Jules Verne READERS SELECTION In 80 Tagen um die Welt / Die Reise zum Mittelpunkt der Erde

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Inhaltsangabe zu „READERS SELECTION In 80 Tagen um die Welt / Die Reise zum Mittelpunkt der Erde“ von Jules Verne

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    READERS SELECTION In 80 Tagen um die Welt / Die Reise zum Mittelpunkt der Erde
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    31. October 2012 um 08:16

    Jules Verne – ein wirklich fantastischer Schriftsteller! Meine Ausgabe ist nicht ganz diese hier. Sie enthält zwar die genannten Bücher aber in einer DDR-Ausgabe von 1973 mit Illustrationen von Peter Nagengast. Der Übersetzer wird leider nur so angegeben: Diesen Ausgaben liegen ältere, überarbeitete Übersetzungen zu Grunde. Möglicherweise ist es eine gekürzte Ausgabe. Ich rezensiere die Geschichten nacheinander mit abschließendem gemeinsamem Fazit. Die Reise um die Erde in 80 Tagen Inhalt: Aufgrund einer Wette macht sich Phileas Fogg gemeinsam mit seinem eben eingestellten Diener Passepartout auf, in 80 Tagen die Welt zu umrunden. Meinung: In 80 Tagen um die Welt ist wirklich ein schöner Klassiker, der sich leicht und flüssig lesen lässt. Spannung kommt auf, sobald die Reise beginnt und lässt auch bis zum Schluss kaum nach. Ich als Leser habe wohl mehr um den Ausgang gebangt, als es sich Herr Fogg je anmerken ließ. Die Charaktere sind schön, aber recht eindimensional gezeichnet. Daten zu Fahrzeiten etc. sind schön in die Geschichte integriert. Das am Ende befindliche Verzeichnis mit Worterklärungen allerdings war wenig hilfreich, da die wenigen Wörter, die ich wirklich einmal nachgeschlagen habe, dort nicht aufgeführt waren, dagegen aber Worte wie chartern oder Bungalow. Insgesamt ist es eine sehr schöne Geschichte, die man am allerbesten lesen sollte, wenn man noch keine Filme etc. dazu gesehen hat. Reise zum Mittelpunkt der Erde Inhalt: Nachdem Professor Lidenbrock mit Hilfe seines Neffen Axels alte Runenzeichen entziffert hat, machen sich die beiden nach deren Anleitung auf den Weg nach Island, wo sie mit Hilfe des Jägers Hans zum Mittelpunkt der Erde gelangen wollen. Meinung: Jules Vernes Geschichte ist ein Klassiker und schon oft verfilmt worden. Und obwohl ich schon etwas davon gesehen habe, wollte ich gern mitlesen, als meine Klassikerleserunde dieses Buch ausgewählt hat. Die Geschichte ist wirklich schön und sehr bildhaft geschrieben. An mancher Stelle wäre mir ein bisschen mehr Detail lieb gewesen, aber vielleicht liegt das auch an meiner Übersetzung/Ausgabe. Der Beginn ist noch sehr realistisch und man bekommt Einblick in das Leben der beiden Protagonisten. Gegen Ende wird es immer fantastischer, was ich aber sehr schön fand. An vielen Stellen ist das Buch auch wirklich spannend. Die Figuren sind ebenfalls schön beschrieben, wenn auch sehr einseitig, was aber wiederum schöne Gegensätze erschafft. Das Buch ist aus Sicht des Neffen Axel geschrieben, sodass ein paar Dinge im Dunkeln bleiben, da er es nicht selbst erlebt und nicht weiter darüber gesprochen wird. Insgesamt finde ich es eine sehr schöne Geschichte, die auf jeden Fall – auch für Kinder – lesenswert ist. Besonders gut: tolle Abenteuergeschichten für jedermann Eher schlecht: Nutzloses Verzeichnis mit Wort- und Sacherklärungen Fazit: Jules Verne hat mit diesen beiden Geschichten Klassiker geschaffen, die wirklich jeder einmal gelesen haben sollte, da sie auch aus heutiger Perspektive kaum an Faszination verloren haben.

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