Juli Rautenberg Ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil

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Inhaltsangabe zu „Ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil“ von Juli Rautenberg

Von Exfreundinnen, In-spe-Schwiegermüttern und dem ersten gemeinsamen Liebesurlaub …

Juli musste echt einiges durchstehen, um den Mann ihrer Träume zu finden. Bis zum Happy End hat sie gedatet, was das Zeug hielt. Aber halt! Happy? End? Es geht doch gerade erst los! Mit Konrad an ihrer Seite durchliebt und -lebt sie das nächste Jahr. Und sie erfährt den ganz normalen Wahnsinn einer frischen Beziehung: von 'Wie werde ich seine zickige Exfreundin los?' bis zum Schwiegermutter-Härtetest. Nur gut, dass Juli über all dies ihren Humor nicht verliert. Denn wo gelacht wird, wird geliebt!

Ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil

— Evin2001

Leicht ironisch und lustig geschriebenes Buch über ein frisch verliebtes Pärchen und ihre Alltagsprobleme.

— Sarih151

Genauso lustig wie das erste Buch!

— minnimaus

Abgebrochen!

— Perle

Ich liebe dieses Buch, denn Juli ist fast so wie ich. Und dann hat sie auch noch am gleiche Tag Geburstag.

— Pepples002

witzig!!!

— psy-borg

Irrungen und Wirrungen im Beziehungsalltag. Dank Juli und Konrad weiß ich nun, wie wichtig eine Beziehungspflanze sein kann. ;)

— safido

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  • Toll, Toller. am Tollsten

    Ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil

    Evin2001

    06. July 2016 um 16:40

    Super Lustig zwar habe ich das erste buch bzw. den ersten Band nicht gelesen aber ich habe mich sofort von der Geschichte treiben lassen es war einfach und man muss nicht um bedingt den ersten Band lesen. Zur Geschichte ich fand das Buch sehr amüsierend und der schreibstil war schon fließend da waren durch aus Wörter die etwas schwierig waren aber ich bin nie über sie bestolpert. Das Buch hatte viel Humor einfach nur Toll.

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  • Juli Rautenberg - Ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil

    Ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil

    Perle

    09. June 2014 um 15:00

    Klappentext: Konrad! Mein Konrad! Allein der Name ist Musik in Julias Ohren. Seit sie mit Konrad zusammen ist, hängt der Himmel voller Geigen, ist ihr Leben ein Rockkonzert. Wozu feste Nahrung zu sich nehmen, wenn man von Luft und Liebe leben kann? Wären da nicht leise Störgeräuche. Die Sender: Konrads Ex. Konrads Mutter. Konrads Viecher. Vor allem eine gewisse Katze. und irgendwo muss auch noch ein Maulwurf sein. Juli bläst zum Angriff ... Eigene Meinung: Letztes kaufte ich dieses Buch  für 9 € neu in der Buchhandlung, da mir das Cover und die Überschrift so gut gefiel und freute mich so sehr darauf. Doch es lag im Regal, verschob es immer wieder, doch gestern Abend begann ich mit diesem Buch, was viel versprach - aber nicht der Rede Wert ist, heute Vormittag las ich wieder weiter. Von der ersten Seite an, dachte ich, ich bin im falschen Film. In den unmöglichsten Worten wird da über dicke Katzen, über Kalorien von Nutella und Butter, bis hin zu Stuhlgang-Problemen und Furzgeschichten gesprochen. Also, das muss ich mir nicht antun. Ich brach auf Seite 35 ab, da es 416 Seiten hat werde ich so was nicht noch mal das 10fache antun. Unter dem Titel und dem Klappentext stellt man sich was ganz anderes vor. Aber das hört sich alles nach Teenager-Sprache an. Die Autorin ist auch noch ziemlich hung. 1983 in Mannheim geboren, also 30 Jahre, da schreibt aber Cecelia Ahern, die 1981 in Dublin geboren wurde, bessere Romane. Von Julia Rautenberg bin ich leider enttäuscht, und werde mit Sicherheit keine Bücher mehr lesen. Schade! Rausgeschmissenes Geld. Werde das Buch an eine Freundin zum Geburtstag weiterleiten.

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  • gelungener Nachfolger

    Ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil

    Thrillerlady

    15. January 2014 um 21:09

    Ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil von Juli Rautenberg (Komödie, 2012) - gelungener Nachfolger -   Bei diesem Buch handelt es sich um den Nachfolgeband zu "Zwölf Monate, siebzehn Kerle und ein Happy End", in dem die Autorin ja verzweifelt einen Mann gesucht und letztendlich auch gefunden hatte. Hier liest man nun, wie sie in ihrer Beziehung mit Konrad ist, wo nicht wirklich eitel Sonnenschein herrscht, wie man annehmen würde. Denn Juli hat einfach an allem etwas auszusetzen und zu meckern...   Wie auch schon der erste Teil, hat mir nun auch Band zwei gut gefallen. Es ist flüssig, interessant und einfach toll geschrieben, so dass ich es mit viel Freude gelesen habe. Die recht kurzen Kapitel vereinfachen das Lesen und laden förmlich dazu ein immer noch ein weiteres Kapitel mal eben so zu lesen. Einzig ein paar mehr richtige Lachmomente hätte ich mir noch gewünscht, damit es perfekt gewesen wäre, auch wenn ich schon das ein oder andere Mal lachen konnte.   Fazit: Ein gelungener zweiter Teil, der mir gut gefallen hat. Vielleicht kann man ja sogar noch etwas daraus mitnehmen, indem man vielleicht nicht ganz so unentschlossen, wie Juli ist, was das beziehungstechnische angeht ;-) Für mich somit ganz klar lesenswert. Note: 2  

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  • Sehr lustig, unterhaltsam, ....

    Ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil

    sandra1983

    02. May 2013 um 12:44

    Das Buch ist von vorne bis hinten sehr lustig und unterhaltsam! Es sprüht vor Wortwitz, zwischendurch oder nach zuuuu vielen Seiten mußte ich es deswegen mal für einen Tag zur Seite legen, da es mich dann leicht nervte. Am nächsten Tag mßte ich dann aber weiterlesen, da es doch Lust auf mehr machte. [Zwischendurch hab ich mich sogar "entsetzt" gefragt, was denn wohl die Schwiegermutter dazu sagt, wenn sie dieses Buch liest :-) ] Ich würde mich sehr freuen, demnächst noch mehr von ihr zu lesen!!!

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  • Rezension zu "Ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil" von Juli Rautenberg

    Ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil

    safido

    04. March 2013 um 10:00

    Zum Inhalt: Endlich! Juli hat nach ihrem Männer-Dating-Marathon nun endlich ihren Traummann gefunden: Konrad. Frisch verliebt geht nun durch das nächste Jahr. Und das das natürlich nicht ohne diverse Fettnäpfchen, Missverständnisse und andere Merkwürdigkeiten, wie z. B. einem Beziehungsschnittlauch namens Eberhard, vonstattengeht, versteht sich von selbst. Hier geht es ja schließlich um Juli Rautenberg! Meine Meinung: Wer kennt sie nicht? Diese typischen Missverständnisse zwischen Männern und Frauen. Ganz zu schweigen von den grundlegenden Unterschieden, abgesehen von den evolutionären, die dafür sorgen, dass wir zwar nicht immer miteinander können, aber zugegebenermaßen auch nicht komplett darauf verzichten können und wollen. Bei Juli und Konrad ist das natürlich nicht anders. Sonst würde es dieses Buch ja auch nicht geben. ;) Die Erzählung setzt 6. November ein, die beiden Frischverliebten sind seit kurzem ein Paar. Und dort, wo andere Bücher aufhören, geht es bei Juli und Konrad erst richtig los. Stufe 1 “Zusammenkommen” ist erfolgreich abgeschlossen. Nun geht es darum, die nächste Stufe zu bewältigen: Zusammensein. Und vor allem Zusammenbleiben. :D "Es hat wirklich überhaupt keinen Sinn, nach einem schönen und vielversprechenden Happy End abzublenden! >>Juuuli!>Was ist denn los?<< >>Na endlich! Kannst du mal bitte kommen? Klopapier ist alle!<< Ach so. Ja, natürlich. Deswegen wird in der Regel nach dem Happy End abgeblendet." (S. 13) Mit ganz viel Humor und Sarkasmus in Hülle und Fülle lässt uns Juli Rautenberg an ihrem ersten Jahr als Paar mit Konrad teilhaben. Dabei müssen die beiden nicht nur miteinander klar kommen, es gibt auch noch jede Menge andere Störfaktoren – u. a. die Schwiegermutter in spe und die Exfreundin samt Ex-Beziehungskatze. Aber nicht nur von außen wird die Beziehung ständig torpediert, auch im Innern lauern Gefahren. ;) Nicht zuletzt, weil Mann und Frau ja nun mal ganz unterschiedliche Ansichten und Eigenheiten zu haben scheinen. "Ich dachte ja immer, dass ich chaotisch wäre, aber Konrad ist so etwas wie der ungekrönte Kaiser des Herumliegenlassens. Wo immer ich auch gehe und stehe, überall erinnert mich eine fallen gelassene Unterhose, eine zerknitterte Tankquittung oder ein halbleer getrunkenes Glas Bier an meinen Liebsten. Ich führe keinen Haushalt, in dem man vom Boden essen sollte, wenn man Angst vor ansteckenden Krankheiten hat. Einen Haushalt kann man meiner Meinung nach auch nur dann vorbildlich führen, wenn man wirklich keine anderen Hobbies hat. Aber Konrad … also, der spielt echt in einer anderen Liga." (S. 49) Wenn man die Hälfte aller Frauen, die dieses Buch gelesen haben und noch lesen werden, in einem Raum zusammenraffen würde und jede einzelne der kuriosen, süßen, lustigen Situationen aus diesem ersten Jahr von Juli und Konrad analysieren würde, dann bin ich mir ziemlich sicher, dass unterm Strich rauskommen würde, dass jede dieser Situationen schon mal in anderen Beziehungen vorgekommen ist. Ob Juli und Konrad nun das Pech oder das Glück hatten, all diese Situationen geballt in einem Jahr zu erleben, darüber kann man sicher streiten. ;) >>Ist das dein Mutter?<<, frage ich skeptisch. Konrad nickt mit zusammengekniffenem Mund. >>Und wieso hat sie diesen Fummel an?<<, hake ich skeptisch nach. >>Kein Wort mehr!<< zischt Konrad und öffnet das kleine Gatter, das uns über einen akkurat angelegten Steinfliesenweg durch den penibel geharkten Vorgarten führt. >>Hallo, Mama<<, sagt Konrad, und ich bewundere ihn für seine Charaktergröße. Mütterliche Gefühle für diese ausgemergelte Vogelscheuche zu entwickeln, ist wirklich ganz großes Blockbuster-Kino. (S. 69) Die Geschichte ist kapiteltechnisch in die einzelnen Monate und Tage des Zusammenseins von Juli und Konrad eingeteilt. Dabei wartet auf die beiden, und vor allem auf den Leser, natürlich die eine oder andere Überraschung, aber auch einiges, was vorhersehbar ist. Insgesamt ist es ein sehr unterhaltsames und kurzweiliges Buch, dass sich zügig lesen lässt und auch noch für das Lachmuskeltraining gut geeignet ist. So, ich muss dann jetzt mal los, und meinem Freund und mir ganz dringend eine Beziehungspflanze kaufen. Wer nicht weiß, was eine Beziehungspflanze ist und wofür diese gut ist, sollte schleunigst dieses Buch lesen. >>Sollen wir einen neuen kaufen?<< fragte Konrad und streichelte ein einzelnes verdorrtes Exemplar von Eberhards ehemaliger Stängelpracht. >>Das geht doch nicht!>Das war unsere Beziehungspflanze. Die kann man nicht einfach neu kaufen!<< (S. 79/80) bookwives.wordpress.com

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  • Rezension zu "Ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil" von Juli Rautenberg

    Ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil

    Buechersuechtig

    21. February 2013 um 12:54

    DIE GESCHICHTE... Juli ist seit ein paar Wochen mit Konrad liiert, der noch immer mit seiner Ex-Freundin Nadine, die wie ein Model aussieht, und dem Beziehungskater Sydney zusammenwohnt. So macht der leicht übergewichtigen Juli das Frühstück keinen Spaß weshalb sie sich natürlich freut, als Konrad bei ihr einzieht. Doch das Zusammenleben hat seine Schattenseiten, denn Konrad verteilt seine Klamotten wie Maulwurfshügel in der Wohnung und besucht regelmäßig seine Eltern, wobei seine Mutter noch immer an Nadine hängt und deren Nachfolgerin staubtrockene Vollwertkuchen vorsetzt. Und als wäre das nicht genug, bekommt "Beziehungsschnittlauch" Eberhard Gesellschaft vom dicken Kater Sydney, da Nadines neuer Freund eine Katzenallergie hat... MEINE MEINUNG: Juli Rautenberg hat ihre Erlebnisse, den Mann fürs Leben zu finden samt Beziehungs-Auf- und Ab in einem Blog dokumentiert und sogar vorliegenden Roman geschrieben. Die Geschichte startet am 6. November und endet im darauffolgenden Jahr, am 16. Oktober. Höchst unterhaltsam und schonungslos erzählt Ich-Erzählerin Juli über ihre neue Liebe, über die Tücken des Zusammenlebens, den Beziehungsschnittlauch die Ex-Freundin sowie die Schwiegermutter in spe. Juli Rautenberg ist zu Beginnn der Geschichte 28 Jahre jung und selbstständige Lektorin und Autorin. Sie ist mit dem gleichaltrigen Konrad Paulsen glücklich, auch wenn seine chaotische Art Juli nicht gerade in Entzücken versetzt. Die Protagonisten sind authentische Charaktere mit vielen Ecken, Kanten & Macken, auch wenn ich nicht alle von Julis Handlungen und Taten nachvollziehen konnte. Juli tappt mit ihrer ehrlichen Art häufig in Fettnäpfchen, wodurch man oft lachen muss. Viele Dinge und Situationen werden einem sicherlich bekannt vorkommen, wodurch man sich mit der Hauptperson schnell identifizieren kann. Außerdem spart die Autorin nicht an Wortwitz, Ironie sowie vielen lustigen und peinlichen Szenen, die manchmal ein wenig übertrieben wirken. Durch den locker-leichten Schreibstil lässt sich das 416 Seiten starke Werk schnell und flüssig lesen. FAZIT: "Ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil" erzählt von Juli und Konrad, die gemeinsam die Höhen und Tiefen einer Beziehung durchleben. Dank des unterhaltsamen Plots und vieler amüsanter Szenen ist dieser Roman von Juli Rautenberg ein kurzweiliger Roman, wofür ich 4 STERNE vergebe.

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  • Rezension zu "Ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil" von Juli Rautenberg

    Ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil

    AlineWirths

    15. February 2013 um 12:34

    Meine Meinung Ja das war mal so ein ganz anderes Buch. Kurze und knappe Kapitel. Humor an den richtigen Stellen und eine wirklich ganz reale Welt ohne Schörkel. Ich weiss nicht, ob ich den Versuch, den Mann fürs Leben zu finden, gebloggt hätte. Dafür habe ich nicht den Witz oder den Schneid, mit der Welt das Erlebte zu teilen. Soviele intime kleine Gedanken so offen zu legen, nein, ich wäre nicht so mutig gewesen. Aber Juli Rautenberg hat es gemacht und was soll man sagen, Sie hat es wunderbar gemacht. Mit einen wirklich einfachen Schreibstil, stehst du wie ein Schatten neben ihr und lebst ihr Leben. Humor an den richtigen Stellen, Sarkasmus, Ironie, Leid, Schmerz, Freude und Neugierde. Auch wenn mich nicht immer der Humor erreichte und man zeitweise dachte, okay, nun ist aber gut, brauchte man den Stoff zum Weiterlesen. Durch die Wahl der kurzen Kapitel eigenete sich das Buch hervorragend für zwischendurch. Aber auch in einem Flutsch. Zum Schluss wollte ich gar nicht mehr aufhören zu lesen. Leicht und Locker, ja so lässt sich der Schreibstil und der Aufbau des Buches beschreiben. Das Cover ist außergewöhnlich, wenn nicht sogar gewöhnungsbedürftig. Am Anfang konnte es mich nicht überzeugen, aber so nach und nach passte es immer besser. Die Motivwahl ist genauso schlicht und passend, wie das Buch selbst. Obwohl Eberhard .... ja der hätte schon gepasst ;-) Es war schon spannend zu verfolgen, wie die beiden sich fanden und versuchten miteinander zu leben. Alles Charas drum herum gehörten dazu, wie die Grashalme auf der Wiese. Sie machten die Geschichte rund, lebensecht und total liebenswert. Die ganzen Fettnäpfchen, Startschwierigkeiten und Ereignisse waren aus dem normalen leben. Ohne Schnick Schnack. Das war es dann auch, wieso mich dieses Buch so überzeugte. Es hätte auch mein Leben sein können. Fazit Ein wirklich lesenswertes Buch für jeden, und das nicht nur für Zwischendurch. So herrlich normal.

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  • Rezension zu "Ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil" von Juli Rautenberg

    Ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    DER Mann ist scheinbar gefunden, doch nun muss Juli es auch schaffen, dass er dort bleibt, wo gerade ist – in ihrem Herzen. Und bald auch in ihrer Wohnung, denn kurz nachdem sich Konrad und Juli gefunden haben, wird die Beziehung auf eine harte Probe gestellt. Entweder findet sich Juli mit der Ex-Freundin ab, mit der Konrad immer noch zusammen wohnt oder sie erträgt seine Familie und seine Macken. Bei dieser Ex-Freundin fällt die Entscheidung nicht schwer, doch damit ist noch lange nichts gelöst und die Probleme fangen erst richtig an. Es geht um das Chaos, dass Konrad überall verbreitet, um die böse Schwiegermutter, um den fetten Beziehungskater, um Bernd das Schnittlauch und um die schlimmsten Geschenke, die man einer Frau machen kann. Aber genau diese Probleme machen dieses Buch so lustig und authentisch, weil es mal nicht um die Standardprobleme einer Frau geht – es gibt kein „Oh Gott, ich bin so fett!“, kein „Wann macht er mir endlich einen Heiratsantrag?!“, keinen romantischen Kitsch. Es ist wirklich erfrischend, mal nicht von einem perfekten Paar und dem Traummann zu lesen, der alles richtig macht. Zwischendurch fragt man sich nämlich bei all der Kritik an ihren Freund, warum Juli sich gerade in ihn verliebt hat. Ein Frauenroman der anderen Art und trotzdem muss man nicht auf das Lachen, Weinen und „Oh, wie ist das schön“ verzichten. Juli und ihr Leben sind einfach schön normal, so wie viele andere Frauen es auch erleben und es insgeheim doch ganz schön finden. Denn wer braucht schon Perfektion?!

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  • Leserunde zu "Ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil" von Juli Rautenberg

    Ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil

    juli_rautenberg

    Liebe loveleybooker, jetzt geht es los, meine erste Leserunde - ich bin furchtbar aufgeregt und gespannt, was dabei herauskommen wird! Mein Name ist Juli, ich bin die Autorin von "Ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil". Es ist das zweite Buch, das ich geschrieben habe, aber das erste, das im Blanvalet Verlag erschienen ist. In meinem ersten Buch (bei Eichborn) "12 Monate, 17 Kerle und ein Happy End" habe ich zwölf Monate lang 12 verschiedene Mottos getestet, wie man Männer kennenlernt. Ich war nämlich über eine grausig lange Zeit Single und konnte die Nestbauerei um mich herum nicht mehr ertragen, während ich mich mit tausend ersten Dates herumschlug. Also machte ich mich auf, die Liebe zu finden, und bin am Ende sogar fündig geworden. Weil ich die ganze Zeit während meiner Suche dachte, dass es das höchste Ziel sei, einen Mann zu finden, war ich in den ersten Wochen meiner neuen Beziehung dementsprechend glücklich. Der Himmel war rosarot, ich schwebte wie auf Zuckerwattewolken, alles sang und klang und trällerte - bis ... ja, bis. Bis man merkt, dass selbst Traummänner nur mit Wasser kochen, überall ihre getragenen Socken rumliegen lassen und auch sonst nicht "nur" aus guten Manieren und süßholzgeraspelten Liebesbekundungen bestehen. Und noch weitere Störfaktoren stellten das junge Glück auf die Probe: eine lästige Exfreundin (seine, nicht meine), die sich permanent in die Beziehung drängelte, eine übergewichtige Katze, mein Ego und einige "Altlasten" aus meinem eigenen Leben, und nicht zuletzt die Schwiegermutter in spe, die einem das Leben so richtig zu Hölle machen kann. Über diese und andere Begegnungen der dritten Art habe ich in "Ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil" geschrieben. 12 Monate lang habe ich mich und meinen Freund dabei beobachtet, wie wir mit unserem "Glück" jonglieren, wie wir es auf Herz und Nieren prüfen, wie wir es verkacken, dann wieder gradebiegen, und wie es im Allgemeinen und im Speziellen überhaupt möglich ist, mit einem anderen Menschen das Leben zu teilen, ohne dabei in kleineren und größeren Grabenkämpfen unterzugehen. Ist nämlich gar nicht so leicht. Besonders dann, wenn man so richtig beknackte Weihnachtsgeschenke von seinem Liebsten bekommt. Wie eine Buchhaltungssoftware. Oder Mehrfachstecker. Was war das blödeste, einfallsloseste und/oder schrecklichste Weihnachts- bzw. Geburtstagsgeschenk, das ihr jemals von eurem Partner geschenkt bekommen habt? Unter euren Antworten verlost Blanvalet 25 Exemplare meines Buchs. Einsendeschluss ist der 06.12.2012. (Nikolaus ... oh je, gibt's da nicht auch immer Geschenke?! Lieber schnell die Schuhe reinstellen!) Ich freue mich auf eure Antworten und bin gespannt auf die Leserunde! Wer einen kleinen Leseeindruck bekommen möchte, kann sich entweder auf meinem Blog www.das-beziehungsexperiment.de umsehen oder bei Amazon "Blick ins Buch" den ersten Kapiteleintrag lesen. Liebe Grüße und bis bald, Juli

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  • Rezension zu "Ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil" von Juli Rautenberg

    Ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil

    Cappuccino-Mama

    29. January 2013 um 10:01

    Der Titel war es nicht, der mich für das Buch begeistert hat, wohl aber das farbenfrohe Buchcover, das nicht zu übersehen ist. Aber auch die Buchbeschreibung machte mich neugierig – die Erlebnisse eines frischverliebten Pärchens samt allen „Nebenwirkungen“ oder „Begleiterscheinungen“, wie die Ex des Partners, seine Mutter und seinen Kater – das macht (zumindest uns Frauen) doch neugierig... Das Cover: Ein Gute-Laune-Cover! Eindeutig! Witzig und originell. Auf dem sonnengelben Hintergrund tummelt sich ein rot-weiß-kariertes Vesperbrettchen, auf dem sich ein schnittlauchbestreutes Spiegelei in Herzform befindet, das auf einer Scheibe Toast liegt. Neben dem Buchtitel liegt noch ein knackiges Radieschen – ein Buchcover, das mal so richtig zum Anbeißen ist ( ist das Radieschen auf der Rückseite des Buches vielleicht deshalb angebissen?). Die einzelnen Motive (aber auch der Name der Autorin und der Buchtitel) heben sich in Hochglanz vom matten Hintergrund ab. Doch mein absoluter Liebling ist das Spiegelei, das sich so richtig schön plastisch vom Buchdeckel abhebt – wobei das Eigelb nochmals erhaben hervorsteht. Fast schon kommt man auf die Idee, das Spiegelei zu essen (- oder zumindest daran zu schnuppern!). Die Handlung: Juli ist Ende Zwanzig und seit kurzer Zeit mit dem gleichaltrigen Konrad zusammen, den sie seit ihrer Schulzeit kennt. Und Juli genießt ihr Leben mit Konrad – weitestgehend, denn die ganze Sache hat einen riesengroßen Haken: Konrad wohnt noch mit seiner Exfreundin Nadine, einer Frau, die im Gegensatz zu Juli mit Modelmaßen ausgestattet ist, und dem übergewichtigen „Beziehungskater“ Sydney zusammen. Nicht gerade ein Traum, so ein gemütliches Frühstück zu dritt, denn Nadine sitzt ja mit am Frühstückstisch! Sehr zum Leidwesen von Juli. Doch dann zieht Konrad schließlich eines Tages doch bei Juli ein, was für diese eine große Umstellung bedeutet. Sie wird mit allen Seiten Konrads konfrontiert, die ihr bislang verborgen blieben, z.B. seinen Eltern! Und das Herz der Schwiegermama in spe, die noch an Julis Vorgängerin hängt, ist alles andere als leicht zu erobern. Doch auch das Zusammenleben gestaltet sich nicht immer gerade leicht – da sind die Maulwurfshügel, die immer wieder aus dem Boden zu wachsen scheinen, bestehend aus Konrads Kleidungsstücken, aber auch so manch andere nervige Angewohnheit, die nun zutage tritt. Und dann gibt es Familienzuwachs – zu „Beziehungsschnittlauch“ Eberhard gesellt sich nun auch noch Kater Sydney. Meine Meinung: Juli ist laut, manchmal unbequem, mitunter zickig, oft (erschreckend) ehrlich, was ihre Meinung betrifft und etwas chaotisch! Vor allem aber ist sie mitteilungsbedürftig – ansonsten hätte sie auch kaum dieses Buch geschrieben. Mir schien es so zu sein, dass sie sich noch nicht ganz ausgetobt hat, weshalb sie sich wohl auch dagegen wehrt, jetzt schon Kinder in die Welt zu setzen – sehr zum Leidwesen von Fast-Schwiegermutter und Freund Konrad. Auch wenn ich Juli nicht immer verstehe mit ihrer Einstellung, ab und an findet man sich in ihren Erlebnissen doch wieder (ob man will oder nicht!) und so kann man wohl feststellen: Sind wir nicht alle ein bisschen Juli? Mitunter habe ich mich allerdings schon mal gefragt, WAS Juli und Konrad nun eigentlich zusammenhält? - Sind es die Gegensätze, die sich anziehen? Oder doch die Gemeinsamkeiten? Ich denke mal, die Autorin übertreibt in ihren Schilderungen der Geschehnisse etwas – ansonsten wäre sie mir nicht gerade sympathisch – aber eben auch nicht unsympathisch! Frau Paulsen, Konrads Mutter, kommt nicht gerade gut weg – sie wird sehr altbacken, streng, humorlos und konservativ geschildert – mich erinnert sie fast an Fräulein Rottenmeier aus der Serie HEIDI. - Auch hier hoffe ich mal, dass Juli bei ihren Schilderungen stark übertrieben hat, denn eine solche Schwiegermutter wünscht sich sicherlich keiner. Den Titel hätte man auch getrost nennen können: Mein Freund Konrad, seine Ex, ihr Kater, seine Mutter... - ... und ich. Doch ähnliche Buch- und Filmtitel existieren ja bereits. Also musste als Buchtitel der Satz herhalten, den wohl bereits viele von uns bereits gesagt haben: ICH NEHME ALLES ZURÜCK UND BEHAUPTE DAS GEGENTEIL. Dass das Buch bereits der zweite Band aus dem Leben der Juli R. ist, merkt man beim Lesen überhaupt nicht! Man braucht keinerlei Vorkenntnisse vom Geschehen des ersten Bandes mit dem Titel ZWÖLF MONATE, SIEBZEHN KERLE UND EIN HAPPY END. Unterteilt ist das Buch in die einzelnen Monate. Die Kapitel sind größtenteils recht kurz – also auch mal eine Lektüre für zwischendurch. Der jugendliche Schreibstil lässt sich flüssig lesen. Die Themen sind oft heitere Episoden, mitunter aber dann doch auch nachdenklich stimmend – vor allem gegen Ende des Buches. Doch eines ist wie im echten Leben – nicht jeder Tag ist gleich unterhaltsam und so wird mitunter auch eher Belangloses erzählt. Größtenteils hat mich das Buch aber sehr gut unterhalten und mich zum Schmunzeln, oder gar zum Lachen gebracht. Bei manchen Dingen musste ich schon sehr schlucken – über Kinder äußert sich Juli nicht gerade wohlwollend, der Freund wird auch nicht gerade mit Samthandschuhen angefasst, über die Putzfrau äußert sie sich auch nicht immer gerade positiv (etwas respektlos, die Frau nicht bei ihrem Namen zu nennen, sondern ihr einen neuen zu „verpassen“). Und wie das Verhältnis zu Konrads Mutter nach diesem Buch ist, frage ich mich auch. Aber zum Glück verschont sich Juli selbst auch nicht – seinen es ihre Figurprobleme oder ihre Anziehungskraft auf das Chaos – es wäre auch schlimm gewesen, hätte sich Juli selbst mit einem Heiligenschein präsentiert. Aber ich vermute mal ganz stark, dass sich nicht alles so zugetragen hat, wie es hier geschrieben wurde und bei manchen Dingen mal mehr, mal weniger übertrieben wurde – davon leben humorvolle Bücher nun mal. Und ich denke, Juli ist im wirklichen Leben sympathischer wie im Buch. Meine Lieblingsepisoden: Juli müsste mal auf der Toilette einem dringenden Bedürfnis nachgehen, doch da ist Konrad und Juli fühlt sich gehemmt... Weihnachten – und dann gibt es für Juli eine ganz besondere Bescherung: Konrads Geschenke übertreffen Julis schlimmste Vorstellungen... Juli lernt Konrads Eltern kennen – Frau Paulsen und Juli scheinen von unterschiedlichen Planeten zu kommen und auch der Sonntagskuchen ist nicht unbedingt nach dem Geschmack von Juli... Konrad kommt von einem Besuch bei seinen Eltern zurück – mit einem Gastgeschenk von seiner Mutter. Beim Anblick des Inhalts der Tupperdose staunt Juli nicht schlecht: Pferdeäpfel! Doch Konrad klärt auf – es ist etwas zu essen – bei der von Frau Paulsen so beliebten Vollwertkost handelt es sich um Grünkernbratlinge – biologisch abbaubar und für den Kompost gut geeignet. Denn leider stößt die Koch- und Backkunst von Konrads Mutter bei Juli nicht gerade auf Gegenliebe. Die Begegnung der „dritten Art“ erlebt Juli in einem Schnellimbiss – die Frau mit der üppigen Pizza kommt ihr all zu bekannt vor – da fällt Juli doch beinahe die Zigarette aus dem Mundwinkel, die diese Person nie zu Gesicht bekommen dürfte... Nur zwei Tage lang war Juli nicht daheim! Bei ihrer Rückkehr erwartet sie ein Schlachtfeld und ein Wesen, das wie Konrad aussieht, sich aber doch eher wie ein Neandertaler verhält... Fazit: Ein Jahr im Leben der Juli Rautenberg – ein herzerfrischendes Tagebuch vom Leben zwischen Arbeit, Maulwurfshügeln, Freund und Kater! Jung, frech, respektlos, geraderaus! – Da wird kein Blatt vor den Mund genommen – egal, ob es um den Freund, die zukünftige Schwiegermutter, die philippinische Putzfrau ohne Deutschkenntnisse, die Freundin oder die Expartner von Juli und Konrad geht. Für das Buch mit viel Selbstironie und Alltagskomik, das im lockeren Schreibstil verfasst ist, gibt es von mir 4 Sterne.

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  • Rezension zu "Ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil" von Juli Rautenberg

    Ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil

    Denraprom

    25. January 2013 um 14:57

    Juli hat endlich ihre große Liebe gefunden. Mit Konrad könnte es so perfekt sein, wenn da nicht seine Ex Freundin das Supermodel wäre, mit der er immer noch zusammenlebt, und die sicher nicht nur ein braves WG Leben wünscht. Und auch seine Mutter unterstützt das Ganze, denn anstatt, das sie sich hinter Juli stellt, gibt sie allen sehr deutlich zu spüren, das sie doch das Supermodel eher an seiner Seite sehen möchte! Zudem kommen noch einige oberwitzige Situationen, die Juli das Leben recht schwer machen. Denn was für uns als Leser wahnsinnig zum Schmunzeln ist, stellt für die junge Frau drastische Probleme dar, und nicht selten merkt man, wie unsicher und überfordert sie eigentlich ist. Besonderheit an diesem Buch ist, wie die Autorin Juli Rautenberg mit super genialen Sprüchen und Wörtern vergleiche zieht, die einen bis unter die Couch oder das Bett rutschen lassen, weil man sich einfach nur schlapp lacht. Wenn man also nicht allzu gut drauf ist, aber auch wenn man wahnsinnig gerne lacht, dann empfehle ich dieses Buch wärmstens. Es ist was anderes, als man sonst in die Finger bekommt, und sehr humorvolle Lesestunden sind hier garantiert!

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  • Rezension zu "Ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil" von Juli Rautenberg

    Ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil

    Blaustern

    25. January 2013 um 12:28

    „Ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil“ ist der 2. Band von Julies Leben, der Autorin. Nun endlich hat sie ihre große Liebe gefunden. Konrad. Seit einem halben Jahr sind sie zusammen. Aber wer meint, alles ist nun perfekt, der irrt. Konrads Ex-Freundin Nadine macht ihr das Leben schwer. Sie ist das perfekte Supermodel und lebt noch immer mit ihm in seiner Wohnung, obwohl sie seit einem Jahr getrennt sind. Zu allem Überfluss schlägt sie sich auch noch mit Konrads Mutter rum, die keinen Hehl daraus macht, wie toll sie Nadine findet. Eifersuchtsanfälle sind da vorprogrammiert. Weiterhin spielen Kinderpläne, das Zusammenziehen und auch ein Heiratsantrag eine Rolle, der ganz normale Wahnsinn einer Beziehung, der hier sehr humorvoll dargestellt wird. Juli ist sehr sympathisch und auch ihre Mitmenschen, die hier alle sehr authentisch dargestellt wurden. Das Buch ist so lustig und ironisch, dass ich oft laut auflachen musste. Ihre lockere und unverblümte Art zu schreiben, hat mich total begeistert. Ein toller Frauenroman mit bester Unterhaltung.

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  • Rezension zu "Ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil" von Juli Rautenberg

    Ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil

    tryevery

    24. January 2013 um 21:49

    „Ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil“ ist die Fortsetzung von „Zwölf Monate, siebzehn Kerle und ein Happy End“, in diesem Roman suchte Juli Rautenberg nach der großen Liebe. ------------- Juli ist seit einem halben Jahr ganz verliebt in Konrad. Aber es gibt einen Haken. Konrad gibt es nur in Kombination mit seiner Ex-Freundin, die ihn natürlich wieder zurück haben möchte und als wäre dies nicht schon genug… möchte auch Konrads Mutter, dass er mit seiner Ex-Freundin wieder glücklich wird. Des Öfteren steht sich Juli dann auch noch selbst im Weg. Wer würde dies nicht tun, wenn die Ex-Freundin aussieht wie ein Supermodel, man selbst aber ein paar Kilos zu viel auf den Rippen trägt? Dennoch ist Juli bereit zu kämpfen und verteidigt ihr Revier auf lustige Art und Weise. ------------- Wer traut sich schon sein eigenes Leben in Bezug auf die große Liebe - so persönlich - zu veröffentlichen? Die Autorin Juli Rautenberg hat dies mit viel Witz und Leichtigkeit geschafft -------------. Das Buch liest sich sehr leicht und ist eine schöne Sonntagslektüre mit Tee und Keksen. Vor allem wer gerne lacht, sollte dieses Buch auf jeden Fall lesen. Ich habe mich selbst so einige Male in der Protagonisten wieder erkannt. Juli ist sehr sympathisch, wenn auch nicht perfekt. Aber wer ist das schon? Gerne ist sie mal der Elefant im Porzellanladen, aber genau das macht sie aus. Ich muss jedoch eingestehen, dass sie mich am Ende mit ihrer Einstellung zur Ehe etc. „etwas genervt“ hat, aber das hat dem ganzen dennoch nicht geschadet. ------------- Wer hier denkt, es wäre ein Beziehungsbuch wie jedes andere auch, muss sich unbedingt vom Gegenteil überzeugen lassen. Denn hier gibt es Humor, Ironie und eine fesselnde Geschichte. ------------- Fazit: Ich kann das Buch jeder Frau einfach nur empfehlen. Hier steckt eine große Portion Wahrheit drin.

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  • Rezension zu "Ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil" von Juli Rautenberg

    Ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil

    Themistokeles

    24. January 2013 um 07:41

    Irgendwie lässt mich diese Geschichte mit einer ganz leicht gespaltenen Meinung zurück, da ich gestehen muss, dass mir das Buch an sich, durch seine lockeren Stil zwar sehr gefallen hat, mir aber die Person Juli Rautenberg selbst, da ich davon ausgehe, dass sie sich wirklich selbst beschreibt, nicht wirklich sympathisch werden konnte in dem Roman, auch wenn sie, wie ich in der Leserunde herausfinden konnte, auch durchaus einen anderen Eindruck erwecken kann. Im Fall dieses Romans war es so, dass es schon oft lustig war zu erleben, wie die beiden sich so langsam in ein gemeinsames Leben fügen und auch, auf was für seltsame Ideen man so kommen kann, um ein Symbol für die eigene Beziehung zu finden, auch wenn das aus eher mir unsympathischen Gründen entstanden ist, weil wieso muss man das gleiche machen, wie der Freund mit der Ex-Freundin gemacht hat, auch wenn natürlich, ein Tier noch ein wenig etwas anderes ist als eine Pflanze. Auch wenn Eberhard, der Beziehungsschnittlauch, auf gewisse Weise schon einen sehr amüsanten Part in dem Buch übernommen hat, auch wenn die gute Juli sich vielleicht vorher über das Wachstumsverhalten von Schnittlauch hätte informieren sollen, denn das hätte wohl manchen hysterischen Anfall ihrerseits vermieden. Insgesamt ist das wohl auch einer der Punkte, wo ich sagen muss, zu lesen, war das Ganze zwar immer recht amüsant, aber wenn ich mir vorstelle, dass es in einer solchen Weise wirklich real abgelaufen ist, dann finde ich es bewundernswert, wie die ganzen Leute aus dem Buch mit ihr klarkommen können, denn diese doch leicht hysterischen Anfälle von Juli hätten mich wohl zum Weglaufen gebracht. Sympathisch konnte sie mir damit nämlich nicht wirklich werden, wie sie eifersüchtig auf so viele andere ist und was sie auch so für Gedanken über manche Leute hegt und vor allen Dingen ihr Verhalten gegenüber Konrads Ex-Freundin, wie auch das gezeichnete Verhalten von dieser, waren für mich irgendwie unverständlich. Beides Menschen, über die es lustig zu lesen ist, die ich aber nicht als Bekannte haben wollen würde. Auf jeden Fall mochte ich aber ehrlich den kleinen Sydney äußerst gern, da mir dieser Garfieldkater doch irgendwie sehr schnell sympathisch geworden ist und jede Entscheidung in seinem Fall kann ich auch vollkommen nachvollziehen. Es war auf jeden Fall mal interessant einen Einblick in dieses Leben, das für mich deutlich mehr nach verrückter und ausgedachter Geschichte wirkt, als nach ehrlich realem Leben, einzutauchen, da es wirklich so abgedreht war teilweise, dass ich doch öfter Schmunzeln musste, auch wenn ich mir vieles einfach real nicht vorstellen kann. Obwohl ich mich, da es ja wirklich real gewesen sein soll, bei manchen Charakteren ehrlich frage, wie ihr reales Pendant von dem Buch denkt, denn mancher kommt ehrlich ziemlich mies bei der Geschichte weg, vor allen Dingen der Großteil der Familien der beiden tut mir in diesem Fall echt leid! Aber vermutlich nehmen sie es mit mehr Humor, als ihnen das Buch zugestehen will, denn ansonsten hätte es das Buch wohl kaum gegeben! Für zwischendurch auf jeden Fall das Lesen wert, da es angenehm kurzweilig und amüsant ist und man um das Buch zu mögen auch nicht zwingend mit jedem der doch oftmals seltsamen Gedankengänge Julis einer Meinung sein muss!

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  • Rezension zu "Ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil" von Juli Rautenberg

    Ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil

    kalemannia

    21. January 2013 um 10:46

    Klappentext: Konrad! Mein Konrad! Allein der Name ist Musik in Julis Ohren. Seit sie mit Konrad zusammen ist, hängt der Himmel voller Geigen, ist ihr Leben ein Rockkonzert. Wozu feste Nahrung zu sich nehmen, wenn man von Luft und Liebe leben kann? Wären da nicht leise Störgeräusche. Der Sender: Konrads Ex. Konrads Mutter. Konrads Viecher. Vor allem eine gewisse Katze. Und irgendwo muss auch noch ein Maulwurf sein. Juli bläst zum Angriff... Meine Meinung: Juli Rautenberg ist hier ein urkomisches, sehr unterhaltsames Buch gelungen. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich den ersten Teil gar nicht gelesen habe. Dennoch habe ich super in die Geschichte hereingefunden und mich bestens amüsiert. Bereits als ich das Cover gesehen habe, wusste ich: Das musst du haben! Dieses fröhliche Gelb mit dem Spiegelei und dem Radieschen fällt gleich ins Auge und vermittelt eine fröhliche Stimmung. Das Zitat "Juli Rautenberg ist eine deutsche Bridget Jones..", was auf dem Cover klebt, unterschreibe ich sofort. Auch Bridget Jones habe ich geliebt. Juli ist chaotisch, manchmal ein wenig launisch und irgendwie das totale Gegenteil von Konrad. Das macht die Sache aber so unterhaltsam. Man kann so oft in diesem Roman Situationen wiederfinden, die den Unterschied zwischen Männern und Frauen sehr gut beschreiben. Bestes Beispiel ist hier der Trompetenkäfer, über den ich mich herzlich amüsiert habe. Aber auch die etwas "andere" Schwiegermutter von Juli hat Witz und bringt den Leser sofort zum Schmunzeln. Alles in allem ein super toller Frauenroman, den man sofort verschlingen kann und bei dem man sich vor Lachen nicht mehr einrkriegt. Kann ich nur weiterempfehlen!

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