Jules Verne Die Kinder des Kapitäns Grant

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Inhaltsangabe zu „Die Kinder des Kapitäns Grant“ von Jules Verne

Textbearb. Roudolph. Von Caprioli, Franco Farb. illustr. 56 S. (Quelle:'01.01.1983')

Ausgabe von 1968 von Fischer

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • 6. 42. Punkte-Lesemarathon 26. bis 28. Juni - Lesen bis zur Bikinifigur ;)

    Knorke

    Hey, nach einer längeren Pause, da ich viel stress habe und irgendwie ständig irgnedwo anders ein Lesemarathon angeboten wurde, dachte ich mir, ist mal wieder Zeit für einen eigenen :) Lesemarathon, was ist das noch mal? Das erklärt sich quasi von selbst. Es ist ein Marathon, bei dem es darum geht möglichst viel zu lesen, meist im Austausch mit anderen Wann findet der Marathon statt? Er findet vom 26.06. 15 Uhr bis 28.06 24 Uhr statt, ein- und aussteigen darf man jeder Zeit ;) Gibt es noch etwas zu beachten? Wer nur Lesen möchte, darf dies gerne tun. Dabei besteht für die Nur-Leser die Möglichkeit sich selbst ein Ziel zu setzen, welches irgendwie mit 42 zu tun hat, also 420 Seiten, 840 Seiten... Dabei wäre es auch sehr schön, uns an eurem Fortschritt teilhaben zu lassen. Für diejenigen, die es gerne etwas spannender mögen, kommen nun wieder die speziellen Aufgaben: Wie immer geht es darum, 42 Punkte zu erreichen, in Anlehnung an einen echten Marathon. Pro gelesenen 50 Seiten gibt es einen Punkt. Außerdem kann man durch verschiedene Aufgaben weitere Punkte erlangen. Freitag - Urlaubslektüren Der Marathon beginnt, dieses Mal auf Hawaii mit unserem eigenen Ironman-Marathon. Da wir uns an einem wirklich schönen Ort befinden, haben wir natürlich auch unsere Urlaubslektüre eingepackt. Der Marathon startet mit Büchern die zum Thema Strandurlaub passen. Zusätzlich für jeweils 3 Punkte können Bücher vorgestellt werden, die ihr bei einem Urlaub in den Bergen, Urlaub in Amerka und Weltreise passen würden. Samstag - Traum- oder Albtraumreiseziel Heute merken wir nun zum ersten Mal, dass unser Ironman-Marathon sehr anstrengend ist und wir fragen uns, ob unsere Marathonreise sich weiterhin als Traum- oder Albtraumreise herausstellen wird Jedes neu angefangene Buch sollte eine Bücherwelt besitzen, die entweder als Traumreiseziel oder als Albtraumreiseziel beschrieben werden kann. Außerdem gibt es an unseren üblichen Pausenstationen (9, 12, 15, 18, 21, 0 Uhr) für euch die Gelegenheit, für 2 Punkte jeweils ein Buch aus eurem Bücherregal vorzustellen, dass auch zum Thema Traum- oder Albtraumreise passt Sonntag - Sommer, Sonne, Sonnenschein Der letzte Tag bricht an und wir sind stolz auf uns, dass wir nicht aufgegebe haben und heute Abend sicher die Ziellinie erreichen werden. Da wir wissen, dass es heute vorbei ist, fangen wir auch wieder an die Sonne und das schöne Wetter zu genießen. Jedes angefangene Buch sollte auf dem Cover oder im Titel irgendetwas zum Thema Sommer haben. Nach jeweils 50 Seiten solltet ihr uns einen Bericht zum Thema Wetter in eurem Buch geben. Dazu oder wenn ihr gerade wirklich nicht herausfinden könnt, was für ein Wetter ist, dürft ihr die Frage beantworten, wie die Stimmung ist - eitel Sonnenschein oder eher verhagelt? Wie immer habe ich die üblichen Verdächtigen eingeladen ;) Teilnehmer: Tatsu (440 Seiten von 504 Seiten) samea Hikari (603 Seiten, 43 von 42 Punkten) janaka buchliebhaberin (594 Seiten, 38 von 42 Punkten) sofie (432 Seiten, 31 von 42 Punkten) Harlequin (355 Seiten, 20 von 42 Punkten) Leseratz_8 (350 Seiten, 15 von 42 Punkten) Watskea (Ziel: 420 Seiten) Lara9 (Ziel: 420 seiten) MiniMixi (61 von 420 Seiten) Hannelore (259 Seiten, 16 von 42 Punkten) LadySamira (476 Seiten, 11 von 42 Punkten) Knorke (141 Seiten)

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  • Rezension zu "Die Kinder des Kapitäns Grant" von Jules Verne

    Die Kinder des Kapitäns Grant

    Chrischan

    18. July 2012 um 18:16

    Der schottische Lord Glenarvan befindet sich zusammen mit seiner Frau, Lady Glenarvan, und seinem Vetter Major MacNabbs auf der Jungfernfahrt der neuen Yacht des Lords - dem Dampfsegler Duncan. Während des Ausfluges erlegen die beiden Männer einen Hammerhai und fördern beim Ausnehmen des Tieres etwas erstaunliches zutage: eine Flaschenpost. In ihr befinden sich drei schon stark in Mitleidenschaft gezogene Papierfetzen, einer auf Deutsch, einer auf Französisch und einer auf Englisch. Alle drei enthalten sie jedoch die gleiche Nachricht, den Hilferuf des verschollenen Kapitäns Grant. Allerdings können aus der Nachricht nur Bruchstücke des Schiffbruchs von Kapitän Grant rekonstruiert werden, so zum Beispiel der Breitengrad der Katastrophe, nicht aber die Längenangabe. Aus einigen weiteren Hinweisen schließt man, dass es sich um die Küste Patagoniens handeln muss, vor der das Unglück geschah. Mittlerweile sind auch die Kinder des Kapitäns bei den Glenarvans eingetroffen, der 12-jährige Robert und seine 16-jährige Schwester Mary. Man will den Landsmann retten und so sticht die Duncan nach Südamerika in See. mit von der Partie ist auch der französische Geograph Paganel , der sich durch seine Zerstreutheit aus Versehen auf dem Falschen Dampfer eingeschifft hat, sich aber als ausgesprochener Glücksfall für die Crew erweist, da er mit seinem Wissen immer wieder aus diversen Situationen heraushelfen kann. Und so beginnt ein Abenteuer, dass Lord und Lady Glenarvan, Robert und Mary, MacNabbs und Paganel nicht nur nach Südamerika führt, sondern am Ende auch durch Australien und Neuseeland führt, immer entlang des südlichen 37. Breitengrades. Diese famose Abenteuergeschichte des großen Jules Verne besteht im Original aus drei, in der deutschen Übersetzung aus zwei Teilen. Sie ist damit neben "Die Geheimnisvolle Insel" die umfangreichste Erzählung Vernes. Und auch eine der spannendsten und fesselndsten. Verne gelingt es hier einen Roman zu schreiben, bei dem die Protagonisten von Erdbeben, Kannibalen und Sträflingen gebeutelt werden, er schickt sie von einer haarsträubenden, fingernägelkauenden Situation in die nächste. Das wirkt in keinster Weise übertrieben, sondern passt in die Entstehungszeit des Werkes, zu der die Anden und Patagonien, das australische Outback und ein Teil Neuseelands noch wenig erforscht und sehr gefährlich waren. Man fiebert mit den Charakteren mit, wenn sie verhindern, dass Robert zu einer Festmahlzeit für einen Kondor wird oder auch wenn sie von einem hinterhältigen Sträfling in die Irre geführt werden und scheinbar scheitern. Verne hat die Sprache einfach gehalten, was dem Lesespaß keinen Abbruch tut, sondern vielmehr auch junge Leser anspricht. Schließlich kommen auch noch Vernes eigene Begeisterung und Neugier im Bezug auf Entdeckungen zum Tragen, sodass man viel über Geschichte und Erkundung der bereisten Orte erfährt, quasi eine gemischte Geographie- und Geschichtsstunde, die auch noch Spaß macht. Vor allem bei einem zerstreuten und sympathischen "Lehrer" wie Paganel. kennt man das Buch noch nicht - leider wird es nicht mehr aufgelegt - sollte man sich schnell das Hörbuch besorgen oder vielleicht im Antiquariat seines Vertrauens nachfragen. Es lohnt sich auf jeden Fall! ©Christian Hesse Juli 2012

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  • Rezension zu "Die Kinder des Kapitäns Grant" von Jules Verne

    Die Kinder des Kapitäns Grant

    Hikari

    25. January 2011 um 17:26

    Die Kinder des Kapitän Grant (Teil 1) von Jules Verne beginnt mit der Auffindung einer Flaschenpost in den Sprachen Englisch, Deutsch und Französisch, die aber unvollständig ist. Sie besagt etwas von einem Schiffsunglück des Kapitän Grant. Gefunden wurde sie von Lord Glenarvan. Gemeinsam mit seiner Frau, den beiden Kindern des verschollenen Kapitäns Mary und Robert Grant und einer treuen Crew macht er sich auf, um den Mann wieder zu finden. Auf der Reise gesellt sich noch ein witziger , schusseliger und wissender Geograph hinzu und es geht los entlang des 37. Breitengrades mit der Suche auf dem südamerikanischen Kontinent, durch die Pampas, auf den Meeren, durch Stürme und Feuersbrünste... Die Reise mit den liebenswerten, sich neckenden Schiffsreisenden, die auf der Suche eines verschollenen Mannes sind ist sehr unterhaltend, abenteuerreich, interessant und lehrreich geschrieben.

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