Jules Verne In 80 Tagen um die Welt

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Inhaltsangabe zu „In 80 Tagen um die Welt“ von Jules Verne

Die Geschichte von Phileas Fogg spielt vor etwa 150 Jahren. Reisen dauert lange und ist aufwändig. Es gibt noch keine Flugzeuge. Züge und Schiffe fahren nur langsam. Aber Fogg will eine Weltreise machen: in 80 Tagen einmal um die Welt. Er wettet um viel Geld, dass er es schafft. Wird er rechtzeitig wieder da sein und gewinnen? Oder wird er alles verlieren?

Wunderbar, einfach fantastisch

— Yoyomaus

Ich lese es immer wieder gern.

— lydiarose

Ein Buch, das leider viel zu lange auf meinem SuB war, denn es war überraschend unterhaltsam und sogar spannend.

— Krimifee86

Ein unterhaltsamer Klassiker, allerdings schwer zu lesen

— Fleur91

Ein nettes Buch für Zwischendurch

— JanineT

Gefällt mir sehr gut und ist auch ein toller Klassiker!

— Elbin

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  • Wunderbar, einfach fantastisch

    In 80 Tagen um die Welt

    Yoyomaus

    28. November 2017 um 13:02

    Zum Inhalt:Die Geschichte von Phileas Fogg spielt vor etwa 150 Jahren. Reisen dauert lange und ist aufwändig. Es gibt noch keine Flugzeuge. Züge und Schiffe fahren nur langsam. Aber Fogg will eine Weltreise machen: in 80 Tagen einmal um die Welt. Er wettet um viel Geld, dass er es schafft. Wird er rechtzeitig wieder da sein und gewinnen? Oder wird er alles verlieren?Phileas Fogg lebt im Zeitalter der industriellen Revolution in London und bewegt sich in der gehobenen Klasse, in der es sich gezieht einen Butler zu haben und sich regelmäßig in den Clubs der Stadt zu treffen. Es wird viel über Herrn Fogg geredet, vor allem aber, da er keine Frau an seiner Seite hat und scheinbar ist Herr Fogg auch so sehr viele Neider. Als es wieder einmal im Herrenclub zu einer Diskussion kommt, schließt Phileas Fogg eine Wette mit seinen Clubmitgliedern ab. Wenn er es schafft in 80 Tagen die Welt zu umrunden, dann winken ihm viel Geld, schafft er es jedoch nicht, so wird er alles verlieren. Mit seinem treuen Butler Passepartout macht er sich auf den Weg, um seine Wette zu erfüllen. Zur gleichen Zeit wird in England ein Bankraub durchgeführt. Anhand der übermittelten Daten denkt der Kommissar Fix in Fogg den Täter gefunden zu haben und setzt sich an dessen Fersen. Doch nicht nur Fix allein wird für Fogg und seinen straffen Zeitplan zum Problem. Es gilt lange Fahrzeiten mit Schiffen oder Zügen zu toppen oder gar Alternativen für die Reiseroute zu finden, es gilt Elefanten zu reiten und eine junge Frau vor dem Tod zu retten. Kann Fogg das alles in 80 Tagen schaffen?Die Geschichte "In 80 Tagen um die Welt " von Jules Verne ist ein absoluter Klassiker. Neben verschiedenen Buchversionen wurde das Werk mehrmals verfilmt und sogar als Zeichentrickserie - die Akteuere sind hier Tiere, einige können sich vielleicht noch daran erinnern - produziert. Die Reise des Herrn Fogg ist nach wie vor abenteuerlich, auch wenn man heutzutage schneller und komfortabler durch die Welt reisen kann. Trotzdem macht es Spaß die Reisen zu verfolgen und viel über die fernen Länder und die längst vergangene Zeit zu lernen. Jules Verne schreibt zwar in einer gehobenen Sprache, aber so anschaulich, dass das rein gar nichts ausmacht - manch jüngere Werke sind übrigens in einer für Jugendliche und Kinder verständlichere Sprache verfasst worden. Die Bilder die Jules Verne durch seine Details zeichnet sind einfach fantastisch. Er schafft es den Leser immer wieder in Staunen zu versetzen. Auch mit spannenden Szenen geizt der Autor keinesfalls. So muss sich Fogg immer wieder vor einer Haft durch Fix in Acht nehmen, immer wieder die Zeit im Auge behalten und zusehen, dass er seinen treuen Butler Passepartout nicht irgendwo verliert. Was mich besonders an dem Werk begeistert hat ist das detaillierte Wissen über fremde Kulturen und Landschaften zu der Zeit, als Jules Verne dieses Buch geschrieben hat. Das zeugt von einer detaillierten Recherche.Da ich ein älteres Werk aus DDR-Zeiten aus dem Kompass-Verlag gelesen habe, kann ich leider nicht viel zum Cover sagen, da wohl kaum jemand etwas damit anfangen kann. Das Cover jedenfalls hat mich schon als Kind fasziniert und als mein Opa mir das Buch geschenkt hat war ich wohl der glücklichste Teenie schlechthin.Für die Reise des Phileas Fogg gibt es von mir eine absolute Leseempfehlung. Egal in welcher Ausführung sollte jeder einmal diesen Klassiker gelesen haben!Idee: 5/5Charaktere: 5/5Details: 5/5Spannung: 5/5Logik: 5/5Gesamt: 5/5

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  • Rezension zu "Reise um die Erde in achtzig Tagen"

    In 80 Tagen um die Welt

    ElkeK

    27. November 2017 um 09:00

    Inhaltsangabe: London, 1872: Der ehrenwerte Gentleman Phileas Fogg geht täglich in den Reform Club, um seiner Lieblingsbeschäftigung, dem Kartenspiel Whist, nachzukommen. Geradezu pedantisch verfolgt er Tag für Tag seine Gewohnheiten und ist durch nichts und niemanden aus der Ruhe zu bringen. Durch Zufall geht er mit den Gentlemen im Reform Club eine Wette ein: Er wettet 20.000 Pfund, das er es schafft, die Erde in 80 Tagen zu umreisen. Er darf dabei jedes Transportmittel benutzen. Zur gleichen Zeit wird die Londoner Bank von einem Dieb um 55.000 Pfund erleichtert. Der Dieb ist auf der Flucht, aber man weiß, das er wie ein Gentleman aussieht. Agent Fix vom Londoner Scotland Yard macht sich diesem auf die Versen und glaubt, in Phileas Fogg seinen Dieb gefunden zu haben. Doch Mr. Fogg tritt die große Reise mit seinem Diener Passepartout an und läßt sich durch nichts und niemanden von seinem Ziel abhalten. Mein Fazit: Es ist ein spannendes Buch, mit einer gehörigen Portion Witz und Charme! Der Autor hat es verstanden, die Geschehnisse um Mr. Fogg interessant zu gestalten. Mit kleinen Anekdoten gespickt berichtet Jules Verne von den Gegebenheiten der Weltreise und es erweckt sich einem der Eindruck, das es tatsächlich so gewesen sein könnte bzw. das er selbst an den Orten war! An der einen oder anderen Stelle werden noch Fragen aufgeworfen und es wird auch nicht jeder Streckenabschnitt ausführlich erörtert. Aber im großen und ganzen ist es eine tolle Geschichte, mit Mißverständnissen um Passepartout und Agent Fix und Frau Aouda! Ich musste schon schmunzeln und auch mal auflachen. Ein Klassiker, den ich in jedem Falle empfehlen kann! Anmerkung: Die Rezension stammt aus Juli 2008.

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  • Überraschend unterhaltsam

    In 80 Tagen um die Welt

    Krimifee86

    01. July 2017 um 15:28

    Inhalt: „In 80 Tagen kann man einmal um die ganze Erde reisen“, behauptet Phileas Fogg im 19. Jahrhundert und wettet mit seinen Freunden um eine Menge Geld. Schon bald ist er mit seinem Bediensteten unterwegs, doch die Reise entpuppt sich als wahres Abenteuer. Dabei lernt Phileas Fogg nicht nur eine wunderschöne Frau kennen, mit Schwierigkeiten umzugehen und Leute zu bestechen, damit sie ihn schneller an sein Ziel bringen. Vor allem lernt er, worauf es im Leben wirklich ankommt...Charaktere: Phileas Fogg wirkt am Anfang sehr steif und unnahbar. Je weiter seine Reise voranschreitet und man ihn kennenlernt, umso mehr taut er jedoch auf und zeigt sich etwas nahbarer. Dennoch: Emotionen findet man bei ihm nicht und doch wirkt er nicht unsympathisch.Sein Bediensteter Passepartout ist eigentlich ein sympathischer Kerl, allerdings auch ein wenig trottelig, was Phileas Fogg das ein ums andere Mal fast zum Verhängnis wird. Man kann Passepartout aber nie wirklich böse sein, wobei ich bei der Opium-Episode schon ein wenig genervt von ihm war. Der Detektiv Mister Fix ist mir auch ziemlich auf den Keks gegangen. Aber nicht, weil er als Person unsympathisch war, sondern wegen seiner Aktionen. Naja, es war seine Rolle und sie war natürlich auch nicht besonders sympathisch angelegt.Letztlich hatten wir noch Aouda. Sie ist für mich eher blass geblieben, sodass ich zu ihr nicht viel sagen kann. Sie war einfach dabei ohne wirklich ins Gewicht zu fallen. Dennoch: Die Episode rund um ihre Befreiung hat mir sehr gut gefallen, diente sie doch dazu, Phileas liebliche Seite besser hervorzuheben.Das hat mir gut gefallen: Mir hat die Geschichte total gut gefallen. Phileas auf seiner Reise zu begleiten und mit ihm mitzufiebern, ob es ihm gelingen wird, die Erde in 80 Tagen zu umrunden, hat total viel Spaß gemacht. Und davon abgesehen war es auch einfach sehr spannend zu verfolgen. Ständig passierte etwas unvorhergesehens und Phileas musste sich ständig etwas Neues einfallen lassen, um mit diesen Vorkommnissen umzugehen und seine Reise fortzusetzen. Dabei war es auch sehr interessant zu verfolgen, wie eine Reise in der damaligen Zeit vonstatten ging. So hat man auch historisch einiges lernen können.Genial fand ich übrigens auch das Ende. Mir war zwar ganz kurz vor knapp dann klar, worauf es hinauslaufen wird, aber nichtsdestotrotz fand ich es wirklich gut umgesetzt und toll gemacht.Das hat mir nicht so gut gefallen: Das Buch war nicht ganz so einfach zu lesen, was sicherlich auch mit der Schreibweise des Autors zusammenhängt. Diese war sicherlich zu der Zeit da das Buch entstanden ist, nicht unüblich, aber für mich war es zum Teil schwierig, länger am Stück zu lesen.Fazit: Dieses Buch lag definitiv zu lange auf meinem SuB, ohne, dass ich jetzt im Nachhinein einen Grund dafür benennen könnte. Es hat mir wirklich gut gefallen und es hat Spaß gemacht, Phileas Fogg auf seiner Reise zu verfolgen. Wenn ich etwas kritisieren müsste, wäre es die eher alte Sprache (die ja logisch sein dürfte, schließlich ist es schon ein paar Jahre her, dass dieses Buch geschrieben wurde). An der ein oder anderen Stelle hätte ich mir noch gewünscht, dass Phileas etwas mehr Emotionen zeigt und nicht ganz so steif zeigt. Alles in allem gibt es drei Punkte von mir und definitiv eine Leseempfehlung.

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  • In 80 Tagen um die Welt

    In 80 Tagen um die Welt

    Fleur91

    01. July 2017 um 14:45

    Aufgrund einer Wette muss der wohlhabende Phileas Fogg in 80 Tagen um die Welt reisen. Sein französischer Diener Passpartout begleitet ihn. Ich denke dieser Klassiker sagt jedem etwas. Wenn man das Buch nicht kennt, dann doch bestimmt eine der Verfilmungen. Ich mochte diese GEschichte schon immer und hab mich auf das Buch gefreut. Allerdings war es ziemlich schwer zu lesen. Deswegen gibt es auch "nur" drei Sterne. Ich hab mich schwer getan  und am Ende auch quer gelesen, weil ich es endlch fertig haben wollte, ich aber nur sehr schwer voran kam.Dennoch mag ich die Geschichte, funktioniert für mich aber als Film definitiv besser. "Die Reise zum Mittelpunkt der Erde" war auf jeden Fall besser zu lesen.

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  • Konnte mich nicht so richtig packen

    In 80 Tagen um die Welt

    JanineT

    11. May 2017 um 18:57

     Die Geschichte liest sich zu Beginn eher wie ein Bericht an, aber die Spannung steigert sich jedoch mit der Zeit einwenig, erreicht aber nie wirklich einen Höhepunkt. Das Buch ist zwar ein klassiker und es lohnt sich, sich damit zu beschäftigen, auch deswegen, weil man so einiges von der Welt lernen kann. Aber es konnte mich nie so richtig packen und es wird mir auch nicht für die Lebzeit im Gedächtnis bleiben.

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  • Wieviel Mut, Ausdauer und Pünktlichkeit hat die Wette fast jeden Tag gekostet? Und was hat die Reise

    In 80 Tagen um die Welt

    theophilia

    02. January 2017 um 08:23

    Wieviel Mut, Ausdauer und Pünktlichkeit hat die Wette fast jeden Tag gekostet? Und was hat die Reise eingebracht? Eine Frau. Würdet ihr nicht für viel weniger eine Reise um die Welt machen?

    • 2
  • Reise um die Erde

    In 80 Tagen um die Welt

    Nelebooks

    25. November 2016 um 10:12

    Allgemein: Das Cover ist wirklich auffällig, ansprechend und schön gestaltet. Mir gefällt es super. Es ist gut verständlich.Meinung: Mir gefällt die Zeit, in der Jules Verne diese Geschichte erzählt. Es ist ein anderer Stil. Passepartout ist mir sympathisch und ich mag auch Fogg. Sie erleben auf ihrer Reise diverse Abenteuer, was die Geschichte abwechslungsreich, spannend und überraschend gestaltet. Es ist sehr interessant und hat mir Spaß gemacht, diese Reise zu begleiten. Der Spannungsaufbau ist schön ausgearbeitet.Fazit: Eine schöne Geschichte von Jules Verne!(c) Nelebooks

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    • 2
  • Wetten, dass?

    In 80 Tagen um die Welt

    Fornika

    09. October 2016 um 14:49

    Ein Zeitungsartikel ist an einer ganz besonderen Reise Schuld, wird dort doch berichtet, dass die Erde in knapp 80 Tagen zu umrunden sei. Im Gentlemansclub wird fleißig diskutiert und schlussendlich macht sich Phileas Fogg auf den Weg um den Beweis anzutreten. Immer dabei, sein frischgebackener Diener Passepartout…  Ich hatte mir oft ein bisschen mehr Abenteuer gewünscht, die Reise ist unterm Strich doch nicht ganz so exotisch wie erwartet. Land und Leute lernt man meist nur durch nüchterne Fakten kennen (Berg x ist y Meter hoch etc.), oftmals wird an spannenden Orten nur schnell das Transportmittel gewechselt und Jules Verne verzichtet auf nähere Beschreibungen. Nur Passepartout scheint sich wirklich für das Leben der Menschen und fremde Kulturen zu interessieren, Fogg ist des Öfteren lieber ins Kartenspiel vertieft. Überhaupt ist Passepartout die heimliche Hauptfigur des Romans, ihn lernt man wesentlich besser kennen als den Londoner Fogg. Dieser ist zwar immer und überall der perfekte Gentleman, dabei wirkt er aber oft sehr kalt. Da war mir der lebhafte Passepartout doch der genehmere Reisegeselle. Vernes Roman ist auch in der Neuübersetzung angenehm zu lesen und macht Lesefreude, trotzdem hatte ich mir von der abenteuerlichen Reise etwas mehr Abenteuer erhofft.

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  • In 80 Tagen um die Welt - Rezension

    In 80 Tagen um die Welt

    Elbin

    05. October 2016 um 14:52

    Die Geschichte von Phileas Fogg spielt vor etwa 150 Jahren. Reisen dauert lange und ist aufwändig. Es gibt noch keine Flugzeuge. Züge und Schiffe fahren nur langsam. Aber Fogg will eine Weltreise machen: in 80 Tagen einmal um die Welt. Er wettet um viel Geld, dass er es schafft. Wird er rechtzeitig wieder da sein und gewinnen? Oder wird er alles verlieren?Mir hat das Buch extrem gut gefallen. Normalerweise lese ich eher moderne Fantasybücher, Sachbücher oder uralte Geschichten sind bei mir ein Fremdwort. Aber bei diesem Buch von Jules Verne war das irgendwie anders. Ich weiß nicht woran es lag - an der spannenden Geschichte, die mit Details und teilweise überraschenden Szenen ausgeschmückt ist, dem flüssigen, gut zu lesenden Schreibstil von Jules Verne, oder an den Charakteren, die mich sehr fasziniert haben. Es hat etwas Tolles an sich. Die Geschichte ist ja auch eigentlich weltbekannt, glaube ich, und auch wirklich gut zu lesen. In der heutigen Sprache würde man es vielleicht Challenge nennen, aber obwohl es heutzutage die verrücktesten Challenges gibt, würde ich nie auf so eine Idee kommen, ohne Flugzeug und nur mit langsamen, unzuverlässigen Verkehrsmitteln mit all meinem Hab und Gut wegen einer Wette in 80 Tagen um die Welt reisen. Es hat mich schon gereizt, ich konnte das Buch gar nicht weglegen. Und obwohl diese Geschichte schon so alt ist(1901!!!!!), kann ich sie nur jedem ans Herz legen!

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    • 2
  • Ein lohnenswertes Abenteuer

    In 80 Tagen um die Welt

    Marysol14

    22. September 2016 um 17:12

    Vor Jahren habe ich bereits ein Buch von Jules Vernes -20.000 Meilen unter dem Meer- begonnen und dann aber nie beendet, weil ich den roten Faden nicht fand. Als jetzt aber die wundervolle Neuausgabe von "Reise um die Erde in 80 Tagen" erschien, musste ich mich einfach an diesen Klassiker heranwagen... Und ich habe so einiges lernen können von dem Autor des 19. Jahrhunderts! Zur vollständigen Rezension: https://marys-buecherwelten.blogspot.de/2016/09/reise-um-die-erde-in-80-tagen.html #1 DIE WELT IM 19. JAHRHUNDERT Auch wenn unsere Reisenden nicht viel aussteigen oder sich ihre Reisestädte gar anschauen, erfährt man doch einiges über die Erde im 19. Jahrhundert. Über die Verteilung der Kolonien und das riesige Einflussgebiet Großbritanniens, über Recht und Justiz, Technik und Verkehrsmittel, aber auch brodelnde Konflikte und Ansichten.  Dass Haftbefehle via Telegramm um die halbe Welt geschickt werden konnten, die britischen Besatzer die Religion der Hindusachteten, dass die Eisenbahnlinien in den Vereinigten Staaten Indianerangriffen ausgesetzt waren, dass Angriffe auf die Ehre schlimmer waren und körperliche Verletzung und dass Dienstherren für ihre Diener haften konnten und sich dennoch wie auch heute per Kaution freikaufen können...All das und vieles mehr erfährt man auf der abenteuerlichen (Wett-) Reise unserer Protagonisten!   #2 INDISCHE TRADITIONEN Indien als großes Land, das es für Mr Fogg und Begleiter zu durchqueren gilt, kostet sie einige Tage. Dadurch bleibt einem als Leser Zeit, mehr über Traditionen, Kultur und Riten zu lernen. Dass das Betreten der hinduistischen Tempel für Christen zum Beispiel teilweise verboten ist, mit Schuhen sowieso. Oder das Witwen oftmals zusammen mit ihrem toten Gemahl verbrannt wurden - sogenannte Sati, freiwillige Menschenopfer, die nicht immer so freiwillig waren. Oder von den fanatischen Anbetern der Kali, der Liebes- und Todesgöttin, die ihre Verehrung durch Morde bewiesen.   #3 DIE SACHE MIT DEN ZEITZONEN In Verbindung mit Tante Wiki und einem Atlas habe ich durch dieses Buch die Zeitverschiebung begriffen - pro Längengrad verschiebt sich die Uhrzeit theoretisch um 4 Minuten, aus praktischen Gründen wird aber nur mit stündlichen Verschiebungen gerechnet, etwa alle 15 Längengrade also, auch wenn es Abweichungen gibt, um unterschiedliche Zeitzonen innerhalb eines Landes so weit wie möglich zu verhindern. Dadurch, dass Phileas Fogg gen Osten reist, wird ihm ein Tag "geschenkt": 4min x 360 Längengrade = 1440min = 24h Hat mich einiges gekostet, dass richtig zu verstehen, aber es erklärt auch Passepartouts um vier Minuten abweichende Uhr - Paris ist um einen Längengrad östlich von London! Wen die genaue Längengradverteilung interessiert, sollte sich diese wundervolle Grafik anschauen :)    So viel ich aus diesem Buch auch lernen konnte und so aufregend die Reise auch war, hätte ich doch gernemehr über die besuchten Länder erfahren, die Charaktere besser kennengelernt und die Kriminalgeschichte, die recht wichtig für die Haupthandlung ist, umfangreicher aufgeklärt bekommen. Zudem ist dieses Buch schwierig zu lesen (wenn auch nicht so sehr wie andere Klassiker!), da hin und her gesprungen wird und die Sätze teilweise recht ausufernd sind.  Im Ganzen ist dieses Buch allerdings eine wundervoll- abenteuerliche Reise gegen und mit der Zeit, die man einfach gelesen haben sollte und bei der einen das Fernweh packt - mein Atlas raschelt schon verführerisch mit den Seiten!       Fazit: Abenteuerliche (Wett-) Reise durch die Welt, mit und gegen die Zeit. Nicht immer leicht zu lesen, aber spaßig und informativ und einen Kauf allemal wert!

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    • 3
  • Wunderbaer Abenteuerroma

    In 80 Tagen um die Welt

    Dreamcatcher13

    30. March 2016 um 17:27

    Aufgrund einer Wette mit den Mitgliedern seines Clubs muss der englische Gentleman Phileas Fogg mitt seinem Diener Passepartout innerhalb von 80 Tagen die Welt umreisen. Dabei erleben die beiden große Abenteuer, doch ist es überhaupt möglich in nur 80 Tagen die Welt zu überqueren? Ein sehr gelungener und unterhaltsamer Roman mit interessanten Charakteren.

  • Weltumrundung mit britischer Gelassenheit

    In 80 Tagen um die Welt

    TheSaint

    16. September 2015 um 20:42

    Das hier gezeigte Cover entspricht nicht dem Cover des von mir gekauften Buches, welches 2015 vom Nexx-Verlag auf dem Markt gebracht wurde. Amüsant der Hinweis auf dem Buchrücken: "Diese Ausgabe ist überarbeitet und an die neue deutsche Rechtschreibung angepasst." Ich habe keine Ahnung, was an diesem Roman überarbeitet wurde - das Veröffentlichte wurde ohne jegliche Korrektur von einer Vorlage übernommen, die längst vergriffen ist (im Buch selbst wird dann auf eine vergriffene Vorlage hingewiesen). Hinsichtlich einer Anpassung in Sachen Rechtschreibung: Da wurde rein gar nichts diesbezüglich gemacht - es finden sich unzählige Worte in diesem Roman, die man schon zu meinen Schulzeiten (1970 aufwärts) moderner schrieb... Aber gerade dieser "antike Stil" in Sachen Druck und Schreibweise verleihen der Geschichte um Phileas Fogg's Wette, die Welt in 80 Tagen umrunden zu können, einen zusätzlichen Charme und tragen zu einer vergnüglichen Leseatmosphäre bei - beim Lesen dieses antiquiert gedruckten Textes fühlt man sich noch mehr in die Tage des Phileas Fogg versetzt. Die Charaktere sind herrlich eigen und originell. Fogg entspricht so schrecklich dem Klischeebild des britischen Gentleman, Passepartout ist der Sympathie- und Spannungsträger in dem Roman und der ewig hinterher hechelnde Detektiv Fix der Bemitleidenswerte. Jules Verne schafft es wieder mit einem straffen Plot und detaillierten Ausführungen zu unterhalten und neben seinen humorigen Einwürfen auch einen Sinn für Romantik zu entwickeln: Die von Fogg gerettete indische Prinzessin Aouda verliebt sich langsam in ihren Retter und vermag schlußendlich auch den Eisblock Fogg für sich zu erwärmen. Ein lesenswerter Roman mit netten Twists und einem tollen Schluß.

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  • Der geniale Klassiker mit wunderschönen Illustrationen

    In 80 Tagen um die Welt

    BlueSunset

    23. August 2015 um 13:20

    Die Rezension bezieht sich auf die illustrierte Ausgabe des Knesebeck Verlages aus dem Jahr 2012. (*Klick*) Inhalt In 80 Tagen um die Welt? Das ist unmöglich, denken viele. Und doch begibt sich der rätselhafte Phileas Fogg, der Inbegriff eines englischen Gentlemans, auf diese Reise, um zu beweisen, dass es möglich sei! Seine Bekannten im Reformclub Londons halten dagegen und so beginnt für den Engländer ein Wettlauf gegen die Zeit, um die Wette zu gewinnen. In Begleitung seines Dieners Passepartout muss Phileas Fogg viele Schwierigkeiten bewältigen, die ihn immer wieder vom Reiseplan abbringen. Werden sie es noch rechtzeitig wieder zurück nach London schaffen und allen beweisen, dass es doch möglich ist in 80 Tagen um die Welt zu reisen? Meine Meinung… …zum Inhalt: Die Geschichte ist sehr packend geschrieben und so war ich bereits nach wenigen Seiten so in die Handlung eingetaucht, dass ich gar nicht aufhören wollte, zu lesen. Je weiter die Reise der Protagonisten voranschritt und umso mehr Schwierigkeiten sich ihnen in den Weg stellten, umso mehr fieberte ich mit den Reisenden mit und hoffte, dass sie es rechtzeitig zurück nach Hause schaffen würden.  Jules Vernes Beschreibungen der Gesellschaft, Ländern und Technik ist realistisch und detailliert, sodass ich mir sehr gut vorstellen konnte, wie außergewöhnlich und schwierig solch eine Erdumrundung zu seiner Zeit war.    Was ich wichtig finde, ist, dass Jules Verne die damalige Welt und die dort lebende Gesellschaft beschreibt, ohne eine Wertung oder eigene Meinung einfließen zu lassen. Er nimmt die Welt so, wie sie ist und nutzt sie als Schauplatz seiner Erzählung. …zu den Protagonisten: Phileas Fogg, der die Reise um die Welt wegen einer Wette antritt, ist ruhig und mysteriös. Er möchte die Wette nicht des Geldes wegen gewinnen, sondern um zu beweisen, dass es möglich ist, die Welt in 80 Tagen zu umrunden. Im Laufe der Reise kommen verschiedene Seiten von ihm zu Tage, die ihn zu einem interessanten Charakter machen. Passepartout, sein Diener, ist Franzose und äußerst ängstlich und hektisch. Dazu kommt, dass er auch etwas schusselig ist, was nicht nur einmal dazu führt, dass Probleme während der Reise entstehen. Er ist aber ein äußert liebenswürdiger Charakter und ist mir bereits am Anfang sehr sympathisch gewesen. Dazu kommt noch Fix, ein Ermittler, der meint, in Phileas Fogg den Bankräuber zu finden, der kurz vor dessen Abfahrt der Bank eine große Menge an Geld entwendet hat. Um den vermeintlichen Dieb nicht aus den Augen zu verlieren, nimmt Fix unfreiwillig an der Weltreise teil. ...zur Illustration: Ich bin ein Fan von Robert Ingpen! Seine Illustrationen sind hinreißend und wunderschön. Detailliert und in passendem Umfang sind die einzelnen Etappen der Reise illustriert. Dabei drängen die Bilder nicht die eigenen Vorstellungen weg, sondern ergänzen diese passend. Fazit Ein Klassiker bester Güte! Von mir gibt es dementsprechend 5 Sterne und eine ganz klare Empfehlung für „In 80 Tagen um die Welt“ für alle Altersgruppen. Die Geschichte eignet sich hervorragend, um einen Eindruck der damaligen Verhältnisse zu bekommen und eine sehr unterhaltsame Abenteuergeschichte zu lesen, wie sie nur zu der Zeit entstehen konnte. Auch für Kinder ist das Buch bestens geeignet. Sowohl für Jüngere zum Vorlesen, als auch für ältere zum Selbstlesen. Das Buch ist spannend - ob die Reisemöglichkeiten nun aktuell sind oder nicht, spielt dabei keine Rolle. Jules Verne hat mit diesem Buch Universalliteratur geschaffen, die jedem etwas bietet.

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  • 6. 42. Punkte-Lesemarathon 26. bis 28. Juni - Lesen bis zur Bikinifigur ;)

    Knorke

    Hey, nach einer längeren Pause, da ich viel stress habe und irgendwie ständig irgnedwo anders ein Lesemarathon angeboten wurde, dachte ich mir, ist mal wieder Zeit für einen eigenen :) Lesemarathon, was ist das noch mal? Das erklärt sich quasi von selbst. Es ist ein Marathon, bei dem es darum geht möglichst viel zu lesen, meist im Austausch mit anderen Wann findet der Marathon statt? Er findet vom 26.06. 15 Uhr bis 28.06 24 Uhr statt, ein- und aussteigen darf man jeder Zeit ;) Gibt es noch etwas zu beachten? Wer nur Lesen möchte, darf dies gerne tun. Dabei besteht für die Nur-Leser die Möglichkeit sich selbst ein Ziel zu setzen, welches irgendwie mit 42 zu tun hat, also 420 Seiten, 840 Seiten... Dabei wäre es auch sehr schön, uns an eurem Fortschritt teilhaben zu lassen. Für diejenigen, die es gerne etwas spannender mögen, kommen nun wieder die speziellen Aufgaben: Wie immer geht es darum, 42 Punkte zu erreichen, in Anlehnung an einen echten Marathon. Pro gelesenen 50 Seiten gibt es einen Punkt. Außerdem kann man durch verschiedene Aufgaben weitere Punkte erlangen. Freitag - Urlaubslektüren Der Marathon beginnt, dieses Mal auf Hawaii mit unserem eigenen Ironman-Marathon. Da wir uns an einem wirklich schönen Ort befinden, haben wir natürlich auch unsere Urlaubslektüre eingepackt. Der Marathon startet mit Büchern die zum Thema Strandurlaub passen. Zusätzlich für jeweils 3 Punkte können Bücher vorgestellt werden, die ihr bei einem Urlaub in den Bergen, Urlaub in Amerka und Weltreise passen würden. Samstag - Traum- oder Albtraumreiseziel Heute merken wir nun zum ersten Mal, dass unser Ironman-Marathon sehr anstrengend ist und wir fragen uns, ob unsere Marathonreise sich weiterhin als Traum- oder Albtraumreise herausstellen wird Jedes neu angefangene Buch sollte eine Bücherwelt besitzen, die entweder als Traumreiseziel oder als Albtraumreiseziel beschrieben werden kann. Außerdem gibt es an unseren üblichen Pausenstationen (9, 12, 15, 18, 21, 0 Uhr) für euch die Gelegenheit, für 2 Punkte jeweils ein Buch aus eurem Bücherregal vorzustellen, dass auch zum Thema Traum- oder Albtraumreise passt Sonntag - Sommer, Sonne, Sonnenschein Der letzte Tag bricht an und wir sind stolz auf uns, dass wir nicht aufgegebe haben und heute Abend sicher die Ziellinie erreichen werden. Da wir wissen, dass es heute vorbei ist, fangen wir auch wieder an die Sonne und das schöne Wetter zu genießen. Jedes angefangene Buch sollte auf dem Cover oder im Titel irgendetwas zum Thema Sommer haben. Nach jeweils 50 Seiten solltet ihr uns einen Bericht zum Thema Wetter in eurem Buch geben. Dazu oder wenn ihr gerade wirklich nicht herausfinden könnt, was für ein Wetter ist, dürft ihr die Frage beantworten, wie die Stimmung ist - eitel Sonnenschein oder eher verhagelt? Wie immer habe ich die üblichen Verdächtigen eingeladen ;) Teilnehmer: Tatsu (440 Seiten von 504 Seiten) samea Hikari (603 Seiten, 43 von 42 Punkten) janaka buchliebhaberin (594 Seiten, 38 von 42 Punkten) sofie (432 Seiten, 31 von 42 Punkten) Harlequin (355 Seiten, 20 von 42 Punkten) Leseratz_8 (350 Seiten, 15 von 42 Punkten) Watskea (Ziel: 420 Seiten) Lara9 (Ziel: 420 seiten) MiniMixi (61 von 420 Seiten) Hannelore (259 Seiten, 16 von 42 Punkten) LadySamira (476 Seiten, 11 von 42 Punkten) Knorke (141 Seiten)

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    • 177
  • Ein Klassiker, mit dem man die Welt in wenigen Stunden entdeckt !

    In 80 Tagen um die Welt

    Penelope1

    Der englische Gentlemen will es den Herren des Reform Clubs in London beweisen: eine Reise in 80 Tagen um die Erde ist möglich ! Niemand will so recht daran glauben, eine Wette entsteht – der Wetteinsatz: 20.000 Pfund! Phileas Fogg verliert keine Zeit: noch am gleichen Tag startet er seine wahnwitzige Reise, zusammen mit seinem ergebenen Diener Passepartout und einer wohl gefüllten Geldtasche. Beide Dinge werden ihm unterwegs unerlässlich: Sein Diener steht loyal an seiner Seite, und es zeigt sich, dass ein wohlgefüllter Geldbeutel durchaus hilfreich ist. Immer wieder gilt es auf der abenteuerlichen Reise quer über den Globus, neue Hindernisse zu überwinden, doch Phileas Fogg ist die Ruhe selbst – sein Gemüt wirkt auf den ersten Blick kalt, es scheint, als ob er keine Gefühle hat. Ganz anders dagegen sein Diener Passepartout, der mit wachen und neugierigen Augen die Welt auf seine Art entdeckt. Meine Meinung: Ein faszinierender Abenteuerroman aus dem 19. Jahrhundert. Jules Vernes ist es gelungen, die Welt in 37 Kapiteln zu umrunden und dabei äußerst interessante und spannende Einblicke in die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Errungenschaften dieser Zeit zu geben. Er hält sich kaum lange genug auf jedem Kontinent auf, um tiefgreifende Eindrücke zu erhalten - dafür hat er keine Zeit, immerhin gilt es, in 80 Tage zurück in London zu sein. Doch genau diese Eile und die Beobachtungen werden in Jules Verne’s Geschichte beschrieben, werden transportiert und gehen auf den Leser über : überall mehr oder weniger intensive Eindrücke des Landes, anschaulich beschrieben, mit wunderbaren Original-Illustrationen bereichert, immer wieder gespickt mit dem einen oder anderen Abenteuer – und dabei stets die Uhr und den Kalender vor dem geistigen Auge. Auf dieser spannenden Reise werden die unterschiedlichsten Transportmittel bemüht, Phileas Fogg ist keineswegs wählerisch, schnell muss es gehen, alles andere wird dabei zur Nebensache. Einfach Genial ! Schade dabei finde ich jedoch die Oberflächlichkeit, die den gesamten Roman durchzieht - sowohl Charaktere als auch die Beschreibung der Länder und Abenteuer gehen nicht in die Tiefe, man hastet von einem Land duchs andere, würde zu gerne ein wenig verweilen, mehr erfahren, andererseits kann es auch nicht anders sein - auf einer Weltumrundung in nur 80 Tagen. Denn dem Leser geht es wie der Titelfigur Phileas Fogg: es bleibt einfach keine Zeit - Der Reiz der Eile wäre wohl bei allzu ausführlichen Beschreibungen verlorengegangen. Eine Geschichte, die abwechslungsreich ist, mit interessanten und teilweise spleenigen Charakteren, und die ganz nebenbei Werte wie Pünktlichkeit, Loyalität und Ehrlichkeit vermittelt. Fazit: Ein kurzweiliger, äußerst unterhaltsamer Klassiker, der den Leser mitnimmt auf eine Weltreise der besonderen Art, den man gelesen haben sollte und der auf jedes Lesealter seinen Reiz ausübt !

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