Jule Brand

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Rezension zu "Zur Hölle mit den guten Sitten!" von Jule Brand

Der Teufel und die drei Wünsche
LeseJettevor 2 Jahren

Der Teufel und die drei Wünsche


Das passiert: Katy ist kein Kind von Traurigkeit und so auch nicht völlig abgeneigt einen Deal mit dem Teufel einzugehen. Der verspricht ihr für einen Gefallen die Erfüllung eines Wunsches. Der Gefallen besteht jedoch nicht märchenhaft in der Überlassung der eigenen Seele, sondern Katy soll einen bisher unfehlbaren Menschen in Versuchung führen.


So gefällt mir das Buch: Kerstin Gier hat hier unter dem Pseudonym Jule Brand einen locker-leichten Roman verfasst, der nicht ganz von dieser Welt ist. So spielen Fantasie-Figuren wie der Teufel und Amor eine Rolle. Diese Konstellation verspricht gute Unterhaltung.


Katy ist eine junge Frau, die mit beiden Beinen im Leben steht. So widersteht sie den ersten Angeboten des Teufels ohne große Probleme. Sie ist sich klar darüber, dass ein Bund mit dem Teufel nichts Gutes bringt. Aber auch Katy ist nur ein Mensch. Immerhin verliebt sie sich und wird dann doch blind und schwach. Oder wie lässt sich erklären, dass Katy nicht gleich auffällt, dass Schwarm Frederic nicht wirklich schwul ist? Trotz ihrer kleinen Schwächen und mancher Übertreibungen ist Katy einfach sympathisch.


Frederic ist irgendwie zu lieb (oder besser zu naiv) für diese Welt oder einfach nur weltfremd? Dennoch ist er mit seinem Gutmenschentum ebenfalls recht sympathisch und ganz süß. Katy und Frederic könnten tatsächlich ein ziemlich gutes Team bilden. Ob sie das wohl wirklich werden?


Die Handlung ist zum großen Teil echt witzig, trotz des Teufels und trotz Amor. Es ist eben nicht die typische Geschichte mit einem Teufel. Immerhin lassen sich die Protagonisten nicht einfach auf den Teufel ein, sie stellen eigene Bedingungen und machen es dem Teufel recht schwer. Im letzten Viertel wird es dann doch unübersichtlicher und absolut unglaubwürdig, so mir gefiel die Geschichte nicht mehr so gut. Hier hätte ich mir einen Schluss gewünscht, der wie die bisherige Handlung den Spagat zwischen Realität und Fiktion besser hinbekommt.

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MrsFoxxs avatar

Rezension zu "Besser ein Mann als gar kein Ärger" von Jule Brand

Männer und andere Katastrophen
MrsFoxxvor 4 Jahren

Die drei Studentinnen Christine die schüchterne Jungfrau, Franziska die Praktische und Mathilda die Sexbombe teilen sich eine WG. Und während die eine für das erste Mal die Liebe ihres Lebens sucht und die zweite dafür sorgt das sich das Chaos in Grenzen hält, schleppt Mathilda einen Mann nach dem anderen ab. Und nicht nur um Männer müssen sich die drei Sorgen machen, sondern sie geraten unter anderem auch in einen Fall von Menschenhandel hinein.


Jule Brand - besser bekannt als Besteseller-Autorin Kerstin Gier hat diese 3 Kurzromane in einem Band zu ihrer Anfangszeit veröffentlicht. Den Charm und Esprit ihrer späteren Werke bemerkt man auch schon in den Geschichten um die drei Freundinnen. Und trotzdem wirkt dieses Werk doch etwas anders als z.B. die Mütter-Mafia Reihe. Nicht ganz so flott und auch weniger Mitreißend. 

Und vielleicht ist das in den 90ern entstandene Werk auch schon etwas angestaubt für unsereins. 

Es hat mich jedenfalls nicht ganz überzeugt, denn auch die Hauptprotagonistinnen konnten mich nicht überzeugen. 


Fazit: Leider kann dieses Buch bei weitem nicht an andere Werke der Autorin heranreichen. Kein Buch das man gelesen haben muss. 

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carpes avatar

Rezension zu "Besser ein Mann als gar kein Ärger" von Jule Brand

Locker leicht und fluffig
carpevor 5 Jahren

In diesem Buch sind drei Kurzgeschichten um die Mädels Caroline, Matilda und Franziska und ihre Erlebnisse mit der Männerwelt und dem Kinder-/Haushaltsalltag (in der zweiten Geschichte).

Die zweite Geschichte, in der sich Matilda angeboten hat auf die Kinder ihrer Schwester aufzupassen und deren Haushalt zu führen, fand ich persönlich am erfrischendsten.
Die dritte Geschichte war für mich die langweiligste und vor allem nervigste. Da kamen noch ganz paar Personen dazu und die waren nicht gerade von Sympathie geprägt. Angie fand ich einfach nur extrem anstrengend und hätte sie am liebsten erwürgt. Aber auch Caroline, Peggy und eigentlich auch die anderen gingen mir in dieser Geschichte zunehmend auf den Keks.

Aber nichts desto trotz, die Stories sind sehr leicht zu lesen, locker leicht und fluffig geschrieben. Beim Lesen dachte ich oft 'Das könnte auch Kerstin Gier geschrieben haben'... ja und was erfahre ich dann mal so kurz vorm Schreiben meiner Rezi... das Buch is quasi von ihr. Sie hat es unter dem Pseudomyn Jule Brand geschrieben. Weiß der Teufel warum.

Fazit:
Ein Buch für zwischendurch. Dabei kann man wunderbar abschalten. Viel Mitdenken ist nicht erforderlich, weil die Stories sehr primitiv gehalten sind.

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