Jules Renard
2,9 Sterne bei 10 Bewertungen
Autor*in von Poil de Carotte, Ideen, in Tinte getaucht und weiteren Büchern.
Lebenslauf
Jules Renard (1864–1910) wuchs als jüngstes von drei Kindern in gutbürgerlichen, aber komplizierten Familienverhältnissen auf (einmal schickte sein Vater ihn zu seiner Mutter, um sie zu fragen, ob sie sich nicht scheiden lassen wolle). Seinen Kummer schrieb Renard sich in dem autobiographischen Roman Poil de Carotte von der Seele, der seinen Durchbruch als Schriftsteller bedeutete und in Frankreich bis in die sechziger Jahre Schullektüre war. 1888 zog Renard mit seiner Frau, die aus einem wohlhabenden Elternhaus stammte, nach Paris, wo er die Zeitschrift Mercure de France mitgründete. Das Vermögen seiner Frau ermöglichte es Renard auch, sich in gehobenen Kreisen zu bewegen. 1904 wurde er zum Bürgermeister des kleinen Dorfes Citry-le-Mines im Burgund gewählt. Renard schrieb Romane, Erzählungen und Dramen, das Tagebuch aber gilt als sein Meisterwerk. Samuel Beckett nennt ihn in einem Atemzug mit Marcel Proust; neben André Gide und Julian Barnes zählen auch William Somerset Maugham und Jean-Paul Sartre zu Renards Bewunderern.
Quelle: Verlag / vlb
Alle Bücher von Jules Renard
Nicht so laut, bitte!
Erschienen am 28.04.2022
Poil de Carotte
Erschienen am 06.10.2014
Ideen, in Tinte getaucht
Erschienen am 01.03.1993
Jules Renard: Die Maitresse
Erschienen am 01.01.1988
Der Schmarotzer
Erschienen am 01.12.1991
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