Judith W. Taschler Sommer wie Winter

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Inhaltsangabe zu „Sommer wie Winter“ von Judith W. Taschler

Die trügerische Idylle eines kleinen Dorfes, der Schutz einer scheinbar liebenden Familie – und ein dunkles Geheimnis ...
In einem Krankenhaus in der österreichischen Provinz wird eine Familie behandelt, fünf Menschen, zwei von ihnen schwer verletzt. Sie alle sollen einem Therapeuten ihre Geschichte erzählen: die Mutter, ihre drei Töchter und vor allem Alexander, der Pflegesohn. In einem kleinen Dorf hatten sie einen Hof mit einer Pension für deutsche Touristen, die sie beneideten um ihr naturverbundenes Leben. Doch unter der scheinbaren Idylle brodelt es. Zorn, Neid und Eifersucht herrschen, auch wenn niemand darüber spricht. Bis es zu spät ist – und etwas Schreckliches passiert ... (Quelle:'Flexibler Einband/21.01.2013')

Ein Familiengeheimnis aus verschiedenen Blickwinkeln d. betroffenen Familienmitgliedern packend erzählt. Spannend und sehr arg!

— freakyricky

Kurzweiliges Lesevergnügen mit unverhoffter Wendung!

— jockel12

Spannend bis zur letzten Seite - ich konnte es nicht mehr weg legen

— Domenica

Mal harmlos, mal gar nicht harmlos - eine klassische Geschichte über Familie und Verbrechen ungewöhnlich erzählt

— Karen_Nieberg

Lügen können grausam sein - wenn sie zu Wahrheiten werden ...

— Fluse

Diese Geschichte regt zum Nachdenken an. - Marcus

— TwoHeads

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  • Den Frosch ans Kreuz nageln

    Sommer wie Winter

    R-E-R

    09. September 2015 um 19:00

    Auf die Frage nach seinem prägendsten Erlebnis aus der Kindheit, erzählt Alexander Sommer dem Therapeuten wie sein Freund Georg einen Frosch an Kreuz genagelt hat. „Geekelt hat's mich vor dem Brett mit dem Frosch drauf, mit den Nägeln darin. Und geekelt hat's mich auch vor dem Georg, aber gleichzeitig hat mich sein Verhalten so fasziniert. Ein oder zwei Jahre später, wollte ich auch einmal so was machen. Aus lauter Wut auf den Vater und die Mutter, aus Protest sozusagen. Aber ich habe es nicht zusammengebracht“. Nach einem traumatischen Autounfall, bei dem Alexander und seine Halbschwester Manuela schwer verletzt werden, müssen sich alle Familienmitglieder einer psychologischen Betreuung unterziehen. Anhand der Gesprächsmitschriften erfährt man was die unbändige Wut des Jungen ausgelöst hat. Judith W. Taschner erzählt in Form dieser Protokolle die düstere Geschichte einer Familie, die nur nach außen harmonisch, zufrieden und glücklich war. Alexander Sommer kommt Anfang der 1970er Jahre als Pflegekind zur Familie Winter. Diese betreibt in Tirol eine Gästepension. Statt den vollverwaisten kleinen Jungen zu adoptieren, macht der Vater aus ihm und seinem Namen eine Touristenattraktion: Sommer wie Winter! Um die Gäste bei Laune zu halten ist jeder Kalauer recht, auch wenn der sensible Junge sichtlich unter dem darunter leidet. Die Kinder, neben Alexander die drei leiblichen Töchter Anna, Martina und Manuela, werden ohnehin eher als billige Arbeitskräfte betrachtet und dementsprechend ausgenutzt. Alexander hat besonders unter der Lieblosigkeit seiner Pflegemutter zu leiden, die dagegen war ein fremdes Kind anzunehmen. Der Vater wollte unbedingt einen Sohn ins Haus holen. Doch auch er kann keine Gefühle für den Jungen entwickeln. Taschner's Sprache ist einfach und darum umso eindringlicher. Die Sätze sind kurz und prägnant, die erinnerten Dialoge messerscharf. Für jedes Familienmitglied findet die Autorin einen Tonus, der die Figur unverwechselbar und spannend macht. Die resignierte Mutter, die rebellische Manuela, die abgeklärte Martina, die scheinheilige Anna, der traumatisierte Alexander. Alle Personen tragen durch ihre Aussagen Teile eines schrecklichen Geheimnisses zusammen, das letztendlich in dem tragischen Unfall sein Ventil und seinen Weg nach außen findet. Mir hat das Buch meine örtliche Buchändlerin empfohlen und ich kann diese Empfehlung nur weitergeben. Es ist leichte Lektüre mit Tiefgang. Man kann das Buch flott herunterlesen. Es bietet aber dennoch genug Stoff zum Nachdenken. Wer das Buch gelesen hat, wird wohl im Urlaub demnächst auch seinen Suppenteller kritischer betrachten. Denn das eingangs erwähnte Scheitern beim Kreuzigen des Frosches hält den Jungen nicht davon ab, sich etwas anderes, nicht weniger schauriges, auszudenken.

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  • Sommer wie Winter

    Sommer wie Winter

    solveig

    08. May 2015 um 15:08

      Für erholungssuchende Städter eine Idylle  -  für die Dorfbewohner harte Arbeit: kritisch seziert Judith Taschner das Leben der Tiroler Bauernfamilie Winter, die Feriengästen Unterkunft und Familienanschluss bietet. In diesem Alltag werden die drei Töchter und der Pflegesohn Alexander Winter tüchtig mit zur Arbeit herangezogen. Als der Nachkömmling Andreas geboren wird, fühlt sich Alexander immer mehr von seinem Pflegevater abgelehnt. Er beschließt, auch gegen den Willen seiner Pflegeeltern nach seiner leiblichen Mutter zu suchen und stößt auf ein schreckliches Geheimnis … Die Autorin greift zu einem interessanten Stilmittel: sie lässt die betroffenen Personen selbst für sich sprechen. In psychologischen Therapiegesprächen werden die Ereignisse zunächst zögernd und unwillig, schließlich aber zunehmend offener, von den einzelnen Familienmitgliedern geschildert. So, aus den unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet, ergibt sich nach und nach  -  zunächst verschwommen, später immer klarer  -   das Bild eines dramatischen Geschehens. Der Gesprächston wirkt authentisch, den einzelnen Personen durchaus angemessen und lässt sich leicht und flüssig lesen. Ein mitfühlender, packender Roman, der den Leser noch lange beschäftigt.

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. Teilnehmer: 0VELVETVOICE0 19angelika63 (1/40) 78sunny (40 / 40) AberRush (30 / 30) Aduja 1(2/20) Aglaya (40 / 40) Agnes13 (40/40) Ajana (14/20) Alchemilla (1/40) Aleida (30 / 30) allegra (20 / 20) Alondria (22 / 20) Amaryllion (13/20) Amelien (19/20) ANATAL (31/30) andymichihelli (40/40) angi_stumpf (40 / 40) Aniday (36 / 30) Annilane (0/30) Anniu (16/30) anra1993 (33/40) Anruba (33/40) anybody (13/40) apfel94 (0/40) Arachn0phobiA (40 / 40) Aria_Buecher (15/40) Arizona (22/20) Ascheflocken (12/40) AuroraBorealis (14/20) Ayda (3/20) baans (8/30) Backfish (7/20) Bambi-Nini (25/20) ban-aislingeach Belicha (2/20) Bella233 (40 / 40) Bellis-Perennis (40 / 40) BethDolores (0/40) BiancaWoe (8/20) Bibliomania (32 / 30) Birgit1985 (20 / 20) black_horse (40 / 40) blauerklaus (24/20) Bluebell2004 (35/20) BlueSunset (36/30) bookgirl (30/40) Bookling (0/20) bookscout (33/30) Bookwormy (3/20) Bosni (21/20) buchfeemelanie (18/30) Buchgeborene (1/40) Buchgespenst (30 / 30) 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    • 8480
  • Keine Geschichte wie jede andere...

    Sommer wie Winter

    GlamourGirl80

    05. June 2013 um 11:55

    Inhalt Fünf Menschen, die zur selben Familie gehören, davon zwei schwer Verletzte, sind in einem Krankenhaus. Dort erzählen sie einem Therapeuten die dramatische Geschichte ihres gemeinsamen Lebens. Ihr Leben in einem kleinen, sehr traditionsbewussten Dorf in Österreich als Betreiber einer Pension und landwirtschaftlichen Betriebes, galten sie für die Menschen, die bei ihnen Urlaub machten, stets als beneidenswert...das beschauliche und idyllische Landleben und die Verbundenheit mit der Natur... Doch hinter der Fassade sah es ganz anders aus. Über Gefühle wird nicht gesprochen und auch gezeigt werden sie nicht. Die idyllische Familie ist zerfressen von Ärger, Missgunst, Eifersucht und Geheimnissen und unter der Oberfläche brodelt es gewaltig, bis plötzlich die ganze Wahrheit ans Licht kommt und alles verändert. Meine Meinung "Sommer wie Winter" war ein Zufallsfund beim Stöbern und der Klappentext hat mich in seinen Bann gezogen. Ich weiss nicht mal wieso, aber als ich es dann umgehend gekauft habe, hatte ich bereits sehr grosse Erwartungen an diesen Roman. Dieser Roman ist anders. Man liest nicht im herkömmlichen Sinn eine "Geschichte". Alles was man liest, sind die Protokolle von Therapiesitzungen der einzelnen Familienmitglieder mit einem Therapeuten. Jedes Familienmitglied hat eine andere Position, eine andere Sicht auf die Geschehnisse und so erfährt man die gesamte dramatische Familiengeschichte aus verschiedenen Blickwinkeln, gepaart mit kleinen persönlichen Erinnerungen an gewisse Dinge, und erfährt dabei nur das, was die Familienmitglieder ihrem Therapeuten erzählt haben. Stellenweise fand ich es recht schwer weiterzulesen. Jede Therapiesitzung ist so voller verschiedener Emotionen, so individuell und mit einer ganz anderen Sicht auf die Dinge, wie die Sitzung davor, dass ich das Buch oft aus der Hand legen musste um mich und die Vorkommnisse etwas zu sortieren. Obwohl das Buch relativ dünn ist, mit 192 Seiten, habe ich fast 4 Tage gebraucht um es durchzulesen.  Die Story berührt sehr. Sie ist dramatisch und stimmt teilweise sehr traurig, sie ist packend und nimmt mit. Die Erzählform, als in Protokollen der Therapiesitzungen, fand ich persönlich sehr spannend. Mal was ganz anderes und sehr interessantes, wenn auch nicht immer einfach zu lesen. Für mich ist der Roman etwas Besonderes. Einfach anders und speziell und dabei richtig gut. Man darf an diesen Roman nicht mit den "üblichen" Erwartungen herangehen, denn diese können nicht erfüllt werden. Das Drama dieser Familie ist ergreifend, ihr Schmerz in jeder Sitzung spürbar und manchmal schwer auszuhalten.  Dies ist keine Geschichte wie jede andere und ich finde es schwierig in Worte zu fassen was dieses Familiendrama mit dem Leser "macht". Auf jeden Fall kenne ich kein vergleichbares Buch. Das Buch hat mich sehr fasziniert und es "hallt" weiterhin nach. Von mir gibt es auf jeden Fall eine Lese-Empfehlung und ich gebe dem Buch 4 von 5 Sternen.

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  • Rezension zu "Sommer wie Winter" von Judith W. Taschler

    Sommer wie Winter

    leserin

    02. September 2012 um 18:00

    "Sommer wie Winter" ist der Titel des Innsbruck-liest-2012 Buches. Ein beeindruckender und emotionaler Roman, den die Autorin dem Leser zu Gemüte führt. Die Kapitel gliedern sich in einzelne Therapiegespräche mit dem Hauptprotagonisten Alexander Winter und seiner Pflegefamilie Sommer. Die Gespräche beginnen eigentlich mit dem Ende der dramatischen Geschichte. Im Tiroler Dorf Sölden wird von einer Bauernfamilie der kleine Alexander als Pflegekind zu den eigenen Kindern aufgenommen. Alexanders leibliche Mutter lebte in Innsbruck in einer Dachbodenwohnung, sie wurde schwanger und eines Tages fand der Hausbesitzer den kleinen Sohn weinend in der Wohnung vor und von der Mutter fehlte jede Spur. Die Pflegegeschwister verstanden sich sehr gut, aber über die Herkunft von Alexander wurde stets geschwiegen. Das Drama begann, als Alex sich für seine leibliche Mutter zu interessieren begann und alles über sie in Erfahrung bringen wollte. Und so nahm das Schicksal seinen Lauf ........... Hier wird sehr gut beschrieben, wie eine Familie mit Landwirtschaft und Gästebetreuung bis zum Aufbau ihres Hotels ihren schweren Alltag meistern. Die ganze Familie mußte mitarbeiten, Freizeit gab es keine und die Gäste hatten immer Vorrang. Das Buch verdient Beachtung!

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  • Rezension zu "Sommer wie Winter" von Judith W. Taschler

    Sommer wie Winter

    Sarlascht

    29. September 2011 um 11:46

    Familie Winter ist eine Tiroler Familie, wie man sie sich vorstellen würden. Die Mutter hat in die Ehe einen Bauernhof mitgebracht, auf welchen alle mit anpacken müssen. Mit allen sind auch die drei Töchter gemeint und genau darin sieht der Vater ein Problem. Mädchen, man will sie nicht missen, doch ein Stammhalter muss nach alter Tradition männlich sein und so überredet er seine Frau dazu, ein Pflegekind aufzunehmen. Dabei handelt es sich um den damals 3-jährigen Alexander, was zuerst nach der Vollendung der Familie aussieht, ändert sich als die Mutter, elf Jahre später, nochmals schwanger wird und einen Sohn zur Welt bringt. Jetzt gibt es einen „echten“ männlichen Nachkommen und Alexander wird nur noch geduldet. Er wir mehr zu einem Gehilfen, muss die meiste Arbeit auf den Hof übernehmen, zudem avanciert er auch zum Sündenbock. Ganz gleich was geschieht, er war es. Seine Rolle tapfer ertragend, beginnt Alexander doch nach seiner leiblichen Mutter zu forschen und stößt auf Dinge, die er sich nie erwartet hätte. . Meine Meinung: Das Buch ist in Therapiegesprächen der einzelnen Familienmitglieder unterteilt. Was relativ schnell klar wird ist, dass etwas passiert sein musste, was mit einem Autounfall und der Polizei zu tun hat, allerdings setzen sich die Teile nur sehr langsam zusammen. Man erfährt aus der Sicht der Töchter, der Mutter und Alexander wie ihr Leben war, wobei ein Hauptaugenmerk immer auf Alexander bleibt. Alle erzählen darüber, welche Stellung er in der Familie hat/hatte. Nach den ersten 120 Seiten war ich versucht das Buch einfach wegzulegen, weil immer und immer wieder das Selbe erzählt wurde. Ja, der Alexander war schon irgendwie arm, aber besser er als wir, sagen die Töchter. Die Mutter beschreibt, dass sie einfach nie eine wirkliche Beziehung zu dem Jungen aufbauen konnte und Alexander, er ist nicht im Selbstmitleid versunken, sondern hat einfach immer davon geträumt, endlich ausziehen zu können, dann sein eigenes Leben zu starten. Sicherlich, seine Kindheit war nicht gerade besonders schön, was einem auch gut vermittelt wird, aber wenn man Seitenweise dauernd die gleichen Sätze liest, wird auch die schlimmste Tragödie irgendwann langweilig. Hat man sich aber mal durch diese schwerfällige Anfangsphase gekämpft, wird man dafür belohnt, denn die Geschichte kommt endlich ins rollen. Spannung baut sich auf, die Autorin löst sich von der schweren Kindheit und kommt mehr auf die Zeit, vor dem Unfall zu sprechen. Am Anfang kann man sich noch nicht wirklich vorstellen, welche Richtung das Ganze nimmt, weil ein Autounfall jetzt gerade nicht so spektakulär ist, täglich x-mal auf der Welt passiert, doch wie es dazu gekommen ist, ist alles andere als alltäglich. Was dem Leser schnell auffällt ist, dass alle Familienmitglieder Therapiegespräche führen, nur nicht der Vater, seit dem Unfall ist er nämlich spurlos verschwunden. Tausend Enden habe ich mir in meinem Kopf ausgemalt, weil so viele Anhaltspunkte im Buch geboten wurden, aber der tatsächliche Schluss hat alles überboten, es ist keine große Wendung, aber es ist … unbeschreiblich. Noch nachdem ich das Buch aus der Hand gelegt habe, raste mein Herz. . Was mir bei Autoren aus Österreich jedoch immer auffällt, ist der etwas seltsame Schreibstill. Nicht schlecht, aber sehr gewöhnungsbedürftig, mir gefällt er nicht besonders. Habe schon das Gefühl, der unterscheidet sich stark, von europäischen, aber auch vom internationalen Stil. Ist nur ein Gefühl, muss natürlich nicht stimmen. . Fazit: Nach 120 Seiten Durststrecke funktioniert die Geschichte, allerdings ist auf Grund einer Gesamtseitenanzahl von 199 Seiten, diese Wendung einfach zu spät. Die letzten 79 Seiten sind zwar genial, aber ob es sich lohnt, muss wohl jeder für sich selbst entscheiden. Ich würde sagen: Ja, es lohnt sich.

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  • Rezension zu "Sommer wie Winter" von Judith W. Taschler

    Sommer wie Winter

    robbylesegern

    01. August 2011 um 20:58

    Das Grauen kommt langsam "Sommer wie Winter" ist kein Buch , was sich mit den Jahreszeiten aueinandersetzt, sondern eine aus Therapiegesprächen bestehende Geschichte, bei dem sich das Grauen nach und nach offenbart. Nach einem schweren Autounfall, bei dem drei Personen der Familie Winter beteiligt waren, der Vater, die Tochter Manu und der Pflegesohn Alexander Sommer,wird der Leser in abwechselnden Therapiegesprächen,die mit der Familie und mit Alexander, der bei dem Unfall schwer verletzt wurde, gewahr, was sich in den letzten Monaten vor diesem Unfall in der Familie zugetragen hat. Nachdem ich mich eingelesen hatte, was sehr schnell der Fall war,merkte ich gleich, dass die Gespräche, die mit den Einzelpersonen geführt wurden, wie eine Spirale unaufhörlich auf ein Drama zusteuerten.Von der lieblosen Kindheit in der Familie, vor allem für Alexander ist die Rede, der als Pflegekind in die Familie kam,um als Hoferbe zu fungieren, da vor ihm nur Schwestern geboren wurden. Als dann doch der lang erhoffte Junge geboren wird, spielt Alexander keine Rolle mehr.Trotz ausgezeichneter Noten, darf er nicht die höhere Schule besuchen, da er als Arbeitskraft benötigt wird. Seine ganze Kindheit und Jugend spielt sich zwischen Stall, Pension und Hotel ab, denn so sparen die Eltern, die ständig gestresst und genervt sind,Arbeitskräfte.Hoch hinaus will der Vater und baut seinen Hotelbetrieb weiter aus und plant die Arbeitskräfte seiner Kinder mit ein.Alexander ignoriert er weitgehenst und so zieht sich der eh introvertierte Junge immer mehr in sich selbst zurück. Als Alexander größer wird, will er wissen, wer seine Eltern sind und bekommt zur Antwort, dass man den Vater nicht kenne und die Mutter ausgewandert sei.Alexander gibt sich damit nicht zufrieden und macht sich auf, die Spuren seiner Mutter zu verfolgen, bis er Beweise findet, die belegen, dass nichts ist wie es scheint. Was mich an diesem Buch am meisten berührt hat, war die Lieblosigkeit, mit der man die Kinder hat aufwachsen lassen. Die Arbeit war Selbstverständlichkeit, kein Dankeschön, kein Verständnis für Alexander, der schwer daran zu knacken hat, dass seine Mutter ihn allein zurückgelassen hat.Das Alexander dabei noch die Kraft aufwenden konnte nach seiner Ursprungsfamilie zu suchen, zeigt mir auch, wie wichtig es ihm war fortzukommen und zu erfahren, ob seine leibliche Mutter ihn wirklich so ohne weiteres zurückgelassen hat.Die Therapiegespräche geben dem Leser ein gutes Bild, wie es zu dem Ende, das den Leser erwartet,kommen konnte.Eigentlich sind sie zu Anfang sehr sachlich geführt,doch im Laufe der Zeit werden sie immer emotionaler und die Spannung steigert sich von Gespräch zu Gespräch. Was Alexander empfunden hat,wird im Abschlusssatz sehr klar." Jetzt gehe ich in die Welt hinaus und fange mein Leben an !" Ich wünsche ihm viel, viel Glück und tauche aus dieser Geschichte berührt und nachdenklich auf. Ein kleines ,feines Buch mit einer großen Wirkung!

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