David

von Judith W. Taschler 
4,3 Sterne bei18 Bewertungen
David
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J

sehr dicht geschrieben mit feinem Gespür für das Wesentliche, wie von dieser Autorin gewohnt, absolut lesenswert

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Ein dicht gesponnener Familien- und Generationenroman, gekonnt erzählt in einer wunderbar poetischen Sprache

Alle 18 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "David"

Nach dem viel rezensierten erfolgreichen Spiegel-Bestseller "bleiben" legt die renommierte und preisgekrönte Innsbrucker Autorin Judith W. Taschler mit einem Roman nach, der literarisches Niveau mit einer klaren, unverwechselbaren Sprache verbindet, die von Literaturkritikerin Christine Westermann hochgelobt wird. 'Ich freue mich jedes Mal, wenn ein neues Buch der Autorin erscheint, weil ich ihre Art zu schreiben sehr schätze.' Christine Westermann, WDR2.
Anspruchsvoll, raffiniert und psychologisch dicht schreibt die Bestseller-Autorin in ihrem Roman "David" über Familienbeziehungen, Identität, Adoption und die großen Wendepunkte im Leben

Jan genießt sein Leben in vollen Zügen, hat aber Angst vor der Liebe. Mit achtzehn verliert er seine Mutter bei einem tragischen Auto-Unfall, ein halbes Jahr später erhält er einen verstörenden Brief, durch den sein bisheriges Leben - seine Herkunft und Identität - auf den Kopf gestellt wird. In seinem ersten Lebensjahr soll sein Name David gewesen sein.
Er wurde nach einem Mann benannt, der vor vielen Jahren aus der Kriegsgefangenschaft heimkehrte und seiner Frau einen Baum, einen Davidsahorn, als Geschenk mitbrachte, bevor er starb. Dieser Baum war es, gegen den das Auto seiner Mutter schlitterte. In ihm sind die Initialen "R", "E" und "V" eingeritzt.
Was Jan schlussendlich über seine Herkunft und Familiengeschichte erfährt, erzählt Judith W. Taschler gewohnt mehrstimmig, sprachlich virtuos und mit der ihr eigenen unaufgeregten Empathie.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783426281338
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:240 Seiten
Verlag:Droemer
Erscheinungsdatum:02.10.2017
Das aktuelle Hörbuch ist am 26.10.2017 bei Argon erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Magicsunsets avatar
    Magicsunsetvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Ein dicht gesponnener Familien- und Generationenroman, gekonnt erzählt in einer wunderbar poetischen Sprache
    Eine dicht und klug gesponnene Generationengeschichte, wunderbar erzählt in einer poetischen Sprache

    „Alles, was auf diesen heißen Augusttag folgte, waren in den ersten Jahren tägliche kleine Katastrophen, sie mündeten in einer einzigen großen Katastrophe und die Folgen davon ließen aus ihrem Leben ein Desaster werden.“ (Zitat Seite 23)

    Inhalt:
    Magdalena Millet kehrt nach 28 Jahren zurück ins Haus ihrer Kindheit, wo sie bei ihrer Oma Clara gelebt hat, bis diese überraschend verstorben ist und Magdalena in ein Heim kam. Sie renoviert das Haus, um darin zu leben.
    Jan ist 18 Jahre alt, als seine Adoptivmutter bei einem Autounfall tödlich verunglückt. Er findet sie, ihr Auto ist an einen Baum geprallt. Es ist ein großer, alter Davidsahorn, der auf Magdalenas Grundstück steht. Dieser Baum ist der Schlüssel zu einem alten Familiengeheimnis.

    Thema und Genre:
    In diesem Familien- und Generationenroman geht es um jene Momente, in denen eine Entscheidung getroffen wird, die unvorhersehbare Folgen für alle Beteiligten und auch das Umfeld hat. Es geht auch um Vorurteile, das Leben in kleinen Dorfgemeinschaften und um die Liebe.

    Charaktere:
    Die Autorin entwickelt unglaublich lebensnahe Charaktere mit allen menschlichen Schwächen, die den Leser mit ihren Schicksalen sofort in den Bann ziehen und uns mitfühlen lassen. Hier geht es nicht so sehr um die Frage, ob man einzelne Entscheidungen vielleicht anders getroffen hätte, sondern vor allem darum, was dann die Zeit, man kann es auch Ironie des Schicksals nennen, daraus macht.

    Handlung und Schreibstil:
    Die Handlung beginnt mit einem Ereignis in der Vergangenheit als Prolog und entwickelt sich in einzelnen Kapiteln zwischen Gegenwart und erklärender Vergangenheit weiter, bis sich der Bogen schließt. Die Geschichte ist in ihrer Komplexität spannend und schlüssig erzählt und bleibt auch nach der letzten Seite in den Gedanken des Lesers. Die poetische Sprache macht diesen Roman zu einem insgesamt beeindruckenden, großartigen Leseerlebnis.

    Fazit:
    Eine facettenreiche Generationengeschichte in einer dichten, poetischen Sprache. Trotz der schwierigen Einzelschicksale ist es wunderbar positive Geschichte, die hier erzählt wird. Für mich persönlich eines meiner Lieblingsbücher 2018.

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    Alexlauras avatar
    Alexlauravor 7 Monaten
    David

    Das Buch dreht sich um drei Menschen (Viktor, Magdalena und Jan), die aus drei Generationen stammen und wo zu Beginn des Buches kein Bezug zu den drei Personen besteht und mit der Zeit erfahren wir und die Personen wie eng sie miteinander verbunden sind und welches Schicksal sie teilen.

     

    In dem Buch werden die Themen Herkunft, Rückkehr in die Heimat, Adoption und von schwierigen Familienbeziehungen erzählt.

     

    In diesem Buch hat mich die Autorin wieder einmal überzeugt, indem sie ganz unaufdringlich die Charaktere darstellt mit allen ihren Stärken und Schwächen und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Das Buch wird von den verschiedenen Personen erzählt und somit kann man die Personen besser verstehen, warum sie etwas tun, was ihre Motivation war und das hat dieses doch sehr intensive Buch so fesselnd gemacht.

     

    Insgesamt ein sehr gutes Buch, dass man nicht einfach nur liest, es lässt einem nicht so schnell los. Ich freue mich bereits auf das nächste Buch von der Autorin.

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    Chelseas avatar
    Chelseavor 8 Monaten
    Sehr verwirrend aber gut

    Ich habe sehr lange gebraucht, um in das Buch reinzukommen, da ständig in Person und Zeit hin- und hergesprungen wird. Aber insgesamt hat mich das Buch trotzdem gefesselt, und die Auflösung der verworrenen Verwandschaftsverhältnisse war super!! Außerdem fand ich faszinierend, wie Judith W. Taschler mit ihrem Schreibstil in jedem Satz mit so wenigen Worten so viel rüberbringen konnte!

    Insgesamt auf jeden Fall empfehlenswert, werde auch noch das hier so hochgelobte "Bleiben" von ihr lesen.

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    Sumsi1990s avatar
    Sumsi1990vor 9 Monaten
    David

    In Kirchberg in Tirol steht im Garten eines heruntergekommenen Hauses ein Davidsahorn, der über Generationen leben von Menschen beeiflusst hat. Und irgendwie finden alle durch diesen ihre persönliche Vergangenheit und Wahrheit heraus, die eng mit dem Leben anderer verstrickt ist!


    Judith W. Taschler schreibt in gewohnter Manier über zwischenmenschliche Beziehungen und schafft es wieder einmal die Geschichte extrem spannend zu konstruieren. Die thematisiert in diesem Buch auch vor allem die Familie, Adoption, Abtreibung, ohne in irgendeiner Form ihre persönliche Meinung einfließen zu lassen. Dieser Aspekt gefällt mir besonders gut, da sie einfach eine Geschichte erzählt und sich selbst außen vor lässt. 


    Der Schreibstil ist, wie bei der Autorin immer, ruhig, schön und einfach zu lesen, wobei sie ihren Texten trotzden sehr viel tiefe gibt. Die Geschichte per se fand ich auch sehr gut und gefällen mir immer besonders die späten Auflösungen der Geschichten! 


    Definitiv eine meine Lieblingsautorin, die zum Glück in keinster Form an Qualität verliert! 

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    miro76s avatar
    miro76vor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Mein neues Lieblingsbuch von Judith w. Taschler. Sehr berührend!!!
    Was wäre wenn...

    "Einen schöneren Tod als den ihrer Oma hätte sich niemand wünschen können.
    Das war Magdalena schon als Zwölfjähriger bewusst. Clara schlief einfach ein. Trotzdem: Ihr Sterben war für sie ein wesentlich einschneidenderes Ereignis als der Unfalltod ihrer Eltern sechs Jahre zuvor. Oft frage sie sich, wie ihr Leben verlaufen wäre, wenn ihre Großmutter zehn, zwölf Jahre länger gelebt hätte. Wie hätte sie sich dann entwickelt? Wäre aus ihr ein besserer, glücklicherer Mensch geworden?"              (S. 23)

    Magdalena ist die zentrale Figur in diesem Roman, aber wir lernen auch die Generationen vor ihr kennen. Ihre glamourösen Eltern, die bei einem Unfall in Amerika ums Leben kamen und ihre Großeltern. Ihr Opa war in französischer Kriegsgefangenschaft und hat einen Davidahorn mit nach Hause gebracht, um ihn seiner Frau, Clara zu schenken. Dieser Baum hat auch eine zentrale Rolle. Immer wieder kehrt die Geschichte zu ihm zurück.

    Judith W. Taschler erzählt uns diese Geschichte nicht linear. Wir lesen mal von Clara, mal von Richard natürlich von Magdalena und immer wieder auch von Jan. So wie die Leben der Protagonisten nicht geradlinig verlaufen sind, so verlaufen sich auch die Wege im Buch und immer wieder kreuzen sich diese Wege, bis sich ein stimmiges Ganzes ergibt. Manches konnte man erahnen, aber die Überraschung war groß, als sich alles aufgelöst hat. 

    Die Autorin hat alle Fäden fest in der Hand behalten und es bleiben keine Fragen offen. So wird dieser Roman zu einer berührenden Geschichte über Schicksal, Zufall und Resilienz.

    Mich konnte Judith W. Taschler zum wiederholten mal begeistern. Dieses Buch hat mich wirklich gefesselt. Ich mochte es kaum mehr aus der Hand legen. Ich glaube, es ist mein neues Lieblingsbuch von dieser sympathischen Autorin!

    Kommentare: 1
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    W
    WinfriedStanzickvor 10 Monaten
    Spannend und virtuos komponiert



    Nach dem wunderbaren und hochgelobten Roman „bleiben“, der auch mich im vergangenen Jahr begeisterte, legt die bekannte und preisgekrönte Innsbrucker Schriftstellerin Judith W. Taschler schon ein Jahr später einen faszinierenden Roman vor, der nicht weniger als „bleiben“ das Potential zum Bestseller besitzt.

    Raffiniert komponiert, mit hoher psychologischer Dichte und auf allerhöchstem literarischem Niveau erzählt Judith W. Taschler von Familienbeziehungen, von den lebenslangen Folgen einer Adoption (mit Reminiszenzen an Bert Hellingers „Ordnungen der Liebe“) von Identität und wie sie sich gerade an den großen Wendepunkten des Lebens bewährt und erneuert.

    Als Magdalena Millet nach dreißig Jahren in den kleinen österreichischen Ort Kirchberg zurückkehrt um das verlassene Haus ihrer Großmutter Clara wieder herzurichten, wird das im Dorf mit großer Skepsis beobachtet. Zu viel ist geschehen seit der Zeit vor Jahrzehnten, als sie als kleines Mädchen ihre Eltern verlor.

    Schon bald nach ihrer Rückkehr begegnet sie Jan, der wie jedes Jahr am Todestag seiner Adoptivmutter dem Baum einen Besuch abstattet, gegen den sie vor langer Zeit betrunken mit dem Auto gefahren war und dabei den Tod gefunden hatte. Dieser ersten Begegnung der beiden Hauptpersonen des Romans, die relativ konfliktreich verläuft, werden im Zuge der Handlung noch weitere folgen.

    Mit vielen Rückblicken, in denen Jans Onkel Viktor immer wieder eine zunächst dem Leser noch dunkel bleibende Rolle spielt, geht die Autorin immer wieder in verschiedene Stadien der Vergangenheit zurück, kommt wieder in die Gegenwart zurück, um im nächsten Kapitel ohne Zeitangabe in eine andere Vergangenheit zu springen. Das nötigt dem Leser höchste Konzentration ab, zwingt ihn aber auch, selbst über Zusammenhänge nachzudenken, bevor sie im zweiten Teil des Buches langsam offenbar werden.
    Es ist ein Roman über Menschen, die auf der Suche sind nach ihren Wurzeln, Menschen, die lernen, in der eigenen Vergangenheit und der ihrer Vorfahren Kraft zu finden für die Gestaltung und die positive Bewältigung ihres eigenen Lebens.

    Spannend und virtuos komponiert, bereitet der neue Roman von Judith W. Taschler erneut allerhöchsten Lesegenuss und gute Unterhaltung auf hohem Niveau.






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    Sikals avatar
    Sikalvor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Lesenswert, kommt aber nicht ganz an "Bleiben" heran.
    Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft

    Mit Spannung erwartete ich den neuen Roman von Judith W. Taschler, nachdem ich von „Bleiben“ ziemlich begeistert war. Der Schreibstil der Autorin, diese bildgewaltige Sprache, subtile Verbindungen zeugen von einem hohen Niveau.

     

    Jan verliert mit 18 seine Mutter bei einem Autounfall. Als er wieder einmal Nelken im Gedenken an seine Mutter an dem Unfallbaum ablegen will, trifft er auf Magdalena. Sie verlor bereits als Kind ihre Eltern und musste in einem Heim aufwachsen. Nach Jahren kommt sie in ihr Heimatdorf zurück, um das Haus ihrer Großmutter wieder bewohnbar zu machen. Als sie Jan an dem Davidsahorn hantieren sieht, rastet sie völlig aus. Doch dies soll nicht die einzige Begegnung der beiden bleiben und so manches Geheimnis kommt ans Tageslicht.

     

    Der Roman Judith Taschlers erzählt über drei Generationen eine Geschichte, deren Vernetzungen erst im Laufe des Lesens Schicht für Schicht hervor kommen. Viele offene Fragen tun sich auf, nur langsam eröffnen sich Ereignisse aus der Vergangenheit und letztendlich schließt sich der Kreis.

     

    Die Charaktere haben allesamt ihre Stärken und Schwächen vorzuweisen, sind sehr facettenreich gezeichnet und authentisch in ihren Verhaltensweisen. Trotzdem hat „David“ für mich nicht diesen starken Ausdruck wie „Bleiben“ und somit gibt es von mir vier Sterne für dieses Buch.

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    Petriss avatar
    Petrisvor einem Jahr
    Judith Taschler begeistert!

    Mit Lieblingsautorinnen ist das ja so eine Sache. Einerseits freut man sich auf jeden neuen Roman, man hat ihn schon früh vorbestellt und kann den Erstverkaufstag fast nicht erwarten und steht fünf Minuten nach Anruf der Buchhandlung schon im Geschäft, den restlichen Tag hat man frei genommen. Und manchmal ist das Buch am nächsten Tag schon ausgelesen.

    Doch es bleibt immer dieser kleine Funken Misstrauen und Angst. Was ist, wenn mir der „Neue“ nicht gefällt, was ist, wenn ich total enttäuscht bin? Oder auch, wenn das Buch einfach nur mittelmäßig ist? Und je mehr Romane der Autorin, die man mit Begeisterung gelesen hat, schon auf dem Markt sind, desto größer ist die Angst. Groß ist die Erleichterung, tief das Aufatmen, wenn man mal wieder nicht enttäuscht wird.

    David steht in nichts hinter seinen älteren Geschwistern zurück. In zwei Tagen hatte ich ihn ausgelesen, war gefesselt, berührt und gut unterhalten. Judith W. Taschler hat es mal wieder geschafft! Eine wunderbare Erzählerin, von der ich jeden einzelnen Roman verschlungen und geliebt habe.

    Ein kleiner Ort in Tirol, idyllisch und schön. Aber es gibt auch immer diese vergessenen und verdrängten Geschichten. Genau dort treffen zwei Menschen aufeinander, die nichts voneinander wissen. Magdalena, früh durch den Verlust ihrer Familie aus der Bahn geworfen, im Heim aufgewachsen. Nach Jahren der Suche kehrt sich zurück, um das Haus ihrer Großmutter zu renovieren. Und Jan, Anfang 20, der hier im ehemaligen Heimatdorf seiner Adoptivmutter die Wärme, Herzlichkeit und Freiheit findet, die er in Wien vermisst hat. Ihr erstes Aufeinandertreffen missglückt, doch dabei bleibt es nicht.

    Mehr soll hier gar nicht verraten werden, denn das Universum, das Judith Taschler erschafft, umfasst natürlich noch viel mehr Figuren und Themen. Familie, Adoption, Freundschaft, Zusammenhalt, Lüge, Geheimnisse, Trauer,…

    Das Warten hat sich mal wieder gelohnt und mit dem Zuschlagen des Buches nach der letzten Seite hat das neue Warten und Hoffen begonnen. Auf den neuen Roman von Judith Taschler, der hoffentlich wieder überrascht und begeistert.

    Kommentare: 1
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    J
    jfikiszvor 21 Tagen
    Kurzmeinung: sehr dicht geschrieben mit feinem Gespür für das Wesentliche, wie von dieser Autorin gewohnt, absolut lesenswert
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    TanyBees avatar
    TanyBeevor 5 Monaten
    Kurzmeinung: 4,5 Sterne. Toller Roman, sehr spannend, vielleicht etwas zu komprimiert. Nicht mein letztes Buch von Taschler!
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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Marina_Nordbrezes avatar


    Süßer die Bücher nie klingen!

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    David von Judith W. Taschler

    Mehr zum Buch:
    Jan genießt sein Leben in vollen Zügen, hat aber Angst vor der Liebe. Mit achtzehn verliert er seine Mutter bei einem tragischen Auto-Unfall, ein halbes Jahr später erhält er einen verstörenden Brief, durch den sein bisheriges Leben - seine Herkunft und Identität - auf den Kopf gestellt wird. In seinem ersten Lebensjahr soll sein Name David gewesen sein.
    Er wurde nach einem Mann benannt, der vor vielen Jahren aus der Kriegsgefangenschaft heimkehrte und seiner Frau einen Baum, einen Davidsahorn, als Geschenk mitbrachte, bevor er starb. Dieser Baum war es, gegen den das Auto seiner Mutter schlitterte. In ihm sind die Initialen "R", "E" und "V" eingeritzt.
    Was Jan schlussendlich über seine Herkunft und Familiengeschichte erfährt, erzählt Judith W. Taschler gewohnt mehrstimmig, sprachlich virtuos und mit der ihr eigenen unaufgeregten Empathie.

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