Jules Verne Zwei Jahre Ferien

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Inhaltsangabe zu „Zwei Jahre Ferien“ von Jules Verne

Vierzehn Jungen zwischen acht und dreizehn Jahren, Schüler einer neuseeländischen Schule, unternehmen eine Art Klassenfahrt auf einem Schiff. Sie geraten in einen Sturm und stranden auf einer unbewohnten Insel. Dort haben sie nun, was sich alle Kinder eigentlich wünschen: Zwei Jahre Ferien. Doch Gefahr droht in Gestalt von Banditen, die auf der Insel auftauchen. (Quelle:'Flexibler Einband/30.01.2004')

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  • Zwei Jahre Ferien

    Zwei Jahre Ferien

    MelliSt13

    02. January 2015 um 14:09

    ...na das wäre doch der Traum eines jeden Kindes. Dies war mein letztes Buch für das Jahr 2014...beendet um 22:35 Uhr :) Zum Inhalt: !5 Kinder im Alter von 8-14 Jahren. Sie stammen allesamt aus dem Chairman Internat und befanden sich rein zufällig auf der Sloughi, als sich die Leinen lösten, das Boot abtrieb und sie in einen Sturm gerieten. Der Sturm brachte das Boot zu einer verlassenen Insel, wo sich die Kinder die nächsten zwei Jahre ihres Lebens aufhalten sollten. Ein jeder hatte mit etwas schon Erfahrung gemacht, der eine konnte mit einem Gewehr umgehen, der nächste verstand sich beim kochen, dann wiederum waren einige fähig Dinge zu bauen, die sie für den Alltag benötigten. Sie erkunden die Insel und setzen sich wilden Tieren aus, bis eines Tages ein weiteres Boot an den Strand gespült wird....   Ein wirkliches Abenteuer, welches der Robinson Geschichte sehr ähnlich ist. Jules Verne ist wirklich ein beeindruckender Schriftsteller...  

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  • Leserunde zu "Silver" von Andrew Motion

    Silver: Rückkehr zur Schatzinsel

    Mare_Verlag

    In diesem Frühjahr haben wir wieder ganz besonders schöne Bücher im Programm, von denen wir Euch in unseren mare-Vorableserunden einige vorstellen wollen!  Am 4. Februar erscheint mit Silver. Rückkehr zur Schatzinsel von Andrew Motion ein Abenteuer-Roman, bei dem für jeden was dabei ist: mutige Seefahrer, ein geheimnisvoller Schatz und – last but not least – eine wunderbare Romanze. Einige Vorabexemplare sind gerade druckfrisch bei uns eingetroffen und 20 Stück warten darauf, an Euch verschickt zu werden. Bewerbt Euch bis zum 16.1.2014 um die Teilnahme an unserer Leserunde! Zum Buch: Juli 1802: Am Nordufer der Themse, unweit von London, liegt das Hispaniola, ein Wirtshaus, das von Jim Hawkins und seinem Sohn geführt wird. Jim junior unternimmt oft einsame Streifzüge durch die nebelverhangene Marschlandschaft; ansonsten muss er nach der Pfeife seines Vaters tanzen und im Schankraum der Kneipe den immergleichen Geschichten lauschen: von Abenteuern auf hoher See, von Mord, Rache, vergrabenen Schätzen – und von einem Mann mit einem Holzbein. Eines Spätabends taucht ein Mädchen bei Jim auf, Natty, mit einer Botschaft ihres Vaters – Long John Silver. Der alters-, aber keineswegs willensschwache Pirat hat einen Plan: Jim und Natty sollen gemeinsam zur Schatzinsel aufbrechen und den Silberschatz bergen, der vor vielen Jahren dort zurückgelassen werden musste. Wenig später stechen Jim und Natty in See, genau wie einst ihre Väter. Während der Reise wachsen nicht nur ihre Gefühle füreinander, sondern auch die Ahnung, dass das eigentliche Abenteuer noch vor ihnen liegt. Und sie haben recht: Als die Nightingale ihr Ziel erreicht, weicht die Aufregung um den versteckten Schatz ungeahntem Schrecken. Denn die Schatzinsel ist nicht mehr so menschenleer, wie  sie einmal war . . . »Dieses Buch hat einfach alles: Meeresabenteuer mit großartigen Helden, grausamen Piraten, giftigen Schlangen, einem geschwätzigen Papagei – und eine Liebesgeschichte. Lassen Sie sich das keinesfalls entgehen.« Library Journal Zur Leseprobe Ob sich Natty und Jim, die beiden Helden dieses Buches, während ihres großen Abenteuers – der Fahrt zur sagenumwobenen Schatzinsel – näher kommen und was sie auf der Insel erwartet, das findet Ihr heraus, wenn Ihr an unserer Verlosung teilnehmt und Euch eins von wenigen Vorabexemplaren sichert! Möchtet Ihr zu den 20 Vorablesern gehören*? Dann bewerbt Euch gleich und beantwortet bis zum 16.1.2014 diese Frage: Die Literaturgeschichte ist bevölkert von großen Abenteurern – von Homers Odysseus über Stevensons Jim Hawkins aus der Schatzinsel bis zu Mark Twains Tom Sawyer, Astrid Lindgrens Pipi Langstrumpf oder J.K. Rowlings Harry Potter... Wie heißen die Helden Eurer (Lese-)Kindheit? Wir sind gespannt auf Eure Antworten und freuen uns auf viele Bewerbungen! Euer mareverlag *Bedingung dabei ist, dass Ihr Euch im Gewinnfall zeitnah am Austausch in allen Leseabschnitten beteiligt und abschließend eine Rezension zum Buch schreibt.

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    • 441
  • Abenteuer mit Tiefgang

    Zwei Jahre Ferien

    jschilt

    30. December 2013 um 15:05

    Wer träumte in seiner Jugend nicht davon, zusammen mit Gleichaltrigen weit weg von zuhause, weg von allen Reglementierungen der Gesellschaft in einem fremden Teil der Welt Abenteuer zu erleben? Jules Verne, wohl bekanntester Schriftsteller fantastischer Literatur des 19. Jahrhunderts, ist hier ein Abenteuerroman der Extraklasse gelungen. 14 neuseeländische Jungen geraten auf einem Schiff, der "Sloughi", in Seenot und stranden auf einer unbewohnten Insel im Pazifischen Ozean, wo sie ums Überleben kämpfen. In den Auseinandersetzungen der Kinder untereinander, der Rivalität um Führungsanspruch und Ansehen selbst im Angesicht tödlicher Gefahren, blicken wir in unsere eigenen Abgründe und erkennen, warum der Mensch zu dem werden musste, was er ist. Nicht nur als Kind habe ich dieses Buch geliebt, es ist einfach zeitlos und immer wieder lesenswert.

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  • Leserunde zu "Der grüne Blitz" von Jules Verne

    Der grüne Blitz

    Mare_Verlag

    Wir möchten wieder eine mare-Leserunde mit Euch starten, und zwar diesmal mit einem echten Klassiker. Denn am 24. September erscheint in unserem Verlag die Neuübersetzung von Der grüne Blitz, dem einzigen Liebesroman von Jules Verne! Zum Buch: Die hübsche Helena wächst auf dem schottischen Landsitz ihrer »Zieheltern« Onkel Sam und Onkel Sib auf, die sich nicht nur eine Schnupftabakdose teilen, sondern auch stets die Sätze des jeweils anderen vollenden. Als Helena achtzehn wird, beschließen die beiden, sie mit dem hochseriösen Gelehrten Aristobulus Ursiclos zu verheiraten, der ihnen als Garant für das Glück ihrer Nichte erscheint. Doch diese fordert Bedenkzeit: Aus der Zeitung hat sie vom »grünen Blitz« erfahren, einem seltenen Naturphänomen, das nur an besonders klaren Tagen bei Sonnenuntergang am Meer beobachtet werden kann. Wer den grünen Blitz gesehen hat, wird sich, so besagt die Legende, in Gefühlsdingen nicht täuschen. Mit ihren Onkeln und deren Wunschkandidat im Schlepptau begibt sich Helena auf eine Reise entlang von Schottlands Westküste, auf der Suche nach dem grünen Blitz – und der großen Liebe. Dank dieser Schmuckausgabe liegt Jules Vernes einziger Liebesroman, 1882 im Original erschienen und gut hundert Jahre später von Eric Rohmer als »Das grüne Leuchten« fürs Kino adaptiert, endlich in einer modernen deutschen Übersetzung vor. Mit humorvollem Understatement und hinreißender Leichtigkeit entführt uns der Autor auf diese abenteuerliche Entdeckungsreise, die schließlich eine Entdeckungsreise des Herzens ist. Hier geht's zur Leseprobe Möchtet Ihr zu den 15 Gewinnern gehören*? Dann bewerbt Euch gleich und beantwortet dazu bis zum 22. September 2013 diese Frage: Welche Klassiker habt Ihr zuletzt gelesen? Welcher steht noch auf Eurer „Leseliste“? Wir freuen uns wie immer auf viele Bewerbungen! Euer mareverlag * Bedingung dabei ist, dass Ihr Euch im Gewinnfall zeitnah am Austausch in allen Leseabschnitten beteiligt und abschließend eine Rezension zum Buch schreibt.

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  • Rezension zu "Zwei Jahre Ferien" von Jules Verne

    Zwei Jahre Ferien

    sabisteb

    Auckland, Australien, 14. Februar 1860. 14 Jungen aus vier Altersklassen des angesehenen Chairman Instituts, wollten in den Sommerferien, als Belohnung für gute Leistungen, einen Segelturn machen und ganz Neuseeland umsegeln. Am Tag vor der Abreise dürfen die Jungen bereits an Bord des Schoners Sloughi übernachten, während sich die Mannschaft noch eine Nacht an Land amüsiert, nur der zwölfjährige, schwarze Schiffsjunge Moko bleibt an Bord. Nachts jedoch lösen sich die Haltetaue, und als die Jungen merken, dass sie aufs offene Meer getrieben wurden, ist es bereits zu spät. Nachdem sie von einem Raddampfer gerammt wurden und so das Namensschild ihres Schoners einbüßen, glaubt man sie verloren und stellt die Suche nach den Jungen ein. Nach fast einem Monat Irrfahrt und einem schweren Sturm am 9. März 1860, der den Schoner sehr schwer beschädigt, retten sich die Jungen auf eine einsame Insel, auf der sie nicht die ersten Schiffbrüchigen sind. Schon Jahre vor ihnen strandete ein Franzose auf diesem einsamen Eiland und brachte dort, ohne je gerettet zu werden, den Rest seines Lebens zu. Das sind keine sonderlich ermutigenden Aussichten für die jungen Schiffbrüchigen. In ihr Schicksal ergeben, richten sie sich mit den Resten an Vorräten und Ausrüstung des Schoners in der Höhle des französischen Schiffbrüchigen für die nächsten Jahre ein. Anders als man es von Verne gewohnt ist, ist dieses Buch ein klassisches Jungendabenteuer. Nicht nur, was die agierenden Personen angeht, sondern auch, was die Schreibweise betrifft. Der Autor richtet sich, wie man das auf aus Kindergeschichten kenn, häufig direkt an seinen (jungen) Leser. Die Handlung ist kindgerecht (bis auf die vielen lateinischen Artnamen) und spannend und das erste Mal las ich das Buch auch tatsächlich als Kind. Da habe ich vor allem das Abenteuer wahrgenommen, weniger die potentiellen Konflikte oder die Ausgrenzung Mokos. Es fiel mir damals und auch heute ein wenig schwer, den Überblick über die 15 Kinder zu behalten, die sich teilweise doch recht ähnlich sind. Nicht alle Kinder spielen eine größere Rolle, eigentlich handelt die Geschichte hauptsächlich von den älteren Kindern, die das Leben auf der Insel organisieren und sich verantwortungsvoll um die kleinen Jungen kümmern. Dabei hat der Autor dafür gesorgt, dass es zu Spannungen kommt, die der Geschichte Würze verleihen. Doniphan (Franzose, 13 Jahre alt, klug und stolz) steht gleich von Beginn der Geschichte mit Briant (Franzose, 13 Jahre alt, klug, besonnen und pflichtbewusst) im Streit. Doniphan will eine Führungsrolle, Briant jedoch ist im Gegensatz zu Doniphan beliebt bei den anderen Kindern und verantwortungsbewusst wo Doniphan unüberlegt und hitzköpfig ist. Als Moderator zwischen diesen beiden steht Gordon (Amerikaner aus Boston, 14 Jahre alt, Vollwaise, liebt es zu organisieren und zu planen). Erschwerend kommt hinzu, dass bis auch zwei Franzosen (Briant und sein Bruder Jacques) und einen Amerikaner (Gordon) alle Jungen Engländer sind und so einige Mentalitätsunterschiede hinzukommen. Schon bald beginnen sich daher Fraktionen zu bilden. Doniphan tut sich mit seinem Cousin Croß, Webb und Wilcox (beide 12 Jahre alt und streitsüchtig) zusammen. Die restlichen älteren Jungen und vor allem auch die jüngeren Kinder halten zu Briant und Gordon. Hier ist also alles beisammen für einen frühen Herr der Fliegen. Anders als William Golding, der die Jungen sich bis auf Blut bekämpfen lässt, geht Verne davon aus, dass die Vernunft und Kooperation siegt. Er beschreibt daher den gemeinsamen Überlebenskampf der Kinder und wie man durch friedliche Kooperation ans Ziel kommt, nachdem der den Abtrünnigen eine kleine Lektion verpasst hat, um sie zu läutern. So ist auch sein Fazit: "bei regem Ordnungssinn, Eifer und Muth gibt es keine noch so gefährliche Lebenslage, aus der man sich nicht zu befreien vermöchte. " Insgesamt ist das Buch nebenbei noch Lehrreich. Die Kinder lernen was ein Kuhbaum ist (Galacteodendron reptile) und einiges über Tiere wie Galaxias (Fisch), Agutis, Vigogne Schafe, Tucituco ... Auch in diesem Buch wirft der Autor mit Lateinischen Artnamen um sich wie Scytalopus oder Thinocori, was für ein Jugendbuch irgendwie unpassend ist und selbst Biologen wie mich in die Verzweiflung treibt. Ebenfalls aus heutiger Sicht ein bedenklich sind Stellen wie diese "Moko als Neger konnte kein Wahlrecht beanspruchen und that das auch selbst nicht. " Moko ist ein Bediensteter, mehr nicht, obwohl er genauso alt ist wie die anderen Jungs ist und bleibt er von Anfang an ein Außenseiter, so hilfreich er auch sein mag. Für sie ist es selbstverständlich, dass er Kocht und Wäscht und nicht dazugehört, nur weil er schwarz ist und das obwohl er eigentlich mit zwölf Jahren noch zu den jüngeren Kindern zählt, die von den älteren gehätschelt werden. Ja, das war damals so, dennoch sehe ich diese Stelle kritisch und würde sie mit einem Kind durchsprechen, wenn es dieses Buch liest. Das Kindle eBook basiert auf der anonymen Übersetzung der gemeinfreien Zeno.org Ausgabe von 1889 und hat auch die Bilder aus dieser in guter Qualität übernommen. Leider gibt es auch diesmal OCR Fehler, die zu Verschiebungen von f zu s (seiner statt feiner Regen; dürsten statt dürften; unsern statt unfern, wirst statt wirft) oder von n nach u (aus statt ans Land) führen. Des Weiteren basiert das Buch auf der Rechtschreibung vor der Rechtschreibreform vor der Rechtschreibreform und wartet mit vielen, heute nichtexistenten ths auf, wie Muth, that, oder Colonie mit C statt k, da liest man sich aber recht schnell ein. Die Bertelsmann Ausgabe ist kein Reprint der anonymen Übersetzung von 1889 sondern kombiniert die Illustrationen der Erstausgabe des Hartleben Verlages mit der modernen Übersetzung von Erika Gebühr, wie man sie von den Diogenes Ausgaben kennt: Zwei Jahre Ferien. In dieser Übersetzung wurde die Stelle, dass Moko nicht wählen kann, darf und will, weil er schwarz ist, ersatzlos gestrichen und durch eine Wahl durch Zuruf ersetzt. Einerseit schon einen Verfälschung des Orginaltextes, an dieser Stelle, da es sich um ein Kinderbuch handelt, durchaus berechtigt.

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  • Rezension zu "Zwei Jahre Ferien" von Jules Verne

    Zwei Jahre Ferien

    Eltragalibros

    05. October 2008 um 12:19

    Für Kinder ein tolles Buch, bei dem es um Freundschaft und Überleben geht!

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