Jules Verne Rufus Beck liest Reise zum Mittelpunkt der Erde

(29)

Lovelybooks Bewertung

  • 36 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 6 Rezensionen
(3)
(13)
(12)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Rufus Beck liest Reise zum Mittelpunkt der Erde“ von Jules Verne

Professor Lidenbrock, ein liebenswerter, aber auch leicht verrückter Wissenschaftler, ist ständig auf der Suche nach neuen Entdeckungen. Angeregt von einer verschlüsselten Botschaft unternimmt er mit seinem Neffen Axel eine phantastische Reise. Sie führt ihn von Hamburg über Dänemark nach Island, direkt in den Krater eines Vulkans hinein und geradewegs zum Mittelpunkt der Erde. (4 CDs, Laufzeit: 4h 40)

Bekannte, tolle Geschichte in einem schönen Hörspiel gut umgesetzt - ich mag es :)

— Tatsu

Stöbern in Romane

Kleine Fluchten

Wunderschön für zwischendurch

HarleyQuinnQueenofGotham

Kleiner Streuner - große Liebe

Die perfekte Mischung aus Weihnachtszauber, Liebe, Humor und Spannung - selbst für Weihnachtsmuffel und Grinsch!

TanjaJahnke

Wer hier schlief

Anspruchsvolle, Wortstark geprägte Literatur - nicht jedermanns Sache

Engelmel

Ich, Eleanor Oliphant

Ich hab es nach fünf Kapiteln angebrochen. Die Hauptfigur war mir einfach zu freakig.

Linker_Mops

Der Mann, der Verlorenes wiederfindet

Ein Kritiker:Er lässt uns nicht nur Dinge sondern auch Ideen wiederfinden. Für mich war es einfach nur Geschwurbel obwohl ich den Autor mag.

Alanda_Vera

Lügnerin

In jeder Hinsicht überzeugend erzählt.

jamal_tuschick

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Jules Verne der Erfinder des Science Fiction. Die Reise zum Mittelpunkt der Erde.

    Rufus Beck liest Reise zum Mittelpunkt der Erde

    UWEDUIS

    29. November 2016 um 18:22

    Die Reise zum Mittelpunkt der Erde. Der Roman spielt im Jahr 1863. Otto Lidenbrock ist Professor für Mineralogie und Geologie und lebt mit seinem Neffen Axel in Hamburg. Er ist ein etwas schrulliger Professor, der ungeduldig ist und zu Wutausbrüchen neigt. Seine Vorträge zur Geologie sind eher Selbstgespräche. Lidenbrock ist ein typischer Gelehrter dieses Jahrhunderts. Er spricht mehrere Sprachen, und will den Erkenntnisgewinn um fast jeden Preis. Er hält sich für einen Kolumbus der unterirdischen Welt. In einem Antiquariat kauft er das Buch eines isländischen Autors aus dem Jahr 1230. In dem Buch findet er ein Pergament in einer kryptischen Schrift. Axel entschlüsselt zufällig die Geheimschrift. Das Pergament beschreibt den Weg zum Mittelpunkt der Erde. Eingang ist der Snæfellsjökull ( Schneegletscher ) in Island. Nach der Zusammenstellung der Ausrüstung begleitet der Neffe widerwillig den Professor. Axel ist eine ängstliche Persönlichkeit und zweifelt am Erfolg der Expedition. Außerdem muss er seine Geliebte Griselda verlassen. Über Lübeck, Kopenhagen erreichen die beiden Reykjavík, in Island. Hier stößt zur der Expedition der ortskundige Führer Hans Bjelke. Mit Pack- und Reitpferden beginnt die Reise zum Jökull. Jules Verne beschreibt sehr ausführlich die isländische Landschaft. Nach dem Aufstieg zum Sneffels, steigen sie in den Vulkankrater hinab. Dort finden sie eine Runenschrift von Arne Sakanussemm, der bereits zum Mittelpunkt der Erde reiste. In dem Krater gibt es drei Eingänge. Am 26.Juni zeigt der Schatten des Skartaris um die Mittagszeit auf den Eingang zum Mittelpunkt der Erde. Während der unterirdischen Reise verirren sich die drei und finden kurz vor dem Verdursten einen unterirdischen Fluss. Axel wird von den anderen beiden getrennt, bekommt Panik und verläuft sich in dem unterirdischen Labyrinth. Glücklicherweise treffen sich alle drei an einem unterirdischen Ozean, an dem riesige sonnenschirmartige Pilze wachsen.. Sie überqueren den unterirdischen Ozean mit einem selbstgebauten Floss. Dort erleben sie den Kampf zwischen zwei urzeitlichen Tieren. Ein Sturm treibt sie an eine fremde Küste, mit ausgestorbenen Pflanzen und Tieren, und dem Skelett eines Urzeitmenschen. In einer Höhle finden sie Runen von Saknussemms. Die Höhle endet bereits nach wenigen Metern. Beim Sprengen stürzt der unterirdische Ozean in den Abgrund und reißt die drei mit dem Floss mit. Vom Wasser gelangen die drei auf den Lavastrom eines ausbrechenden Vulkan. Durch den Krater des Stromboli gelangen sie wieder an die Erdoberfläche. Zusammenfassung: Dieser Roman ist sehr leicht zu lesen und gehört zu den phantastischen Reiseromanen ( In 80 Tagen um die Welt, Von der Erde zum Mond, 5 Wochen im Ballon ). Der Roman ist sehr häufig wie eine Naturkundebuch geschrieben, umfangreiche Beschreibung der isländischen Landschaft, Abhandlungen zum wissenschaftlichen Stand der Geologie und anderen Fragen der Naturwissenschaft. Jules Verne gilt als Erfinder des Science Fiction. Zu recht ! Dieser Roman basiert auf wissenschaftlichen Fakten und und beschreibt technische Geräte, die es zu seiner Zeit bereits gab. Diese wissenschaftlichen Grundlagen hat er kombiniert mit Phantasie, um zu zeigen was möglich ist. Gerade diese Kombination aus Phantastik und wissenschaftlichen Fakten ist auch verantwortlich für Jules Vernes Erfolg bei seinen Lesern. Aus diesem Roman wie auch den anderen Romanen spricht ein großer Optimismus, dass technische Erfindungen alle Menschheitsprobleme lösen und technischer Fortschritt auch für den gesellschaftlichen Fortschritt steht. Umweltverschmutzung, Verschwendung von Rohstoffen, Energieprobleme waren zur Zeit Jules Vernes und der beginnenden Industrialisierung noch nicht absehbar. Hier ist eine Videobesprechung https://www.youtube.com/watch?v=na8fzEDf-ws&t=4s

    Mehr
  • Klassiker

    Rufus Beck liest Reise zum Mittelpunkt der Erde

    AnnabethAphrodiete97

    14. August 2016 um 19:43

    In dem Buch geht es um die reise des Mineralogen und seinem Neffen zum Mittelpunkt der Erde. Nach dem sie ein geheimes dokument was sie in einem Buch fanden entschlüsselten.Eine sehr schöne geschichte die man gelesen haben sollte. Es ist für jeden was dabei. Was ich auch finde ist einfach das wenn man viel und gerne ließt so ein Klassiker einfach dazu gehört. Stellen weise ist das Buch schwer zu lesen und einfach nicht zu verstehen weil die Fachbegriffe nicht erläutert werden. Das finde ich schade weil es erschwert das lesen des Buches. Was die Sprache angeht ist es sehr leicht geschrieben man merkt kaum das es eine alte geschichte ist. posetiv ist auch das man das Buch gut lesen kann auch wenn man kein Since Fiction mag.

    Mehr
  • Rezension zu "Rufus Beck liest Reise zum Mittelpunkt der Erde" von Jules Verne

    Rufus Beck liest Reise zum Mittelpunkt der Erde

    Prinzessin

    17. November 2012 um 23:47

    Rufus Beck ist wirklich perfekt als Sprecher dieses Hörbuchs, ich mag einfach seine angenehme Stimme. Ich habe dieses Hörbuch an einem Tag angehört da es mich so sehr gefesselt hat. Dass es sich so lange ziehen würde hätte ich nicht gedacht, was mich jedoch nicht all zu arg gestört hat. Jedoch muss ich sagen dass dieses Buch nicht ganz leichte Kost ist. der Schreibstil ist sehr anspruchsvoll und meiner Meinung nach nicht unbedingt für 6-12 Jährige passend aber evtl. für die Bildung sinnvoll. Spannung ist jedoch immer gegeben es gibt kaum eine Stelle bei der man nicht wissen will wies nun weiter geht. Ich glaube aber auch dass ich als Buch nicht so schnell voran gekommen wäre und ich weis auch nicht ob ich es überhaupt hätte lesen können da ich gerne Bücher lese die leicht von der Hand und fließend zu lesen sind. Dieses Abenteuer hat mich sehr begeistert und ich finde diese Geschichte regt zum Nachdenken über die Wissenschaft an. Eine tolle Story manchmal jedoch sehr langatmig daher 3 Sterne.

    Mehr
  • Rezension zu "Die Reise zum Mittelpunkt der Erde" von Jules Verne

    Rufus Beck liest Reise zum Mittelpunkt der Erde

    sabisteb

    19. June 2012 um 23:03

    Achtung: Rezension bezieht sich auf das RBB/MDR Hörspiel von 2005 und nicht auf das ebenfalls verlinkte Hörbuch mit Rufus Beck. Hamburg, Sonntag, 24. Mai 1863. Otto Lidenbrock, Professor für Mineralogie am Johanneum, ist ein klassisches Exemplar eines Wissenschaftlers: Genial, was sein Fachgebiet und die Wissenschaft angeht, im täglichen Leben eher ein wenig verpeilt und geizig. Nebenbei ist Professor Lidenbrock ein Wunder von einem Sprachenkenner. Mit ihm leben sein siebzehnjähriges Patenkind Gretchen und sein zur Waise gewordener Neffe und Erzähler der Geschichte, Axel. Axel ist Lidenbrocks unentbehrlicher Assistent ob er nun will oder nicht (und er will teilweise eher nicht). Dabei liebt Axel das Gretchen und Gretchen liebt ihn und beide wissen nicht, wie er es dem Onkel beibringen sollen. Eines Abends schleppt Otto Lidenbrock ein altes, abgewetztes Buch an. Eigentlich nichts Besonderes, er schleppt andauernd irgendwelche alte Schinken (Scharteken) an. Diesmal ist es die Heimskringla von Snorro Sturleson, dem berühmten isländischen Chronisten des zwölften Jahrhunderts. Leider hat der letzte Besitzer, ein obskurer Alchemist in diesem Buch auch noch ein geheimes Dokument versteckt, das den Weg zum Mittelpunkt der Erde bezeichnet. Sofort ist Lidenbrook Feuer und Flamme. Er packt alles für eine Expedition zusammen und der Arme Axel muss hinterdrein, ob er will oder nicht. Wird Axel sein Gretchen je wiedersehen? 2005 nahm sich Leonhard Koppelmann die anonyme Übersetzung des Jules Verne Klassikers von 1874 vor (die mittlerweile gemeinfrei ist) und machte daraus ein fünfteiliges, 162 minütiges Hörspiel für den MDR/RBB. Für echtes Höhlengefühl sorgte man, indem die Aufnahmen, die unter der Erde spielen, in den Saalfelder Feengrotten aufgenommen wurden. Natürlich musste die Geschichte für das Hörspiel ein wenig gekürzt werden, diese Kürzungen sind jedoch recht dezent. Es wurde vor allem am Anfang gespart. Martha die Haushälterin wurde gestrichen, man hat die Entschlüsselung, Szenen mit Gretchen und die Reisevorbereitungen zusammengestrichen. Auf der Reise zum Snäfields Yokul wurden die Aufenthalte bei den Bauern und den schmiedenden Pfarrer weggekürzt. Unter der Erde fiel die Axelinsel den Kürzungen zum Opfer und die Entdeckung, dass der Sturm sie zurückgetrieben hat, war im Buch anders begründet. Des Weiteren fiel mir die seltsame Änderungen, dass im Vulkanschlot der Ruhmkorffsche Apparate statt einer Fackel verwendet wurde, obwohl er beim Sturm verloren ging. Insgesamt jedoch nichts wirklich Entstellendes. Besonders gut hat mir gefallen, dass Hans mit einem echten Dänen besetzt wurde (Bjarne Henriksen) und genau wie im Buch Dänisch spricht und nicht Deutsch, wie im stark gekürzten BR Hörspiel von 1980. Auch die anderen Sprecher sind ausgezeichnet, gut voneinander zu unterscheiden und wirklich lebensecht agierende Sprecher. Fazit. Sehr nahe an der literarischen Vorlage von 1874 --------------------------------------------------------------- Zum Hörspiel von 1980, das nur 2 Sterne bekommt und ebenfalls unter dem Selben Artikel verlinkt ist wie das Hörspiel von 2005: Hamburg, Sonntag, 24. Mai 1863. Otto Lidenbrock, Professor für Mineralogie am Johanneum, ist ein klassisches Exemplar eines Wissenschaftlers: Genial, was sein Fachgebiet und die Wissenschaft angeht, im täglichen Leben eher ein wenig verpeilt und geizig. Nebenbei ist Professor Lidenbrock ein Wunder von einem Sprachenkenner. Mit ihm leben die Hausangestellte Mathasein Neffe Alexander, ein Student der Mineralogie. Eines Abends schleppt Otto Lidenbrock ein altes, abgewetztes Buch an., die Heimskringla von Snorro Sturleson, in welchem sich ein Dokument befindet, das den Weg zum Mittelpunkt der Erde beschreibt. Sofort ist Lidenbrook Feuer und Flamme. Er packt alles für eine Expedition zusammen. 1980 bearbeitete Werner Simon für den BR diesem Klassiker und machte daraus ein 76 Min Hörspiel. Anscheinend hatte man damals nicht viel Geld zur Verfügung oder hat einfach nicht eine solche Sorgfalt aufgewandt wie 2005 beim MDR/RBB. Die Sprecherriege ist eher übersichtlich: Prof. Dr. Dr. Otto Lidenbrock: Karl Maria Schley Alexander, Student, sein Neffe: Frithjof Vierock Martha, Haushälterin: Edith Schulze-Westrum Eisenbahnschaffner: Alexander Malachovsky Hans, ein isländischer Jäger: Gernot Duda Prof. Fridrickson, Geologe: Josef Manoth Dabei sieht man schon, dass MASSIV gekürzt wurde. Nicht nur das, es wurde auch noch enstellend überarbeitet. Aus dem Waisenkind Axel wurde ein Student Alexander. Seine liebe, das Gretchen wurde gestrichen, dafür blieb jedoch Martha die Haushälterin, die beim MDR/RBB gestrichen wurde. Hans spricht Hochdeutsch statt Dänisch wie im Buch, das ist auch einfach nur verfälscht. Die Kürzungen sind massiv und teils entstellen sie die Geschichte vollkommen. Erst ergeht man sich darin, was es zu Essen gibt, macht lange, lange Vorbereitungen. Dann reist man recht gehetzt zum Vulkan, um dann eine extrem gekürzte Expedition unter der Erde durchzuführen. Von der Geschichte bleibt kaum etwas übrig, dafür hat man sich jedoch Zeit genommen die Funktion eines Rühmkoffschen Apparates zu erklären. Die Sprecher sind gut, dennoch wirkt die Produktion nicht wie aus den 1980er sondern schon fast wie aus den 60er Jahren. Fazit: Sehr stark, teils entstellend gekürzt mit unnötig veränderten Personen. Ich rate dringend zur Version des RBB/MDR von 2005 ---------------------------------------- Europa Hörspiel aus dem Jahr 1978 In einem alten, isländischen Manuskript macht Professor Lidenbrock eine sensationelle Entdeckung: Die Beschreibung wie man zum Mittelpunkt der Erde gelangt. Zusammen mit seinem Neffen Axel macht er sich sogleich auf den Weg nach Island und heuert dort einen Führer an, der sie in das Innere der Erde begleiten soll. Eine Reise voller neuer Entdeckungen und gefährlicher Abenteuer steht den Reisenden bevor. Dieses Hörspiel aus dem Jahr 1978 erschien zunächst auf LP, dann MC. Das erklärt auch die Laufzeit von ca. 45 Minuten, mehr ging auf eine LP einfach nicht drauf. Somit ist auch dieses Hörspiel eine Zusammenfassung der Highlights des Buches. Nahezu die komplette Hamburg Episode fehlt und natürlich die komplette Reise nach Island und über Island zum beschriebenen Eingang in das Erdinnere. Die Expedition im Erdinneren, ist nahezu vollständig in geraffter Form erhalten geblieben. Die Sprecher sind teils sehr gut, teils einfach nicht gut besetzt. Man hat für den Isländer Hans leider einen ganz normalen deutschen Sprecher genommen, der auch nicht annähernd einen isländischen Akzent zu imitieren vermag. Professor Lidenbrock und Axel hingegen sind sehr gut besetzt. Wer eine wirklich gute Umsetzung des Buches als Hörspiel sucht, sollte lieber die Vertonung von Leonard Koppelmann aus dem Jahr 2005 (162 minütiges Hörspiel für den MDR/RBB) kaufen, das ist die bisher vorlagengerechteste Umsetzung, die ich kenne. Wer in nostalgischen Kindheitserinnerungen schwelgen will, weil er diese LP als Kind hatte, der wird sicherlich gut unterhalten.

    Mehr
  • Rezension zu "Rufus Beck liest Reise zum Mittelpunkt der Erde" von Jules Verne

    Rufus Beck liest Reise zum Mittelpunkt der Erde

    The iron butterfly

    05. May 2012 um 17:04

    Jules Vernes phantastische Geschichte über die Reise des eigensinnigen Professor Lidenbrock und seinem Neffen und Assistenten Axel zum Mittelpunkt der Erde, gelesen von Rufus Beck, ein Erlebnis! Wieder einmal wundervoll Herrn Beck in seinem variantenreichen Sprachspiel der Charaktere gebannt zuzuhören. Jules Vernes Geschichten bezaubern nicht nur durch ihre Begeisterung für Wissenschaft und Technik, sondern auch durch ihre unbändige Phantasie. Wenn ich bedenke, dass diese Geschichte 1864 im französischen Original erschien, steigert sich meine Begeisterung noch um einiges mehr, da sie auch heute noch als fesselnde Abenteuergeschichte betitelt werden kann. Eine Hör- oder Leseempfehlung nicht nur für junge Menschen!

    Mehr
  • Rezension zu "Die Reise zum Mittelpunkt der Erde" von Jules Verne

    Rufus Beck liest Reise zum Mittelpunkt der Erde

    Carriecat

    08. January 2012 um 13:01

    Schöner Klassiker, der durch seine bildhafte Sprache und Fantasie besticht und gleichzeitig auch noch ein Zeitzeuge für die damaligen Sitten und Gebräuche ist.

  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks