;))

Wir würden sehr gern pünktlich zum Erscheinen in eine Leserunde starten. Passend zum Titel verlost der Verlag 13 Print- und 13 eBook-Exemplare! Bitte gebt bei eurer Bewerbung an, ob ihr lieber ein Printexemplar oder ein eBook hättet. :)

Wir freuen uns auf euch!

Judith & Christian

Autor: Judith Vogt
Buch: Die dreizehn Gezeichneten - Die Verkehrte Stadt

Hannah-Lena

vor 1 Monat

Plauderecke

Super 🙂
Es geht weiter!

Lizzy_Curse

vor 1 Monat

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Oh, das wäre ja toll! Ich habe den ersten Band zuhause, also wäre das die perfekte Gelegenheit, ihn endlich mal zu lesen und dann gleich mit dem zweiten weiter zu machen. Das ist doch ein toller Plan ;)

Ich würde mich sowohl über ein Print- als auch über ein Ebook Exemplar freuen =)

Ah! Als Zeichen würde ich etwas im medizinischen Bereich wählen ;) heilen wäre mein Wunsch!

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Hannah-Lena

vor 4 Stunden

Kapitel I-II: Ein Duell in den Dünen und ein feministischer Geburtstag
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Halleluja, ich bin endlich auch wieder in Sygna angekommen.
Ich habe zwischendurch in der Sparte „was bisher geschah“ gestöbert und meine doch etwas verschütteten Erinnerungen wieder aufgefrischt.
Somit hatte ich mit den ersten Kapiteln keine Probleme und ich konnte mich ganz der Wiedersehensfreude hingeben.

Ismayl, der sich immer unter den Scheffel stellt, hat sich wieder an eine Aufgabe gewagt, die ihm gar nicht liegt und mit der er sich schwer tut.
Aber dennoch wagt er sich daran und ich bin mir sicher, dass er wieder über sich hinaus wachsen wird.👍🏻

Ich hätte sowohl Jendra als auch Kilianna ein Urzeichen gegönnt.
Zumindest bei Jendra hätte das für Turbulenzen gesorgt. 😉

Dawyd und Elisabeda sind ein eingespieltes Team und kämpfen in erster Front.
Unglaublich, was die Fahne bewirkt hat.
Hier zeigen sich wieder die Möglichkeiten und vor allem die Gefahren der Zeichen.

Es war nicht richtig, dass die Vorteile der Zeichen nur einigen wenigen in Sygna zur Verfügung standen, aber ich glaube, dass mit dem Überschreiten der ehemaligen Grenzen und Regeln für die Zeichen, alles außer Kontrolle gerät.
Es gibt so vielfältige Kombinationsmöglichkeiten und dem Mißbrauch sind keine Grenzen gesetzt.
Selbst das Heilerzeichen wird im Moment hauptsächlich dazu genutzt um verletzte Soldaten zu schützen oder wieder aufzubauen.
Positive Nutzung im eigentlichen Sinn der Handwerkszeichen gibt es zur Zeit doch gar nicht.
Das finde ich sehr schade und sehr gefährlich.
Ich bin gespannt, wie sich das noch weiter entwickelt.

Hannah-Lena

vor 3 Stunden

Kapitel I-II: Ein Duell in den Dünen und ein feministischer Geburtstag
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fliederherbst schreibt:
Aber auch Neigel ist ein interessanter Charakter. Im Moment tut er mir aber ziemlich Leid, weil er Rufins Versuchskaninchen ist. Ich frage mich: Kann Rufin ihm tatsächlich befehlen glücklich zu sein? Und was wird Rufin noch alles an Neigel ausprobieren?

Ja, Neigel kann einem wirklich leid tun.
Ich hoffe, dass er in diesem Teil aus der ihm zugeteilten „Verliererrolle“ ausbrechen kann.
Er macht sich selbst so viele Vorwürfe und kann eigentlich nicht wirklich etwas für seine Taten.

Atalante

vor 43 Minuten

Fazit/ Rezension / Letzte Bemerkung
@silkestein

Sehr gerne! Vielen Dank fürs Mitmachen und die schöne Rezension!

Atalante

vor 43 Minuten

Kapitel XI-XIII: Die Abgründe zweier Städte
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@silkestein

Ja, eine Pause ist ihnen leider nicht vergönnt. Sorry. ;)

Atalante

vor 41 Minuten

Kapitel I-II: Ein Duell in den Dünen und ein feministischer Geburtstag
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@Hannah-Lena

Das ist ja oft das Problem, wenn man Technik weiterentwickelt (oder Magie ;) ): Wo kommt die ethische Grenze und hält man vorher an?
Schön, dass du dabei bist! Viel Spaß!

Atalante

vor 39 Minuten

Kapitel I-II: Ein Duell in den Dünen und ein feministischer Geburtstag
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@Hannah-Lena

In Teil 1 hat Rufin ihn verspottet, indem er gesagt hat, er selbst sei nicht der Held dieser Geschichte - aber Neigel auch nicht.
Mal sehen, ob er recht behält.

Atalante

vor 12 Minuten

Kapitel I-II: Ein Duell in den Dünen und ein feministischer Geburtstag
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@junia

Also, was bisher geschah:
Nach einer Revolution in Aquintien und der Abschaffung der Adelshäuser hat Yulian sich zum Kaiser der jungen aquinzischen Nation aufgeschwungen und erobert den halben Kontinent. Dabei besetzen seine Truppen auch den recht abgeschottet existierenden Stadtstaat Sygna, der von einer Oligarchie der Handwerker regiert wird, die ihre magischen Handwerkszeichen nur an ihresgleichen vergeben. In Sygna brodelte es: Einwanderer, Frauen, Tagelöhner, Menschen aus ärmeren Schichten wollen das Recht, ebenfalls Handwerkszeichen zu erlernen. Diesen Unruhen schob die Besatzung erst einmal einen Riegel vor. Doch rasch formieren sich die, die zuvor schon für eine Änderung der Verhältnisse waren, zu Rebellenzellen, die zunächst scheinbar unkoordinierte Anschläge verüben. Eine dieser Zellen wird angeführt von Ignaz Dreifinger, der vom aquinzischen Geheimdienstler Lysandre Rufin an der rechten Hand verstümmelt wurde, und Elisabeda Eisenhammer, deren Mann bei der Einberufung ihrer beiden Söhne getötet wurde. Dazu gehören Neigel, der bereits im Auftrag seines Meisters, eines Ölmüllers, spionierte, das Straßenkind Jendra und der letzte Dichter auf freiem Fuß, Ismayl Schönauge. Sie rekrutieren den Fechter Dawyd, der zum Rebell wider Willen wird, bis er die Gleichwerkerin Kilianna Erdhand, Tochter des ehemals mächtigsten Manns der Stadt, kennenlernt, die mit den Rebellen kooperiert. Sie befreien einen Dichter, von dem Ismayl Wortzeichen erlernt, die auf den Geist von Menschen wirken können. Auch Lysandre Rufin hat es auf diese Zeichen abgesehen. Währenddessen forscht der Geologe Lafayet unter der Stadt Sygna in den Höhlen des Bleibergs, die die Sygnaer für immer verschließen wollten. Er findet dort unten dreizehn verschlossene Schreine, die sich auch mit Gewalt nicht öffnen lassen.
Sowohl Dawyd als auch Rufin fühlen sich jedoch von den Tiefen unter Sygna magisch angezogen. Während Dawyd mit Kilianna in die Tunnel steigt, bereitet Rufin den Rebellen im Theater eine Falle, indem er Neigel ausnutzt, mit dem er unter falscher Identität eine Liebesbeziehung führt.
Unter der Stadt öffnet Kiliannas Blut zwei Sarkophage, einer davon "zeichnet" Dawyd mit dem Urzeichen des Blutes, das früher einmal den Fechtern der Stadt bekannt war und lange vergessen ist. Er trifft rechtzeitig im Theater ein, um das Schlimmste zu verhindern und den Rebellen die Flucht zu ermöglichen.
Doch auch Rufin findet den Weg in die Tiefe und den zweiten geöffneten Sarkophag und er erhält das Urzeichen des Worts, das ihm ungeahnte Macht über den menschlichen Geist gibt. Als Neigel seinen "Liebhaber" zur Rechenschaft ziehen will, befiehlt der ihm, für ihn zu arbeiten - diesem Befehl muss Neigel nachkommen.
Dawyd wird mit der Kampfkraft des Urzeichens übermütig und lehnt sich gegen Ignaz auf, der nicht aktiv gegen die mit dem Feind kollaborierenden Meister der Stadt vorgehen will. Jendra und Ismayl schließen sich Dawyd an. Als Elisabeda erfährt, dass Rufin ihre Söhne von der Front geholt hat und gefangenhält, verlässt auch sie Ignaz, der daraufhin von Neigel gefangengenommen wird. Rufin macht sich daran, mit dem Wortzeichen Informationen aus Ignaz herauszulocken, verknüpft dabei jedoch versehentlich seinen Geist mit dem seines Feindes.
Dawyd entzündet einen Aufstand, der jedoch den Plan der anderen Rebellenzellen durchkreuzt - alteingesessene Meister, die im Verborgenen gegen die Aquintianer arbeiteten. Es kommt zu offenen Kämpfen und der Belagerung der Festung im oberen Bereich der Stadt, bei der Elisabeda und Dawyd schwer verletzt werden.
Rufin, Ignaz und der Gouverneur der Stadt entkommen durch die Tunnel in die "Verkehrte Stadt" unter Sygna, wo sie auf Jendra und Kilianna treffen, die über verborgene Wege in die Festung gelangen wollten. Als Rufin versucht, Kilianna zu töten, wird er seinerseits von einem Wesen aus alten Mythen getötet: dem Krummen Mann der Tiefe.
Kurz kehrt Frieden ein, als die Festung erobert ist, doch die aquinzische Große Armee naht bereits und droht, die Stadt erneut einzunehmen. Ignaz und Elisabeda brechen zu Verhandlungen auf - bei selbigen stellt sich heraus, dass Ignaz nicht mehr er selbst ist, sondern dass Rufins Geist im Moment seines Todes in Ignaz' Körper geflohen ist. Der Geheimpolizist beschließt mit den hochrangigen Offizieren der Armee den Tod der Stadt, durch ein Nervengift im Wasser, das er in die Stadt schmuggeln lässt.
Kilianna und Ismayl kommt ihm auf die Spur, und Elisabeda schlägt Rufin gerade rechtzeitig nieder, während Kilianna ihm in die Brust schießt. Der schwerverletzte Urzeichenträger wird eingekerkert, doch sowohl Neigel als auch Kilianna gehorchen noch seinen Befehlen: Nachts bricht Kilianna in die Verkehrte Stadt auf, um dort die restlichen elf Sarkophage zu öffnen - und Neigel befreit Rufin aus dem Kerker und bringt ihn aus der Stadt und zur feindlichen Armee.
Die Urzeichen suchen sich Träger im Umkreis der Stadt - Elisabedas kriegsversehrter Sohn Johanni wacht von einem Urzeichen gezeichnet aus einem Koma auf, ein weiteres erwacht in den Reihen der Armee.
Und damit endet Band 1. ;)

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