Juli Zeh Juli Zeh – Treideln

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Inhaltsangabe zu „Juli Zeh – Treideln“ von Juli Zeh

Mit Juli Zeh lehrte eine promovierte Juristin und streitbare, scharfsinnige Autorin im Sommersemester 2013 an der Frankfurter Goethe-Universität als Gastdozentin für Poetik. Unter dem Titel TREIDELN sprach sie über Bedingungen und Grundlagen ihrer literarischen Arbeit – und versuchte dabei, eine »Anti-Poetologie« zu entwerfen. Poetik, so sagt Juli Zeh, ist etwas für »Quacksalber, Schwächlinge, Oberlehrer, Zivilversager und andere Scharlatane«. Schreiben lebt von der »Poetikfeindlichkeit«, ist nämlich ein »verschriftlichtes Selbstgespräch «. »Poetik klingt immer so, als wüsste der Autor, was er da tut – dabei weiß er bestenfalls, was er GETAN HAT.« Denn: »Ein Ereignis ist nicht das, was passiert ist, sondern das, was erzählt werden kann.«

Herrlich!

— Jennifer081991
Jennifer081991

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    Juli Zeh – Treideln
    Daniela8

    Daniela8

    01. September 2017 um 10:29

    Ich mochte dieses Buch, das Behandeln von unterschiedlichsten Themen in anscheinend willkürlicher Briefform-Reihenfolge. Jeder Brief ist ein Bissen, das Buch ist ein Buffet, und so probiert man mal hier und mal da. Die Sprache von Juli Zeh finde ich authentisch. Ich sehe sie am Schreibtisch sitzen und diese Briefe schreiben. Sehe sie sich aufregen, nachdenken, formulieren. Ich werde ein weiteres Buch von ihr probieren. Manche Briefe sind mir etwas zu ausufernd analytisch und gerechtigkeitssuchend, aber das ist sicherlich Geschmacksache. 

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