Jules Verne Le Tour du monde en 80 jours, m. MP3-CD

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Inhaltsangabe zu „Le Tour du monde en 80 jours, m. MP3-CD“ von Jules Verne

Phileas Fogg lässt sich auf eine Wette ein: in 80 Tagen die Welt umrunden!

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  • Vergesst die Verfilmung mit Jackie Chan - das Buch ist viel besser!

    Le Tour du monde en 80 jours, m. MP3-CD

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. June 2014 um 18:33

    Phileas Fogg ist ein englischer Gentleman, wie er im Buche steht: Adrett gekleidet, pünktlich, höflich-distanziert bis gefühlskalt und mit einer Leidenschaft für Wetten und Whist ausgestattet. Der perfekte Dienstherr für den Franzosen Passepartout, der nach einem aufregenden Leben nun etwas zur Ruhe kommen möchte. Falsch gedacht. Passepartout befindet sich noch keinen ganzen Tag im Dienste Foggs, als dieser beschliesst, wegen einer wahnwitzigen Wette in 80 Tagen die Welt zu umrunden. Passepartout kann es kaum glauben. Als er sich schliesslich in Bombay wiederfindet, muss er einsehen, dass das Ganze wohl doch kein schlechter Scherz war, sondern der volle Ernst seines Dienstherrn. Doch da hat den Franzosen längst das Reisefieber gepackt und er hilft Fogg mit Leib und Seele dabei, den Wettlauf gegen die Zeit zu gewinnen. Doch dabei stellen sich den beiden Männern die unterschiedlichsten Hindernisse in den Weg: Taifune, opiumverrauchte Hafenkneipen, religiöse Fanatiker die hübsche Inderinnen hinrichten wollen oder geldgierige und gut bewaffnete Sioux. Nicht zuletzt ist da auch ein Kommissar, der glaubt, Phileas Fogg sei ein gesuchter Bankräuber, und ihnen deshalb rund um die Welt nachjagt. "Le tour du monde en 80 jours" ist ein Begriff der auch weniger belesenen Menschen ein Begriff ist - ein Klassiker eben. Deswegen gehört der Roman aber noch lange nicht in die Schublade für langweilige Bücher mit reichlich Staubpatina, im Gegenteil. Auch wenn man heute längst nicht mehr 80 Tage braucht, um die Welt zu umrunden, hat der Roman nichts an Tempo oder Spannung eingebüsst. Schon nach wenigen Seiten fiebert man mit den Reisenden mit. Doch auch an Witz fehlt es der Geschichte nicht. Jules Verne hat mit Charakteren wie dem stoischen Phileas Fogg, dem übereifrigen Passepartout oder dem verbissenen Kommissar Fix zwar keine komplexen, aber dennoch lustige und liebenswerte Protagonisten erschaffen. Ich jedenfalls habe das ganze Buch mit einem Dauergrinsen gelesen. Für ein solch altes Buch ist dies eher ungewöhnlich. Für solche, die ihr Französisch gerne auffrischen möchten, empfiehlt es sich durchaus, das Buch in der Originalsprache zu lesen. Die Sprache ist nicht allzu kompliziert, zum Teil werden aber Fachausdrücke verwendet. Mit einem Wörterbuch neben sich stellt dies aber kein Problem mehr dar. Zusammenfassend gesagt handelt es sich bei "Le tour du monde en 80 jours" um einen sehr unterhaltsamen Roman, den man unbedingt gelesen haben sollte. Vergesst die Verfilmung mit Jackie Chan - das Buch ist viel besser!

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  • Rezension zu "Le Tour Du Monde En 80 Jours" von Jules Verne

    Le Tour du monde en 80 jours, m. MP3-CD

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. February 2012 um 22:51

    Der eigenwillige und reiche englische Gentleman Phileas Fogg lebt ein ruhiges und unspektakuläres Leben, in dem jede Sekunde und jeder Schritt genau geplant sind - bis er sich mit einigen Mitgliedern des Reform-Club, dem auch er angehört, auf eine ungewöhnliche Wette einlässt. Er möchte beweisen, dass es tatsächlich möglich ist, die ganze Welt innerhalb von nur 80 Tagen zu umrunden. Noch am gleichen Tag macht er sich mit seinem Hausangestellten - einem Franzosen, der Passepartout genannt wird - auf, selbige Reise zu unternehmen. Doch nur kurz zuvor ereignete sich ein mysteriöser Bankraub und Agent Fix, der in Ägypten nach einem verdächtigen Engländer Ausschau hält, wird sofort auf das ungleiche Gespann aufmerksam. Vollkommen sicher, in Phileas Fogg den gesuchten Verbrecher gefunden zu haben, schließt er sich den beiden an, um ihnen früher oder später das Handwerk zu legen. Von London nach Indien, über China und nach Amerika. Zu Schiff, Zug, Elefant und Schlitten. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Wie so oft, wenn man einen Klassiker liest, der einem zwar schon seit Jahren ein Begriff ist, an den man sich jedoch noch nie ernsthafter herangewagt hat, so hatte ich auch bei diesem Werk Jules Vernes vorher allerlei Vorurteile und Klischees, die ich mit der Geschichte und den agierenden Personen in Verbindung gebracht hatte. Ich stellte mir unter Phileas Fogg einen weder alten noch jungen, etwas verrückten und tollpatschigen Erfinder oder so etwas vor. Ich sah mit Dampf betriebene selbst entwickelte Fahrgeräte vor mir und abenteuerliche Reisen in Zeppelinen und Heißluftballons. Nun, die meisten meiner Klischees wurden recht schnell entkräftet. Doch auch dieser Phileas Fogg hat etwas für sich. Dieser eigenbrötlerische Mann, der nicht ganz einfach zu durchschauen ist und der mit einer solch stoischen Ruhe und Gelassenheit an diese Reise geht, dass es einem manchmal fast den letzten Nerv raubt. Ich muss allerdings auch sagen, dass die Charaktere mir alle etwas fremd blieben. Sie waren nur grob beschrieben und ich glaube, die meisten Eigenschaften, die ich in ihnen sah, habe ich mir eher eingebildet oder wild selbst hineininterpretiert... Das fand ich schade, denn so lebte das Buch eigentlich nur von der Beschreibung der Reise, die minutiös genau niedergeschrieben war und somit leider auch einige Längen innehatte. Abgesehen von Verspätungen die durch viel Geld wieder wett gemacht wurden, fanden sich in dieser Weltreise nur wenige "Abenteuer", spannende Zwischenfälle, bei denen man nicht zuletzt weiß, wie sie ausgehen oder wie sie gelöst werden. Dadurch hatte ich manchmal Schwierigkeiten damit, mich wieder zum Weiterlesen aufzuraffen, obwohl ich es ansonsten durchaus als ein interessantes Buch empfand. Vor allem wenn man bedenkt, aus welcher Zeit es stammt, waren einige Stellen aus der heuten Sicht durchaus amüsant zu lesen. Auf französisch ist das Buch relativ gut zu lesen. Natürlich werden viele Fachbegriffe, was Züge, Schiffe, etc angeht, vorausgesetzt, doch diese erschlossen sich meist aus dem Zusammenhang. Ich empfand das Buch auch als relativ modern geschrieben, auch wenn die langen Beschreibungen manchmal an meinem Durchhaltevermögen zerrten. Die vorliegende Ausgabe ist sehr schön gestaltet, da sich im Inneren des Buches all die Zeichnungen aus der Originalausgabe wiederfinden, was zum Lesevergnügen beitrug. Es befindet sich ebenfalls eine Karte darin, auf der die Reise Foggs nachempfunden wird, auch wenn diese eher klein und kaum leserlich ist. Trotzdem stehe ich dem Buch insgesamt eher ein wenig skeptisch gegenüber. Die meiste Zeit habe ich das Lesen nicht wirklich genossen, auch wenn es durchaus interessante Stellen gab. Für einen Klassiker ist es recht modern geschrieben, dafür fehlt es an starken Charakteren, zwischenmenschlichen Beziehungen und unvorhersehbaren Details und Abenteuern.

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