Juli Rautenberg

 4 Sterne bei 130 Bewertungen
Juli Rautenberg

Lebenslauf von Juli Rautenberg

Juli Rautenberg hat verschiedene Fächer studiert. Inzwischen arbeitet sie aber als freie Lektorin. Sie suche den Mann ihrer Träume zwölf Monate lang und dokumentierte ihre Erfolge und Erlebnisse in einem Blog. Weitere 12 Monate folgten mit dem Traummann zusammen, dieser bat Juli aber das Bloggen bitte sein zu lassen. Die zwei sind heute noch ein glückliches Paar.

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Neue Rezensionen zu Juli Rautenberg

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Rezension zu "Zwölf Monate, siebzehn Kerle und ein Happy End" von Juli Rautenberg

Roman in Biografischer Form
jessiiixoxovor 2 Jahren

www.jessiiixoxo.blogspot.de


 I N H A L T 

Leihhund, Single-Party, Büroflirt – wo versteckt sich die große Liebe? 'Dies ist der Plan: Ein Jahr lang werde ich jeden Monat eine andere Art testen, den Mann meines Lebens kennenzulernen – gut, vielleicht nicht den Mann meines Lebens, sondern den Mann für den nächsten Lebensabschnitt, das wäre ja mal ein Anfang.' Juli hat keine Lust mehr aufs Alleinsein – und erst recht nicht mehr auf die gut gemeinten Tipps aus Frauenzeitschriften, Ratgebern und von Freundinnen. Da heißt es: Dating-Taktzahl erhöhen und Monat für Monat eine andere Strategie anwenden, um Mr. Perfect aufzuspüren! (www.lovelybook.de)

 Z I T A T 

„Ich brauche ja gar niemanden, um nicht allein zu sein. Ich hab ja mich.“

(Seite 278)

 T I T E L 

Der Titel hat mich direkt angesprochen, da er auf anhieb lustig klang und ich sehr gespannt darauf war, was Juli in ihrem Buch erlebt hat.

12 Monate, siebzehn Kerle und ein Happy End klingt nach jeder Menge Reinfälle und witzigen Dates, daher habe ich mich entschieden das Buch als nächstes zu lesen und mich mal in einem anderen Genre auszuprobieren.

 C O V E R 

Auf dem Cover sieht man zum einen links oben in der Ecke einen Bund Kirschen und die Waffeln auf dem Teller befinden sich als Eyecatcher direkt in der Mitte.

Das Cover passt sehr gut zu dem Buch, da die Protagonist laut ihrer Beschreibung gerne mal zum Essen greift und auch selbst etwas mehr auf den Hüften hat.

 A U T O R I N 

Juli Rautenberg ist eine deutsche freie Lektorin, die ihr Werk „12 Monate, siebzehn Kerle & ein Happy End“ 2013 veröffentlichte.

Sie dokumentiert 12 Monate lang ihre Erlebnisse und Erfolge in einem Blog, während sie ihren Traummann sucht.

Was mir bei ihr besonders gefallen hat, ist dass sie den Leser auf jeder Seite mit einem witzigen Spruch zum Lachen bringt.

Ihre Ausdrucksweise ist wirklich total unterhaltsam und das was sie denkt bringt sie einfach sowas von auf den Punkt! Sie schreibt genau das, was sie auch denkt, das finde ich wirklich total gut und humorvoll.

 E I G E N E   M E I N U N G 

Also ich weiß nicht genau wo ich anfangen soll. 

Am Anfang hat mir das Buch wirklich gut gefallen, da man einfach und schnell reingekommen ist und ihre witzige Art zu schreiben den Leser zum Lachen förmlich angesteckt hat, allerdings verflog dies bei mir nach ca. 100 Seiten, da es für mich in jedem Kapitel irgendwie nur noch das Gleiche war. 

Mich hat das Buch ca. ab dem Zeitpunkt nicht mehr so richtig gepackt und ich hatte auch wenig Lust noch weiterzulesen. Das lag an einem daran, dass man sich gerade mit dem einen Mann angefreundet hat und in der nächsten Sekunde wurde schon wieder von jemand anderem geredet. 

Ich wusste irgendwann vor lauter Namen gar nicht mehr wer jetzt nochmal wer war, als sie die Namen nocheinmal aufgegriffen hat.

Zum Anderen liegt es aber auch vielleicht nicht an dem Buch selbst, sondern an dem Genre. Es ist geschrieben, wie ihre eigene Biografie über ihr Leben und es wird während des ganzen Buches für mich keine Spannung aufgebaut, was ich sehr schade fand.

Zum Schluss, so ab den letzten 80 Seiten, ging es in dem Buch endlich nur noch um zwei potenzielle Männer, was ich dann wirklich gut fand, da man etwas länger im Kapitel bei ihnen verweilen und sich so ein Bild zu der Person machen konnte, wozu einem am Anfang des Buches nicht wirklich die Chance zu blieb, da sie sie höchstens über 4-5 Seiten beschrieb und dann den nächsten Mann datete.

Es ist alles auch nur meine Eigene Meinung und ich weiß, dass andere das vielleicht anders sehen und dem Buch vielleicht auch fünf Sterne geben würden.

Alles in allem ist es eine witzige Geschichte mit einem humorvollen Hintergedanken, allerdings hat mir die Umsetzung nicht so gut gefallen.

Das Ende des Buches konnte mich dann aber doch überzeugen, da auch einige schöne Zitate für mich dabei waren und die Protagonistin wirklich gut gehandelt hat…

B E W E R T U N G 

Ich kann dem Buch leider nicht mehr als 3 Sterne geben, da einfach was für mich gefehlt hat, aber überzeugt euch am Besten selbst!



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Cell37810s avatar

Rezension zu "Zwölf Monate, siebzehn Kerle und ein Happy End" von Juli Rautenberg

Die wohl authentischste Suche nach der Liebe
Cell37810vor 2 Jahren

Das Buch ist sehr zu empfehlen! Ich finde die Tatsache, dass die Autorin sich selbst als Protagonistin wählt und die Art wie sie sich selbst beschreibt, höchst sympathisch. Ich habe selten so oft gelacht, wie bei diesem Buch und das, obwohl es ja "nur" die überarbeitete Version ihres Blogs ist. 

Die Männer die sie trifft und die Arten wie sie diese kennen lernt, sind für mich sehr erfrischend dargestellt und man bekommt bei diesem Buch nicht den Eindruck, als wären solche Begegnungen in der Realität auszuschließen. Alles was sie schreibt kommt einem selber irgendwie bekannt vor und man könnte tatsächlich meinen, dass es dem ein oder anderen Single nicht anders geht als ihr.

Die Tatsache, dass sie ihr "Happy End" außerhalb ihrer Mottos findet zeigt für mich wieder einmal auf, dass man die Liebe nicht findet, wenn man krampfhaft nach ihr sucht, sondern dass die Liebe einen selber findet, wenn man dazu bereit ist. 

Mein Fazit: Unbedingt lesen, wenn ihr etwas Hoffnung braucht oder Liebe oder beides. Das Buch ist, dazu noch mit dem lockeren, umgangssprachlichen Schreibstil der Autorin, einfach wunderschön und bietet dem Leser einige schöne und auch einige verwunderliche Augenblicke, in denen er sich (nicht) fragt, was für Männer eigentlich single sind. 

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Rezension zu "Zwölf Monate, siebzehn Kerle und ein Happy End" von Juli Rautenberg

[Rezension] „Zwölf Monate, siebzehn Kerle und ein Happy End“ von Juli Rautenberg
Lesefeuervor 2 Jahren

„Zwölf Monate, siebzehn Kerle und ein Happy End“ ist ein Roman von Juli Rautenberg und erschien 2013 im Blanvalet Verlag.

Juli will einen Mann und sie hat einen Plan: Ein Jahr lang testet sie jeden Monat eine andere Art einen Mann kennenzulernen.

Meine Meinung:
Dieses Buch habe ich mal in einer Kramkiste mit Mängelexemplaren gefunden und sofort gekauft. Der Titel des Buches hält was er verspricht. Juli lernt auf unterschiedlichste Art und Weise Männer kennen und hofft, dass „Mr. Right“ irgendwo zu finden ist. Es gibt ja tatsächlich in der heutigen Zeit sehr viele Singles und für viele ist es einfach ziemlich schwierig den Partner für’s Leben zu finden. Das Buch ist witzig und charmant. Ich habe oft lachen müssen. Die Szenen mit dem Speeddating fand ich am Besten. Ich habe selbst noch nie beim Speeddating mitgemacht, saß aber mal in einer Bar, in der das veranstaltet wurde. Daran musste ich eigentlich beim Lesen immer wieder denken. Ich kann das Buch für Singles und Nichtsingles empfehlen. Das ist eine kleine Prise Humor für zwischendurch.

Das Cover ist einfach aber toll. Die Farben lassen es zu einem Buch werden, was auffällt.

Juli Rautenberg ist 1983 geboren, hat viele nutzlose Dinge studiert und arbeitet als freie Lektorin. Ein Jahr lang hat sie ihren Traummann gesucht und all die Versuche auf einem Blog festgehalten und dann auf Papier gebracht.

Fazit: 4 Sterne. 

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Gespräche aus der Community

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juli_rautenbergs avatar
Liebe loveleybooker,

jetzt geht es los, meine erste Leserunde - ich bin furchtbar aufgeregt und gespannt, was dabei herauskommen wird!
Mein Name ist Juli, ich bin die Autorin von "Ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil". Es ist das zweite Buch, das ich geschrieben habe, aber das erste, das im Blanvalet Verlag erschienen ist.
In meinem ersten Buch (bei Eichborn) "12 Monate, 17 Kerle und ein Happy End" habe ich zwölf Monate lang 12 verschiedene Mottos getestet, wie man Männer kennenlernt. Ich war nämlich über eine grausig lange Zeit Single und konnte die Nestbauerei um mich herum nicht mehr ertragen, während ich mich mit tausend ersten Dates herumschlug. Also machte ich mich auf, die Liebe zu finden, und bin am Ende sogar fündig geworden.

Weil ich die ganze Zeit während meiner Suche dachte, dass es das höchste Ziel sei, einen Mann zu finden, war ich in den ersten Wochen meiner neuen Beziehung dementsprechend glücklich. Der Himmel war rosarot, ich schwebte wie auf Zuckerwattewolken, alles sang und klang und trällerte - bis ... ja, bis. Bis man merkt, dass selbst Traummänner nur mit Wasser kochen, überall ihre getragenen Socken rumliegen lassen und auch sonst nicht "nur" aus guten Manieren und süßholzgeraspelten Liebesbekundungen bestehen. Und noch weitere Störfaktoren stellten das junge Glück auf die Probe: eine lästige Exfreundin (seine, nicht meine), die sich permanent in die Beziehung drängelte, eine übergewichtige Katze, mein Ego und einige "Altlasten" aus meinem eigenen Leben, und nicht zuletzt die Schwiegermutter in spe, die einem das Leben so richtig zu Hölle machen kann.

Über diese und andere Begegnungen der dritten Art habe ich in "Ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil" geschrieben. 12 Monate lang habe ich mich und meinen Freund dabei beobachtet, wie wir mit unserem "Glück" jonglieren, wie wir es auf Herz und Nieren prüfen, wie wir es verkacken, dann wieder gradebiegen, und wie es im Allgemeinen und im Speziellen überhaupt möglich ist, mit einem anderen Menschen das Leben zu teilen, ohne dabei in kleineren und größeren Grabenkämpfen unterzugehen.

Ist nämlich gar nicht so leicht. Besonders dann, wenn man so richtig beknackte Weihnachtsgeschenke von seinem Liebsten bekommt. Wie eine Buchhaltungssoftware. Oder Mehrfachstecker.

Was war das blödeste, einfallsloseste und/oder schrecklichste Weihnachts- bzw. Geburtstagsgeschenk, das ihr jemals von eurem Partner geschenkt bekommen habt? Unter euren Antworten verlost Blanvalet 25 Exemplare meines Buchs. Einsendeschluss ist der 06.12.2012. (Nikolaus ... oh je, gibt's da nicht auch immer Geschenke?! Lieber schnell die Schuhe reinstellen!)

Ich freue mich auf eure Antworten und bin gespannt auf die Leserunde! Wer einen kleinen Leseeindruck bekommen möchte, kann sich entweder auf meinem Blog www.das-beziehungsexperiment.de umsehen oder bei Amazon "Blick ins Buch" den ersten Kapiteleintrag lesen.

Liebe Grüße und bis bald,
Juli

Cappuccino-Mamas avatar
Letzter Beitrag von  Cappuccino-Mamavor 6 Jahren
Zur Leserunde
juli_rautenbergs avatar
Juli Rautenberg liest aus ihrem neuen Buch "Ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil" im Thalia in Kaiserlautern. Kommen, Sekt trinken und lachen!
juli_rautenbergs avatar
Letzter Beitrag von  juli_rautenbergvor 6 Jahren
Yay! Sehr cool! Freu mich.
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