Judith W. Taschler

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Lebenslauf von Judith W. Taschler

Judith W. Taschler, 1970 in Linz geboren, studierte Germanistik und Geschichte in Innsbruck und war mehrere Jahre als Lehrerin tätig, bis sie das Schreiben für sich entdeckte. Ihr Debüt "Sommer wie Winter" wurde 2011 veröffentlicht; weitere Romane folgten. Für "Die Deutschlehrerin" wurde Taschler mit dem Friedrich-Glauser-Preis ausgezeichnet. Sie lebt und arbeitet heute als freischaffende Autorin in Innsbruck.

Bekannteste Bücher

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  • LovelyBooks Romane-Challenge 2017: Die Challenge mit Niveau

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    LovelyBooks lädt im neuen Jahr wieder zu spannenden Challenges ein.Und auf euch warten tolle Gewinne.Die anspruchsvolle Gegenwartsliteratur ist 2017 wieder dabei!Liest du gerne Bücher mit Niveau?Dann ist diese Challenge genau das Richtige für dich.15 anspruchsvolle Romane möchten wir vom 01.01.2017 bis 31.12.2017 lesen.Es gelten Bücher - Gegenwartsliteratur -, die in diesem Zeitraum erscheinen (Ersterscheinungen) und an diesem Beitrag angehängt sind.Auch Neuauflagen – 2017 erschienen - von Klassikern.Die Regeln: Melde dich mit ...

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    • 1927
  • Was wäre wenn...

    David

    miro76

    05. December 2017 um 21:14 Rezension zu "David" von Judith W. Taschler

    "Einen schöneren Tod als den ihrer Oma hätte sich niemand wünschen können.Das war Magdalena schon als Zwölfjähriger bewusst. Clara schlief einfach ein. Trotzdem: Ihr Sterben war für sie ein wesentlich einschneidenderes Ereignis als der Unfalltod ihrer Eltern sechs Jahre zuvor. Oft frage sie sich, wie ihr Leben verlaufen wäre, wenn ihre Großmutter zehn, zwölf Jahre länger gelebt hätte. Wie hätte sie sich dann entwickelt? Wäre aus ihr ein besserer, glücklicherer Mensch geworden?"              (S. 23)Magdalena ist die zentrale Figur ...

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    • 2
  • Mit leichter Sprache auf hohem literarischem Niveau

    bleiben

    WinfriedStanzick

    29. November 2017 um 14:06 Rezension zu "bleiben" von Judith W. Taschler

    Judith W. Taschler, bleiben (tb), Droemer 2017, ISBN 978-3-426-30479-2Zwanzig Jahre ist es her, dass sich die Cellistin Juliane und die drei jungen Männer auf einem überfüllten Bahnsteig des italienischen Bahnhofs Roma Termini für kurze Zeit begegneten. Es war eine Begegnung von vier jungen Menschen, die alle an unterschiedlichen Wendepunkten ihres Lebens standen. Juliane war immer noch schwer traumatisiert durch den tödlichen Unfall ihres kleinen Bruders, an dem sie sich die Schuld gab. Paul war frisch geschieden nach einer ...

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  • Spannend und virtuos komponiert

    David

    WinfriedStanzick

    22. November 2017 um 12:04 Rezension zu "David" von Judith W. Taschler

    Nach dem wunderbaren und hochgelobten Roman „bleiben“, der auch mich im vergangenen Jahr begeisterte, legt die bekannte und preisgekrönte Innsbrucker Schriftstellerin Judith W. Taschler schon ein Jahr später einen faszinierenden Roman vor, der nicht weniger als „bleiben“ das Potential zum Bestseller besitzt.Raffiniert komponiert, mit hoher psychologischer Dichte und auf allerhöchstem literarischem Niveau erzählt Judith W. Taschler von Familienbeziehungen, von den lebenslangen Folgen einer Adoption (mit Reminiszenzen an Bert ...

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  • Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft

    David

    Sikal

    18. November 2017 um 08:31 Rezension zu "David" von Judith W. Taschler

    Mit Spannung erwartete ich den neuen Roman von Judith W. Taschler, nachdem ich von „Bleiben“ ziemlich begeistert war. Der Schreibstil der Autorin, diese bildgewaltige Sprache, subtile Verbindungen zeugen von einem hohen Niveau.   Jan verliert mit 18 seine Mutter bei einem Autounfall. Als er wieder einmal Nelken im Gedenken an seine Mutter an dem Unfallbaum ablegen will, trifft er auf Magdalena. Sie verlor bereits als Kind ihre Eltern und musste in einem Heim aufwachsen. Nach Jahren kommt sie in ihr Heimatdorf zurück, um das Haus ...

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  • Schönes, wenn auch kurzes Lesevergnügen

    Apanies Perlen

    CocuriRuby

    19. October 2017 um 21:24 Rezension zu "Apanies Perlen" von Judith W. Taschler

    Der Schreibstil ist sehr angenehm. Er ist atmosphärisch und präzise. Die Geschichten wirken stets ein wenig skurril – ich mag so etwas aber sehr, wenn eine Geschichte ungewöhnlich daher kommt. Kurzgeschichten sind naturgemäß nur ein kurzer Ausschnitt – praktisch eine Momentaufnahme, die kein wirkliches Ende hat, weil die Geschichte weiter geht, nur nicht mehr als Text festgeschrieben, sondern im Kopf/Fantasie des Lesers. Ich habe festgestellt, dass ich das sehr mag – zumindest wenn es gut gemacht ist, wie hier. Gut fand ich ...

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  • Judith Taschler begeistert!

    David

    Petris

    19. October 2017 um 15:56 Rezension zu "David" von Judith W. Taschler

    Mit Lieblingsautorinnen ist das ja so eine Sache. Einerseits freut man sich auf jeden neuen Roman, man hat ihn schon früh vorbestellt und kann den Erstverkaufstag fast nicht erwarten und steht fünf Minuten nach Anruf der Buchhandlung schon im Geschäft, den restlichen Tag hat man frei genommen. Und manchmal ist das Buch am nächsten Tag schon ausgelesen.Doch es bleibt immer dieser kleine Funken Misstrauen und Angst. Was ist, wenn mir der „Neue“ nicht gefällt, was ist, wenn ich total enttäuscht bin? Oder auch, wenn das Buch einfach ...

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    • 2
  • Über die Liebe!

    Roman ohne U

    Petris

    01. August 2017 um 19:10 Rezension zu "Roman ohne U" von Judith W. Taschler

    Judith W. Taschler zählt inzwischen zu meinen LieblingsautorInnen. Ich habe mit diesem Roman alle bisher erschienen Romane der Autorin gelesen und kann nicht sagen, welches mir am besten gefallen hat. Vielleicht dieser hier, oder doch ihr letzter, „bleiben“, oder „Sommer wie Winter“, oder vielleicht ihr Erstling „Die Deutschlehrerin“? Ich kann und will mich gar nicht festlegen, jede Geschichte ist für sich einzigartig, fesselnd erzählt und sprachlich schön erzählt! Ich warte schon jetzt auf ihr nächstes Buch, „David“.Roman ohne U ...

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  • bleiben - Judith W. Taschler

    bleiben

    wortkulisse

    22. July 2017 um 15:07 Rezension zu "bleiben" von Judith W. Taschler

    „bleiben“ hat mich letztes Jahr unterm Weihnachtsbaum überrascht und es hat mich vom ersten Moment angesprochen. Themen wie Liebe, Leben und Tod, Vergänglichkeit, Treue und Verlust verarbeitet die Autorin Judith W. Taschler auf beeindruckende, sensible und auch ungewöhnliche Weise, die mich nicht immer überzeugen konnte.Zwanzig Jahre ist es her, dass sich Juliane, Max, Felix und Paul in einem Nachtzug auf dem Weg nach Rom treffen. Voller Träume für die eigene Zukunft steht jeder von ihnen an einem Wendepunkt im Leben. Paul ist ...

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  • ...so spannend...

    Die Deutschlehrerin

    Lesebegeisterte

    01. July 2017 um 15:49 Rezension zu "Die Deutschlehrerin" von Judith W. Taschler

    Mein zweites Buch von dieser Autorin aus Linz. Wieder hat sie es geschafft, mich von der ersten bis zur letzten Seite zu fesseln. Kapitel für Kapitel rätselt man, was ist wirklich passiert? Wurde der Sohn nun entführt oder ist etwas viel schlimmeres passiert?? Ein super Psychothriller, hat mir sehr gut gefallen! Fesselnd, verwirrend!

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