Jules Verne Die Reise zum Mittelpunkt der Erde

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Inhaltsangabe zu „Die Reise zum Mittelpunkt der Erde“ von Jules Verne

Axel kann es einfach nicht glauben, dass sein Onkel, ein fanatischer Geologe und Mineraloge, diese Reise zum Mittelpunkt der Erde tatsächlich auf sich nehmen will. Zu viele Gründe sprechen gegen ein Gelingen dieser Expedition. Aber da gibt es dieses geheimnisvolle Dokument mit den altisländischen Runen, das besagt: "Steige hinab in den Krater des Yokul am Sneffels, kühner Reisender, und du wirst zum Mittelpunkt der Erde gelangen..."

Ein guter Klassiker mit interessanten Figuren

— Azalee

Spökes und Döntjes von anno dazumal

— Holden

Spannende Abenteuergeschichte des Grossmeister Verne. Ein literarisches Meisterwerk, auch wenn der Einstieg etwas holprig wirkt.

— Chreaderus

Fantastische Reise und großartige Unterhaltung

— MackieMesser229

Konnte mich nicht wirklich begeistern, die Figuren blieben merkwürdig blass, was aber eventuell auch an der gekürzten Version lag.

— Apfelgruen

Eine sehr spannende und realistische Reise

— Dreamcatcher13

Ist ja nicht so, dass ich keine Dinge mag die völlig unrealistisch und surreal sind, aber hier hörte es dann doch auf. Langweilig obendrein.

— Rosa_Pantoffeltierchen

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  • Grete aus Altona

    Die Reise zum Mittelpunkt der Erde

    Holden

    22. March 2018 um 15:26

    Einer der absoluten Klassiker aus der Feder Vernes, von dem ich mir eindeutig mehr versprochen hätte: Axel lebt bei seinem Onkel in der Königsstraße 19 in Hamburg und liebt heimlich Grete aus Altona. Sein Onkel, seines Zeichens Professor der Mineraologie und auch sonst sehr beschlagen, ersteht ein altes Buch samt herausfallendem Pergament bei Hevelius und fühlt sich gleich dazu berufen, die dort geschilderte Reise zum Erdmittelpunkt 200 Jahre später nochmals durchzuführen. In Island in der bekannten Faxa-Bucht (wer kennt sie nicht, bei Snäffelsjokull) steigen sie einen erloschenen Vulkan herab, und schon gehts geschwind los...die Abenteuer, die Alex und der Prof und ihr rothaariger Führer bestehen müssen, sind ganz schmissig erzählt, inklusive Urzeitwesen und urzeitlichen Pflanzen, aber die Figuren bleiben egal, Spannung kommt nie auf, und Grete aus Altona hat mit dem Ganzen auch nicht wirklich was zu tun. Schade, hatte mir von Verne mehr versprochen.

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  • Reise zum Mittelpunkt der Erde

    Die Reise zum Mittelpunkt der Erde

    sweetpiglet

    05. December 2017 um 17:25

    Ein seltsames Schriftstück sorgt für einiges Kopfgrübeln bei Professor Lidenbrock. Mit Hilfe seines Neffen Axel entschüsselt er die Nachricht und will der darauf befindlichen Forderung nachgehen: hinabsteigen in den Krater um den Mittelpunkt der Erde zu finden. Und dabei wird es ordentlich turbulent.Dieser wunderbare Klassiker haben wir in unserem Buchclub gelesen und ich bin wirklich froh mal wieder einen Klassiker rezensieren zu dürfen. Ich muss gestehen, dass dies mein erstes Buch von Jules Verne ist, aber vermutlich nicht mein letztes, denn der Ideenreichtum und die Fantasie war wirklich toll. Aber bevor es zum Inhalt geht möchte ich zunächst die Aufmachung des Buches loben. Der Nikol-Verlag hat hier wirklich tolle Arbeit geleistet, sowohl die Covergestaltung, die übrigens mit den anderen Bänden von Jules Verne zusammen passt, als auch die Verwendun der Original-Illustrationen ist wirklich gelungen. Dadurch wurde das Buch noch mehr zum Highlight, denn das Durchblättern und Betrachten der Zeichnungen sorgte schon für die richtige Stimmung.Aber auch inhaltlich bietet "Reise zum Mittelpunkt der Erde" sehr viel spannende Momente. Axel ist ein ehrlicher und erwachsener Protagonist, der seinen Onkel Lidenbrock natürlich gern auf die Reise begleitet. Das Gespann von den beiden ist schon etwas besonderes, denn eigentlich hat Axel ganz schön oft bedenken, dennoch ergänzen sich die beiden sehr gut. Ich muss jedoch gestehen, dass Professor Lidenbrock mir nicht immer symphatisch war. Oftmals wirkte er ganz schön nachlässig mit Axel und er war mir zu sehr auf sein Forschungsziel fixiert, so dass das Wohl seiner Begleiter oft in Gefahr geraten ist. Im übrigen gefiel mir Hans als der fast stumme Insider-Begleiter besonders gut, er hätte einen Preis als bester Nebendarsteller verdient.Fazit:Ich ziehe das Fazit jetzt bewusst vor, denn "Reise zum Mitelpunkt der Erde" ist zurecht ein Klassiker, der inhatlich relativ bekannt sein sollte. Daher empfehle ich vor allem die wunderbare Ausgabe aus dem Nikol-Verlag, die durch seine Aufmachung brilliert. Dennoch fehlte mir irgendwie das besondere Etwas, weshalb es letztendlich nur 4 Sternchen werden.

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  • Stark!

    Die Reise zum Mittelpunkt der Erde

    Chreaderus

    04. December 2017 um 11:12

    Spannende Abenteuergeschichte des Grossmeister Verne. Ein literarisches Meisterwerk, auch wenn der Einstieg etwas holprig wirkt.

  • Reise zum Mittelpunkt der Erde

    Die Reise zum Mittelpunkt der Erde

    butterflyinthesky

    07. June 2017 um 23:21

    Zusammenfassung:Ein rätselhaftes Dokument, das besagt: „Steig hinab in den Krater des Sneffels Yocul, kühner Wanderer, und du wirst zum Mittelpunkt der Erde gelangen“, veranlassen Professor Lidenbrock und seinen Neffen Axel zu einer abenteuerlichen Reise in die Tiefen der Erde, wo zahlreiche Gefahren und Überraschungen warten.Meine Meinung:Eine wundervolle Geschichte um einen kauzigen Professor und seinen Neffen die sich auf eine lange und interessante Reise begeben. Ich hatte das Ebook so lange auf meinem PC und habe es gerade erst beendet...da frage ich mich WIESO hat es mich so lange abgeschreckt? Ich mochte es von Anfang bis Ende und kann es jedem nur empfehlen :) Endlich mal ein Klassiker den ich gut fand :)

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  • Wissenschaftlicher Abenteuercharme

    Die Reise zum Mittelpunkt der Erde

    NiWa

    10. January 2017 um 14:47

    In einem alten Dokument finden Professor Lidenbrock und sein Neffe Axel einen Hinweis zum Einstieg in die Erde. Ja, in die Erde. Daraufhin kann es der begeisterungsfähige Professor kaum erwarten gemeinsam mit seinem Neffen hinab zum Mittelpunkt der Erde zu steigen und sie gehen gemeinsam das größte Abenteuer ihres Lebens an.Die „Reise zum Mittelpunkt der Erde“ ist ein Klassiker von Jules Verne, den - zumindest vom Titel her - jeder kennt. Meine Erwartungen waren durch diverse Verfilmungen geprägt, ich habe mit abenteuerlichen Ereignissen im Mittelpunkt gerechnet und eine interessante Reise mitgemacht. Man merkt vielleicht schon, der Klassiker weicht von den Jugendfilmen ab, daher bin ich froh, dass ich endlich das Original gelesen habe.Protagonist Axel hat es nicht so leicht. Er lebt beim Onkel - einen berühmt-berüchtigten Wissenschafter - der immer seinen Willen durchsetzt. Zwar ist dessen Sturheit ausgeprägt, aber er ist dennoch liebenswert und so gehen sie gemeinsam die Reise zum Mittelpunkt der Erde an, wovon Axel nicht wirklich begeistert ist.Dieser Roman wurde erstmals 1864 veröffentlicht und man meint, dass dementsprechend antiquiert der Schreibstil ist. Ich war sehr positiv überrascht wie locker-leicht Jules Verne dieses Abenteuer erzählt. Daher ist es kein Wunder, dass er schon Generationen von Jugendlichen begeistern kann.Das 19. Jahrhundert war von wissenschaftlichen Errungenschaften, Überlegungen und Erkenntnissen geprägt. Genau bei diesem Schwerpunkt setzt Verne mit seiner Geschichte an. Der Professor und sein Neffe theoretisieren, diskutieren und debattieren, werfen mit wissenschaftlich fundierten Argumenten herum und handeln gleichzeitig oft derart naiv, dass bei dem ganzen wissenschaftlichen Zugang der Hausverstand auf der Strecke bleibt. „Die Wissenschaft, lieber Junge, ist voller Irrtümer, die man aber nicht zu scheuen hat, weil sie allmählich der Wahrheit näher kommen“. (S. 232)Zum Glück werden sie von ihrem getreuen isländischen Führer Hans begleitet, der im Gegensatz zur wissenschaftlichen Hektik seiner Arbeitgeber eine stoische Ruhe und praktisches Denkvermögen zeigt.Dabei erlebt dieses Expeditions-Gespann wundersame Situationen und Erscheinungen, die wohl auch Mitte des 19. Jahrhunderts nicht logisch sind. Diese Schilderungen rechne ich dem abenteuerlichen Charakter der Geschichte zu, der ohne sie nicht bestehen kann.Bei Jules Vernes „Reise zum Mittelpunkt der Erde“ ist der Titel Programm, der Roman überrascht mit einer unerwarteten Handlung, besticht mit witzigen Charakteren und versprüht Aufbruchstimmung durch seinen Abenteuercharme.Mir hat es richtig gut gefallen, mit Axel, Prof. Lidenbrock und Hans in den Krater eines Vulkans zu steigen und mit ihnen gemeinsam den fantastischen Weg zum Erdmittelpunkt zu wagen. Es ist ein Klassiker, der sich nach über einem Jahrhundert noch immer gut lesen lässt und für Interessierte durchaus empfehlenswert ist.

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    • 11
  • Ein toller Klassiker

    Die Reise zum Mittelpunkt der Erde

    Charlea

    14. December 2016 um 19:03

    Cover / Artwork / Romangestaltung Mein Cover zeigt einfach nur einen grünen Einband, auf dem mit goldener Schrift der Titel des Buches gedruckt ist. Anfangs hatte ich damit begonnen, es als E-Book zu lesen, doch dann bin ich zur konservativen gedruckten Version übergegangen, da ich festgestellt habe, dass es mir einfach fällt, die Sprache von Jules Verne auf Papier zu lesen. Der Roman ist aus der Sicht von Axel verfasst, welcher neben Professor Lidenbrook Protagonist des Romans ist. Inhalt Die Geschichte spielt in den 1860er in Hamburg. Professor Lidenbrock und sein Neffe Axel planen die Reise hinab in den Krater Sneffels Yocul, da sie in einem verschlüsselten Manuskript des Forschers Snorri Sturlouson einen vermeintlichen Hinweis auf einen Weg zum Mittelpunkt der Erde entdecken. Vor allem der Professor selbst treibt das Projekt an, während sein Neffe Axel dem ganzen Unterfang eher skeptische gegenüber steht und einige Ängste mit sich ausfechtet. Nach einiger kurzer Planung machen sich beide über Kopenhagen nach Reykjavik auf, um dort mit dem Eiderentenjäger Hans den Abstieg zu wagen. Doch der Weg ist erschwerlicher als sie gedacht und sie kämpfen um ihr Überleben. Nur der Forscherdrang scheint sie immer weiter zu treiben. Fazit Ich denke, die Geschichte hinter diesem Buch kennt so gut wie jeder, schön war es für mich dennoch, sie wirklich mal auf Papier zu lesen. Bisher kannte ich nur eine Verfilmung mit James Mason von 1959 und im Vergleich muss ich zwar sagen, dass die Geschichte im Film natürlich ein wenig anders herüberkommt, vor allem der Professor selbst erscheint mir im Buch deutlich skurriler und verschrobener, dennoch muss ich sagen, dass ich die Geschichte sehr gut im Buch wieder gefunden habe. Das Buch ist gleichermaßen spannend, hat aber auch auf Grund der Tatsache dass der Autor sehr viel beschreibt ein paar Längen. In einer Leserunde haben wir über diesen Punkt gesprochen und habe daher meine Kritik diesbezüglich klein gehalten, da man natürlich den Schaffenszeitraum bedenken muss, in dem Jules Verne sein Werk verfasst hat. Vor diesem Hintergrund kann ich das Buch allen Abenteurern unter euch sehr gut empfehlen.

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    • 3
  • Leserunde zu "Reise zum Mittelpunkt der Erde" von Jules Verne

    Die Reise zum Mittelpunkt der Erde

    NiWa

    Willkommen zur aktuellen Leserunde der Gruppe Klassiker Leserunden. Die Leserunde beginnt am 10.11.2016.Wir wollen ein bisschen Leben in die altehrwürdige Literaturwelt bringen. Daher haben wir beschlossen, einige Klassiker gemeinsam zu lesen. !!! Wichtig: Bei dieser Leserunde lesen wir unsere eigenen Bücher, es werden keine Exemplare verlost !!!Für den November haben wir uns „Reise zum Mittelpunkt der Erde“ von Jules Verne vorgenommen.Klappentext:Ein rätselhaftes Dokument, das besagt: „Steig hinab in den Krater des Sneffels Yocul, kühner Wanderer, und du wirst zum Mittelpunkt der Erde gelangen“, veranlassen Professor Lidenbrock und seinen Neffen Axel zu einer abenteuerlichen Reise in die Tiefen der Erde, wo zahlreiche Gefahren und Überraschungen warten.Die Leserunde beginnt am 10.11.2016 und die Klassiker-Leserunden-Gruppe freut sich über jeden, der mit uns „Reise zum Mittelpunkt der Erde“ lesen will.Wichtig ist, dass es auch von diesem Klassiker verschiedene Ausgaben geben kann.Sollten hier markante Unterschiede auffallen, gebt bitte in der Rubrik Meine Ausgabe Bescheid, damit wir die Einteilung dementsprechend anpassen können. Soweit man sich in der Leserunde orientieren kann, ist natürlich jede Version in Ordnung.Wir freuen uns über zahlreiche TeilnehmerInnen!• Bitte schreibt eure Beiträge in die bestehenden Kategorien, damit die Leserunde übersichtlich bleibt.• Bitte denkt auch daran, den Spoiler-Haken zu setzen!Zur Einteilung der Leseabschnitte------------------------------------------------1. Leseabschnitt: Kapitel 1 - 102. Leseabschnitt: Kapitel 11 - 213. Leseabschnitt: Kapitel 22 - 334. Leseabschnitt: Kaptiel 34 - Ende

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    • 133
  • Unterhaltsame Reise mit wenigen Schwächen

    Die Reise zum Mittelpunkt der Erde

    Johanna_Jay

    25. November 2016 um 12:46

    Professor Lindenbrock findet zufällig beim Durchstöbern eines alten Buches einen geheimen Zettel, der ihm den Weg zum Mittelpunkt der Erde aufzeigt. Natürlich macht er sich sofort gemeinsam mit seinem Neffen Axel auf den Weg, um das gemeinsame Abenteuer zu bestehen.   Auf dem Weg schließt sich den beiden noch der Isländer Hans an und gemeinsam müssen sie sich diversen Abenteuern stellen.   Ich fand die Geschichte von Beginn an unterhaltsam. Es geht los mit dem versteckten Zettel, der eine geheime Botschaft enthält und bleibt auf der gesamten Reise spannend, da man die ganze Zeit darauf hin fiebert wann und wo und wie sie denn nun den Mittelpunkt erreichen.   Ich fand außerdem die Wahl und Ausarbeitung der Charaktere wirklich gut. Der Professor verkörpert, den etwas "verrückten" und vor allem exzentrischen Professor, wobei er zu jeder Zeit sympathisch bleibt. Axel, sein Neffe, ist eher der Tollpatsch und Angsthase der Geschichte, dessen Einwände aber natürlich oft nicht ganz unbegründet sich. Der isländische Führer, Hans, holt die beiden oft aus dem Schlamassel, wenn sie selber nicht mehr dazu in der Lage sind.   Von dem Charakter "Hans" hätte ich mir persönlich etwas mehr Tiefgang gewünscht, da er im Buch lediglich als höriger Diener dargestellt wird, der aber der Einzige ist, der in brenzligen Situationen die Lage retten kann.   Das Buch ist wie bei Jules Verne üblich wissenschaftlich oft gut ausgearbeitet, an manchen Stellen entbehrt es aber jeglichem Sinn für Realität.  Mich hat dies im großen und ganzen am Ende nicht gestört, ich hätte jedoch eine etwas plausiblere Geschichte erwartet.   Unterm Strich hat mir das Buch gefallen, es gibt nur einen kleinen Punkt-Abzug für fehlende Plausibilität.

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  • Axel unterwegs mit seinem Onkel

    Die Reise zum Mittelpunkt der Erde

    Nelebooks

    24. November 2016 um 16:03

    Allgemein: Das Cover hätte mich so in der Buchhandlung nicht angesprochen, aber es hat durch die Farbwahl etwas geheimnisvolles und passt zu dem inneren eines Berges. Der Schreibstil ist angenehm und gut zu lesen. Meinung: Ich bin gut in die Geschichte hinein gekommen. Ich mag den Professor - etwas verrückt und seltsam :-) Auch Gretchen ist niedlich - allein der Name schon. Axel scheint mir sehr fremdbestimmt, was mir nicht ganz sympathisch ist. Er rhört total auf den Professor und scheint keine eigene Meinung zu haben bzw. teilt sie nicht mit. Generell sind der Professor und Axel mutig, dass sie so eine Reise auf sich nehmen. Es ist eine sehr interessante Geschichte, bei der ich mich gefühlt habe, dass ich mich auch weiterbilde. Teilweise hat es auch etwas Fantasy-Elemente, die meiner Meinung nach nicht nötig gewesen wären. Der Spannungsbogen ist ganz gut, da auch immer wieder neue unerwartete Dinge geschehen. Fazit: Eine interessante und bildende Geschichte. (c) Nelebooks

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  • Leserunde zu "Bücherwürmer und Leseratten" von Bettina Mähler

    Bücherwürmer und Leseratten

    ChattysBuecherblog

    Wie Ihr aus dem Titel entnehmen könnt, treffen sich hier die Bücherwürmer und Leseratten. Und zwar zum gemeinsamen SUB-Abbau. Oft stehen wir vor dem Regal und fragen uns, welches Buch wir als nächstes lesen sollen.  Hier kommt die Lösung. Wir lesen einfach nach einem Monatsmotto. Das Ganze funktioniert so: Ich gebe jeweils zum Monatsanfang ein neues Motto bekannt (siehe Unterthema) und dann heißt es: ran an die Bücher...ran an den SUB. Viel Spaß!

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    • 1586
  • Ein Klassiker

    Die Reise zum Mittelpunkt der Erde

    Booksforfantasy

    10. April 2016 um 15:42

    Jules Verne - Die Reise zum Mittelpunkt der ErdeEin Professor und sein Neffe unternehmen die Reise ihres Lebens. Nach dem Fund eines mysteriösen Schriftstückes machen sich Professor Lidenbrock und sein Neffe Axel auf nach Island um auf den Spuren von Arne Saknussemm in die Tiefen des Sneffels hinunterzusteigen. Auf ihrer Reise entdecken sie viele wundersame Dinge und erleben wahrhaft aufregende Abenteuer. Was soll ich dazu nur sagen? Jules Verne, ein Autor den man kennen sollte und von dem man wenigstens ein Buch gelesen haben sollte. In diesem Buch lernen wir den aufbrausenden Professor, seinen Neffen Axel, der hin und wieder an seinem Onkel und der ganzen Expedition zweifelt, und noch den schweigsamen Isländer Hans kennen. Zweifelslos ein Klassiker der Weltliteratur!

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    • 2
  • Die Reise zum Mittelpunkt der Erde

    Die Reise zum Mittelpunkt der Erde

    Dreamcatcher13

    19. March 2016 um 08:19

    Inhalt: Axel lebt bei seinem wunderlichen Onkel, dem Geologen Otto Lindenbrock. Dieser entdeckt ein mysteriöses Schriftstück des Alchemisten Arne Saknussemm, das ihm den Weg zum Mittelpunkt der Erde weist. Wennauch unwillig begibt sich also Axel mit seinem Onkel auf die gefährliche Reise zum Mittelpunkt der Erde... Meinung: 'Die Reise zum Mittelpunkt der Erde' ist sehr spannend geschrieben. Das Buch wird dadurch sehr realistisch, dass immer genaue wissenschaftliche Angaben zum Fortschritt der Reise gemacht werden. Dennoch wird man von dieser abenteuerlichen Reise schnell gepackt.

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  • Humorvoller Klassiker

    Die Reise zum Mittelpunkt der Erde

    TheSaint

    Ein überraschend humorvoller Roman. Dies ist mein erster Roman von Jules Verne und die aus der Sicht des Neffen vom schrulligen Professor Lidenbrock - Axel - erzählte Geschichte über die Expedition in die Unterwelt unterhält prächtig. Die Idee, die Geschichte als eine Art Dokumentation über eine wahrhaft durchgeführte Reise zum Mittelpunkt der Erde zu präsentieren, verleiht dem Roman eine zusätzliche Atmosphäre. Verne lässt seine Recherchen und die wissenschaftlichen Erkenntnisse der damaligen Zeit überzeugend und glaubhaft in den Text einfließen. Ein kurzweiliger Lesespaß mit einem für mich nachvollziehbaren Ende.

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  • Rezension "Die Reise zum Mittelpunkt der Erde" Jules Verne

    Die Reise zum Mittelpunkt der Erde

    CorinaPf

    09. September 2015 um 14:33

    Durch Zufall gelangte der kauzige Professor Otto Lindenbrock eines Tages in den Besitz eines alten Dokumentes, das ihm den Weg zum Mittelpunkt der Erde weist.  Zusammen mit seinem skeptischen Neffen Axel begibt er sich auf die Reise. Mithilfen eines Isländers Namens Hans begeben sich die zwei in einen Krater eines Vulkans. Die drei steigen tiefer und tiefer durch die Gesteinesschichten ins Erdinnere und dort, wo kein Mensch etwas anders als glühende Lava vermutet hätte, machen sie eine unglaubliche Entdeckung. Mir hat das Buch gut gefallen, es auch hier wie bei allen Jules Verne Büchern nicht leicht zu lesen gewesen. Man merkt bei seinen Büchern wie belesen und intelligent dieser Mann war. Mein einziger Kritikpunkt ist an diesem Buch Grauben die Geliebte von Axel diese kommt im Buch eher wenig vor ist mir aber trotzdem eher ein für mich unguter Mensch. Sie will scheinbar nur das Axel reich wird und berühmt.  Ich geben dem Buch 4 1/2 Sterne. Ein gelungener Klassiker den ich immer wieder gerne Lesen werden :)

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  • [Rezension] Reise zum Mittelpunkt der Erde – Jules Verne

    Die Reise zum Mittelpunkt der Erde

    JenniferKrieger

    27. May 2015 um 16:42

    Klappentext: Ein rätselhaftes Dokument, das besagt: „Steig hinab in den Krater des Sneffels Yocul, kühner Wanderer, und du wirst zum Mittelpunkt der Erde gelangen“, veranlasst Professor Lidenbrock und seinen Neffen Axel zu einer abenteuerlichen Reise in die Tiefen der Erde, wo zahlreiche Gefahren und Überraschungen warten. Einordnung: Das Buch ist kein Teil einer Reihe. Rezension: Die französische Erstausgabe des Buches stammt aus dem Jahr 1864. Dieses Alter ist dem Buch aber gar nicht unbedingt anzumerken. Es beinhaltet ziemlich viel wissenschaftliches Material. So sind Professor Lidenbrock und sein Neffe beispielsweise Geologen, die sich genauestens mit den verschiedenen Phasen der Erdentstehung auskennen und die Gesteinsart jedes beliebigen Felsklumpens bestimmen können. Der Leser wird aber nicht über diese Dinge belehrt, sondern erfährt ganz nebenbei immer wieder etwas darüber, denn für die Charaktere ist es völlig normal, anhand der Beschaffenheit der Felswand einzuschätzen, wie tief sie sich unter der Erde befinden. Nichtsdestotrotz handelt es sich nicht um ein rein wissenschaftliches Buch, denn wann immer es für die Geschichte notwendig ist, werden Fakten ignoriert. Beispielsweise glaubt Axel durchaus an die Theorie der Erdwärme, sodass aus seiner Sicht eine Reise zum Erdkern gar nicht möglich ist. Dennoch begeben er, sein Onkel und ihr isländischer Führer Hans sich auf den Weg ins Erdinnere – und entdecken Erstaunliches. Aus dieser Mischung aus Fantasie und Wissenschaft ist eine wirklich schöne, authentische Geschichte entstanden. Schade finde ich nur, dass die Charaktere (aus meiner persönlichen Perspektive) das Ziel nicht wirklich erreichen. Die Geschichte ist wirklich spannend, denn die Charaktere befinden sich ständig in Gefahr. Der Sneffels Yocul ist ein erloschener Vulkan, doch besonders Axel macht sich trotzdem Sorgen darum, dass er ausbrechen könnte. Außerdem befinden sie sich unter vielen tausend Tonnen Gestein, sodass sie keine Chance hätten zu überleben, wenn der Tunnel einstürzen würde. Doch auch so laufen sie gerade zu Beginn der Reise immer wieder Gefahr, einfach zu verhungern und zu verdursten, denn ihr Proviant reicht kaum für ein paar Tage – die ganze Reise jedoch dauert Monate. Trotz aller Widrigkeiten entdecken die Charaktere aber immer wieder neue und faszinierende Dinge und die Geschichte hat einen runden, würdigen Abschluss. Trotzdem bin ich mit dem Gefühl zurück geblieben, dass sie ihr Ziel nie erreicht haben, dass die Geschichte nie an dem Punkt angekommen ist, um den es eigentlich geht. Fazit: Das Buch ist ein definitiv lesenswerter Klassiker. Jules Verne hat wissenschaftliche Erkenntnisse und eigene Fantasien geschickt und wirkungsvoll verknüpft, sodass eine schöne Geschichte entstanden ist. Gemeinsam mit den Charakteren kann der Leser spannende sowie eintönige Tage durchleben und faszinierende sowie erschreckende Dinge entdecken. Da ich allerdings nach wie vor das Gefühl habe, dass die Geschichte trotz ihres runden Abschlusses nie an dem Punkt ankommt, um den es eigentlich geht, bekommt die „Reise zum Mittelpunkt der Erde“ nur vier Schreibfedern von mir.

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