Judy Astley Schuld war nur der Mistelzweig

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Inhaltsangabe zu „Schuld war nur der Mistelzweig“ von Judy Astley

Nein, nicht schnulzig, sondern richtig schön romantisch! Schließlich ist bald Weihnachten …
Theas Eltern wollen die ganze Familie zu Weihnachten nach Cornwall einladen, in ein großes Haus am Meer, dabei sind sie eigentlich dabei, sich zu trennen. Thea selbst ist gerade Single geworden, denn ihr Exfreund hat sich gegen ein Kind und für die Welpenzucht entschieden – was für ein Kotzbrocken. Während es draußen wie verrückt schneit, wird drinnen heftig Weihnachten gefeiert. Der riesige Mistelzweig, den Sean, der schwule Verwalter des Hauses, aufhängt, sorgt zusätzlich zu den neuen Partnern der Eltern, die plötzlich auftauchen, für Verwirrung. Sean ist einfach toll, das finden Thea und die Leserin, und vielleicht ist er ja gar nicht schwul?

Nicht umsonst werden gerade zu Weihnachten Filme wie »Tatsächlich Liebe« und »Während du schliefst« im Fernsehen wiederholt – genau so wunderbar romantisch ist dieses Buch, mit dem sich frau mit dicken Socken, Tee und Keksen aufs Sofa verziehen kann. Jetzt kann Weihnachten kommen.

Herzerwärmend!

— Buchfluestern82

Netter Weihnachtsspaß...

— daneegold

Anders als erwartet, da mehrere Perspektiven in dem Buch dargestellt worden sind. Freue mich schon auf den zweiten Teil.

— Rowanne

viel Abwechslung, anschaulich geschrieben

— Anni59

Eine wunderbar kitschige & absolut vorhersehbare Familiengeschichte rund um Weihnachten. Perfekter Lesestoff für ein Adventswochenende.

— Schwertlilie79

Weihnachten in einer ganz normalen Familie, nichts schön geredet.

— silvia1981

Schöne Weihnachtsgeschichte - nicht zu kitschig, aber recht vorhersehbar

— spozal89

Schöne vorweihnachtliche Familiengeschichte

— Keltica

Klare Leseempfehlung für die Weihnachtszeit oder auch für die Weihnachtsfeiertage!

— Ekcnew

Wunderbare Wohlfühl-Weihnachtsgeschichte!

— Isaopera

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  • Weihnachtsvorfreude pur!

    Schuld war nur der Mistelzweig

    cornflake

    09. March 2017 um 13:40

    Beim Anblick des Covers kommt man sofort in die weihnachtliche Stimmung denn das schöne rot und grün stehen einfach für das Weihnachtsfest!Das Lesen der Leseprobe lädt sofort zum Weiterlesen ein. Es ist eine Geschichte, die man perfekt an kalten Wintertagen auf der Couch lesen kann und die einen super in Weihnachtliche Stimmung versetzt. Durch den schönen Schreibstil des Autors fühlt man sich sofort in die Geschichte hineinversetzt und lädt zum Träumen ein.Eine Liebesgeschichte wie man sie gern lesen möchte um einfach mal abzuschalten und in die Geschichte der Protagonisten einzutauchen.Da jetzt bald das Weihnachtsfest vor der Tür steht bin ich zuversichtlich, dass das Buch mir die Vorfreude verschönern wird.

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  • Große Familie-Großes Glück

    Schuld war nur der Mistelzweig

    Anni59

    20. February 2017 um 20:15

    "Schuld war nur der Mistelzweig" von Judy Astley ist spannend geschrieben, einfach zu lesen und nicht mehr so schnell wieder aus der Hand zu legen! Es geht um eine große Familie mit mehr oder weniger großen Dramen. Einmal die Eltern, Anna und Mike. Die beiden leben seit bereits einem Jahr getrennt und wollen sich jetzt scheiden lassen. Doch als an Weihnachten im verschneiten Cornwall deren beiden neue Partner auftauchen, gerät das alles ins Wanken. Dann gibt es noch Emily mit ihrem Mann Sam und den beiden Kindern. Emily ist gestresst vom Leben, sehr angespannt und macht sich über alles einen Kopf. Doch nun wird ihr das neue Glück geschenkt. Dann gibt es noch Rosie und Jimi, mit deren Sohn Elmo, der ebenfalls in Cornwall seinen ersten Kuss erhält. Und zuguterletzt ist da noch die gute Seele Thea, die sich erst vor kurzem von ihrem Freund getrennt hat und jetzt ihr erstes Weihnachten wieder allein verbringen muss. Aber so voll wie das Haus ist, desto weniger Zeit hat man, sich den Kopf zu zerbrechen! Vor allem wenn die Vermieter des Hauses auch noch so charmant sind..!

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  • winterliche Familiengeschichte

    Schuld war nur der Mistelzweig

    Jolly_sun

    17. February 2017 um 21:45

    Schuld war nur der Mistelzweig von Judy Astley ist eine wunderschöne weihnachtliche Familiengeschichte.  Anna und ihr Mann Mike wollen mit ihren drei Kindern und deren Familie ein schönes Weihnachtsfest in einem großen Haus in Cornwall verbringen.  Tochter Emily mit ihrem Mann und zwei Kindern, Sohn Jimi mit Frau und Kind und die frisch getrennte Tochter Thea. Sie ist die Protagonistin der Geschichte und zum Großteil wird aus ihrer Sicht erzählt. Thea fühlt sich im Kreise ihrer Familie ein wenig einsam denn jeder hat einen Partner an seiner Seite. Thea jedoch ist frisch getrennt. Sie verbringt viel Zeit mit dem Hausverwalter Sean der mit seinem Partner Paul zusammen lebt.  Ihre Eltern wünschen sich jedoch ein Weinachten im Kreise der Familie und haben jeden Tag genau geplant.  Mutter Anna hat ganz andere Sorgen denn sie und Mike wollen sich scheiden lassen, doch ihre Kinder sind nicht sehr begeistert davon.  Als dann noch die neuen Partner der noch Eheleute auftauchen bricht endgültig Chaos aus.  Meiner Meinung nach ein super schönes Weihnachtliches Buch. Es schneit ununterbrochen und es kommt sofort Weihnachtsstimmung auf. Die Küste Cornwalls ist außerdem ein wunderschöner Ort für solch eine Geschichte.  Diese Geschichte hat alles, was man von einer weihnachtlichen Geschichte erwartet: Eine passende heimelige Atmosphäre, viel Schnee, Familiendrama, geschliffene Dialoge und unvorhergesehene Situationen.  Die Autorin hat einen Schreibstil der einen sofort in die Geschichte hereinzieht und auch das diese aus verschiedenen Perspektiven erzählt wird gefällt mir gut.  Für alle die an Weihnachten etwas lockeres und leichtes lesen möchten auf jeden Fall eine klare Kaufempfehlung!

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  • Ein toller Weihnachtsroman!

    Schuld war nur der Mistelzweig

    92libero

    22. January 2017 um 09:34

              Cover:Das Cover von diesem Taschenbuch ist aus einem Naturpapier und weihnachtlich gestaltet und besteht aus den Farben rot, grün, gold und weiß/creme.Manche Grafiken wie z.B. den Pudel fand ich anfangs etwas skurril, aber wenn man die Geschichte dazu kennt versteht man es. Einige Grafiken sind durch einen Glanzlack hervorgehoben und veredelt > auch auf der Rückseite und dem Buchrücken. Die Schriftwahl finde ich ebenfalls passend. Passend weihnachtlich, romantisch, kreativ - sehr gelungen. Ein tolles Cover!Inhalt und eigene Meinung:Anna und Mike haben sich vor ca. 1 Jahr getrennt, waren aber schon seit einer Ewigkeit verheiratet, haben drei erwachsene Kinder, die teils schon selber Kinder haben. Auch nach ihrer Trennung leben sie einem Haus - kurz vor dem Weihnachtsfest laden sie ihre Kinder und Enkel ein und teilen ihnen mit das sie sich scheiden lassen. Das kommende Weihachten möchten sie aber dennoch mit allen gemeinsam feiern - nämlich in Cornwall > dort haben sie schon ein Ferienhaus gemietet.  >> Dort wird es nicht ganz so idyllisch. Es ist chaotisch aber auch romantisch und lieblich.Die Charaktere sind alles toll beschrieben. Schön personalisiert und individuell! Sehr leicht zu lesen.Dieser Weihnachtsroman ist einfach toll, er erzählt eine etwas verrückte Geschichte die sympathisch und voller Humor ist. Außerdem wunderschön und sehr unterhaltsam!  >>  Nur zu empfehlen - vorallem für die Weihnachtszeit.       

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  • Schneegestöber

    Schuld war nur der Mistelzweig

    Lesemama

    15. January 2017 um 10:23

              Zum Inhalt: Thea hat sich vor drei Monaten von ihrem Verlobten getrennt, Sa kommt ihr die Idee ihrer Eltern, gemeinsam Weihnachten zu feiern, gerade recht. So packen allen Familienmitglieder zusammen um mit Kind und Kegel nach Cornwall zu fahren. Der Verwalter Sean hängt einen riesigen Mistelzweig im Eingangsbereich auf und der scheint seinen Zauber auszubreiten...Meine Meinung:Das Cover ist sehr schlicht, aber durch die rote Farbe sehr weihnachtlich. Der Schreibstil ist angenehm, die Charaktere sind herrlich chaotisch. Eigentlich genau das, was ein Weihnachtsroman braucht. Mir persönlich hat aber der Kitsch und die Romantik definitiv ein bisschen gefehlt. Die Geschichte war schön erzählt, das war es aber leider auch schon.Fazit:Ein Weihnachtsroman für LeserInnen, die es gerne "normal" mögen. Ich mag es lieber etwas romantischer und etwas verzauberter. Dennoch ist es eine schöne Geschichte, die zufällig an Weihnachten spielt.        

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  • Schöne Familiengeschichte

    Schuld war nur der Mistelzweig

    silvia1981

    29. December 2016 um 16:48

    Das Buch „Schuld war nur der Mistelzweig“ von Judy Astley hat mich angesprochen, weil der Klappentext neugierig macht und man sich an unfreundlichen Herbsttagen schön langsam doch ein bisschen nach Weihnachtsstimmung sehnt. Das Cover finde ich wirkt eher altbacken, aber es passt zu der Geschichte die dahinter steckt, und erst nach dem Lesen des Romans wird einem klar, was die seltsame Zusammenstellung der Symbole bedeutet. Es handelt sich um eine schöne Familiengeschichte, die tatsächlich keinesfalls schnulzig ist, sondern romantische Züge hat und eine Geschichte ist, wie sie das Leben schreibt, nicht kitschig oder neumodern, auch deswegen hat sie mir sehr gut gefallen. Die Autorin hat mehrere Protagonisten erschaffen, die Geschichte dreht sich um eine große Familie mit vielen verschiedenen Charakteren und um die Wünsche und Bedürfnisse verschiedenster Altersklassen. Die Eltern, Anna und Mike, leben seit einem Jahr getrennt, noch gemeinsam im Haus in dem ihre Kinder aufwuchsen. Dies sollte sich nun aber ändern und ihr Plan war, sich nach einem gemeinsamen Weihnachtsurlaub mit ihren drei Kindern und deren Familien in einem großen Haus in Cornwall am Meer endgültig zu trennen und das Haus zu verkaufen. Die Kinder Thea, Emily und Jimi nehmen diese Neuigkeit unterschiedlich auf, genauso unterschiedlich wie sie selber und ihre Lebenssituationen sind. Trotzdem lassen sich alle mehr oder weniger freiwillig auf den Urlaub in Cornwall ein. Dort verbringen sie eine aufregende und chaotische Zeit voller eigener Probleme, Streit und Sorgen, aber auch eine schöne und romantische Zeit voller Verständnis, Versöhnung und Liebe. Dass die Affären von Anna und Mike auftauchen, bringt alles nur noch mehr durcheinander. Der Roman ist sehr angenehm, flüssig und kurzweilig zu lesen. Man kann sich sehr gut in die Geschichte hinein versetzen und gerade die Szenen am verschneiten Strand und Meer fand ich wunderschön erzählt und sah mich bildlich selber dort. Mir gefällt die Idee hinter der Geschichte sehr gut, der gemeinsame Familienurlaub, die geplanten gemeinsamen Aktivitäten von Spieleabend über Strandspaziergang, den Besuch des Weihnachtssingens bis hin zur Vorführung alter Filme aus früheren Zeiten. In mancher Hinsicht war der Ausgang der Geschichte auch nicht unbedingt vorhersehbar, gerade was Anna und Mike bzw. ihre Affären und auch eine Wandlung in Emilys Leben betrifft. Am sympathischsten war mir Thea, die eine schwere Zeit erlebt, was nicht nur die Trennung von ihrem Verlobten betrifft, und die trotzdem so viel positives in die Familie einbringt und mit Sean, dem vermeintlich schwulen Verwalter des Hauses, eine richtig schöne neue Bekanntschaft macht, die einen richtig tollen Zauber mit sich bringt. Am Meisten gefreut hat mich, am Ende des Buches zu entdecken, dass es mit „Trau dich unterm Mistelzweig“ eine Fortsetzung geben wird, die ich schon sehnsüchtig erwarte, ich würde am liebsten sofort weiter lesen :-).

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  • Es weihnachtet sehr. . .

    Schuld war nur der Mistelzweig

    Gremlins2

    27. December 2016 um 23:35

              Zunächst ist einmal finde ich das daß Cover der Geschichte völlig entspricht. Ebenfalls macht der Klapptext neugierig. Judy Astley hat für diese Jahreszeit genau das richtige geschrieben. Ihr Schreibstil ist flüssig und gut verständlich. Jeder der einzelnen Charaktere schlüpft hier einmal in die Erzähler Rolle. Dies macht es dem Leser einfacher in jedem einzutauchen. Zum Inhalt : Thea, gerade  von ihrem Freund getrennt ,der lieber eine Hundezucht aufzieht anstatt Familie zu gründen , erlebt eine unvergessliche Weihnacht. Ihre Eltern leben getrennt,  jedoch unter einem Dach. Nun wollen sie mit der ganzen Familie in Cornwall das Fest der Liebe feiern. Zunächst läuft alles planmäßig ab,  bis jedoch die neuen Partner der Eltern unverhofft eintreffen und zu all dem Chaos auch noch Sam der vermeintlich Schwule Vermieter dazu stößt. Diese Geschichte ist für Weihnachten genau das richtige leicht locker und gefühlvoll.         

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  • Unterhaltsamer Weihnachtsroman mit Witz und Charme

    Schuld war nur der Mistelzweig

    coala_books

    27. December 2016 um 12:03

    Treffen mit der Familie zu Weihnachten, das ist wohl jedem wohlbekannt, ob nun mit positiven oder eher schlechten Erinnerungen. Auf jeden Fall trifft auch Familie von Thea zu Weihnachten wieder aufeinander, doch dieses Jahr ist alles anders, denn die Eltern wollen sich scheiden lassen. Schnell wird klar, dass dies nicht das einzige Problem ist, denn alle scheinen mit ihren Dämonen und Problemen zu kämpfen.Doch das Buch ist mitnichten nur ein Drama, denn es geht auch höchst romantisch zu, nur eben mit dem spannenden Twist, denn einfach war das Leben in den seltensten Fällen. Jedes von Theas Familienmitgliedern kommt in der Geschichte zu Wort und wir erfahren von Eheproblemen, vergessenen Leidenschaften und Liebe, mit der man so nicht gerechnet hatte. Das Buch bietet Überraschungen für die Protagonisten, die teilweise etwas vorhersehbar sind für den Leser, aber hey, es ist ein Liebesroman und dazu noch ein weihnachtlicher, da darf man auch nichts anderes erwarten. Man wird gut unterhalten und hat ein wohliges Gefühl nach dem Lesen. Die Figuren sind lebensnah und relativ nachvollziehbar. Witzig, romantisch und unterhaltsam – das Buch bietet die ganze Palette an Unterhaltung. Leichte Kost für amüsante Stunden, die einem auch nicht zu schwer auf dem Magen lieben.Ein schöner Weihnachtsroman mit Witz und Charme und der nötigen großen Portion Liebe. Unterhaltung ist garantiert, wenn man Theas Familie zu Weihnachten beobachten und miterleben darf.

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  • Ein erkenntnisreicher Weihnachtsurlaub mit der Familie

    Schuld war nur der Mistelzweig

    uli123

    26. December 2016 um 15:46

    Eine Londoner Familie mit drei erwachsenen Kindern und Enkelkindern verbringt eine gemeinsame Woche Weihnachtsurlaub in einem Landhaus in Cornwall. Die Eltern wollen auf ihre beabsichtigte Scheidung einstimmen, unverhofft stoßen ihre beiden Liebhaber dazu, die eine Tochter ist in fortwährender Sorge, die andere Tochter Thea versucht Abstand zu gewinnen von der Trennung von ihrem Verlobten und verliebt sich ausgerechnet in den vermeintlich schwulen Hausverwalter.   Dieses Buch lässt sich gut in der Weihnachtszeit lesen und stimmt auf sie ein, spielt die Handlung doch auch in dieser Zeit. Der im Buchtitel in Bezug genommene Mistelzweig spielt auf den schönen englischen Weihnachtsbrauch an, dass Paare sich unter ihm küssen dürfen und kommt auch immer wieder in der Geschichte vor. Wenngleich der Ausgang der Geschichte ziemlich bald vorhersehbar ist, macht es Spaß, das Buch zu lesen. Das liegt vermutlich daran, dass die geschilderten Familienzwistigkeiten und -probleme in jeder Familie vorkommen. Freuen darf man sich schon auf die für nächstes Jahr angekündigte Fortsetzung „Trau dich unterm Mistelzweig“, in der es sicherlich um Theas Hochzeit gehen wird.   Eine gute Unterhaltung für zwischendurch.

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  • Ein Mistelzweig der Liebe schenkt

    Schuld war nur der Mistelzweig

    spozal89

    23. December 2016 um 17:30

    Theas Eltern leben bereits seit einem Jahr in Trennung und wollen sich nun scheiden lassen. Bevor dies allerdings geschieht, wollen die beide noch zusammen mit der gesamten Familie ein wunderbares Weihnachtsfest in Cornwall verbringen. Thea die gerade von ihrem Lebensgefährten verlassen wurde, kommt dies ganz recht, da sie sowieso nichts großartiges vorhatte. In Cornwall angekommen, lernt Thea dann den smarten Hausverwalter Sean kennen und ist sofort auf einer Wellenlänge mit ihm. Doch dieser scheint ausgerechnet vom anderen Ufer zu kommen. Dann tauchen auch noch die neuen, viel jüngeren Partner ihrer Eltern auf und ein Mistelzweig, den Sean im Haus aufhängt scheint mächtig für Aufregung zu sorgen. Denn der Hausverwalter scheint immer wieder mit Thea zu flirten. Versucht er nur nett zu sein, oder steht er vielleicht doch nicht auf Männer?"Schuld war nur der Mistelzweig" von Judy Astley bringt einen schon durch das schlichte, festliche Cover in Weihnachtsstimmung. Auch die Geschichte die darin verpackt ist, macht Lust auf Weihnachten.Den Schreibstil der Autorin mochte ich gerne, er war nicht zu schwer, nicht zu kitschig und daher hat man sich flott durch das Buch gelesen. Die Handlung war ein wenig vorhersehbar und das Ende weniger überraschend. Dennoch hat mich die Geschichte in Weihnachtsstimmung versetzt. Was mich ein wenig gestört hat war, dass das Buch aus verschiedenen Perspektiven erzählt wurde, aber dies nicht klar erkennbar war, wann ein Wechsel geschieht. So habe ich mir teilweise ein ganz klein wenig schwer getan, weil ich vorallem zu Beginn ein wenig verwirrt deswegen war.Thea mochte ich gerne, dafür bin ich vorallem mit ihrer Schwester Emily nicht wirklich klar gekommen. Ihre ständige Angst und Panik ging mir irgendwann mächtig auf den Senkel. Zum Ende hin hat sich das dann zwar gebessert, aber da war das Buch auch schon leider rum. Dennoch ein wirklich schönes Buch, das gut in die Adventszeit passt und mich gut unterhalten hat. Ob ich nächstes Jahr die Fortsetzung lesen werde, weiß ich allerdings nicht.

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  • Witzig und frisch erzählte Weihnachtsgeschichte.

    Schuld war nur der Mistelzweig

    Keltica

    10. December 2016 um 13:09

    Schuld war nur der MistelzweigInhalt:Nein, nicht schnulzig, sondern richtig schön romantisch! Schließlich ist bald Weihnachten …Theas Eltern wollen die ganze Familie zu Weihnachten nach Cornwall einladen, in ein großes Haus am Meer, dabei sind sie eigentlich dabei, sich zu trennen. Thea selbst ist gerade Single geworden, denn ihr Exfreund hat sich gegen ein Kind und für die Welpen Zucht entschieden. Während es draußen wie verrückt schneit, wird drinnen heftig Weihnachten gefeiert. Der riesige Mistelzweig, den Sean, der Verwalter des Hauses, aufhängt, sorgt zusätzlich zu den neuen Partnern der Eltern, die plötzlich auftauchen, für Verwirrung. Sean ist einfach toll, das finden Thea und die Leserin, und vielleicht ist er ja gar nicht schwul?Fazit:Ein wunderschöner Weihnachtsroman, Romantik ohne Kitsch. Kleine Reibereien und lange unausgesprochene Problemen. Sind sie nicht typisch für die Familienweihnachtstage? Im Mittelpunkt stehen die einzelnen Familienmitglieder mit all ihren großen und kleinen Problemen, Mißverständnissen und nicht zu vergessen der Mistelzweig und seine Tradition.Ich habe mich gut unterhalten gefühlt von Theas Familie!

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  • Eine romantische Weihnachtsgeschichte

    Schuld war nur der Mistelzweig

    Ekcnew

    28. November 2016 um 20:33

    Anna und Mike sind seit vielen Jahren verheiratet und haben drei erwachsene Kinder, die selber teilweise bereits Kinder haben. Vor einiger Zeit haben die beiden sich getrennt, leben allerdings noch im gemeinsamen Haus. Kurz vor Weihnachten teilen sie ihren Kinder mit, dass sie sich scheiden lassen werden. Sie möchten aber gemeinsam mit den Kindern und deren Familien die bevorstehenden Weihnachtsfeiertage in einem Ferienhaus in Cornwall verbringen. Dass das natürlich nicht das reinste Familienidyll wird, ist sicherlich klar.Sympathisch und humorvoll präsentiert sich hier eine wunderschöne, kurzweilige und romantische Weihnachtsgeschichte. Der Autorin gelingt es wunderbar, die Spannung und die Neugierde auf die weitere Geschichte aufrecht zu halten. Manche Szenen sind so amüsant, dass ich während des Lesens herzlich lachen musste.Klare Leseempfehlung für die Weihnachtszeit oder auch für die Weihnachtsfeiertage!

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  • Bezaubernd

    Schuld war nur der Mistelzweig

    Isaopera

    27. November 2016 um 19:25

    In der Kategorie der weihnachtlichen Romane war "Schuld war nur der Mistelzweig" für mich ein wirkliches Highlight :) Nachdem ich gut und flüssig in die Geschichte hineingekommen war, wurde es vor allem nach der Abreise nach Cornwall noch besser.Die Charaktere des Buches waren alle sehr liebevoll beschrieben und authentisch, daher hatte ich die ganze Szenerie quasi vor Augen, konnte mit der (tollen!!) Protagonistin Thea leiden, mich über ihre Schwester Emily ärgern und um die Beziehung von Theas Eltern bangen.Insgesamt hat der Roman für mich wirklich einen Wohlfühlfaktor, denn ich bin heute am 1. Advent in perfekte Weihnachtsstimmung gekommen und habe die Lektüre unheimlich gemocht. Das Buch war viel zu schnell vorbei! Mein einziger Kritikpunkt ;)

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  • Romantische Weihnachtsgeschichte

    Schuld war nur der Mistelzweig

    Lesemone

    25. November 2016 um 10:50

    Theas Eltern wollen sich scheiden lassen und laden daher die ganze Familie ein, in einem gemieteten Ferienhaus in Cornwall, noch einmal gemeinsam Weihnachten zu verbringen. Thea wurde gerade von ihrem Freund sitzen gelassen und ist froh, dass sie aus London rauskommt. Bei dichtem Schneetreiben kann die ganze Familie die Feiertage genießen. Doch als Sean, der schwule Hausverwalter, einen rieseigen Mistelzweig aufhängt, spielen plötzlich alle verrückt.Schon das Buchcover lässt Rückschlüsse zu, was für eine Geschichte im Buch verborgen ist. Eine turbulente Weihnachtsgeschichte wird hier geboten, mit Verwirrungen und Missverständnissen inklusive. Die Autorin hat einen flüssigen und schlüssigen Schreibstil, da kommt keine Langeweile auf. Mit viel Liebe beschreibt sie die einzelnen Familienmitglieder und mit welchen Problemen sie zu kämpfen haben. Jeder einzelne hat so sein Päckchen zu tragen. Natürlich steht Thea etwas mehr im Mittelpunkt und man erfährt, warum sich ihr Freund getrennt hat und was früher noch so alles passiert war. Ich fand das Buch sehr unterhaltsam und bestens geeignet für kuschelige Lesetage auf der Couch. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung im nächsten Jahr!

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  • Schuld war nur der Mistelzweig

    Schuld war nur der Mistelzweig

    danzlmoidl

    22. November 2016 um 11:41

    Inhalt: Nein, nicht schnulzig, sondern richtig schön romantisch! Schließlich ist bald Weihnachten … Theas Eltern wollen die ganze Familie zu Weihnachten nach Cornwall einladen, in ein großes Haus am Meer, dabei sind sie eigentlich dabei, sich zu trennen. Thea selbst ist gerade Single geworden, denn ihr Exfreund hat sich gegen ein Kind und für die Welpenzucht entschieden – was für ein Kotzbrocken. Während es draußen wie verrückt schneit, wird drinnen heftig Weihnachten gefeiert. Der riesige Mistelzweig, den Sean, der schwule Verwalter des Hauses, aufhängt, sorgt zusätzlich zu den neuen Partnern der Eltern, die plötzlich auftauchen, für Verwirrung. Sean ist einfach toll, das finden Thea und die Leserin, und vielleicht ist er ja gar nicht schwul? Meine Meinung: Ich ärgere mich so sehr, dass ich dieses Buch eine gewisse Zeit lang liegen lassen musste, weil andere Bücher Vorrang hatten. Die Familie mit der wir es hier zu tun haben, ist ja mal ganz was anderes. Glaub man ja nicht... Da wollen die Eltern ein tolles Weihnachten feiern, um ihre ganze Familie um sich zu haben, dabei steht eine Trennung kurz bevor. Muss man ja alles nicht ganz so verstehen, aber gut, da ist eben jeder auch anders und wenn die Trennung im Guten ist, wieso also nicht. Thea ist ja wirklich ein total lieber Mensch. Sie muss man einfach mögen. Da kann man gar nicht nachvollziehen, dass sich ihr Freund von ihr getrennt hat. Aber gut... Wenn er dann doch lieber die Hundezucht hat... Ich denke, das wäre alles eh nicht gut gegangen und früher oder später wäre da eh die Trennung gekommen. Somit lieber eher, bevor man sich noch mehr zusammen gewöhnt. Sean... Ohja... Da muss ich dem Klappentext eindeutig recht geben... Er ist der Wahnsinn. So einen Mann kann man sich nur wünschen. Aber es ist ja meistens so... Entweder sie sind vergeben oder schwul. Oder doch nicht? Ich habe mich mit diesem Buch einfach total super unterhalten gefühlt. Die Sprache, der Aufbau der Story, die Handlung allgemein und auch die gewählten Persönlichkeiten sind einfach nur toll, auch wenn ich mich nicht mit allen wirklich sooo gut anfreunden konnte. Es soll ja bald eine Fortsetzung kommen, die werde ich natürlich auch wieder lesen, darauf freue ich mich schon jetzt!Fazit:Definitiv zu empfehlen.

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